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Vergesst bitte nicht das er selbst keinen PC zusammen bauen möchte bzw. kann.
Eine Intel Plattform, bei der er den alten Ram vorerst weiter benutzen kann, wäre wohl finanziell am sinnvollsten. Aber wo bekommt man einen vorgebauten PC ohne RAM? Und dann steht ja noch die Frage im Raum ob die 16GB für seinen Anwendungszweck wirklich ausreichen.
Ich denke ein Komplett-PC "Schnäppchen" wäre insgesamt am sinnvollsten in seiner Situation.
Da entweder ein Auge offen halten oder zb bei soetwas zuschlagen:
Sicher, die SSD wird nichts besonderes sein, der Ram vll kein 6000er - aber immerhin 32 GB. Das Mainboard wird sicher minimalistisch sein - aber immerhin mit Wlan & Bluetooth. Das Netzteil ist nichts geiles - muss es bei der Hardware auch nicht sein und den CPU Lüfter sehe ich zum ersten mal - aber auch der wird seinen Zweck erfüllen bei einem Ryzen 9600X.
Leistungstechnisch dürfte er seinen Anforderungen entsprechen - zusammengebaut ist er und Windows ist auch schon installiert.
Ich danke euch erstmal allen für die Hilfe. Ich hab mir daraus jetzt folgendes zusammengesucht und hoffe, dass das so halbwegs stimmig und sinnvoll ist:
Intel 14600 KF
ARCTIC Freezer 36
GIGABYTE B760 DS3H AX DDR4
GIGABYTE Radeon RX 9060 XT OC 16GB
MSI MPG A850G PCIE5 850W ATX 3.1
16 GB DDR4-2800, Festplatten und Gehäuse bleiben vom alten System
Auf die empfohlene 9070XT würde ich schlicht aus Preisgründen verzichten. Falls nicht einer der hiesigen Helfer aus der tollen Liste hier sehr altruistisch veranlagt ist, werde ich das Geld sowieso für einen Profi brauchen.
Nach euren Hinweisen stellen sich für mich noch 2 Fragen:
lohnen sich 100 Euro Aufpreis für den 14700KF?
und macht es Sinn, noch mal 150 Euro in zusätzliche 16 GB RAM zu investieren, oder ist das rausgeschmissenes Geld?
Die iGPU würde ich immer mitnehmen, sei es als Backup wenn die dGPU Probleme macht oder wegen Quicksync.
Deswegen meine Empfehlung Intel CPUs ohne das Suffix "F" anzuschaffen.
Für deinen Anwendungszweck eher nicht, bei derartigen Multicorebedarf sollte man schon eher auf DDR5 und aktuellere CPU Generationen wechseln was jedoch das Budget sprengt.
Micha_Lo schrieb:
und macht es Sinn, noch mal 150 Euro in zusätzliche 16 GB RAM zu investieren, oder ist das rausgeschmissenes Geld?
Man sollte die Vollbestückung so lange vermeiden wie es geht da Dual Channel CPUs eine Vollbestückung nicht mögen und derartige Nachrüstungen mit reduzierten Taktraten beim Arbeitsspeicher oder Instabilitäten quittieren.
Da die Preise aktuell für die meisten Hardware durch die Decke gehen wäre es Ratsam entweder etwas aufrüsten oder zumindesten alles was geht mitnehmen.
Deine CPU ist an sich passabel für deinen Vorhaben, aber die GPU eindeutig zu alt und langsam.
Daher fürs erste die GPU holen und testen wie es läuft, denn die GPU kannst du mitnehmen.
Also ich würde behaupten das unsere "Helfer" einem "Profi"(Kosten Geld) gleich zu setzen sind wenn nicht sogar besser 😏
Einziger Nachteil es basiert auf Vertrauenbasis und keine gesetzliche Gewährleistung (Auf Papier).
32 GB RAM insgesamt sind heute bei einigen Spielen Mindestanforderung. Und ja, Windows mag auch mehr RAM, gerade wenn Du viele Browserfenster offen hast, geht schnell RAM weg.
Mit anno hast du halt ein Spiel genannt, dass zumindest im Lategame auch mal gerne etwas mehr hat, 150€ für ein 16GB Kit ist schon ziemlich viel da würde ich dann wohl eher nochmal ~50€ drauflegen und direkt ein 32GB Kit nehmen und damit Vollbestückung umgehen, auch wenn es bei den letzten Intels jetzt nicht so kritisch sein sollte.
Wenn du ein identisches Kit nochmal irgendwo günstig deutlich unter 100€ gebraucht findest sieht die Rechnung ggf. etwas anders aus.
Das Netzteil würde ich auf alle Fälle ersetzen.
Die L7 Serie ist von 2009, hatte ich als 350W auch selbst, sollte aber fast schon am Lebensende angekommen sein. Meins habe ich vor 10 Jahren gegen ein LC-Power ausgetauscht.
Bis auf die Grafikkarte sehe ich die Hardware nicht als richtig schlecht an. Theoretisch könnte man sich bei der Nutzung überlegen, an der Grafikkarten anzusetzen statt alles umzutauschen.
Sehe ich auch so. Der Core-i5 Sixcore ist immer noch sehr gut, vor allem ist eine DDR4-Speichererweitung um weitere 16 GB auf 32 GB nicht ruinös. Die GraKa würde ich gegen eine gebrauchte Radeon RX5700 oder RX6600 8 GB tauschen. Die gibt es gebraucht für deutlich unter 300 €, wenn sie nicht inzwischen stark im Preis gestiegen sind.
WommU hat auch recht: Das Netzteil würde ich auch ersetzen, gegen etwas brauchbares einer anerkannten Marke (z.B. BeQuiet) von einem in Deutschland ansässigen, anerkannten Markenhändler, mit ca. 500 oder 550 W, das aber vorzugsweise neu, um Kurzschluss- und Brandgefahren zu minimieren.
Ich habe zuhause noch mehrere gebrauchte Dell Optiplex mit Pentium Gold oder Core-i aus der Zeit (Skylake - Kaby Lake). Einen 4C-4T-Quad-Core oder weniger kann ich für Microsofts Ressourcen-Sauerei tatsächlich nicht mehr empfehlen (den Pentium Gold mit 2C-4T nur noch als spürbar trägen und graphisch ruckeligen Sekretärinnen-PC -- der läuft hingegen aber unter Debian Linux mit 4K-Bildschirm und nur 8 GB RAM als Medien-PC 1a flüssig), aber ab 6C oder 4C-8T geht es schon noch ziemlich gut. Mein Ryzen 5600 ist jedenfalls mit Microsoft Flugsimulator 2020 (Full-HD, 30 fps v-sync, Qualitätsstufe hoch) hoffnungslos unterfordert.