OldZocKerGuy
Lt. Commander
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Weil Apple es nicht zulässt, tiefer in das System zu gehen, das ist halt der "goldene Käfig" den man betritt.
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Als Lösung für verkackte Systemupdates? Hast du die ganze News gelesen oder nur überflogen? Time-Machine für Windows wäre ja toll, ist das hier aber allen anschein eben nicht.prayhe schrieb:Stimmt, unter Linux nutzt niemand Snapshots und Time Machine am Mac braucht auch keiner^^
Echt, du hast TimeMachine wegen verkackten System Updates konfiguriert? Das ist dein Hauptgrund für ein Backup System am mac?!?knoxxi schrieb:Und TimeMachine habe nun genau weshalb konfiguriert?
Bei mir hat es u.a. bei Windows XP, Windows 7 und 10 immer gut funktioniert. Bei Windows 11 musste ich es bisher zum Glück noch nie anwenden.Spriti schrieb:Hat dieser gesamte Wiederherstellungsblödsinn von Microsoft jemals vernünftig funktioniert?
Bisher war es immer einfacher UND schneller Windows einfach neu zu installieren.
OldZocKerGuy schrieb:Weil Apple es nicht zulässt, tiefer in das System zu gehen,
Ja, jedenfalls bei mir, wenn ein Programm fehlerhaft war und Installationsreste oder Konfigdateien überbliebenSpriti schrieb:Hat dieser gesamte Wiederherstellungsblödsinn von Microsoft jemals vernünftig funktioniert?
Hörst du wohl auf am goldenen Käfig zu rütteln? Die fühlen sich wohl dadrin!Banned schrieb:Würde Apple statt des eigenen Dateisystems nativ ZFS oder BTRFS unterstützen - was man von einem UNIX-Betriebssystem eigentlich erwarten könnte -, bräuchte man so einen proprietären Käse gar nicht, sondern könnte einfach die Snapshot-Funktion des Dateisystems nutzen; das wäre viel effizienter.
PS: Ja, ich weiß, dass man OpenZFS mittlerweile nutzen kann.
Wirklich effizient werden Snapshots/Wiederherstellungspunkte halt erst mit einem Copy-on-Write Dateisystem. Dann belegen Snapshots, bis auf die Metadaten, erstmal keinen zusätzlichen Platz, sondern nur die Daten, bei den sich der Stand im Snapshot unterscheidet.1lluminate23 schrieb:Ich habe das Ding sofort deaktiviert und einen Wiederherstellungspunkt über die Datenträgerverwaltung gelöscht.
Frisst nur GB von der NVMe und taugt nicht.
Ist dir noch nie eine Linux-Distro durch eine fehlerhafte Konfiguration oder einen falschen Step kaputtgegangen? 🤔Apocalypse schrieb:Eine Lösung für ein Problem das mit einem anderen OS gar nicht erst haben würde
Ich vorgestern erst, hat gut funktioniert.Weyoun schrieb:Bei Windows 11 musste ich es bisher zum Glück noch nie anwenden.
1lluminate23 schrieb:Ich würde mich sehr freuen, wenn Microsoft eine „ordentliche“ Systemsicherung und Wiederherstellung zusammenbasteln würde. Also Vollbackup, inkrementelles und differenzielles Backup. Eine Funktion, mit der ich selbst bestimmen kann, wo und wann in welchem Umfang ein Backup erstellt werden soll.
Musste mich neulich auch mit einem ähnlichen Thema beschäftigen... Dateien, die wirklich wichtig für mich sind, falls mal etwas Unvorhersehbares geschieht, liegen nun sicher in der Cloud. Damit entfällt die 3-2-1-Backup-Strategie usw.the_IT_Guy schrieb:Aber wenn Point in Time auch Benutzerdaten zurücksetzt, was wird dann aus meiner Doktorarbeit die in den Eigenen Dateien liegt?
the_IT_Guy schrieb:Aber wenn Point in Time auch Benutzerdaten zurücksetzt, was wird dann aus meiner Doktorarbeit die in den Eigenen Dateien liegt?
Ja.Apocalypse schrieb:Als Lösung für verkackte Systemupdates?