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NewsPC-Markt: Auslieferungen brechen im Q3 2026 um 20,1 Prozent ein
Der weltweite PC-Markt hat im dritten Quartal 2026 deutlich nachgegeben. Nach Zahlen von IDC wurden 62,7 Millionen Computer ausgeliefert – 20,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Als Gründe nennt IDC unter anderem vorgezogene Lagerkäufe in der ersten Jahreshälfte, hohe Bestände und die inzwischen höheren PC-Preise.
Sowohl Industrie als auch bei privaten sind die Preise zu hoch. Im privaten Bereich kommt noch hinzu das PCs an Relevanz verloren haben, fast alles hat das Smartphone übernommen für was früher ein Pc verwendet wurde.
Vielleicht merken die Leute jetzt, dass sie eigentlich gar nicht so oft neue Laptops und Handys brauchen und behalten in Zukunft ihre aktuellen Geräte weiterhin länger als bis vor kurzem. Das wäre zumindest ein positiver Effekt von der ganzen Lage momentan.
Ist natürlich für die Firmen übel, da hängen Arbeitsplätze dran.
Für uns Gamer isses (auch für mich persönlich) egal, für uns ist das Luxus.
Zwingt die Spielehersteller vielleicht langfristig dazu, Spiele auch für Mittelklasse Rechner besser zu optimieren, wenn weniger neue leistungsfähige Spiele-PCs gekauft werden.
Warnhinweis für Spiele: Achtung benötigt GPU oberhalb 5070/9070...
Die nächste RTX 6090 wird sich ja vermutlich so viel kosten, dass sich die nur Gamer mit dickem Geldbeutel oder Leute die sie als KI-Beschleuniger verwenden leisten können.
Vielleicht merken die Leute jetzt, dass sie eigentlich gar nicht so oft neue Laptops und Handys brauchen und behalten in Zukunft ihre aktuellen Geräte weiterhin länger als bis vor kurzem.
Das ist mir schon vor Jahren aufgegangen.
Kaufe meine Hardware nach Möglichkeit auch hauptsächlich gebraucht, weil ich zum einen nicht das Neuste vom Neuen benötige und dadurch natürlich auch deutlich Geld sparen kann.
Geräte bereits nach 2 Jahren wieder durch neue zu ersetzen, ist grundsätzlich total bescheuert.
Sowohl Industrie als auch bei privaten sind die Preise zu hoch. Im privaten Bereich kommt noch hinzu das PCs an Relevanz verloren haben, fast alles hat das Smartphone übernommen für was früher ein Pc verwendet wurde.
Genauso isset. Für die „Büroarbeit“ ist mein Laptop mit externem Monitor zuständig.
Zieht sich halt nur <10W aus der Steckdose. Surfen mit Tablet auf dem Sofa oder sonst irgendwo in der Bude. Der PC ist bei mir eine reine Gamingkiste. Zwei seiner Vorgänger sind auch noch aktiv.
Letzte Aufrüstung in 09/2025. Da habe ich FOMO bekommen. Der 5800X3D mit RTX4070 hätte noch gereicht. Bin von UHD zurück auf WQHD. Sehe da für reines Gaming keinen Unterschied ob 32“ UHD oder 27“ WQHD.
Der 9800X3D mit 64GB RAM (190€) und RTX 5070TI (780€) ist wohl für die nächsten 10 Jahre das Ende vom Gelände.
Gut so. Heißt es doch, dass Dell, HP & Co die offensichtliche Sachlage völlig falsch eingeschätzt haben und viel zu viel Komponenten eingekauft haben. Deren zusätzliche Nachfrage treibt natürlich zusätzlich die Preise hoch.
Will sagen: Wenn sie es jetzt kapieren, dann bestellen sie für 2027 niedrigere Mengen an Komponenten und die Preise fallen wieder etwas.
Ich bin überrascht, dass es nur so wenig eingebrochen ist. Ich hätte noch viel viel mehr erwartet, besonders da fast nichts wirklich neues auf den Markt kommt. Wir sind doch jetzt in der Phase, wo man den Ottonormalkonsumenten veraltete Hardware als neu verkauft mit Speicher der alten Generation und dafür die Preise von damaligen Releasezeitpunkten aufruft. Da gehen schon nochmal 20-30% runter.
Ich frage mich eher, wer bis 2030 Big tech noch mehr Geld gibt, um das Wettrüsten weiterlaufen zu lassen. Die spielen ja schon jetzt verzweifelt Umsatzkarussell und schönen ihre Nutzerzahlen durch Bundles, in denen KI zwingend mitgekauft werden muss (Hallo Microsoft) etc. - Wie lange kann das noch gutgehen?
Gerade für Facebook, die ja vorher schon zig Mrd. in Metaverse versenkt haben.
Das glaube ich nichtmal. Zumindest nicht bei den aktuell kritischen Komponenten, RAM und Flash.
Die Leadzeiten fuer groessere Bestellungen sind teilweise unter aller Sau. Mehrere Monate Lieferzeit fuer ein paar hundert Notebooks kommen durchaus vor.
Da liegt dementsprechend auch nicht viel auf Lager bei den OEMs.
Wenn man nicht so gierig ist und sein gebrauchtes Zeug massiv an aktuellen Neupreisen ausrichtet, dann gibts da überhaupt keine Probleme.
Aber wer natürlich meint, er müsse seine 3 Jahre alten 1-2TB SSDs heute für den doppelten Einkaufspreis von damals auf den Gebrauchtmarkt werfen um sich daran gesund zu stoßen, wird (völlig zurecht) eines Besseren belehrt.