Q 6600 per Software übertakten ?

VincentVega123

Cadet 3rd Year
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Dez. 2007
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36
Hallo,

ich habe einen Q 6600 G0-Stepping, Gigabyte P35-DS4, 4 GB MDT 800 RAM`s.
Falls wichtig: Graka: MSI Gefore 8800 GT 512 RAM.
Kann man die CPU auch per Software hochtakten ohne die Stabilität des Systems zu gefährden ? (Ich meine nicht die Taktzahl sondern die Stabilität des Programms).
Ich habe was CPU Cool oder Clockgen gelesen nur habe ich keine Erfahrungen damit geschweige denn darüber was genaues gelesen.
 
wie mein vorredner schon sagte im bios, da kann man alles viel besser einstellen + genauer. les dir einfach ma den oc faq durch wenn du dann noch fragen hast mach hier einen thread, aber BITTE finger weg von software übertaktung (die setzen z.b. den V-core viel zu hoch, ram zu hoch usw.)
 
Ach , natürlich kann man im Betrieb übertakten....auch ohne das sich irgendwelche andern Werte / Vcore oder so verändern.

Ich verwende und empfehle "SetFSB"
http://www13.plala.or.jp/setfsb/
Einfach Clockgenerator aus der Liste auswählen und ab geht die Post ;)
 
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Ich würde gerne wissen ob ein hochtakten durch eine Softwarelösung das System instabieler macht als das hochtakten durchs Bios.

Ich wollte nämlich den PC nur bei Bedarf hochtakten (also bei Videobearbeitung oder anderen rechenintensiven Programmen) und nicht für meinen Normalgebrauch (Internetsurfen).

Ich habe den Xigmatek 1283 CPU Kühler und meine Idle Temperatur ist 39-40 Grad und die Lasttemperatur mit Prime 95 ist bis 63 Grad.
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genau so handhabe ich es auch,nur übertakten,wenn es auch sinn macht.zb musik oder videobearbeitung.das geht per software super und schnell zb auf den foxconn-boards.warum sollte ich den E8400 auf 4 ghz jagen,wenn ich nur surfe oder ne mail schreibe.
 
VincentVega123 schrieb:
Ich wollte nämlich den PC nur bei Bedarf hochtakten (also bei Videobearbeitung oder anderen rechenintensiven Programmen) und nicht für meinen Normalgebrauch (Internetsurfen).

Es geht auch anders herum: per Bios hochtakten, per RMClock heruntersetzen auf kleinen Multiplikator und weniger VCore. Funktioniert innerhalb gewisser Grenzen sehr gut, RMClock sollte die VCore komplett übernehmen können oder (falls das nicht klappt, weil VCore zu hoch) schaltet ausschließlich einen geringeren Multiplikator mit geringer VCore, d.h. nur der "Power Saving"-Modus hat gültige Werte und wird (de-)aktiviert zu "No Management".

Beide Varianten funktionieren bei meinen beiden Q6600 (P35, G33), E4300 (Via), Athlon64 (nForce 250) und sogar Pentium M (915PL).

Software-Tools wie SetFSB oder nTune habe ich in alten Versionen auch ausprobiert (mit o.g. SingleCore-CPUs), das geht bei unterstützten Boards/Chipsätzen, der tatsächliche Takt muss aber zur Sicherheit mit weiteren Tools verifiziert werden (CPU-Z etc.). Die Schwankungen sind generell größer, hängt von der Qualität/Reifegrad des Tools ab. Zu den neuen Versionen kann ich ergo nichts Brauchbares beisteuern.
 
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