Stadtlohner
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2008
- Beiträge
- 1.227
Das große Problem ist nicht für mich nicht das die Demokratie zu sehr beschnitten wird, denn ich bin der Meinung, das der Bürder nicht bei jeder Entscheidung mitbestimmen sollte, sondern wenn überhaupt sollte es eine Art Volksbefragung geben, woran sich die die Politiker orientieren sollten.
Als das Hauptproblem der westlichen Demokratien sehe ich viel mehr die zu kurze Amtszeiten. Anstatt langfristige und zielgerichtete Politik zu betreiben wird mehr eine zu aktuell bezogene Politik betrieben, da die Parteien fürchten müssen bei der nächsten Wahl abgewählt zu werden, weil es für den Wähler keine kurzfristige Verbesserung oder Änderung gab. Dieses kurzfristige Handeln macht sich besonders in der Finanzpolitik bemerkbar, aber auch in vielen anderen Bereichen.
Von daher sollte eine Regierungsperiode vielmehr auf 8-10 Jahre ausgeweitet werden, damit die Parteien ihren Erfolg oder Misserfolg mitbekommen und demnach noch ausbauen oder verhindern können, ohne das durch andere Parteien ein undurchsichtiges geflecht aus Retungsgesetzen und Überarbeitungen etc. gemacht wird (siehe Atompolitik).
Desweiteren bin ich für eine Erhöhung der Diäten und genaueren Aufsicht der Bundestags- und Landtagsabgeordneten (natürlich auch eine Erhöhung der beamtengehälter in den Ministerien, versteht sich
), damit diese nicht so leichtvon großen Firmen oder anderen Verbunden auf die Gehaltsliste gesetzt werden können. Dies ist zwar schwer dem Bürger zu verklickern, sollte aber langfristig helfen können eine zu starke Lobby arbeit zu verhindern. Desweiteren sollten keine staatl. unabhängigen Firmen an Gesetzesentwürfen mitarbeiten, wie es anscheinend teilweise passiert ist (habe ich so gehört, werde nach einer Quelle suchen), sodass Firmen weniger Einfluss darauf nehmen können um ihre Vorteile auszubauen.
Natürlich ist das ganze nur die Spitze des Eisberges und es bedarf noch viel mehr Änderungen, welche natürlich auch nur sehr, sehr schwer umsetzbar sind, da viele Bürger einfach zu wenig Hintergundwissen oder Erfahrung mit solchen Themen haben.
LG Stadtlohner
Als das Hauptproblem der westlichen Demokratien sehe ich viel mehr die zu kurze Amtszeiten. Anstatt langfristige und zielgerichtete Politik zu betreiben wird mehr eine zu aktuell bezogene Politik betrieben, da die Parteien fürchten müssen bei der nächsten Wahl abgewählt zu werden, weil es für den Wähler keine kurzfristige Verbesserung oder Änderung gab. Dieses kurzfristige Handeln macht sich besonders in der Finanzpolitik bemerkbar, aber auch in vielen anderen Bereichen.
Von daher sollte eine Regierungsperiode vielmehr auf 8-10 Jahre ausgeweitet werden, damit die Parteien ihren Erfolg oder Misserfolg mitbekommen und demnach noch ausbauen oder verhindern können, ohne das durch andere Parteien ein undurchsichtiges geflecht aus Retungsgesetzen und Überarbeitungen etc. gemacht wird (siehe Atompolitik).
Desweiteren bin ich für eine Erhöhung der Diäten und genaueren Aufsicht der Bundestags- und Landtagsabgeordneten (natürlich auch eine Erhöhung der beamtengehälter in den Ministerien, versteht sich
Natürlich ist das ganze nur die Spitze des Eisberges und es bedarf noch viel mehr Änderungen, welche natürlich auch nur sehr, sehr schwer umsetzbar sind, da viele Bürger einfach zu wenig Hintergundwissen oder Erfahrung mit solchen Themen haben.
LG Stadtlohner