Portierungsauftrag macht Kündigung nichtig? WTF!?

Xiaolong

Lt. Commander Pro
🎅Rätsel-Elite ’25
Registriert
Sep. 2008
Beiträge
1.140
Hallo CB Gemeinde

also folgender Sachverhalt. Alles fing letztes Jahr an, dort wollten wir unseren Anschluss bei Vodafone kündigen. Der Vertrag wurde zuerst schriftlich gesondert gekündigt also es ging ein Brief an die raus, dass die Kündigung den gesamten Anschluss betrifft. Diese Kündigung wurde auch bis zu 15.03.2011 bestätigt, da die Frist zum 15.03.2010 damals abgelaufen war (Um 1 Tag, da das Datum des eintreffen des Briefes und nicht die Absendung gezählt wird....). In der zwischenzeit bin ich zur Telekom gegangen und habe bei denen einen Antrag auf Rufnummernportierung gestellt, damit die meine alte Nummer in einem Jahr (also heute) übernehmen. Dieser Portierungsauftrag wurde aber wieder storniert (1 Woche später oder so), da sich hier ein kleiner Lokalanbieter aufgebaut hat, der ein deutlich besseres Angebot abliefert. Letzten Monat bin ich halt zu dem Anbieter in den Shop gegangen und habe einen Vertrag abgeschlossen, in dem Glauben, dass die Kündigung weiter gilt. Heute mussten der Techniker und ich erstaunt feststellen, dass Vodafone den Vertrag um 1 Jahr verlängert hat. Habe daraufhin bei Vodafone angerufen und die erzählen mir dass eine Stornierung des Auftrages bei der Telekom meine vorherige Kündigung komplett nichtig macht und ich somit wieder im Vertrag bin(??). Aber wirklich was tun konnte die Dame in der Kundenhotline auch nicht, sie meinte nur ich solle mich schriftlich an die zuständige Abteilung wenden (telefonisch seien die für Kunden nicht erreichbar).

Ist das so rechtens was die da abziehen? Dieser Saftladen geht mir langsam auf die Eier :mad:

MfG

Achso habe vergessen zu erwähnen, dass ich vor 2 Monaten bei Vodafone im Shop war und extra nochmal nachgefragt habe ob die Kündigung auch steht, und mir wurde das heutige Datum bestätigt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn deine Kündigung an die Portierung zu einem anderen Provider gebunden war, könnte das durchaus sein.

Ansonsten sind das 2 getrennte Firmen und dass sollte nichts ausmachen, meiner Meinung nach ist eine Kündigung unter Einhaltung der Fristen immer rechtens.
 
Wenn deine Kündigung an die Portierung zu einem anderen Provider gebunden war, könnte das durchaus sein.

War sie nicht. Die Kündigung ging erstmal an Vodafone raus, der Auftrag der Telekom kam erst später aber wurde wieder storniert.

meiner Meinung nach ist eine Kündigung unter Einhaltung der Fristen immer rechtens.

Davon sollte man heutzutage ausgehen können
 
Kündigungsdatum ist das Datum auf dem Poststempel und nicht wann der Brief eingegangen ist. Die Kündigung selbst und der Portierungsauftrag bei der Telekom sind voneinander unabhängig. Die Kündigung erfolgt trotzdem ob Du zur Telekom gehst oder nicht.
Lass Dich nicht ins Boxhorn jagen, hat Vodafone eine Kündigungsbestätigung geschickt?
 
Das gleiche Problem hatte mein Vater letztes Jahr mit der Telekom. Der Antrag auf Rufnummernmitnahme hat erst nicht richtig funktioniert da der zu spät dran war, das hat die Telekom dann großzügig als Stornierung der Kündigung interpretiert. Mein Vater hat dann da im Laden mal ordentlich Druck gemacht, dann ging das doch.
Die versuchen nur mit allen dreckigen Tricks die Leute nicht aus dem Vertrag zu lassen.
 
hat Vodafone eine Kündigungsbestätigung geschickt?

Ja haben sie, die sind aber der Meinung das bezieht sich auf die nachfolgende Portierung, welche die Kündigung nichtig macht, und da diese zurückgezogen wurde, wurde auch die Kündigung zurückgezogen.

Mein Vater hat dann da im Laden mal ordentlich Druck gemacht, dann ging das doch.

Dann weiss ich, wo ich jetzt erstmal hingehe!
 
Wenn du eine Kündigungsbestätigung hast dann würde ich mich nicht so leicht abschütteln lassen.

Aber meiner Erfahrung nach kann man eine Rufnummernportierung nur beantragen solange der Vertrag noch aufrecht ist.
Wenn man dann die Nummer(n) portiert wird mit diesem Schritt auch der Vertrag gekündigt und alles geht weiter an den neuen Betreiber.

Eventuelle Kündigungsfristen müssten natürlich eingehalten werden, aber so wurde mir das von der Telekom erklärt, so hab ichs gemacht und das hat auch geklappt.

MFG
 
Ich hab Kabel Deutschland das alles regeln lassen! :) ... Stand sogar so auf der Seite, dass man nicht selber kündigen soll..., wahrscheinlich aus den Gründen, die du hier aufzeigst ! ...

Hat bei mir von VF zu KD super funktioniert ....
 
Zuletzt bearbeitet:
Engelsen schrieb:
Ich hab Kabel Deutschland das alles regeln lassen! :) ... Stand sogar so auf der Seite, dass man nicht selber kündigen soll..., wahrscheinlich aus den Gründen, die du hier aufzeigst ! ...

Hat bei mir von VF zu KD super funktioniert ....

Stimme absolut zu.

Bei einer Portierung muss und soll man nicht zusätzlich noch selbst kündigen.
Der neue Provider kontaktiert den alten, Fristen werden eingehalten, Kündigung wird durchgeführt, passiert alles ohne zutun des Kunden.

Wenn man dann noch selbst zusätzlich kündigt oder wie auch immer, dann wird es kompliziert.
 
Wenn du eine Kündigungsbestätigung hast dann würde ich mich nicht so leicht abschütteln lassen.

Werd icha uch nicht =)

Aber meiner Erfahrung nach kann man eine Rufnummernportierung nur beantragen solange der Vertrag noch aufrecht ist.

War er auch, und zwar bis heute. Heute sollte der Anschluss gekündigt werden und die Nummer freigegeben werden. Vor 1 Monat etwa kam dann der Portierungsauftrag vom neuen Anbieter, war auch alles OK bis dahin, hab auch mehrmals nachgefragt, nur plötzlich heute heisst es das genaue Gegenteil.
wahrscheinlich aus den Gründen, die du hier aufzeigst ! ...

Diese Vorgehensweise war die letzten X-male auch kein großes Thema, nur dieses mal zickt VF rum.

Ich setze erstmal einen netten Breif an die Herren der Kundenabteilung, mal sehen was die dazu zu sagen haben.
 
Ich würde sowas immer per Mail und vorangehenden Anruf klären.
Brief/Mail allein ist nicht gut, da geht zuviel Zeit verloren, du hast keinen persönlichen Kontakt, Rückfragen dauern länger etc.

Ich würde Anrufen und dann dass besprochene nochmals per Mail an die zuständigen Kontaktpersonen schicken.

Sowas ist mühsam, aber so ist das halt leider....

mfg
 
user321 schrieb:
Das gleiche Problem hatte mein Vater letztes Jahr mit der Telekom. Der Antrag auf Rufnummernmitnahme hat erst nicht richtig funktioniert da der zu spät dran war, das hat die Telekom dann großzügig als Stornierung der Kündigung interpretiert. Mein Vater hat dann da im Laden mal ordentlich Druck gemacht, dann ging das doch.
Die versuchen nur mit allen dreckigen Tricks die Leute nicht aus dem Vertrag zu lassen.


Ich hab gerade sowas ähnliches mit der Telekom. Einfach das letzte womit die da versuchen die Leute zu binden. Beim nächsten mal Kündige ich auch einfach mithilfe des neuen Anbieters. Das tu ich mir ganz sicher nicht wieder an!
 
Zurück
Oben