Opensurce Betriebssystem für webserver mit Webkonfigurationsoberfläche

poetflashimpact

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13
Hallo Zusammen,
Ich suche eine Linux oder ein Opensurce Betriebssystem für einen Webserver. Am besten wäre es wen ich die Einstellungen für den Webserver per Weboberfläche konfigureieren kann.

Liebe Grüsse Poetflashimpact
 
Da gibt es eine Menge.

Du kannst zum Beispiel das Panel oder das Panel nehmen. Beide sind Opensource und haben eine nette Klicki Bunti Oberfläche.

Als Betriebssysstem solltest du ein Server OS nehmen wie CentOS - Natürlich auch Opensource.

Bei fragen zur Installation, schreib eine PN

Cheers

P.S. Sicherheitstechnisch ist es am Besten ,wenn man alles per Konsole macht.
 
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Nimm Ubuntu 10.04 LTS. CentOS ist relativ alt was die Paketversionen angeht. V.a. so Sachen wie PHP5.3 etc. musst du bei CentOS alles selbst kompilieren. Sehr unschön.
 
Herlichsten dank an eüch 2 für eüre antwort, werde es gleich mal auf meiner VMware Plattvorm ausprobieren.

Liebe Grüsse Valentin
 
Naja also OS empfehle ich immer das Klassische Debian und dann ein Pannel deiner Wahl dazu.

hendr1k1 schrieb:
P.S. Sicherheitstechnisch ist es am Besten ,wenn man alles per Konsole macht.
Was soll das heißen?Nur weil ich ein Pannel oder eine Grafische Oberfläche benutze ist es unsicherer? Es kann immer "unsicher / sicher" sein egal ob ich es mit dem Pannel oder Direkt per Konsole einstelle. Die frage ist nur wie.
 
M-X schrieb:
Was soll das heißen?Nur weil ich ein Pannel oder eine Grafische Oberfläche benutze ist es unsicherer? Es kann immer "unsicher / sicher" sein egal ob ich es mit dem Pannel oder Direkt per Konsole einstelle. Die frage ist nur wie.

Im Prinzip hast du schon Recht. Es ist allerdings so, dass je mehr Dienste von außen zugängig sind, auch die Zahl der möglichen Angriffspunkte steigt.

Weniger ist manchmal eben doch mehr.

Speziell Web-Applications bieten erfahrungsgemäß eine sehr große Angriffsfläche, weil viele unsauber programmiert sind. Leider.
 
Ich kann jetzt nur von meinem Server sprechen! Ich denke aber, dass dies auch auf andere zutrifft.

Laut meinen Logs wird mein Server unregelmäßig zum Ziel von möchtegern Hackern, die z.B. versuchen mein (nicht vorhandenes) PHPMyAdmin zu "hacken".

Zum Thema der Repos. Da kann man das CentOS Testing Reposity nutzen um die aktuellsten zu bekommen.

Es hat aber auch Vorteile, dass nicht die aktuellesten Pakete im Repo verfügbar sind. Die Pakete, die verfügbar sind sind ausreichend getestet. Natürlich sollten bei kritischen Fehlern die Pakete im Repo vorhanden sein. Wenn ich mich nicht irre ist das in den CentOS Repos der Fall.
 
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Diese möchtegern Hacker solltest du nicht unterschätzen. Oft sind es automatisierte Bots, die Webserver nach bekannten Lücken abscannen (und dabei regelmäßig fündig werden). Und wenn sie nur lange genug suchen, oder du dir beim Installieren von Sicherheits-Updates zu viel Zeit gelassen hast, dann bist du auch schon voll mit dabei..
 
Mit den möchtegern Hackern meine ich die Bots. Wenn ich aber keine Weboberfläche installiert habe, dann können sie da auch nichts finden. Es ist klar, dass ich bei einem Server verstärkt auf die Sicherheit achten muss. Um ebend die Sicherheitslücken zu minimieren administriere ich meinen Server mit der Konsole.

Edit: Fällt mir gerade ein. CentOS hat auch den Vorteil, dass es volle Redhat Kompatibilität hat.
 
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Ich nutze auf meinem Homeserver Ubuntu Server 10.04 LTS, überlege aber ob ich nicht auf Debian umsteige.
 
Okay, danke für eüere hilf. Ich nehme Debian als Server Software. Und darunter kann ich ja auch einen anderen dienst laufen lassen. Danke für eüere hilfe
 
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