News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

Myki schrieb:
Ja, gibt es noch. Egal ob bei mir zu Hause an der Ampel oder wenn ich irgendwo in der Stadt unterwegs bin.
Habe ich hier im Stadtteil gar nicht mehr. Maximal von den gehetzten SUV Muttis, die ihre Kinder nicht pünktlich zu Schule bringen können rasen hier durch die 30er.
Myki schrieb:
Und zum Thema Umweltverschmutzung empfehle ich mal die Verbesserung der Luft an Tempo 30 Straßen zu studieren oder einfach mal bei mir im fünften Stock die Fenster putzen.
Haha, ich habe an einer der dreckigsten Stellen in ganz Deutschland laut Messstation gewohnt. Da war nichts. Im großen und ganzen gab es ja massive Verbesserungen der Luftqualität in den 80er/90er Jahren. Jetzt ist das ja meckern auf hohem Niveau. Der Einfluss der Windrichtung ist da fast schon maßgeblicher. Mit den neuen Abgasnormen ist ja auch kaum noch was drin in der Abluft außer CO2. Bremsen sind ja der Verunreiniger mittlerweile und die gibt es auch beim eAuto.
Myki schrieb:
Btw. was viele glauben ich auch unterschätzen. Die ganzen LKWs und Schiffe die unterwegs sind, um Benzin zu den Tankstellen zu bringen fallen auch alle weg.
Die werden immer fahren, solange wir die geilen billigen Chinaplastikprodukte konsumieren.
 
Der elektrotrucker auf YouTube ist ein cooler Kanal. Der fährt von Norddeutschland nach Spanien und in die Türkei.
Auch empfehle ich generell Rekuperationsvideos, wenn Trucks und PKWs den Berg runter fahren. Das ist mega geil, wie da der Akku wieder voll gemacht wird. Beim Verbrenner geht da eher die Bremse kaputt und das Benzin ist verbrannt.
Ergänzung ()

OpenSystemFan schrieb:
Habe ich hier im Stadtteil gar nicht mehr. Maximal von den gehetzten SUV Muttis, die ihre Kinder nicht pünktlich zu Schule bringen können rasen hier durch die 30er.

Haha, ich habe an einer der dreckigsten Stellen in ganz Deutschland laut Messstation gewohnt. Da war nichts. Im großen und ganzen gab es ja massive Verbesserungen der Luftqualität in den 80er/90er Jahren. Jetzt ist das ja meckern auf hohem Niveau. Der Einfluss der Windrichtung ist da fast schon maßgeblicher. Mit den neuen Abgasnormen ist ja auch kaum noch was drin in der Abluft außer CO2. Bremsen sind ja der Verunreiniger mittlerweile und die gibt es auch beim eAuto.

Du vielleicht (/angeblich) nicht, in Berlin ständig und andauernd. Es geht übrigens nicht ums Rasen, es geht um das durchbeschleunigen und Motor aufheulen lassen inkl. Fehlzündungen.

Und ich empfehle nochmal die Studien/Berichte zu Tempo 30 Zonen (und natürlich meine straßenseitigen Fenster, die ich regelmäßig entruße). Die CDU hat in Berlin übrigens die Tempo 30 Zonen auf Hauptverkehrsstraßen abgebaut, weil die Luft ja jetzt besser ist...
Und wer mit dem BEV seine Bremse benutzt, macht was falsch. Ich bekomme jedes Mal einen Herzinfarkt, wenn mein BEV die Bremse benutzt (selbstständig), damit sie nicht weggammelt. Sehr schön übrigens daran zu sehen, dass der blaue Balken (Rekuperation) nichts macht. Bremsen in BEVs sind nur für Notsituationen gedacht.

Edit: vielleicht gilt das aber auch nicht für alle BEVs, unabhängig davon ist die Bremse deutlich weniger gefordert, egal in welchem BEV.
 
Zuletzt bearbeitet:
OpenSystemFan schrieb:
Ich glaube nicht, dass die Umweltverschmutzung durch Verbrenner heutzutage so eklatant ist, dass es irgendwie eine Änderung macht, wenn sie weg sind.
Dann empfehle ich einfach mal lesen, bevor man sich zu dem Thema äußert. In dieser Studie wurde exakt - wirklich exakt - das Gegenteil von dem bewiesen, was du behauptest: Die Emissionen sind derart hoch, dass eine Senkung derselben die Gesundheit der Menschen, die ihnen ausgesetzt sind, nicht verbessert hat. Ein Blick in die Daten von Copernicus bzw. den Sentinel-Satelliten sagt dir dann auch noch, dass hier in Deutschland die Hütte mit am schlimmsten brennt. Feinstaub und NOx sieht und riecht man zum Teil auch nicht. Das heißt aber nicht, dass sie nicht da sind:
This kind of pollution results from traffic and the combustion of fossil fuel in industrial processes.
 
Myki schrieb:
Du vielleicht (/angeblich) nicht, in Berlin ständig und andauernd. Es geht übrigens nicht ums Rasen, es geht um das durchbeschleunigen und Motor aufheulen lassen inkl. Fehlzündungen.
Finde ich nervig und froh, dass das in Hamburg zumindest hier aufhört. Illegale Autorennen sind da eher ein Problem. Bei einem Kollegen hat sich letzten direkt einer bei einem Rennen um die Laterne gewickelt. War eine Frau mitte 40. Also irgendwie nicht die Zielgruppe eigentlich.

Myki schrieb:
Und ich empfehle nochmal die Studien/Berichte zu Tempo 30 Zonen (und natürlich meine straßenseitigen Fenster, die ich regelmäßig entruße). Die CDU hat in Berlin übrigens die Tempo 30 Zonen auf Hauptverkehrsstraßen abgebaut, weil die Luft ja jetzt besser ist...
Ich habe schon lange kein Ruß mehr. Hatte das bei der Debatte verfolgt und die Messstation ausgelesen häufiger. Das war relativ entspannt, halt nur an den 30 Tagen im Jahr ist der Messwert gerissen worden. Hatte mir auch erst sorgen gemacht, aber dann gesehen, dass die Luft eigentlich sehr gut war die restliche Zeit.

Ruß ist seit 2010 eigentlich nicht mehr existent. Feinstaub kommt wohl durch Aufwirbelung und Reifenabrieb. Vielleicht hilft da 30er Zone? Ich weiß es nciht.
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Myki schrieb:
Und wer mit dem BEV seine Bremse benutzt, macht was falsch. Ich bekomme jedes Mal einen Herzinfarkt, wenn mein BEV die Bremse benutzt (selbstständig), damit sie nicht weggammelt. Sehr schön übrigens daran zu sehen, dass der blaue Balken (Rekuperation) nichts macht. Bremsen in BEVs sind nur für Notsituationen gedacht.
Da hab ich noch keine Erfahrung. Mir war das eAuto bei der letzten Anschaffung noch Faktor 4 zu teuer. Aber denke auch, dass da weniger Abrieb statt findet.
 
M@tze schrieb:
Äpfel und Birnen? Wie alt soll der Verbrenner sein für 2-3k? 30 Jahre? Und das BEV ist dann wie alt im Vergleich? 5?
Zeig mir die 20 oder 30 Jahre alten BEVs bei mobile.de mit denen ich vergleichen kann.
Ergänzung ()

Boimler schrieb:
Aber es gibt eben Segmente, in denen ein E-Auto preislich noch gar nicht angekommen sein kann.
Richtig. Daher ist es natürlich Quatsch zu sagen, dass ein E-Auto immer günstiger ist.

edit: Ich hab spaßeshalber mal nachgesehen. Ganz davon ab, das es meinen Auto-Typ nicht oder erst seit kurzem als E-Auto gibt, war ja die "Total Cost of Ownership" das Totschlagargument.
Meinen Passat habe ich nächsten Monat genau 10 Jahre und die Gesamtkosten in der Zeit liegen bei ca 39.000€.
Das entspricht ziemlich genau dem unteren Ende was ein 2 Jahre alter VW ID.7 bei mobile kostet. Und darin sind halt noch keine 10 Jahre Steuern, Versicherung, Strom/Sprit, TÜV, Wartung, Ersatzteile, Reifen, etc. drin.

Selbst bei den aktuellen Spritpreisen zahle ich lediglich 1000€ mehr im Jahr an Sprit als ich an Strom bezahlen würde (1500€ vs 500-600€). Das wiegt den Anschaffungspreis nicht auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Boimler schrieb:
Dann empfehle ich einfach mal lesen, bevor man sich zu dem Thema äußert. In dieser Studie wurde exakt - wirklich exakt - das Gegenteil von dem bewiesen, was du behauptest: Die Emissionen sind derart hoch, dass eine Senkung derselben die Gesundheit der Menschen, die ihnen ausgesetzt sind, nicht verbessert hat. Ein Blick in die Daten von Copernicus bzw. den Sentinel-Satelliten sagt dir dann auch noch, dass hier in Deutschland die Hütte mit am schlimmsten brennt. Feinstaub und NOx sieht und riecht man zum Teil auch nicht. Das heißt aber nicht, dass sie nicht da sind:
Erstmal frech der Ton, aber gut. Damit muss man wohl heutzutage leben in Zeiten von Trump und Musk. Ich habe eine einfache Aussage getätigt. Der Verbrennerverkehr hat mittlerweile einen beschränkten Einfluss auf die Luftqualität. Wenn die weg sind, wird sich nicht alles ändern.

Außerdem, Zitat: "Although air pollution levels decreased during the study period, the effect sizes per unit increase in air pollution concentration have not changed. This observation might be due to the composition, toxicity, and sources of air pollution, as well as other factors, such as socioeconomic determinants or changes in population distribution and susceptibility." Deine Ausführung hat nichts mit der Studie zu tun. Sie sagt nur, es gibt einen gegenläufigen Trend. Dazu habe ich nie Stellung bezogen.
Ergänzung ()

UrlaubMitStalin schrieb:
Richtig. Daher ist es natürlich Quatsch zu sagen, dass ein E-Auto immer günstiger ist.
Verbrenner für die Stadt mit Restgarantie bekommt man für 8-9k€. Da kommt noch kein eAuto ran. Darüber kommt man sich näher und ich hoffe auf einen kleinen Pendelwagen. Fand den e206 ja wirklich gut. Hätte aber das doppelte gekostet.
 
Dr. MaRV schrieb:
Warum sollte eine Reisegeschwindigkeit von 140 km/h eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 140 km/h ergeben? Wie kommt man darauf?
Gut wir lange bist du denn jetzt gefahren? Du hast geschrieben in gut einer Stunde.
 
9t3ndo schrieb:
Naja, BMW hatte mich jetzt nicht so überzeugt. Aktuell fahren wir Lexus LC 500 und Volvo S60. Vor allem Autobahn fand ich den 5er eher nervig, was Lautstärke und Komfort anging. Das Interieur wirkt leider auch nur wie gewollt und nicht gekonnt beim G60, mit dieser Displaywand. Der W214 machts leider auch nicht besser. Vom Passat reden wir am besten lieber erst gar nicht. Irgendwie sind alle guten Designer nach China gegangen.
Der i5 ist schon ziemlich gut, ich durfte neulich in einem mitfahren. Als Beifahrerin nichts zu meckern. X174 wäre eigentlich meine erste Wahl, wenn ich heute einen neuen BEV kaufen müsste. Aber die Entscheidung würde nicht einfach fallen.

W214 zählt nicht, ist nur ein PHEV. Ein guter PHEV natürlich (bin den auch schon mal gefahren, 100km mit voller Ladung sind machbar). Aber nicht mehr state-of-the-art.
 
OpenSystemFan schrieb:
Verbrenner für die Stadt mit Restgarantie bekommt man für 8-9k€. Da kommt noch kein eAuto ran. Darüber kommt man sich näher und ich hoffe auf einen kleinen Pendelwagen. Fand den e206 ja wirklich gut. Hätte aber das doppelte gekostet.
Ich hoffe wenn mein Zweitwagen den Geist aufgibt, das ich einen in der Größe vergleichbaren ID.3 für den Kurs bekomme. Hoffe das er noch 3-4 Jahre macht und die Preise bis dahin entsprechend gefallen sind. Wenn man im Monat eh nur 300-500km macht, dann ist die Reichweite von so einem ID.3 völlig ausreichend.
Der ID.3 ist zwar von vorne und innen hässlich wie die Nacht, aber soll wohl ziemlich zuverlässig sein. Und hässlich sind E-Autos ja fast alle.
 
Ich Klinke mich hier aus der Diskussion aus. Da sich eh alles im Kreis dreht.
Allen Bedenkenträgern und Gestern Klebern hier in der Runde kann ich nur eins mit auf den Weg geben. Während ihr hier versucht den Fortschritt tot zu Reden, hat dieser euch schon hinter sich gelassen. Auch wenn jetzt so ein Spinner in Orange die USA bei der Transformation aus bremst und wir hier mit Gas Kathi und Black Rock Merz die Öllobby am Steuer haben. Sieht es in China und vielen anderen Ländern ganz anders aus.
In Deutschland kann man sich überlegen ob man sich weiter in der "Technologie Offenheit" verliert oder versucht weiterhin ganz vorne mitzuspielen.
Die Deutschen Autoindustrie hat gerade ihren Nokia Moment und irrlichtert Schizophren zwischen Aufbruch und weiter so mit dem Verbrenner hin und her. Mal sehen wo das endet.
 
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Mein Onkel - Eigenheimbesitzer mit Solar auf dem Dach und Garage - hat sich einen neuen Benziner SUV gekauft, der 2 Wochen vor dem Irankrieg ausgeliefert wurde. Ich hab ihn vorher schon gefragt ob er wirklich glaubt dass das eine gute Idee sei. Aber er wollte ja nicht auf mich hören.

Übrigens: Sein altes Auto, ein 12 jahre alter ebenfalls Benziner SUV hatte nach besagten 12 Jahren keine 40.000km auf dem Tacho. Der Mann braucht kein Auto, der braucht ein Fahrrad. Aber das mal nur so nebenbei.

Ich würde es ja verstehen wenn er ein emotionales, sportliches Auto haben will, aber ein 150PS 1.5 TSI... Ach egal, lassen wir das.
 
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UrlaubMitStalin schrieb:
Meinen Passat habe ich nächsten Monat genau 10 Jahre und die Gesamtkosten in der Zeit liegen bei ca 39.000€.
Deine "Gesamtkosten" hast du einfach so zusammengezählt, oder? das zählt nicht, das sollte man schon mit der Inflation verrechnen, und mit den sonst steigenden Autopreisen auf dem Markt. Und ein neuer passat kostet bei Mobile mit TZ auch schon um die 40000€.
 
Fighter1993 schrieb:
... nur um Laden zu können. Mit der Gefahr das diese belegt ist. Und man evt ne Stunde warten muss bis alles über die Bühne ist.
Unsere 3 E-Autos (2x VW-Konzern, 1x Südkoreaner) zeigen dir die Belegung des gewünschten HPC-Ladeparks an. Alternativ gibt es (ehrlicherweise zu viele) Apps, die ebenfalls die Auslastung anzeigen. Wenn alles belegt ist, fahre ich den nächsten Ladepark an, wo ich günstig laden kann. Das jeweils nur auf Langstrecke.
Ansonsten laden wir zu Hause.
Unsere beiden 800V Lader laden 10-80% in 16 bzw. 21 min nach. Der 400V Lader braucht etwas über 30min. Der wird aber nicht auf Langstrecke gefahren.

Fighter1993 schrieb:
Das wäre organisatorisch schon blöd so oft durch die Gegend zu Gurken nur um Laden zu können.
Wir sprechen uns nochmal, wenn der Spritpreis nicht nur mal kurzzeitig an der BAB 5 bei 3.169€ liegt, sondern deine Tanke >3.00€ haben will.
3€ pro Liter waren schon vor 4 Jahren der Punkt, an dem der letzte Verbrenner hätte gehen dürfen, da ich für die Spritkosten jeden E-Karren geleast hätte. ;)
Ergänzung ()

Alexander2 schrieb:
Warum war der nicht für so lange strecken gedacht? von dir aus nicht?
Dem Hersteller dürfte komplett klar sein, das die Streckenlänge genau 0 Problemo ist :-)
Weil ich den Ioniq5 mit 58kWh Akku nur für meine 100km täglichen Arbeitsweg geleast habe.
Für Langstrecke habe ich jetzt einen 100kWh 800V Lader.
 
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aid0nex schrieb:
(...) Ach egal, lassen wir das.

Manche - nicht zwingend dein Opa - kleben halt irrational an der Dino-Technologie.

Die Schnittmenge zu jenen, die rationalen Umweltaktivismus dann pauschal als "Klimakleber" bezeichnen, ist auffallend hoch.

Nebenbei: Warum sind aktuell eigentlich die Bauern nicht wieder auf den Barrikaden?
Könnte das etwas mit der Parteizugehörigkeit der Rädelsführer zu tun haben?
 
Ich glaube unter 2€ fällt der Sprit selbst für E10 sowieso nicht mehr jetzt, egal ob in 3 Monaten oder 3 Jahren. Die Konzerne haben viel zu viel Blut geleckt.
 
OpenSystemFan schrieb:
Der Verbrennerverkehr hat mittlerweile einen beschränkten Einfluss auf die Luftqualität.
Das E-Auto hat nur positive Einflüsse auf die Luftqualität, weshalb der "beschränkte Einfluss" auch eine Folge der Mischkalkulation ist: s. hier. Der Verbrennerverkehr trägt wegen der insgesamt erhöhten Zahl an Fahrzeugen sogar dazu bei, dass der Trend bei der Luftqualität weniger stark sinkt, als er könnte.
OpenSystemFan schrieb:
Mit den neuen Abgasnormen ist ja auch kaum noch was drin in der Abluft außer CO2. Bremsen sind ja der Verunreiniger mittlerweile und die gibt es auch beim eAuto.
Ohne CO2 wäre ja vielleicht noch besser und: 20% des Feinstaubs gehen auf Bremsabrieb zurück. Ich glaube, wir sind uns einig, dass 80% weniger Feinstaub durch Abbau fossiler Emissionen den größeren Impakt haben als das Argument, E-Autos müssten ja auch bremsen.
OpenSystemFan schrieb:
Sie sagt nur, es gibt einen gegenläufigen Trend. Dazu habe ich nie Stellung bezogen.
Der Trend in Deutschland ist sogar positiv, wenn man sich nur den Feinstaub anschaut und trotzdem gibt es eine signifikant erhöhte Mortalität dadurch, obwohl nach deiner Aussage kaum noch etwas in den Abgasen drinnen sei.
OpenSystemFan schrieb:
Der Einfluss der Windrichtung ist da fast schon maßgeblicher.
Gibt es da Daten zu? Dem NO2 ist Wind ziemlich egal, wenn man wie wir in Deutschland eh im Hotspot lebt. Und beim Feinstaub ist der Standpunkt, sich an Silvester dann eben auf die Luv-Seite der Stadt zu stellen, um weniger von der Jahresdosis abzubekommen, auch nicht überzeugend, um es mal zu überspitzen.


UrlaubMitStalin schrieb:
Richtig. Daher ist es natürlich Quatsch zu sagen, dass ein E-Auto immer günstiger ist.
Sachlich richtig, aber die Preisklasse der Gebrauchtwagen unter 3000€ ist halt ein Totschlagargument. Ich meinte das auch gar nicht abfällig, aber so kann man auch gegen PV-Anlagen argumentieren, indem man sagt, man legt die Nudeln über Nacht ins kalte Wasser anstatt sie zu kochen. Was soll man dagegen sagen :D ?
 
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UweW. schrieb:
Wir sprechen uns nochmal, wenn der Spritpreis nicht nur mal kurzzeitig an der BAB 5 bei 3.169€ liegt, sondern deine Tanke >3.00€ haben will.
3€ pro Liter waren schon vor 4 Jahren der Punkt, an dem der letzte Verbrenner hätte gehen dürfen, da ich für die Spritkosten jeden E-Karren geleast hätte. ;)
Träum weiter…die Weltwirtschaft überlebet 3€ Sprit nicht.
 
jtr00 schrieb:
Manche - nicht zwingend dein Opa - kleben halt irrational an der Dino-Technologie.

Onkel. Nicht Opa. Lesen ist schwer. Verstehen noch schwerer. Reproduzieren ist richtig hart.

jtr00 schrieb:
Die Schnittmenge zu jenen, die rationalen Umweltaktivismus dann pauschal als "Klimakleber" bezeichnen, ist auffallend hoch.

Trifft auf ihn null komma gar nicht zu. Er ist Naturliebhaber und sogar der örtliche Naturschutzbeauftrage der Stadt.

jtr00 schrieb:
Nebenbei: Warum sind aktuell eigentlich die Bauern nicht wieder auf den Barrikaden?
Könnte das etwas mit der Parteizugehörigkeit der Rädelsführer zu tun haben?

:confused_alt:
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