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chucky3

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ich hab mich bei verschiedenen anbietern wegen einer 16000 leitung informiert 1 und 1 arcor, freent uvm.
wenn ich eine 16000 leitung bestelle, ich aber diesen downloadspeed nicht erreiche sondern nur 2000 oder 3000 kann ich nicht fristlos kündigen. ich bin immoment bei alice und hab da ne 16000 leitung aber immer nur so 2000 speed. ok alice hat nur 1 monat kündigungsfrist. alle andere anbieter haben aber 2 jahre kündiungsfrist.

ich will einfach kündigen wenn ich zu freent gehe und keine 16000 speed habe 10000 wär auch ok, aber 1000 speed ist einfach ätzend. was kann ich da machen ?
 
Zuletzt bearbeitet:
dich vorher informieren, was deine leitung hergibt?
das ganze bestätigen lassen?
einen niedrigeren tarif nehmen, wenn 16000kb/s nicht möglich sind?
auf die worte "bis zu" 16000 kb/s achten?
 
Heretic Novalis schrieb:
dich vorher informieren, was deine leitung hergibt?
das ganze bestätigen lassen?
einen niedrigeren tarif nehmen, wenn 16000kb/s nicht möglich sind?
auf die worte "bis zu" 16000 kb/s achten?


alle anbieter schreiben bis zu 16000 leitung
und niemand gibt mir eine garantie das ich ne 16000 leitung bekomme kann mir kein anbieter vorher so genau ausmessen.

ich versteh einfach nicht das 50 millionen internet user in deutschland diese behandlung gefallen lassen.
das sich die user mit viel weniger als 16000 zufriedengeben. auch wenn sie für 16000 bezahlen und das 2 jahre lang
 
Zuletzt bearbeitet:
informiere Dich bei dem ISP der die DSL-Leitung zur Verfügung stellt.

In meinem Fall ist dies die Telekom und nach einer Prüfung wurde mir mitgeteilt, dass meine Leitung - derzeit - nicht mehr als 3.000 kb/s hergibt.

Teilweise liegen dem Technik- und/oder Vertriebspersonal Informationen vor, ob und wenn ja wann sich daran etwas ändern wird.

Erschreckt hat mich der Sachverhalt, dass manche ISP - die ja dann die Telekom-Leitung nutzen müssen - ganz unerschrocken eine 16er-Performance zusagen.

Vielleicht nach dem Motto: Wenn der Kunde erst einmal den ganzen Hickhack, die Zeitverzögerungen, verschobenen Termine, erheblichen Zeitaufwand mit hinterher laufen ... und die damit verbundene kommunikationsfreie Zeit überstanden hat, der hat erst einmal genug und lässt die 16er auch ne 3er Leitung sein.

Wegen den Angaben " ... bis 16.000, bis 6.000 ... " wird wohl der Gesetzgeber aktiv werden und dieser Unverbindlichkeit ein Ende bereiten.

cu
 
Du darfst auch nicht die Kündigungsfrist und die Mindestvertragslaufzeit verwechseln...
wenn z.B. die Kündigungsfrist 3 Monate sind, dann musst du bis spätestens 3 Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit deine Kündigung eingereicht haben, ansonsten verstreicht diese Frist und dein Vertrag verlängert sich bei den meisten Anbietern automatisch.

Wie es ei 1&1 ist weiß ich nicht genau, oder bei anderen Anbietern.
Ich hab jedenfalls vor kurzem meinen T-Online Anschluss geupgradet und da läuft das so:

Du kriegst eine Auftragsbestätigung zugesendet, die schickst du unterschrieben zurück.
Dann messen die verbindlich den Speed, den du erreichen wirst mit deinem Anschluss.
Passt dir das, mach ich einfach gar nix, und der Anschluss wird geschalten.
Passt mir das nicht, kann ich immer noch innerhalb von 14 Tagen nach Versenden der unterschriebenen Auftragsbestätigung zurücktreten.

Und was die Sache mit 1&1 angeht: Ich habe mal gehört, dass andere Anbieter in den nicht zusicherbaren Bereich gehen... ob die Leitung das dann herhält ist denen wurscht, aber zusagen tun sies dem Kunden.
Die Telekom schaut halt, dass die Leitung auf jeden Fall die Leistung bringt, und zwar 100%ig, und das ist dann auch die Geschwindigkeit, die du zugesagt bekommst.
 
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