Paragon 2014 Free Probleme, nach virtuellen Container nur wenig Speicher

Rotkopf

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Hallo zusammen,

ohne große Umschweife will ich gleich zu meiner Problematik Auskunft geben:

nachdem ich ein Systemabbild mit den Bordmitteln von Win7 nicht erstellen konnte, habe ich etwas übereifrig und mit gegen Null gehende EDV-Kenntnisse zu der oft "empfohlenen" Software, die ich beim reinen überfliegen irgentwelcher Beiträge mancher Foren auf der Suche nach einer geeigneten Alternative, von Paragon (free14) gefunden und blindlings ohne weiters Befassen damit angewendet:

Resultat ist nun, dass mein Speicher (insgesamt knapp nen TB) nur noch etwas mehr als 40GB frei hat. Vor der Aktion waren noch fast 780GB (aus der Erinnerung abgerufen) verfügbar. Ich setzte den PC (win7 64Bit) in aller Hektik zurück, was keine Änderung außer das entfernen von Paragon brachte. Zu diesem Patzer fand ich in der Schnellübersicht-Anwendung von Paragon durch Klick auf "Sicherung (Virtueller Container)" und wählte dann offenbar die Festplatte des Rechner anstatt der externen. Erstellung eines virtuellen Container klickte ich an weil ich schlicht diese Option den Namen nach mit nem Systemabbild assoziierte. Wählte dann dort (vermutlich) die Festplatte vom Rechner statt der, von der externen Festplatte und bekam angezeigt, dass das rund 4 Stunden dauert.

Ich weiß, so naiv (um nicht dämlich zu schreiben) muss man erstmal sein -wenigstens hab ich das schonmal geschafft- und komme nun hier um Hilfe angekrochen:

Kann sich wer vorstellen was genau ich Sympel da tat und warum sich das so auswirkte? Habt ihr Kenntnis zu Paragon und wisst eventuell, wie ich das wieder "bereinigen" kann um den Speicher wieder störungsfrei zurückzugewinnen?

Also kurz: ich wusste mit der Schnellübersicht von Paragon nicht wo ich den Virtuellen Container erstellt habe (nun offenbar auf der Festplatte vom Rechner, statt auf der externen Festplatte)

Danach (durch das Erstellen des virtuellen Container) ist der freie Speicher im oben genannten Umfang reduziert

Kann ich den "virtuellen Container" Rückgängig machen? Kann der seit dem erstellen des Container belegte Speicher je wieder zurückgewonnen werden, ohne das System neu aufsetzen zu müssen?


Inzwischen habe ich nach den Zurücksetzen Paragon Backup and Recovery 14 Free wieder installiert, kann aber (vermutlich durch das Zurücksetzen) nicht wirklich virtuelle Container verwalten. Es wird schlicht die Auswahl geboten, einen zu erstellen (also das gleiche wie wenn man Paragon erstmalig installiert). Das Menü hilft mir also nicht weiter um den Speicher, der offenbar durch das erstmalige erstellen des Viruellen Container mittels der Schnellübersicht von Paragon ausgeführt wurde, wiederzugewinnen. Demnach vermute ich, dass Paragon Dateien von der externen Festplatte (3TB, auf die das beschriebene Systemabbild gelangen sollte) auf den Rechner gespeichert/partitioniert (keine Ahnung) hat.

Habt ihr vllt. ne Ahnung, wie ich den virtuellen Container wieder beseitigen beziehungsweise einwandfrei identifizieren kann um so den Grund des heftigen Verlust des Speicherplatz zu finden? Oder weiß wer, wie ich Datein, Programme/Anwendungen/Partitionen nach Größe identifizieren kann -trotz des zurücksetzen ect? Es müsste ja demnach ne Datei/Anwendung/Programm oder ähnliches sein, welche über 740GB groß ist. Oder?


Vielen Dank Eure Mühen, mir Pfosten da überhaupt helfen zu wollen!
 

cb-user-25

Ensign
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Habe das Programm auch hier (allerdings länger nicht mehr aktiv genutzt).
Um die Problematik besser verständlich zu machen, könntest Du ggf. mal einen Screenshot von der Partitionierung (grafische Laufwerksanzeige in der erweiterten Oberfläche von Backup & Recovery hier einstellen ...
Vielleicht wird es dann klarer.

PS: vorgabemäßig wird c:\users\Benutzername\documents\ als Sicherungsziel angegeben, wenn man es nicht verändert - vielleicht hilft das was erstmal
 
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Rotkopf

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Danke für deine rasche Antwort!

Ich befürchte aber dass dir die screenshots wenig weiterhelfen können, da ich ja schon den Rechner vor lauter ... zurückgesetzt hatte um so die nun scheinbar anderweitig formatierte Festplatte (c) in den Zustand zu versetzen, den ich vor der blinden Anwendung mit Paragon hatte. Dadurch wurde schlicht Paragon entfernt aber natürlich nicht die Formatierung (?) durch Paragon bzw den Wandel der internen Festplatte zu nem Virtuellen Container (denk ich) rückgängig. Wenn ich nun Paragon starte, ist da nix mehr (durch das zurücksetzen) so wie es vor dem Zurücksetzen war, lediglich die Festpltten -wo angeschlossen sind- werden eingelesen. Dazu aber dennoch die Screenshots:
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screenshot computer.png
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screenshot platten über pragon.png
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screenshot Verwaltungsassistent Paragon.png
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screenshot Assistenz zur Verwaltung eines Backup Container.png
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c:\users\Benutzername\documents\ brachte mich nicht weiter, um die Ursache bzw ne datei in der Größe zu finden, die den Rest vom Speicher einnimt. was ich in der windowssuche fand waren einige 3,9Gb hdd und einige, die etwas kleiner sind:
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hdd´s.png
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hdd´s2.png
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hdd´s3.png
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Auf die Idee, nach sowas zu suchen, kam ich als ich nun im nachhinein auf die Hilfestellungen von Paragon http://support.paragon-software.com/faq.php?faq=howto aufmerksam wurde. Weiter hat mich das aber auch nicht gebracht, im detail war es der folgende Text aus dem vorstehendem Link wie folgt zitiert:

Wie kann ich auf Dateiebene auf meine Archive im Format "Virtueller Container" zugreifen?

Bei verschiedenen Gelegenheiten können Sie auf die Archive über das Dateisystem zugreifen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie im Wiederherstellungsassistenten auf "Dateiansicht" umschalten. Sie können die Archive dann direkt auf der Festplatte suchen. Zugriffe im Dateiübertragungsassistenten oder im Volume Explorer auf "Virtuelle Container" sind nicht möglich. Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie die Archive finden können.

Ein Archiv befindet sich in einem Verzeichnis mit dem gewählten Archivnamen. Voreingestellt sind dabei für Festplattenarchive "Sicherung_HDD#_YYYYMMDD_hhmm", für Dateiarchive "Dateisicherung_YYYYMMDD_hhmm". Dabei ist "HDD#" die Festplatte mit ihrer Nummer beginnend mit 0. Dies gilt auch für Partitionsarchive. Danach folgen Y = Jahr, M = Monat, D = Tag, h = Stunde, m = Minute. Dies ist der Zeitstempel der Sicherung. Ein standardisierter Name wäre also zum Beispiel "Sicherung_HDD2_20150630_1234": Sicherung der dritten Festplatte, gestartet am 30.06.2015 um 12:34 Uhr.

Die Indexdateien für das Archiv haben die Dateinamenserweiterung .PFI. Nur diese werden für den Zugriff auf das Archiv ausgewählt. Bei ".PVHD" handelt es sich um die Headerdatei der Virtuellen Festplatte. Ist die Festplatte nicht gesplittet, ist die PVHD-Datei die einzige Festplattendatei und entsprechend groß. Bei gesplitteten Archiven (Voreinstellung) ist die PVHD-Datei eher klein und es wird viele 4-GB-Dateien mit Namen wie "hdd-0_e00.pbe" etc. geben.



ich weiß schlicht nicht, was mit dem Speicher passiert sein soll. Zumindest bin ich froh, das alle datein, die zuvor schon vorhanden waren, noch da sind. Inzwischen hatte ich mit den Windows Tools schon die Festplatte defragmentiert und mit den von hp mitgelieferten PC-Doktor-Tool die Festplatte überpfüft: Alle Tests, die Stunden dauernten, bzw Prüfung hatte die interne Festplatte bestanden, bei der ebenso lange dauernden Defragmentierung (mit den angeklickten Optionen "Dateisystemfehler automatisch korrigieren" und "Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen") kam auch nichtss bei rum, was den Speicher wieder gebracht hätte.

Sonst noch ne Vorstellung, wie der Speicher wieder befreit werden oder eindeutig identifiziert werden kann, was da und warum den Speicher gefressen hat?
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Sollte ich nun die 3,9 GB Dateien löschen können ohne Dateien zu verlieren, die ich zuvor hatte? Oder hat Paragon womöglich alle 3,9GB hdd´s so unterteilt, dass selbst Systemeigene Dateien bzw Bilder ect nun in diese hdd´s gestückelt sind? Oder sind in all den 3,9GB HDD die Dateien nun von der Externen platte kopiert wurden?
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Klick ich etwa die hdd´s an, passiert das:
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zugriff auf hdd.png
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füge ich dann Paragon als Programm ein um die Dateien zu öffnen:
öffnen mit paragon.png
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kommt noch die Frage ob ich dem Program vertraue. Paragon Backup and Recovery free2014 öffnet sich dann auch aber zeigt mir nichts von der hdd an. Lass ich Paragon offen und versuch dann nochmal die dem Rechner so unbekannte hdd Datei zu öffnen,zeigt er diesen hier: kein zugriff da geöffnet.png
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ich glaub, jetzt hab ich die Art der Screenshots, die du sehen wolltest:
virtuelle container archiv.png

virtuelle container.png

virtuelle container 2.png

virtuelle container 3.png


und, kannste damit nochwas anfangen?
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Kann es schon die Lösung sein, über die Auswahl (siehe nachstehenden screenshot) "Archiv Löschen" den Speicher wieder zu erlangen?

achiv löschen.png

Was passiert wenn ich das Lösche? Da sollten ja (also im Archiv bzw die durch Paragon eingerichteten Virtuellen Container) nur Daten drin sein, die von der Externen Festplatte durch die Aktion Blindflug von mir (siehe Eröffnung des Thema) hin kamen. Oder doch nicht? Zumindest gehe ich erstmal davon aus, da ja offenbar die interne Festplatte als Zielspeicher gewählt wurde anstatt der Externen 3TB...
 
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Bolko

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Lösche doch einfach den kompletten Ordner:
Sicherung_HDD2_20151126_0332

[ c:\Users\eingirffkonto\Documents\Sicherung_HDD2_20151126_0332 ]

Anschließend leerst du noch den Papierkorb und der Speicher ist wieder frei.

Danach machst du ein neues Backup, aber diesmal auf die externe Festplatte.

Alternativ kannst du auch obigen Ordner reinfach auf deine externe Festplatte verschieben.

Alle in diesem Ordner enthaltenen Dateien sind dein Backup.
Die Unterteilung in 4-GB-Dateien (bzw 3.9-GB-Dateien) erfolgt aus Kompatibilitätsgründen, weil FAT32-Dateisysteme keine größeren Dateien speichern können (NTFS kann aber auch größere Dateien speichern).
Wenn du beim Erstellen des Backups unten links das Kästchen anhakst (Erweiterte Einstellungen), dann kannst du dort auch die Split-Größe einstellen bzw das Aufsplitten ganz verhindern.

Generell sollte man aber das Betriebssystem auf eine eigene und deutlich kleinere Partition ablegen und die eigenen Dateien bzw die Videos, Musik etc auf eine andere Partition legen.
Dann kann man nur vom Betriebssystem ein Backup machen und daüfür ist dann deutlich weniger Speicherplatz notwendig.
Statt ca 400 GB wie bei dir brauchts du dann vermutlich nur ca 40 GB.
Die anderen Dateien vie Videos, Musik, eigene Dokumente etc sichert man dann in einen anderen backup.
Sollte dann am Betriebssystem etwas kaputt gehen, dann kopiert man nur dessenBackup zurück. Das geht dann auch viel schneller, als wenn man auch automatisch sämtliche Videos und Musik etc mit zurückkopieren müsste.
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ich weiß schlicht nicht, was mit dem Speicher passiert sein soll.
Du hast einen Komplettbackup deiner sämtlichen Daten gemacht und diesen Backup dann in den Ordner c:\Users\eingirffkonto\Documents\Sicherung_HDD2_20151126_0332 gespeichert.
Als Ziel stellt man normalerweise eine andere Festplatte ein und nicht dieselbe, von der man den Backup macht.
Einfach den Ordner "Sicherung_HDD2_20151126_0332" auf die externe Festplatte verschieben und die Sache ist erledigt.
 
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Holt

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Generell sollte man aber das Betriebssystem auf eine eigene und deutlich kleinere Partition ablegen und die eigenen Dateien bzw die Videos, Musik etc auf eine andere Partition legen.
Warum? Das Aufteilen einer SSD in mehrere kleine Partitionen sehe ich nicht als sinnvoll an, da die meist eher kleine Kapazitäten haben und man die Aufteilung vorher nie perfekt abschätzen kann, so dass man am Ende immer auf der einen Partition keinen Platz mehr hat, während auf der anderen noch massig Platz frei ist und dann beginnen meist die Probleme wenn man versuch die eine zu verkleinern um die andere vergrößern zu können. Also lässt man es besser gleich ganz bleiben.

Statt ca 400 GB wie bei dir brauchts du dann vermutlich nur ca 40 GB.
Je nachdem was man da installiert hat, sind 40GB viel zu knapp! Nicht jeder hat genau Ahnung und Lust mit Windows und den Programmen um jedes Byte auf C: zu ringen.
Sollte dann am Betriebssystem etwas kaputt gehen, dann kopiert man nur dessenBackup zurück. Das geht dann auch viel schneller,
Das ist richtig, aber so oft sollte das ja nun auch nicht nötig sein, als dass die Zeit dann wirklich eine Rolle spielt, außer man ist extrem unvorsichtig was den Umgang mit dem Rechner angeht und hat obendrein die Systemwiederherstellung deaktiviert, damit Windows mit dem kleinen Platz auch auskommt, den man ihm nur zugestanden hat. :evillol:
 

Bolko

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Warum? Das Aufteilen einer SSD in mehrere kleine Partitionen sehe ich nicht als sinnvoll an,
Hier geht es aber nicht um eine kleine SSD, sondern um eine herkömmliche 1 TB Festplatte.
Da die Videos, Musik etc auf der selben Partition abgelegt sind, auf der auch das Betriebssystem liegt, sichert man diese unnötigerweise jedesmal mit.

Je nachdem was man da installiert hat, sind 40GB viel zu knapp! Nicht jeder hat genau Ahnung und Lust mit Windows und den Programmen um jedes Byte auf C: zu ringen.
Es geht nicht um die Partitionsgröße von 40 GB, sondern um die Archivgröße.
Meine Windows-Partition hat zum Beispiel 85 Gb, aber nach dem Backup beträgt die Archivgröße nur noch die Hälfte.
Wichtig ist, dass man die Videos, Musik etc auf eine andere Partition speichert.
 

Rotkopf

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Herzlichen Dank an Bolko und Holt für eure Aufklärung und rettenden Beiträge. Das ich mich ziemlich anstelle ist ja nun kein Geheimnis mehr weshalb ich noch die Krönung zu all den bescheidenen Fragen abschließend loslassen muss: Ist Ordner und Archiv das selbe? Also wenn ich das Archiv "Sicherung_HDD2_20151126_0332.pfi" über die Paragon Software lösche (Klick über rechte Maustaste und dann "Archiv aus Datenbank löschen" wähle) ist damit dann nur das Archiv in den Papierkorb verschoben und nur das Archiv nicht mehr auffindbar/gelöscht sodass die Speicher fressenden Ordner vom Archiv noch immer den Speicher besetzen würden aber dann nur schwerer zu finden wären? Oder sollte ich die Datei "Sicherung_HDD2_20151126_0332.pfi" über die Windowssuche (ohne die Software von Paragon) auswählen und löschen können sodass ich die dann im Papierkorb zur endgültigen Löschung verschiebe um den Speicher wieder zu bekommen? Mich irritiert im Grunde die Bezeichnung Ordner löschen oder Archiv verschieben.
 
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cb-user-25

Ensign
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Hallo!
Schön, dass Dir schon geholfen wurde.
Also ich würde es machen wie Bolko geschrieben hat.

Die *.pfi - Datei(en) sind doch nur Indexdateien und somit nur ein kleiner Teil Deines Backups.
Wenn der gesamte Ordner "Sicherung_HDD2 ..." über den Windows-Explorer gelöscht wird, wird der Speicherplatz wieder frei.
Ich denke Bolko meinte mit "... oder verschieben" dass Du - wenn Du so willst - diesen Ordner mit Unterordnern auf die externe Festplatte verschieben kannst mit dem Windows-Explorer, um das Backup zu behalten und den Speicher auf der internen Festplatte wieder freizugeben.

Mit "Archiv aus Datenbank löschen" in Paragon wird meiner Meinung nach nur der Datensatz aus der Übersicht gelöscht und nicht die Backupdateien.

Unter "Home" im Paragon-Menü steht übrigens auch eine Log-Funktion zur Verfügung. Darüber könnte man ggf. auch nochmal schauen, was gelaufen ist (wobei durch das Rücksetzen evtl. auch die Log-Dateien gelöscht worden sein könnten).

Was man auch noch beachten sollte: Auf jeden Fall (für das Zurücksichern von Backups) eine Rettungsdatenträger erstellen über das entsprechende Menü, der dann zum Einsatz kommt, wenn wirklich einmal das Betriebssystem nicht mehr startet oder ähnliches.

Zum Thema 'Festplatten-Abbild (Image) erstellen' gibt es ja im Netz ansonsten einiges zu lesen, da sollte man sich ruhig nochmal mit befassen.
Ich bevorzuge derzeit das Programm "Macrium Reflect free" - mir persönlich erscheint es einfacher zu verstehen als Paragon.
Aber es gibt ja noch mehr Software in diesem Bereich und jede hat so ihre Vor- und Nachteile.
 

Rotkopf

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Nochmals Dankeschön cb-user-25,

den Ordner über den Windows-Explorer zu löschen, hat schonmal die 443GB zurückgebracht. Was nun mit den restlichen 349GB ist (sieh Screenshot) weiß ich nicht. Das Archiv in Paragon hab ich inzwischen über Paragon gelöscht. An und für sich ist damit aber das Problem schon gelöst. Danke für den Tip zu Macrium und nochmals für eure geduldige Hilfsbereitschaft!
 
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