Passt die Konfiguration als Office-PC bis 400 €

Sykehouse schrieb:
Dann war entweder ein Key im BIOS hinterlegt oder mit der Hardware war schonmal ein Key aktiviert worden und ist somit bei Microsoft hinterlegt.
ja, das kann sein, war beide male Gebrauchtware

Und das Dualcore-Projekt ist gestorben und wurde durch nen i5 2500 ersetzt... :D

edit: mit Linux Mint Cinnamon lief der Dualcore gefühlt etwas besser, habs aber trotzdem aufgegeben
 
Sk3ptizist schrieb:
Naja, ob das Quatsch ist, wird sich in 2028 zeigen, geht auch ja auch um surfen etc., vielleicht bin ich auch gerade nur etwas dualcore-geschädigt, da ich letztens versucht habe damit Win10 zu betreiben, was auch funktioniert, aber teilweise arschlangsam ist bei youtube und etc., was aber in dem Fall vielleicht noch auf andere Faktoren zurückzuführen ist ...
Und Geldverschwendung scheinen mir 91€ für "nur" 4 Kerne zu sein, mit dem Leistungsniveau von etwa Sandy- oder Ivy-Bridgeprozessoren, aber ja, da kann man im Zweifelsfall ja noch nachrüsten...
jedoch habe ich halt auch schon für 85€ bei Kleinanzeigen nen i5 2500k mit Asusboard, Beqiet-Netzteil, 8GB, Brenner und HDD bekommen, wahrscheinlich etwas langsamer, aber da kriegt man neu nich mal die 3200G-CPU
Ein 3200G ist aber schon eine Ecke schneller als Ivy Bridge. Zumindest in den Benchmarks, die ich kenne.

Meine Einsteiger-PCs von vor 10 Jahren laufen tadellos. Dann wird eine heutige Mittelklasse-CPU in 10 Jahren auch noch nicht am Ende sein. Mir wäre es das "Risiko" auf jeden Fall wert wegen der Ersparnis und vor allem wegen des geringeren Stromverbrauchs.
 
ja ich denke auch etwas schneller, in etwa auf dem Niveau, aber da könnte ich ja jetzt zurückfragen, "Wieso willst Du denn nen 3200G für Office?" ... :D
und als Mittelklasse-CPU würde ich den 3200G nicht einordnen, der taucht ja heute schon nicht (mehr?) im Preis-Performance Diagram auf und wird als "Der kleinste Einstieg" bezeichnet
aber für nen PC mit den Anforderungen würde ich halt keine 380€ ausgeben wollen und wenn schon neu und zukunftsicher, dann mehr als 4 Kerne
 
Danke für die vielen Antworten. Ihr bringt mich echt ins grübeln...

Ein kleineres Netzteil macht preislich keinen Sinn. Ihr habt mich wegen des ryzen 3 tatsächlich etwas verunsichert, daher hier die nächste Alternative. Ich habe den ryzen 3 3200G jetzt gegen den ryzen 5 3400g getauscht.

https://www.mindfactory.de/shopping...2219bba01e245f732bc383f55b5206e98bbef597d982e

Macht das im Hinblick auf die Zukunft tatsächlich viel mehr Sinn?
 
Was mir ein bisschen Bauchschmerzen bereitet, ist der von Dir ausgewählte RAM. Den hatte ich auf dem gleichen MoBo, allerdings mit einem 2400G. Das hat nicht funktioniert. Ich bin dann auf Crucial umgestiegen und mit dem habe ich keine Probleme.

Keine Ahnung, ob diese Inkompatibilitäten bei der zweiten Ryzen-APU-Generation nicht mehr vorhanden sind. Vielleicht liest hier jemand mit, der die Kombi B450M-Pro4/3400G/G.Skill Aegis betreibt. Im Zweifelsfall würde ich ein paar Euros mehr für Arbeitsspeicher ausgeben.
 
wwwchris schrieb:
Ich habe den ryzen 3 3200G jetzt gegen den ryzen 5 3400g getauscht.

Macht das im Hinblick auf die Zukunft tatsächlich viel mehr Sinn?

hmm, leider nein, bzw. wäre mir der Aufpreis von 53€ zu teuer, das sind ja über 50% mehr ...
der 3400G hat zwar 4 Threads, nen verlöteten Heatspreader, bessere integrierte Grafik (bei Spielen 6-8 FPS) und taktet höher, aber dafür über 50% mehr?
so lautet auch das Fazit beim CB-Vergleich
Zitat:
"... Und so ist die Luft dünn für den großen Picasso: Als CPU im Vergleich zu langsam und zu teuer. Wird die integrierte GPU genutzt, kann auch zum kleineren Modell gegriffen werden, das deutlich günstiger ist. "


Also wenn Du den Gebrauchtmarkt ausblendest, ist der 3200G keine schlechte Wahl
Wenn der in ein paar Jahren vielleicht doch zu langsam wird, kannst Du ja dann nen Gebrauchten mit mehr Kernen/Threads nachrüsten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde die CPU-Entscheidung von Deinen finanziellen Möglichkeiten abhängig machen. Wenn es um jeden Euro geht, bist Du mit dem 3200G nicht schlecht bedient. Wenn 50 Euro mehr kein Drama sind, dann nimm den 3400G. Ich würde mir da keinen großen Kopf machen. Beide CPUs erfüllen ihren Zweck. Und noch leistungsfähiger geht es auf der aktuellen AMD-Plattform halt nur mit extra Grafikkarte. So groß ist die Auswahl in Deinem Fall also nicht. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sk3ptizist schrieb:
und als Mittelklasse-CPU würde ich den 3200G nicht einordnen, der taucht ja heute schon nicht (mehr?) im Preis-Performance Diagram auf und wird als "Der kleinste Einstieg" bezeichnet
Entschuldige, mein Fehler. "Mittelklasse" bezog sich auf den 3400G.
Und dir sei gesagt, dass computerbase nicht den Durchschnitt abbildet, sondern sich an jene richtet, die mehr Performance erwarten.

Wie würdest du es denn machen? Du sagst immer nur, was du nicht machen würdest...

Ich finde 3200G und 3400G sind beides eine gute Wahl. Da der TO erst nach 8 Jahren bzw. später aufrüsten will, würde ich den Aufpreis für den 3400G investieren.
 
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Gatos schrieb:
Wie würdest du es denn machen? Du sagst immer nur, was du nicht machen würdest...
ich sagte bereits am Anfang, dass ich nach was Gebrauchtem schauen würde, wenns nur um nen Office-PC geht ...

wenns um was Neues geht, seh ich es auch so wie barmbekersurfer, dann kann man auch zu dem 3200G greifen, wenn jeder Cent zählt
ansonsten muss jeder selber wissen ob einem das 50€ (ca. 53%) an Mehrkosten wert ist und ob 50€ kein Drama sind, das wären so gesehen ca. 6,25 € mehr pro Jahr, bei 8 Jahren
Dafür bietet der 3400G halt ca. um die 35-40% mehr Multicoreleistung und meist 7-8% mehr Singlecoreleistung und die Vega11 ist auch etwas besser als die Vega 8, siehe CB-Artikel ,
aber wie gesagt, so groß ist die Auswahl nicht, der 2200G wäre zwar auch noch ne Alternative für ca. 80€ (ca. 14% günstiger), aber da würde ich die 10€ mehr für den 3200G investieren...
 
Vielen Dank nochmal an euch für die Hilfe. Rechner ist bestellt.
 
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