Parallel-Druckersignal von Messgerät auslesen

M--G

Lieutenant
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Hallo zusammen,

um unseren Analytiker abzuhalten wieder 20000 CHF zu verschwenden, möchte ich eine günstigere Lösung finden.
Es geht um einen Messgerät, dass direkt an einen Drucker mit Parallel-Anschluss angeschlossen wird.
(siehe Bild)
http://www.usb-center.de/descr_artikel/U/USB-0518/Adapter_USB-Parallel-C36-Stecker-BIG.jpg

Frage ist, wie man das Signal nun entweder an einen USB-Drucker oder einen "Rechner" bringt.
Unter Rechner verstehe ich
A) einen x86-Computer, bei dem wir über das Signal bestenfalls ein pdf oder jpg (falls nicht möglich auch xls oder csv) erzeugen
B) einen ARM-PC der ebenfalls die Daten liefert
Habe da dieses Board bei uns:
http://www.mikroe.com/easymx-pro/stm32/

Würde mich über jegliche Anrgeung freuen.
Vielen Dank schonmal.
M--G
 
Parallel USB-Adapter funktionieren nicht. da gehen die Daten von USB zum Parallel-Stecker.

M--G sucht was anderes!

Die Daten liegen am Parallel-Stecker an.

Was geht ist das folgende Gerät:

http://www.motrona.de/wandler_ssi.html#PR210

Das Gerät sollte so um die 250 EUR kosten.
Mit der Software hast Du dann alle Daten in einer Datei die Du dann weiter verarbeiten kannst/must.
 
Danke :)
Klingt schon mal gut.

Habe nur Angst, dass das Ganze zu aufwendig wird mit der Datenauswertung, zumal wenn es wirklich ein XOff-Protokoll (siehe unten) ist.
Das ganze muss relativ idiotensicher in der Anwendung sein.
Also schnell und einfach gehen, ohne dass man was verkehrt machen kann oder danach viel Arbeit hat.
Unser Prachtexemplar eines Analytikers ist es bisher gewöhnt den Ausdruck zu nehmen und den Umschlagspunkt aus der Kurve/Tabelle abzulesen. Deswegen, wenn es möglich wäre die Daten von dem Wandler im PC direkt in ein Bild/PDF umzuwandeln…. bzw. man ohne große Magie einfach dran kommt.

Habe inzwischen ein paar weitere Informationen aufgetrieben.
Der momentan verwendete Drucker ist ein Epson Stylus Color 660 wobei mir der Analytiker erzählt hat, dass er in der Beschreibung etwas von einem "X(R)OFF_Protokoll" gelesen hat.
Titrator ist ein Mettler Toledo DL50 Graphix.

08102013070.jpg09102013073.jpg


Danke für die Hilfe bisher :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das Messgerät direkt am Drucker hängt und den Ausdruck übernimmt, dann helfen Dir beide hier gezeigten Dinge nicht. Das Messgerät wird speziell einen Drucker(treiber) unterstützen und den Drucker eben direkt ansprechen.

CPU-Bastlers Lösung ist vielleicht lauffähig. Aber man muss dann eben den abgefangenen Datenhaufen noch zu Papier bringen. Das könnte sich als schwierig heraus stellen.

Ganz andere Lösung. Warum nicht einem zum Messgerät kompatiblen Drucker kaufen?
 
Das ist Option 3 hier im Forum einen Ersatzdrucker zu finden.
Unsere "IT" hat zwar einen Drucker mit Parallelanschluss besorgt, der will aber nicht mit dem Messgerät kooperieren.
Und beim alten sind anscheinend solangsam die Düsen verstopft.

Schade, hatte gehofft dass es da eine schöne Bastlerlösung gibt, mit dem man das Signal nutzbar machen kann.
Vielleicht hat aber ja noch jemand eine Idee ;)
 
M--G schrieb:
Schade, hatte gehofft dass es da eine schöne Bastlerlösung gibt, mit dem man das Signal nutzbar machen kann.
Vielleicht hat aber ja noch jemand eine Idee ;)

Die Lösung hast Du. CPU-Bastlers Lösung ist es. Nur liegt es dann an Dir, den RAW Datenstrom wieder druckfähig zu machen.

Und klar, irgendein Drucker mit LPT Anschluss wird nicht gehen. Der muss schon (Treiber)kompatibel mit dem Messgerät sein. Und was das angeht, sollte der Hersteller des Messgerätes ja etwas zu sagen können. Vielleicht bieten sie sogar eine LPT<->USB Box für das Messgerät an für heute am Markt befindliche Drucker.
 
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