Providerwechsel von MNet - Telefonnummer?

Frightener

Rear Admiral
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Guten Morgen,

ich habe derzeit einen MNet Regio 50 (Rhein-Main-Gebiet) ohne Telefon und möchte den Anbieter wechseln. Mein neuer Provider braucht für die Kündigung des MNet-Anschlusses eine Telefonnummer. Lt. MNet gibts auch keine im 'Hintergrund', die ich aufgrund meines Vertrages nur nicht nutzen kann.

Hat jemand evtl. mit solchen Verträgen Erfahrungen?

Gruß

Florian
 
MNet selber kündigen und beim neuen ISP einen Neuanschluß beantragen?
 
Ein Neuanschluß ist natürlich möglich, allerdings ist das mit Kosten Verbunden (Neuanschluß, Techniker...), die ich sparen könnte.
Als neue Provider kommen 1&1 und Telekom in Frage.
 
Welche Kosten meinst du dir den sparen zu können? Da fallen mir nämlich so gar keine ein.
 
Wenn man keine Telefonnummer angeben kann, dann wird das als ein Neuanschluss behandelt. Weil man nicht prüfen kann, was ist an der Leitung möglich. Mit eben den Auswirkungen, es kommt ein Techniker raus, den man zahlen muss.

@TE was soll man Dir hier sagen. Nur einer kann Dir die Antwort geben. MNet. Die sollten Deine Rufnummer kennen. Wenn Du sie selbst nicht kennst.
 
MNet sagt ja, daß es keine Nummer gibt. Deshalb habe ich ja gefragt, ob schonmal jemand mit den gleichen Voraussetzungen von MNet weggegangen ist, um den einen oder anderen Provider bestätigen zu können.

@Hägar
Die von Blubbs erwähnten Technikerkosten.
 
Wenn es keine Nummer gibt, dann kannst Du auch keine angeben. Warum hast Du Dir keine Nummer geben lassen? Gibt es so was noch, DSL Anschlüsse ohne Telefon?

Was auch geht, wenn Du keine Nummer hast, die Nummer vom Vormieter.

Es wird halt etwas benötigt, womit man die Leitung identifizieren kann. Und das geschieht aufgrund der Rufnummer.

Ansonsten kannst Du eben nur ohne Nummer bestellen. Es kann im Laufe des Auftrags sein, dass Deine Leitung identifiziert werden kann und kein Techniker raus muss. Aber eben nur kann.
 
Es gibt bei MNet Tarife ohne Festnetz, ich brauche soetwas nicht.
Und das Haus gehört mir ;)
 
Dann musst Du ohne Rufnummer bestellen und den Techniker gegeben falls bezahlen. Andere Möglichkeit gibt es nicht. Wenn Deiner Leitung noch keine Rufnummer zugeordnet ist.

Wenn es ein Einfamilienhaus mit eigener Hausnummer ist, dann kann es auch sein, dass der Techniker nicht notwendig ist. Aber eben auch da, nur kann.
 
Welche Technikerkosten? Die korrekte Schaltung der 1. TAE ist doch im Anschlusspreis (den du so oder so bezahlen musst) enthalten.

Zudem kannst du i. d. R. bei der Bestellung Infos zu einem alten Anschluss (Anschlussinhaber, Stockwerk, ID der TAE wenn vorhanden) angeben. Dann ist ggf. zumindest kein Technikereinsatz bei dir in der Wohnung nötig.
Bei mir hat das bei der Telekom einwandfrei funktioniert. Bei der Bestellung Nachnamen des Vormieters und Stockwerk angegeben und der Anschluss wurde ohne Technikereinsatz in der Wohnung problemlos geschaltet. Ohne Telefonnummer.
 
@CadillacMan
Dann sollte das hoffentlich auch so bei mir funktionieren. Das ist genau das, was ich hören wollte ;)
Die Dose gibts natürlich, seit wir gebaut hatten, und es war noch nie ein Techniker vor Ort, wenn wir den Provider gewechselt haben. Im Prinzip ist das jetzt nichts anderes, außer, daß ich aktuell einen Tarif ohne Telefon habe.

Vielen Dank!
 
Nur hilft Dir das auch nicht weiter. Ohne Rufnummer kann es eben sein, dass kein Techniker raus muss. Kann.

Im Prinzip ist das jetzt nichts anderes, außer, daß ich aktuell einen Tarif ohne Telefon habe.

Das bedeutet, Du hast mal einen Tarif mit Rufnummer gehabt? Dann gib diese alte Nummer an.
 
Ich habe (in diesem Haus) seit 20 Jahren Tarife mit Telefonnummer gehabt ;) Ich weiß nur nicht, wie lange es dauert, bis Telefonnummern wieder frei und anderweitig vergeben werden. Sollte das der Fall sein, dann geht der Portierungsantrag erst recht schief.
 
Es geht nicht ums portieren! Es geht darum, Deinen Anschluss identifizierbar zu machen. Und dazu gibt man eine Rufnummer an. Das kann zB auch die des Vormieters / Besitzers sein. Die will und kann man ja auch nicht portieren.

Du gibst die alte Rufnummer an. Ohne den Wunsch der Portierung.
 
Wenn der neue Anbieter kündigt, handelt es sich den Unterlagen nach um eine Anschlußportierung ("Anschlußmitnahme"). Naiv wie ich bin gehe ich davon aus, daß es reichen sollte, eine Hausnummer anzugeben. Das sollte in meinen Augen bei einem Einfamilienhaus eher funktionieren, als eine alte Nummer anzugeben.
 
Richtig, eine Anschlussportierung. Keine Nummernportierung.

Dann mache es, wie Du meinst. Eine Hausnummer alleine reicht eben nicht. Selbst in einem Einfamilienhaus kann man viele Anschlüsse haben und nicht nur einen. Auf ein Techniker kann dann verzichtet werden, wenn man Deine Leitung kennt, man weiß, da lief schon einmal DSL dran. Wenn man sie eben eindeutig identifizieren kann, aus der Ferne. Und das muss dann eben eindeutig und sicher sein. Und das geht eben anhand einer Rufnummer. Alles andere ist, es geht vielleicht und ist nicht sicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tagtäglich. Der Provider spielt dabei keine Rolle. Ohne Mitteilung einer Rufnummer kannst Du nur sehen, was geht. Ob ein Techniker kommt oder nicht. Eigentlich einfach. Die Datenbanken werfen nur exakte Daten raus, wenn man Wohnort, Adresse und Rufnummer hat. Ohne Rufnummer muss händisch nach geschaut werden. Aber, eben nicht immer. Und ob, das kann man Dir nicht sagen.
 
Verständnisfrage: Providerwechsel bedeutet Leitung der Telekom. Würde die LineID, sofern vorhanden, das Problem lösen? Oder gibts die nur wenn die Leitung am BNG hängt?
 
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