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News Prognosen verschärft: US-Rechenzentren brauchen bald ein Fünftel des Landesstroms

@petunientopf Wozu brauchst Du noch Quellen, wenn Du es selber beschreibst?
Aber bitte sehr.
"Während der Regierungszeit der Ampel (2021–2025) lag der Schwerpunkt der Grünen weiterhin auf solchen passiven Maßnahmen und energieeffizientem Bauen. Kritiker warfen der Partei vor, den Nutzen von Klimaanlagen – insbesondere für Krankenhäuser, Pflegeheime und Schulen – zu unterschätzen."
Chatgpt mit Verweis auf Abgeordnetenwatch

"Ein deutlicher Kurswechsel wurde im Sommer 2026 sichtbar: Angesichts mehrerer Hitzewellen forderte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge ausdrücklich ein Sofortprogramm für Klimaanlagen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Kitas und Schulen. Gleichzeitig betonten die Grünen, die Anlagen möglichst mit Photovoltaik zu kombinieren ("Klima-Solar-Anlagen"). "
Verweis auf
tagesschau.de

Ich mache mir jetzt nicht die Mühe Primärquellen zu suchen, da Du ja selber die Haltungsänderung beschrieben hasrt
 
@petunientopf Eine Nichtexistenz kann man nicht belegen.
Hast Du eine Quelle, daß sie einsehen früher fasch gelegen zu haben? Dann nehme ich gerne meine Aussage zurück.
 
the_IT_Guy schrieb:
https://www.handelsblatt.com/politi...werk-wird-zum-milliardenrisiko/100009820.html

Dauert nur ein paar Jahre.

Für das Geld hätte man unzählige Wind und Solarfarmen hinsetzen können.
Tjoa. Hätte hätte Fahrradkette.

Nichtsdestotrotz gießen gerade alle, egal ob Microsoft, Meta, Amazon oder Google unfassbare Milliarden in den Neubau oder die Reaktivierung alter AKWs, die teils schon ab 2027 ihre AI-Datacenters versorgen sollen 🤷🏻‍♂️.
Das wird mit aller Macht durchgeprügelt...
 
kusne schrieb:
https://blog.ucs.org/julie-mcnamara...istration-policies-are-set-to-make-them-soar/

Der ganze Kontext ist da sehr gründlich beschrieben inklusive die Behauptung.

Der mMn. relevante Teil fängt an bei "In the gap, everyday electricity users—aka people and their monthly bills—have been left exposed and are..."
Muntermacher schrieb:
Ich mache mir jetzt nicht die Mühe Primärquellen zu suchen
Wäre aber schon notwendig. Ansonsten hättest Du ja schreiben können à la "ich hab' gehört, dass..." Manier.
 
Zuletzt bearbeitet: (Zitat)
petunientopf schrieb:
Bei 2°C erwärmung betrifft dieses Problem ca. 40-50% der Menschenbevölkerung
Hm, Forscher finden aktuell immer wieder abgestorbene, grob 9000 Jahre alte Bäume, weil heute die Gletschervorfelder wegtauen. Da fragt man sich, wer hat diese Bäume da wohl vor 9000 Jahren hingelegt? Oder gabs da evtl einfach nur ein Wald, weils damals wärmer war als heute? Denn Eis entsteht ja bekanntlich in kalten Zeiten :) Also muss das Eis ja nach dem Wuchs der Wälder enstanden sein! Auch im Römischen Optimum gab es kein Massenaussterben auf der Welt, auch wenn es selbst, das muss ich zugeben, eher eine Kontinnetale Sache war. Und Nein, in jetzt heißen Regionen wird es nicht automatisch heißer. Die Jetzt kühleren Regionen werden wärmer. Stefan Bolzmann sagt dir da sicher was?

Je wärmer etwas was wird, um so mehr strahlt es Wärme auch wieder ab. Und das ganze nicht Linear oder gar zum Quardat, sondern mit der 4fachen Potenz. Warme Regionen werden deswegen zwar etwas wärmer als heute, aber sicher nicht, wie du es dir vorstellst.

Hier ein Video von einem Physiker dazu:


Ich empfehle das gesamte Video zu schauen. Mfg
Ergänzung ()

Alphanerd schrieb:
Kleiner Denkanstoß: wenn es hier 10° mehr werden, haben die Subtropen ca 5-6° mehr (wenn man die aktuelle Verteilung der Erwärmung annimmt)

Eben nicht. Stefan Bolzmann kennst du?
Hier ein Physiker zu genau diesem Thema:


Das ist übrigens auch der Grund, warum es im All trotz aller Unkenrufe deutlich leichter ist Wärme abzustrahlen und Elons Musks Rechenzentren dort recht einfach zu betreiben sind.
 
bytzmaster schrieb:
Du meinst wahrscheinlich Boltzmann.
bytzmaster schrieb:
Und Nein, in jetzt heißen Regionen wird es nicht automatisch heißer. Die Jetzt kühleren Regionen werden wärmer.
Wo soll die Energie denn hin? Der größte Wärmespeicher sind unsere zu warmen Meere, die sind nicht gerade lokal.

Zu dem Kanal und dem Professor, Quelle Wikipedia

Als ausgebildeter Experimentalphysiker hat Ganteför in seiner wissenschaftlichen Laufbahn nicht zum Klimawandel geforscht.[5] In den letzten Jahren hat er sich jedoch einen Namen als Klimaskeptiker und Windkraftgegner gemacht.[4][6] In seinem 2010 von Wiley-VCH veröffentlichten Buch Klima – Der Weltuntergang findet nicht statt akzeptierte Ganteför die Existenz der globalen Erwärmung, stellte jedoch deren Zuordnung zu menschlichen Aktivitäten und vor allem Einschätzungen ihrer negativen Auswirkungen in Frage.[5] Ganteför argumentierte in seinem Buch, dass der Klimawandel sowohl Vorteile als auch Nachteile bringen werde.[5] Am wichtigsten sei, das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren, genügend Energie zu produzieren, um Preise niedrig zu halten, der gesamten Menschheit einen angemessenen Lebensstandard zu ermöglichen und sich auf die unvermeidliche globale Erwärmung einzustellen.[5]

Die Klimawissenschaftler Carl-Friedrich Schleussner und Anders Levermann kritisierten das Buch Mitte Februar 2011 im wissenschaftlichen Blogportal SciLogs wegen unseriöser Quellenarbeit – das Ergebnis genüge nicht wissenschaftlichen Standards. Die Kernthese „Mehr Kohlekraftwerke liefern billige Energie; das bedeutet Wirtschaftswachstum; das führt zu einem Rückgang der Geburtenrate“ trage zudem der Komplexität gesellschaftlicher Transformationsprozesse nicht ansatzweise Rechnung.[7] Der Politikwissenschaftler Georg Simonis bezeichnete 2017 das Buch als „typisches Beispiel für klimaskeptische Positionen“.[8] Der Jurist und Nachhaltigkeitsforscher Felix Ekardt zitierte 2021 einen 2010 erschienenen Artikel,[9] in dem Ganteför das Bevölkerungswachstum als dringenderes Problem gegenüber der globalen Erwärmung bezeichnete, als Beispiel für Klimaskeptiker, die den Grad der Unsicherheit in der Klimaforschung übertrieben und die prognostizierten Folgeschäden des Klimawandels untertrieben.[10]

2015 veröffentlichte Ganteför das Buch Wir drehen am Klima – na und?, in dem er die These aufstellte, dass eine Energiewende im Weltmaßstab nicht möglich sei. Als Ausweg empfahl er dort eine unmittelbare Klimakontrolle, die auch unabhängig von der menschengemachten Klimaerwärmung nötig sei (vgl. Geoengineering).[11]

Im Handelsblatt wurde Ganteför 2023 als „Klimaschutzbremser“ charakterisiert, dessen Aussagen zum erwarteten Meeresspiegelanstieg „in scharfem Gegensatz zur Forschung des IPCC“ stünden. Stefan Rahmstorf erklärte im selben Artikel: „Zu glauben, wir könnten uns an eine drei Grad wärmere Welt mit etwas Geo-Engineering anpassen, ist nicht nur falsch, sondern auch zynisch“.[12] 2024 hielt Ganteför zum 15-jährigen Bestehen des VLAB einen Vortrag, bei dem er laut VLAB von einer „politischen Klimatologie“ sprach, die „von Dogmatismus und Panikmache“ geprägt sei und das Ziel verfolge, „die Marktwirtschaft hin zu einer sozialistisch geprägten Planwirtschaft zu transformieren – ohne dabei das eigentliche Klimaproblem zu lösen“. Dies gefährde „Marktwirtschaft und Demokratie in Deutschland“. Das Ziel, „CO₂-Emissionen in Deutschland bis 2045 auf ,Netto-Null‘ zu reduzieren“, kritisierte er als „nicht umsetzbar und mit Wind- und Solarenergie allein nicht realisierbar“.[13] Der Spiegel charakterisierte Ganteförs Aussagen über „ideologisch verzerrte Wissenschaft“, die zur Umgestaltung der Gesellschaft eingesetzt würde, 2025 als „verschwörungsideologisch“.[4]
 
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Klimawandel gab es im größeren Ausmaß schon immer wieder mal auf der Erde. Auch der Golfstrom hat sich schon einmal verabschiedet und kam irgendwann mal wieder zurück. Wie gut das dann für die zu dem Zeitpunkt anwesenden Lebewesen war, mal dahingestellt. Ich will damit nicht sagen, dass wir das ganze mit unserem Verhalten nicht beschleunigen, allerdings schon, dass das auf der Erde ein ganz normales Verhalten ist. Entsprechend findet man auch an Stellen, wo man es vielleicht nicht direkt erwarten würde, Wälder, Reste von Meerestieren usw.
 
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