Organ spenden

Was hat das mit "Rückrad" zu tun?

provokant:
Ich werde meine Organe nicht spenden PUNKT AUS FERTIG.

Bekomme/brauche ich ein Organ, dann "nimm" ich es mir PUNKT AUS FERTIG
 
@boarder-winterman Kann es sein, das du jemanden der dir nahe steht durch eine Transplantation verloren hast und jetzt natürlich gegen eine bist. Wenn ja, Dann tut es mir natürlich für dich sehr leid. Aber dann ist es trotzdem eine schlechte Einstellung. Es können nun mal nicht alle OPs 100% korrekt ablaufen. Ärzte sind Menschen und keine Maschinen, das solltest du wissen. Und Menschen machen nun mal Fehler. Stell dir doch mal vor unter welchem Druck sie arbeiten, wenn sie z.B. ein Hertz verpflanzen sollen. Ich habe schon schiss wenn ich meinem PC die CPU austausche. Was die Ärzte vor sich haben ist eine Monsteraufgabe. Ich möchten dir nicht zu nahe träten, es ist natürlich jedem frei zu entscheiden ob man spenden möchte oder nicht. Überlege es dir gut!
 
@sud:
aber seitwann ist das vorwenthalten von beweisen/gründen ein argument? entweder ich bin dafür oder dagegen, und dafür muss es auch einen grund geben. wenn jemand den nicht nennen will: warum "diskutiert" er dann mit?
 
TalBar schrieb:
Und es ist ein ganz großer Unterschied ob man persönliche Gründe nicht nennt oder ob man allgemeingültige Gründe verschweigt, welche mich brennend interessieren würden.

Und ich hoffe, dass jeder aktive Nichtspender sich gegen eine Transplantation entscheidet, falls dieser, hoffen wir es nicht, in solch eine Situation kommt. Soviel Rückrad muss dann schon vorhanden sein. Ich bezweifle es aber...


6shop schrieb:
entweder ich bin dafür oder dagegen, und dafür muss es auch einen grund geben.

Bildet Euch mal nicht ein, dass ihr Alles wissen müsst bzw erfahren werdet. Motivationen einzelner und sei es nur eine quersitzende Blähung, die einem eine Sache nicht gefallen lässt gehen Euch nicht im geringsten etwas an oder schmälern eine persönliche Einstellung.

So Hyänenartig wie ihr Euch auf die Leute und deren Einstellungen hier werft würde ich Euch gar nichts mehr sagen oder mit einer 08/15 Antwort abspeisen, die nicht mal der Wahrheit entsprechen muss. Wir sind hier nicht vor Gericht auch wenn ihr Euch hier wie die obersten Moralapostel aufspielt. Teilweise erinnert das ja erschreckend an alte Filmaufnahmen von Roland F. wie hier rumgekeift wird und die "Spendeunwilligen" angegangen werden. Ja, Ihr seid die Besten weil ihr Euren ach so tollen Körper samt Inhalt dem Wohle der Gemeinschaft zur Verfügung stellt. Hoffentlich wird es keine Hirntransplantation geben, Eure würde ich dann wirklich dankend ablehnen.

@TalBar im Speziellen
Dein unqualifiziertes Stammtischgelaber von Rückgrat kannst du dir gefälligst in Zukunft verkneifen. Jeder der Hilfe wünscht oder darum bittet (und das gilt nicht nur für Organspenden) bekommt sie auch, ansonsten wünsche ich viel Spaß in deinem elitären Spenderclub.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant. Ich bin komplett dagegen, will aber notfalls Nutznießer sein.
Gemeinwohl, soziales Engagement oder einfach nur ganz normale Menschlichkeit scheint wohl nicht im großen Maße vorhanden sein.

Stammtischgefasel ist dies nicht. Einfach nur komplettes Unverständnis wie Egozentriert ein Mensch noch nach (!) dem Tod sein kann...
Aber jeder darf sich ja so entfalten wie er will.
 
elitärer Spenderclub ... wenn ich das schon lese .. sowas sollte selbstverständlich sein!
Ich brauch meine Organe nicht mehr, wenn ich tot bin und wenn jemand gesund ist und sie spenden kann, warum sollte man das nicht tun?
Nenn mir nur einen Grund.

Es geht hier um Menschenleben oder/und eine Verbesserung der Lebensumstände eines anderen Menschen - da sollte man mal drüber nachdenken.
 
Ich hoffe nur das alle die sich hier gegen die Spende aussprechen auch so konsequent sind im Falle des Falles auch auf ein Spenderorgan zu verzichten. Aber da wird wohl das typtisch deutsche "Hauptsache ICH!" die Oberhand haben.
 
@Intel, Nein, es ist niemand gestorben, den ich kenne.
Es geht um Pfusch von Ärzten. Jetzt ist aber endgültig genug gesagt.
 
Es ist doch klar, dass Ärzte auch pfuschen. Was glaubst was alles in Krankenhäusern schiefgeht.
Aber das hat doch nichts mit dem generellen Sinn vom Organspenden zu tun.

Wenn du deswegen kein Spender sein willst ist das deine Entscheidung mit deinen Gründen.
Aber dann bau nicht so ein riesen Packet daraus.
 
Macht er doch gar nicht. Er hat nur seine Gründe. Jetzt weisst du sie. Also akzeptiere sie auch, so wie du auch deinen Standpunkt akzeptiert haben willst.

Ich habe mich auch schon damit auseinander gesetzt, leider darf ich nicht spenden, weder Blut noch Organe. Wollt ihr mich jetzt ausschließen? Wäre ja gerne Spender, aber ich kann nicht... Habe ich jetzt keine Orgnane mehr verdient wenn ich welche bräuchte?

Ebenso finde ich es falsch den Leuten ein schlechtes Gewissen einzureden. Man könnte ja auch sagen, dass die Blutspender der ersten Seite (habe ein paar mehr posts pro Seite eingestellt falls ihr euch wundert), welche Geld dafür bekommen, potentielle Mörder sind, weil sie das Geld nicht zur Rettung von Armutskindern in Afrika investieren (was sie ja vielleicht sogar tun). Man möchte nur nicht alles preisgeben von sich und seinen Ansichten. Das kann ich durchaus verstehen. Da kommt es dann auch manchmal, dass man emotional so dagegen ist, dass man keinen rationalen Grund hat.

Wir werden doch jetzt auch nicht alle zu Fleischessern, weil EHEC in den Sojasprossen waren. Oder zu Gemüseessern weil im Fleisch wieder irgendwas gefunden wurde. Da kann dann auch jeder für sich argumentieren, dass durch unsere Massentierhaltung und unsere Massenbepflanzung von Feldern Lebensraum zerstört wird, und dadurch auch langfristig Menschen sterben. Menschen sterben immer, egal was man macht.

Dennoch denke ich, dass die Einführung des ö. Systems durchaus seine Vorzüge hat. Denn dann muss man sich wenigstens einmal im Leben damit beschäftigen. Warum nicht von der Stadt eine Glückwunschkarte zum 18ten Geburtstag mit ner Werbung drin, dass man nun selbst entscheiden darf, ob man Organspender sein will oder nicht? Wenn nicht liegt ein Freiumschlag bei, kann man ausfüllen und einwerfen. Fertig. Sehe da kein Problem drin. Wer die Meinung dann ändern kann das ja tun.
 
@onkel
das wär mal eine idee, bzgl der glückwunschkarte + "werbung". und wenn man nicht spenden kann weil man zb ne krankheit hat, ist es ja was anderes als wenn man nicht spendet weil man einfach mal so dagegen ist!
 
Die sind ja nicht einfach so dagegen. Mach dir doch dein Leben nicht so leicht. Aber vielleicht möchten sie einfach nicht schildern warum sie dagegen sind. Das sind doch hier nur einige Leute, und viele schreiben erst gar nichts dazu, weil es ihnen halt zu persönlich ist. Vor Jahren würde ich mich in so ein Thema auch nicht eingemischt haben. Heute ist es mir relativ egal was andere von mir denken und daher kann ich zu JEDEM Thema etwas sagen, meine Meinung. Vielleicht änder ich sie, vielleicht bleibt sie so. Aber es ist immer noch meine Meinung und die kann man nicht ausklammern, weil sie einem nicht passt.

Und ja, ich bin auch der Meinung, dass es mir herzlich egal sein kann, was mit meinen Überresten nach dem Tod passiert. Ob die daraus Gulasch machen oder die jemandem gäben. Vielleicht, und das ist ja nur theoretisch, würde jemand mit 60-70 Jahren sich über meine Organe freuen, auch wenn sie eben nicht das sind, was neue Organe brächten. Aber wer würde sich nicht über evtl. 5 Jahre mehr freuen? Daher finde ich auch das Ausschlussverfahren ein wenig aberwitzig. (PS: Darüber gab es mal eine Dr.House Folge, da war ein Patient auch nicht mehr geeignet, Dr. House ließ das Organ dennoch transplantieren mit dem glorreichen Satz: Besser ein halb funktionsfähiges Organ, als sterben.)
 
entweder ich habe eine meinung zu einem thema (egal welches), dann muss ich die begründen können, oder ich bin einfach nur gegen etwas oder für etwas (siehe fanboys in anderen themen im forum).
ich kann mir keinen grund vorstellen der so intim (was ist denn am sterben intim?) ist, dass man den nicht nennen kann.
religiöse gründe können ja fast alle ausgeschlossen werden (siehe #91).
 
Achja, die schöne einfache schwarzweiße Welt des jungen verwirrten 6shop. Bist du nicht für uns dann bist du gegen uns und uns in andere Hineinversetzen oder gar vorstellen, was andere denken könnten ist nicht möglich.

Ich finde die bestehende Regelung in der Bundesrepublik Deutschland durchaus akzeptabel. Wenn es in der Bundesrepublik zuwenig Spender gibt dann darf die BSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) oder wer auch immer gerne ihre Aktivitäten zum Anwerben von neuen Spendewilligen forcieren. Eine Umkehr der gesetzlichen Regelung (also eine Regelung wie in der Republik Österreich) halte ich persönlich für falsch. Warum? Ich möchte diesen zusätzlichen Zwang oder nenne es euphemistisch auch Bringschuld "von Oben" nicht. Selbst wenn ich mich dagegen aussprechen könnte (wie in der Republik möglich) wäre das für mein Empfinden der falsche Weg. Besonders Traurig finde ich die Regelung das selbst Nichtbürger Österreichs direkt als Spender genutzt werden können. Also blos keinen Unfall mit fatalen Folgen in Österreich und weiteren Ländern haben...

Ich möchte nicht, nein ich will nicht, dass mir nach meinem Tod (Ich lasse die Lebendspende mal hier bewusst raus) Organe entnommen werden. Ich kann mich mit dieser Vorstellung einfach nicht anfreunden, dass mein Körper, ähnlich einem alten Auto auf dem Schrottplatz, ausgeweidet wird und Teile von ihm weitverstreut wieder eingesetzt werden. Ich empfinde das nicht nur als nicht richtig sondern einfach als falsch. Tolle (nicht-intime) Begründung, hm? Bin ich nun deswegen Fanboy oder gar Anti-Fanboy? Und nein mir ist es nicht egal was mit mir oder meinem Körper nach meinem Tod passiert. Verstehen musst du das nicht aber akzeptieren könnte man dise Haltung wenigstens. Jedoch wird hier gleich die große Keule ausgepackt und mit Vorwürfen gespielt das man egoistisch sei (wobei ich hier keinen persönlichen Vorteil sehe)oder gar indirekt am Tod bzw nicht weiterleben anderer verantwortlich ist. Wahnsinn diese Intoleranz.
 
aber annehmen würdest du organe wenn du welche brauchen solltest?
naja wenigstens hast du endlich mal einen ansatz gezeigt warum du das nicht willst, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann ists deine entscheidung. (und das akzeptier ich auch, da du wenigstens eine begründung hast)
zwar hast du uns nicht gesagt warum dein körper als ganzes im holzpyjama liegen muss, aber wenn du dir dadurch zb: ein leben nach dem tod nur so vorstellen kannst, dann glaubst du halt daran. und das ist auch ok so, denn glauben kann ja jeder was er will.
spenden zu lebzeiten hast du ja nicht abgelehnt, aber was wäre da der große unterschied? sofern es organe betrifft wärs ja eher im engern umfeld der familie, und man würde sich bewusst entscheiden zb: eine niere zu geben.
es ist ja sogar ein noch größerer schritt den man macht, da man ja bewusst auf einen teil seines körpers verzichtet um anderen zu helfen.
 
Die erste Frage kann eigentlich nur ein Advocatus Diaboli stellen. Ich sehe das so:
Frag mal einen Ertrinkenden ob er gerettet werden will obwohl er Nichtschwimmer ist. Er hätte ja auch das Schwimmen erlernen können. Welche Antwort ist wohl aus der Notsituation heraus zu erwarten? Wie die Antwort ohne Not aussieht ist daher völlig irrelevant.

Ich kann dir keinen rationalen Grund oder eine Überzeugung außer einem Gefühl und/oder Empfinden liefern. Gut, Leben nachem Tod (egal in welcher Form auch immer), kann ich durchaus als Argument akzeptieren. Trifft bei mir aber von Grund auf nicht zu. Ich empfinde Organspenden meinerseits nach meinen Wertungsmaßstäben einfach als nicht richtig und daher will ich das auch nicht. Ich streite nicht ab, dass eine Spende durchaus für Andere massive Vorteile mit sich bringen kann. Jedoch überwiegen meine Empfindungen dagegen diese Vorteile zu sehr. Weiterhin kann ich nicht sagen wie festgemauert meine Überzeugung ist. Kann sein dass sie sich ändert oder auch nicht. Das muss die Zeit zeigen.
 
entweder ich habe eine meinung zu einem thema (egal welches), dann muss ich die begründen können, oder ich bin einfach nur gegen etwas oder für etwas (siehe fanboys in anderen themen im forum).
ich kann mir keinen grund vorstellen der so intim (was ist denn am sterben intim?) ist, dass man den nicht nennen kann.
religiöse gründe können ja fast alle ausgeschlossen werden

Richtig. DU kannst dir keinen intimen Grund vorstellen. Das bedeutet nicht, dass es keinen intimen Grund gibt. Um nur ein Beispiel zu nennen:
Es gibt mit Sicherheit Straßenbahnfahrer, die einen Menschen unwillentlich zu Tode gefahren haben. Diese Menschen kommen damit nach einiger Zeit klar, aber vielleicht auch nicht. Würdest du einen Thread eröffnen der heißt: "Auto sollte abgeschafft werden, mehr Straßenbahnen genutzt" würde dieser jemand schreiben, dass er dagegen ist. Weil er einen Grund hat, der dich aber einfach nichts angeht.

Deine religiösen Gründe ziehen da auch nicht. Religion ist ebensowenig schwarz-weiß wie der Rest des Lebens. Ich kann Glauben, ich kann religiös sein. Wer das auseinander halten kann, wunderbar. Ich kann das nicht. Denn die einen sind halt fanatische Gläubige, die sich auf ein Thema, auf ein Schriftstück oder eine bestimmte Glaubensrichtung fixieren und dies auch konsequent durchziehen. Die Anderen sind mehr so Hobby-Gläubige, die sich über die guten Feiertage freuen und diese auch feiern, an Fastentagen aber nicht so recht glauben. Dann gibt es auch noch die, zu denen ich mich zähle, die ansich keinen religiösen Glauben haben. Ich schließe nämlich Wissenschaft und Religion nicht aus. Sie ergänzen sich wunderbar. Denn die eigentliche Frage bleibt ja bestehen, auch wenn man den Rest des Universums wunderbar erklären kann: Woher kam alles? Die Frage wird nie beantwortet werden können, man kann berechnen wie klein das kleinste Teilchen war und ist, man kann berechnen wie alt wir sind, vielleicht kann man in einigen Jahren auch berechnen wann alles aufhört und ob es vor unserer Zeitrechnung (in Milliarden, nicht 2012) schonmal ein Universum gab. Aber wo DAS ALLES HERKOMMT ist für mich eine Frage, die immer offen bleiben wird.

Bin ich deswegen religiös? Oder Gläubig? Was von beidem?

Und nur weil mein Glaube anders ist, ist es dann keine Art Religion? Meine eigene, private, intime Religion?
Welche Gründe auch immer man haben mag, man kann seine Meinung sagen, und sie begründen. Oder auch nicht. Was du aus dieser Meinung machst ist doch deine Sache. Ziehst du dir die Schuhe an wenns wieder Intel vs. AMD geht? Mir ist das egal. Ich lese mir die Leistungsdaten an, sehe mir die Ergebnisse diverser Tests durch, und bilde mir dann ein Urteil. Ich stütze meine Meinung daher z.T. auf dem, was ich lese an input. Vieles davon brauche ich nicht. Das blende ich aus. Wieso sollte ich wissen wollen, ob Spiele mit einem AMD schlecht laufen, wenn ich einen Arbeitscomputer habe? Es interessiert mich nicht, also lese ich einfach weiter.

Und wenn du das auf einen öffentlichen Thread anwendest, indem du Meinungen nur zur Kenntnis nimmst, respektierst, und für deine eigene Meinung ignorierst, dann verstehst du auch, wieso wir uns hier im Kreis drehen. Denn deine Definition von Meinung ist nicht die Definition von Meinung für alle anderen Menschen ;)

PS: BTT denke ich mal.
 
Feuerferkel schrieb:
Wie die Antwort ohne Not aussieht ist daher völlig irrelevant.

Wenn jemand ertrinkt, rette ich ihn. Warum? Weil ich es kann. Ich frage nicht, warum er ertrinkt.
So kann es auch mit der Organspende laufen. Und ich bin mir sicher: Wärest du gerade am sterben und neben dir läge jemand, der leben könnte, wenn du spenden würdest - die Chancen ständen gut, dass auch du es tun würdest. Zum Glück! :)

Um eure Diskussion mal weiter zu verfolgen:
Weiterhin kommt der soziale Aspekt ins Spiel. Warum jemandem geben, der sich nicht am Gemeinwohl beteiligt? Auf den ersten Blick sagt man: Klar - der spendet nicht, also bekommt er auch nichts. Auf den Zweiten stellt man fest, dass diese Haltung ziemlich archaisch ist und "Auge um Auge" repräsentiert. Immerhin besser als völlige Willkür, aber am Ende doch nicht "ganz" zeitgemäß.
Der Bedürftige bekommt natürlich ein Organ und darf weiterhin unter uns verweilen und an der Gesellschaft teilhaben. Das Ergebnis? Er hat die Augen nun offen und wird versuchen anderen Leuten die Thematik näher zu bringen. Sein nahes Umfeld wird ohnehin auch schlagartig anders denken. Bis auf wenige Ausnahmen, aber auf die kommt es nicht an.

Ich hoffe weiterhin, dass ein gewissen Bewusstsein entsteht. Aber ich hoffe mehr darauf, dass Organspenden irgendwann überflüssig werden und man sich selbst eine gezüchtete Reserve halten kann. Dann ist diese Diskussion nämlich ihrer Grundlage beraubt und man braucht sie zum Glück nicht mehr zu führen.
 
Vielleicht gibt ja hier nicht so viele Leute, die einen Ausweis haben ;)
 
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