Pisa-Studie

ich denke es ist eigentlich völlig wurst wie alt man ist wenn man mit dem studium anfängt. ich war auch schon 22 zu dem zeitpunkt. die frage ist lediglich in welchem maße man dahinter steht und durchziehen will. und mal davon abgesehen...ich glaube, dass diejenigen die so super tolle papis und mamis haben...dass die gar nicht mal so weit vorne liegen. denn genau diese kinder neigen eher dazu verhätschelt zu sein und einfach wohlstandssatt. eher die, die sich von unten durcharbeiten müssen, denen attestiere ich viel mehr hungergefühl hinsichtlich des schaffens zu. wie auch im artikel zu lesen kommen zwar viele studenten aus akademikerfamilien, aber die spitzenleute kommen immer noch aus durchschnittsfamilien.
das beste beispiel ist george w. bush. sein vater kam aus relativ normalen verhältnissen und war ein AS in der schule und in der uni. sein sohn hingegen war überall nur mäßiger durchschnitt.
 
Von fehlenden Engagement, keinem Lerntrieb und den Versuchen, sich nur mit dem Spaßkonsum zu beschäftigen, kann ich auch ein Liedchen singen.

Ich besuche nun die 12. Jahrgangsstufe eines Berliner Gymnasiums - nicht die schlechteste Schule hier in der Gegend, nur leider mit dem Nachteil behaftet, in den kommenden Jahren geschlossen zu werden, um einer jetzt schön überfüllten Schule (die natürlich moderner ist...) angegliedert zu werden. Ein Nachteil ist es, weil von Jahr zu Jahr weitere Lehrer die Schule verlassen müssen, da die Schülerzahlen sinken und die Kapazitäten woanders gebraucht werden. Lehrerwechsel nerven aber nicht nur die logistische Führung der noch bestehenden Schule, sondern auch die Schüler - und das merkt man. Einige lassen sich hängen, sehen nicht ein, sich an Festen der Schule noch zu beteiligen und wettern stattdessen lieber gegen die verdammte Schließung und die blöden neuen Lehrer, die als Männlein für alles rangeholt werden.

Erschreckend ist auch, wenn geplante referate ausfallen, weil Herr oder Frau Präsentant(in) nicht kommen, das Ding ausversehen vergassen oder sonst welche Ausreden fanden. Das ist eigentlich nicht das Niveau, was man von einem heranwachsenden und nach dem Abitur strebenden Menschen erwartet.

Woran das liegt, kann ich nur schätzen - Medienkonsum an allen Enden, Computer in allen Ecken und Spielzeug, dass witzig sein mag, einem aber nicht fördert oder indirekt lehrt. Das derzeitige Fernsehprogramm würde ich ganz oben auf die Liste packen, natürlich gepaart mit mangelndem Interesse der Eltern an der Erziehung der Kleinen - aber detailliert steht das eigentlich schon in b-runners verlinkten Threads - das Thema kam ja nicht zum ersten Mal auf.
 
Ok th30, dann beziehe ich meine Aussagen auf den gehobenen Mittelstand. Ich kann da aber nur für meinen Erfahrungen in meiner Ausbildung sprechen. Muß also nicht repräsentativ sein (bzw ist es ganz sicher nicht) ...
 
http://www.feez-gada.de/at-work/pisa-studie-aufgaben.htm

Hier vielleicht mal ein ganz lustiger Text. Auf den ersten Blick dachte ich noch das sieht ja aus wie richtige Fragen, nachdem ich Frage 1 und 2 aber gelesen hatte, kam mir das Grauen.

http://pisa.ipn.uni-kiel.de/

Hier gibt es noch ausführliche Original-Beispiele der Befragungen.
Denkt aber der Fairness halber immer daran das die Befragten erst 15 sind.

//Nachtrag:

Mal was anderes, laut OECD werden die Resultate der Pisa-Studie am 6. und 7. Dezember veröffentlicht, und momentan finde ich nur die Dokumente zu Pisa 2000, aber nicht Pisa 2003.

Wie können die Medien das jetzt schon zerreißen? Hochrechnungen ? :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
scanni39 schrieb:
Frage eines Reporters: Wie lange dauerte der 30-jährige Krieg?

AW einer jungen Passantin (sinngemäß): Eh, Moment mal, hatten wir gerade heute in der Schule. - 16 Jahre!?

Frage des Reporters: Woraus wird Olivenöl hergestellt?

AW eines Passanten: Zitronen, oder?

War da nicht auch einer dabei, der bei 5+3*2 als Ergebnis 30 heraus hatte?? LOL

btw: Und ich hoffe, alle hier im Forum können die Aufgabe oben richtig lösen. Immerhin kamen in der Vergangenheit einige Studien zu dem Ergebnis, daß Zocker, INet-Surfer etc. zumeist zur intellektuell etwas gehobeneren Schicht gehören. ;)

bye, Thomas
 
Will nun auch mal meine Meinung zur Pisa Studie sagen:

1.Ich gehe in BW in die 12. Klasse eines Allgemeinbildenden Gymnasiums, und wir haben in der 11. einmal so ein Pisa Test gemacht im Fach Deutsch ,weil wir angeblich alle so schlecht in der Rechtschreibung seien (also erst nachdem der erste Pisatest geloffen war und die Tests veröffentlicht wurden..auf alle Fälle hatte unsere Lehrerin so einen Test ;) )
Der schlechteste aus unserer Klasse hatte bei 50 Wörtern 5 Fehler gemacht.
Jetzt aber der Hammer: der Durchschnitt des Tests in Deutschland war angeblich 10 Richtige :eek:
)
Was ich damit sagen will, man muss diese Ergebnisse unterscheiden!Man darf/kann nicht sagen, alle Schulen in Deutschland sind schlecht bzw. alle Schüler in Deutschland sind schlechter wie in anderen Ländern.

Doch die Frage bleibt, wer ist für die schlechten Ergebnisse verantwortlich? Es muss in manchen Regionen oder in manchen Schulen dann doch erhebliche Deffizite geben....

Als kleine Anmerkung: Meine Freundin hatte als sie noch in Sachsen-Anhalt lebte einen Durchschnitt von 1,5... sie ist im gleichen Jahr hier in Baden-Württemberg auf 3,6 abgerutscht...
Ein Kumpel, der hier immer so Vieren schrieb und in Mathe so auf 5 stand, musste nach Bremerhafen umziehen und hat sich in jedem Fach schlagartig um 2 Noten verbessert.

Also irgendwas kann doch da zumindest meiner Meinung nach nicht stimmen

Und da hat unser Bildungssystem im Großen versagt.

MFG The-MIke
 
Hi,

warum und wieso, da hat wohl jeder eine Meinung zu. Grundsätzlich falsch halte ich es, die Schuld nur bei den "doofen Schülern" zu suchen.
Sicher manche tragen mit ihrer Verweigerungshaltung in Sachen Schule maßgeblich mit dazu bei, daß es so ist wie es ist.
Aber auch die Politik versagt hier m.E. jämmerlich. Kein Land-soweit ich informiert bin-leistet sich es, daß in jedem Bundesland ein Kultusministerium besteht und dort jeder sein eigenes "Süppchen" kocht.
Hier gehört eine Zentralisierung her, um diesen unmöglichen Zuständen Einhalt zu gebieten.
Das Bildungssystem muß geändert werden, denn sonst ändert sich nichts wesentliches. Kleinere Klassen, Ganztagsschulangebote, Förderung von "Genies".
Auch das Problem der Aussiedler in den Klassen müßte mal diskutiert werden. Nichts gegen diese Klientel, aber der Unterricht wird doch empfindlich gestört, wenn in der Klasse 30% Aussiedleranteil herrrscht, der der deutschen Sprache natürlich noch nicht mächtig ist. Für diese Schüler müßten spezielle Klassen geschafft werden, um sie an den Leistungsbereich der deutschen Schüler heranzuführen.
Ein Unterricht funktioniert nur so gut, wie der schwächste Schüler mitkommt und das sollte man mal bedenken. Dann kann sich jeder selbst die Schlußfolgerung vorstellen.
 
ohne jetzt auch viel zu diesem thema gelesen zu haben behaupte ich jetzt mal das die Pisa - studie nicht vile Aussagt, warum? weiter lesen :D --->

Ich erzähle mal wie das bei uns abgelaufen ist.

Ein Pisa - Test stand bevor, wurde dieser benotet? Nein.
Allso alles ruhig angehen ich glaube mich zu erinnern das er ca 3 - 4 Schulstunden ging.

Am Anfang waren alle noch eifrig dabei aber dann hieß es und wer mit seinen Aufgaben schon fertig ist darf früher in die Pause gehen :rolleyes: .
klar, kann man sich vorstellen das einige Faulpelze gesagt haben naja lass ich den Rest aus und hab dafür ein bischen länger Pause :D .

und so war das die anderen Pausen auch so, niemand nahm den test noch wirklich ernst.

Später hieß es dann wer früher fertig ist kann nach Hause gehen.
Unglaublich, plötzlich waren alle noch schneller "fertig" :rolleyes: .

Mehr sag ich dazu nicht.
 
Und du meinst das in Finnland die Lehrer hinter den Schülern stehen und sie bedrohen ja gut zu sein?
Solche Sachen passieren überall, sicher kein Einzelfall. Sicher hat mal wo ein Lehrer nachgeholfen, oder was auch immer.

Aber genau das akkumuliert sich wieder, und wegen der großen Zahl der befragten, ist diese Studie sehr wohl represäntativ.
 
Mehr sag ich dazu nicht.
doch :D

Und du meinst das in Finnland die Lehrer hinter den Schülern stehen und sie bedrohen ja gut zu sein?
Ja, ok ich gebe zu das ich hier Dautschland aber auch ein wenig verteidigen wollte.
Ich muss zugeben das ich auch schon öfter gehört habe das in z.B. Finnland eine ganz andere Moral herrscht, einfaches Beispiel:

Es klingelt zur Pause

in Deutschland: stehen alle sofort auf gehen in die Pause/nach Hause
in Finnland: Wird freiwillig sogar etwas länger gearbeitet und die Aufgaben werden erledigt.

da frage ich mich wie kommt sowas?

Aber genau das akkumuliert sich wieder, und wegen der großen Zahl der befragten, ist diese Studie sehr wohl represäntativ.

kann sein, aber genau das ist von land zu Land wieder anders, wie oben beschrieben ,Moral, meine ich jedenfalls.
 
Naja, man muss aber auch sagen, das manche Schüler sau Lernfaul sind.

Ich war auf einer Höheren Handelsschule und da waren die Klassen relativ klein, weil die Klassen alle gespalten werden mussten, da wir 30 Schüler zuviel aufgenommen hatten an der Schule, weil es im Sauerland (ist in NRW) kaum Lehrstellen gibt. Laut Statistik soll das sogar die Gegend mit den meisten Arbeitslosen sein. Naja, wie dem auch sei, haben unsere Lehrer uns den Stoff 1x, 2x oder 3x erklärt. Aber aber 4x und höher wurden die Lehrer dann Lehrfaul und haben sich dann geweigert das weiter zu erklären.
Desweiteren kommt dazu, das irgendwie die meisten aus meiner Klasse jeden Freien Tag zum Saufen genutzt haben. Am WE oder wenn der Donnerstag Frei war, ging man Mittwochs Abends in die Kneipe und besaufte sich.

Der Notendurchschnitt in meiner Klasse lag so ca. genau bei 4.0. Die Arbeiten durften alle nicht wiederholt werden, auch wenn 8 sechsen dabei waren.
Zudem fehlt es der Schule an Geld und an Lehrern, beides bekommt die Schule eigentlich vom Staat, was aber nicht der Fall ist. Wenn ein Lehrer krank wurde? Klar, dann gab es Frei. Teilweise haben wir 2 oder 3 Tage am Stück frei bekommen, je nachdem welche Lehrer krank wurden.
 
Harrold schrieb:
Naja, wie dem auch sei, haben unsere Lehrer uns den Stoff 1x, 2x oder 3x erklärt. Aber aber 4x und höher wurden die Lehrer dann Lehrfaul und haben sich dann geweigert das weiter zu erklären.


also tut mir leid, aber spätestens nach dem 3ten mal erklären kann man unmöglich vom lehrer verlangen da weiter drauf rumzueiern. schon 4mal erklären ist eigentlich nicht üblich. da müssen sich die schüler irgendwann auch mal selbst an die nase fassen.
 
Also ich bin im Moment in einer 10. Klasse an einer Realschule in NRW und ich kann euch eins sagen: Die ganze Schule ist ein Horror!

Ein paar Beispiele wie eine Schultag von statten geht:

- Englisch bei unserer Klassenlehrerin: Alles normal
- Deutsch: Alles normal, da gewaltigem Respekt vor der fülligen Lehrerin ;)
- Mathe: Die Klasse ist unendlich laut. :rolleyes:
- Biologie: Mandarinen-Schalen fliegen durch die Klasse, ein Schüler befriedigt (!) sich selbst...mittem im Unterricht. :rolleyes: :(
- Chemie: Wird laut geredet...hinten explodiert mal ein Reagenzglas
- Kunst: Laut...der Lehrer kann nix machen, wird nicht leiser

Das ist ein Schultag an meiner Schule. Ich fühle mich echt beeinträchtigt, was das Lernen betrifft. Ich möchte nächstes Jahr mit Quali aufs Gymnasium und mein Abi machen und gehe lieber auf ein Aufbaugymnasium, da ich wirklich Angst habe auf nem "normalen" Gymnasium nicht mit zu kommen, was auch so schon schwer für Realschüler ist.

Die Lehrer sind alle klasse, auch wenn sie natürlich nerven, aber die können nix machen. Können ja schlecht die ganze Klasse vor die Tür schicken. Natürlich sind die "Gangster" der Klasse diejenigen, die den meisten Krach machen. :rolleyes:

EDIT: Das geht in allen Klassen so. Eine Referendarin soll am Mittwoch ihre Prüfung in Kunst mit uns machen und ich kann euch eins sagen: Das geht in die Hose. Die kann das komplett vergessen in dieser Klasse.

In allen anderen Klassen ist das nicht anders, wundert mich, dass noch jemand bei uns unterrichtet. Vorallem ist es Mist für die ganze Klasse, wenn die Idioten Krach ect. machen. Letztens druckte einer im Informatikraum Pornobilder aus. Nicht, dass mich die Frauen gestört hätten, aber die kann man sich auch zu Hause angucken ;)

Ergebnis: Im Erdkunde Unterricht nicht mehr in den Informatikraum :(

EDIT2: Das schlimmste ist. Wenn man den Schülern meiner Klasse nach nem Dreisatz fragt wird dumm geguckt. Wenn dann so ne Aufgabe kommt: x²+6x-(x+2)² = 42 - 4x + x² kann die niemand lösen. Und das in ner 10. Klasse. Auch wenn die Aufgabe schwierig erscheinen mag. Noch nichtmal x² + 4x + 35 = 16 oder ne Aufgabe mit der pq-Formel können die lösen, obwohl die Formel [x1/2 = (- p/2) Wurzel (p/2)²-q] dafür direkt neben ihnen liegt und der Lehrer alles erklärt hat. Dementsprechend fiel auch die letzte Mathearbeit aus. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
@holodan
dass das selbst in realschulen so zugehen kann hat mir mein ehemaliger lehrer auch bestätigt als ich vor 1 jahr auf einer ehemaligen-feier in meiner alten schule war. habe mein abi auch erst nach der realschule gemacht und gott sei dank war 1997 unsere 10te klasse meilenweit entfernt (im positiven sinne) von der 10ten klasse im jahre 2004 die du gerade beschrieben hast.
es ist wirklich erschreckend wie schnell sich alles ändert und wie schnell man aus einer generation schon wieder rauswächst. die "grenzen" sind mittlerweile nicht mal mehr innerhalb von 5 jahren sondern manchmal sogar schon nur nach 2-3 jahren ist das verhalten der schüler um einiges weiter in den keller gegangen. da ist man wirklich mal ratlos.

beachten sollte man bei solchen beiträgen aber auch den standort der schule. meine war in einem 11000 seelen örtchen 35 km von hamburg entfernt. dass zur gleichen zeit 1997 mitten in hamburg-altona das ganze anders aussah, dürfte nachvollziehbar sein. der trend allerdings ist nicht zu übersehen.

edit: die gangster von gestern sind im vergleich zu den gangstern von heute schon als brave schüler zu bezeichnen :(
 
Kommt echt auf die Lehrer an wie sich die Klasse verhällt! Wir hatten letztesJahr in Chemie nen Lehrer bei dem die ganze Klasse leise war, sobald er den Raum betreten hat und es ist auch keiner aufgestanden, wenn es geklingelt hat. Wir haben bei dem immer mindestens 5min überzogen.
Jetzt haben wir eine Lehrerin, bei der die ganze Klasse raus rennt, wenn es geklingelt hat. Egal ob wir noch ein Experiment machen oder nicht (Naja kein Wunder, die rennt mit Buttersäure durch den Raum, hält es jedem ma vor die Nase und sagt "So schlimm riecht es doch auch nicht!")

Aber wenn es um Matheolympiaden, oder sowas in der Art geht (wo halt die Schüler nach hause dürfen, wenn sie 3h da waren) melden sich 10Leute aus der Klasse die mitmachen wollen, und wir haben grad ma 3 Leute die auf 2 stehen... Was soll das dann?

steffi
 
th3o schrieb:
also tut mir leid, aber spätestens nach dem 3ten mal erklären kann man unmöglich vom lehrer verlangen da weiter drauf rumzueiern. schon 4mal erklären ist eigentlich nicht üblich. da müssen sich die schüler irgendwann auch mal selbst an die nase fassen.

Naja, wir haben ja nicht immer nur Unterricht gemacht. Unsere Klasse hat lieber Unsinn gemacht anstatt Unterricht. Unser Lehrer hat übrigens mitgemacht. Wir haben auch nicht mehr als 1 - 2 Aufgaben die Stunde geschafft. War schon Krass. Und das bei 3 Mathestunden die Woche.
 
So, ich möcht auch mal einen eindruck geben:

Ich gehe jetzt in die 12. Klasse einer FOS in Bayern.

32 Schüler in einer klasse, viel unterrichtsausfall, geänderte Lehrpläne und prüfungen etc.

Also beste vorraussetzungen für einen Abschluss.

Ich habe mal aus spaß eine mail ans Kultusministerim geschrieben, wie es denn in ihren schulen zugeht, und die einzigste anwort war, das ich nach 10. tagen mal beim rektor war, und der mit mir die sache klären wollte.
Das lief dann ungefähr so ab, das wenns um das thema mehr geld für schulen ging, als antwort von ihm kam, das er da nichts machen kanm.

Mein Fazit:

Solange die oberen ihr Amt und ihr Geld haben, ist es ihnen völlig egal, was wirklich in den schulen abgeht...

Armes Deutschland....
 
Ich habe hier in einer berufvorbereitenden Maßnahme Leute von ohne Schulabschluss bis Realschulabschluss. Einen Dreisatz kann leider durchgängig fast niemand auf Anhieb rechnen. Ich habe mal spaßeshalber in dem Realschulkurs gefragt, welche Bücher sie denn gerne lesen. Ein paar blöde Witze (Telefonbuch, Beate-Uhse-Katalog) kamen, sonst nichts.
Nun bin ich dabei, einige PISA-Fragren in den Kursen durchzuarbeiten. Wenn man mich fragt, ich sehe schwarz...
 
Zurück
Oben