Programme von Win7 nach Linux streamen

Haloman

Lt. Commander
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Hallo,

gibt es eine Möglichkeit z.B. Office 2010 von Win7 nach Linux zu streamen?

Hatte mir das so vorgestellt das man dann in Linux auf nen shortcut klickt und man dann in Office arbeiten kann.

Gruß
Halo
 
Meinst du sowas wie Wine? Das lässt dich Windows Anwendungen unter Linux ausführen. Streaming ist das falsche Wort - eher sowas wie virtualisieren.
 
Hab hier nen Opensuse Terminalserver der ein Image an mehrere Rechner versendet.

Problem ist halt wenn dann noch einige User von Linux TS auf Win7 TS gehen dann wird das Netz recht langsam.

Dann kam mir die Idee bessere wäre es doch wenn nur eine Anwendung gestreamt werden würde anstatt ne ganze Session das Netz belastet.

Oder ist eine Cloud vllt. besser? Anwendungen müsste man doch auch dadrin installieren können und dann über den Linux Firefox starten können.

Gruß
 
Beantwortet vielleicht nicht ganz die Frage, aber wäre Office365 nicht genau die Lösung für solche Probleme?
 
öhm ... nur mal so: bei einer Terminal-Session werden doch nur die Bildänderungen übertragen, das ist fast kein Traffic.
Ich glaub bei euch ist was anderes faul wenn das Netz wirklich langsam wird ...
 
@d2boxSteve also auf dem Linux Server ist Kiwi ltsp installiert. Über PXE wird dann ein Bootimage verschickt 150Mb.

In der Umgebung wird dann gearbeitet. Weiterhin besteht die Möglichkeit sich auf Win7 zu schalten.

Bei beiden Vorgängen werden also nur die Bildänderungen übertragen?

Einige beschweren sich nämlich das in Win7 Videos langsam laufen.

Gruß
 
Wie sieht den das konkrete Problem aus? Mein Bruder nutzt bei seinem MacBook auf der FH nämlich TeamViewer um auf den Windows PC zu Hause zuzugreifen, da dort Office 2013 installiert hat. Wenn es allerdings um mehrere Clients geht, dann ist das keine Lösung.

Edit: Mh das hat man davon wenn man Geschriebenes nicht gleich abschickt. Es war total um sonst.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TrueAzrael

Das problem ist das der Sound der Videos auf dem Win7 TS nur noch stockend wiedergegeben wird.

Gruß
 
Hallo,

jetzt wird mir langsam klar was ihr da treibt .... ihr bootet das komplette Windows übers Netz, das hat nichts mit TS also Terminal Services zu tun!

Einen richtigen Terminalserver hinstellen würd viel helfen :=)

Dann ist klar dass es solange dauert und lässt sich auch nicht vermeiden.

Gruß
d2boxSteve
 
Wir booten das komplette Linux übers Netz. Die Arbeitsplatzrechner sind lediglich thinclients ohne eigene Festplatte.

Aus kostengründen soll das aber auch so bleiben.

Gibt es nicht die möglichkeit einen eigenen Cloud Server zu haben auf dem die Windows anwendungen laufen? Oder eine ähnliche Lösung?
 
Mir ist da zumindest nichts bekannt. Unix mit der X-Server Technologie ist Windows da weit vorraus.
 
Soweit ich weiß gibts da nachviewor keine Kostenlose Lösung. Für reine Anwendungsvirtualisierung gibts nur so dinge wie VMware ThinApp. Und das ist soweit ich weiß selbst für Privatmenschen in keiner Version Kostenlos.

Eventuell könnte man schauen ob man auf dem Terminalserver Wine Installiert und dann X Fenster übers Netzwerk überträgt.
Weil von Linux A nach Linux B Fenster zu übertragen geht Definitiv. Wenn dann Wine drauf ist sollte das auch mit Office funktionieren?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Haloman schrieb:
Wir booten das komplette Linux übers Netz. Die Arbeitsplatzrechner sind lediglich thinclients ohne eigene Festplatte.

Aus kostengründen soll das aber auch so bleiben.

Bootet immer zuerst ein Linux und man wählt anschließend aus ob man sich zum Windows TS bzw. Linux TS verbinden möchte? Oder wählt man beim PXE schon aus ob man Linux, bzw. Windows booten will? Ich würde jetzt auf letzteres tippen, da ich mir sonst nicht die erhöhte Netzwerklast bei Win7 erklären kann.
 
@schattenhueter also es startet Linux automatisch über PXE boot. Der User kann sich dann anmelden und auf dem Desktop liegt dann eine rdesktop verbindung zum Win7 TS.

@Kanibal das werde ich mal testen
 
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