IBISXI
Banned
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h00bi schrieb:Nicht alles was sie verbauen sind eigene Chips, aber sie produzieren seit DDR4 Zeiten auch selbst.
Kingston hat keine Chipfertigung.
Bei "Packaging und Testing" hört es bei denen auf.
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h00bi schrieb:Nicht alles was sie verbauen sind eigene Chips, aber sie produzieren seit DDR4 Zeiten auch selbst.
Banned schrieb:Abgesehen davon wurde schon richtigerweise gesagt, dass die Geschwindigkeitsunterschiede bei Quad-Channel-Anbindung ohnehin nicht viel ausmachen. Also man könnte ohne merkliche Leistungseinbußen auch langsameren nehmen, sofern er denn deutlich günstiger wäre.
oskdueh schrieb:eine frage zu speicher.de::
wie kann man sich das vorstellen ?
bauen die ihr eigener speicher zusammen ?
oder wie kommt es, dass die keine lieferschwierigkeiten haben ? wie zb kingston ?
SavageSkull schrieb:Ich finde die QVL Listen vom Mainboard eh witzlos.
hi, ich habe mich gerade ein wenig erschrocken, weil ich octa-chanel haben wollte.Prof.Theorie schrieb:Beim Threadripper Pro der auf das Board des OP kommt hast du ja sogar Octachannel, wobei zumindest bei den 3000ern die kleinen CPUs mit 2 CCDs (also 16c und weniger) intern nur direkt Quadchannel nutzen (da die eine Seite der CPU quasi "leer ist") und damit realistisch in der Bandbreite iwo zwischen Quad- und Octachannel landen. Dennoch mMn für quasi alle Anwendungen ausreichend bzw. ist der Singlecore eher der limitierende Faktor.
Um das kurz zu erklären: du hast generell bei allen Modellen Octa-Channel die an den Memory-Controller angebunden sind, limitiert wird hier durch die Anbindung der einzelnen CCDs an den IO wodurch du auf einem bzw zwei CCD nicht die volle Bandbreite die zwischen Memory-Controller und Ram vorhanden ist ausnutzen kannst. Erst ab Epyc/Threadripper CPUs mit 4 CCDs (in deinem Fall also Threadripper Pro 3975/3995/ 5965/ 5975/ 5995 mit mindestens 24 Kernen) ist die kumulierte Anbindung zwischen CCDs und IO größer als die maximale Bandbreite die du im Octachannel erreichen kannst.oskdueh schrieb:hi, ich habe mich gerade ein wenig erschrocken, weil ich octa-chanel haben wollte. also was ist die erste/guenstigste tr-cpu, die auch intern octa-chanel nutzt ?
du hast mein ego vergessen :-)Prof.Theorie schrieb:Sofern du keine Anwendungen hast die extrem viel Bandbreite brauchen oder das System für mehrere VMs mit hohen Anforderungen nutzen möchtest lohnt es sich halt nicht wirklich den doch hohen Mehrpreis für den schnellen Ram, dicke CPU usw auszugeben. Du kombinierst halt effektiv die SC-Leistung von 2019 mit enorm hohen Bandbreiten
Streich das mit dem "internen Quad/Octa-Channel" am besten, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Es geht einfach nur darum dass die einzelnen CCDs nur eine maximale Bandbreite von ~64 GB/s zum IO-Die haben während DDR4 3200 im Octa-Channel theoretisch ~200 GB/s liefern kann. Das ist nicht nur bei Epyc/ Threadripper so sondern generell bei allen Zen Chiplet-CPUs (bei den neueren AMDs mit DDR5 sind es jetzt ~100 GB/s per CCD), bei Intel liegt die Bandbreite theoretisch etwas höher aber wird für die einzelnen Kerne dann auch wieder durch den Cache limitiert, genaue Zahlen kann ich dir da nicht nennen. Zudem hast du auch noch pro Kern weitere Limits (ich vermute vor allem durch den Cache) weswegen real die tatsächlich genutzte Bandbreite eines Threads nochmal unter dem theoretischen Maximum liegt.oskdueh schrieb:du hast mein ego vergessen :-)
es soll sodann der 5965WX-er werden.
der nutzt sicher auch intern octa-channel, ja ?
IBISXI schrieb:Was so ein Sys im Idle aus der Dose lutscht ist Dir auch klar?
Mit ca. 300W je nach Ramtakt und Systembestückung musst Du rechnen.
ich habe gestern schon die kleine cpu zurückgeschickt.Prof.Theorie schrieb:Streich das mit dem "internen Quad/Octa-Channel" am besten
was meinst du genau mit single core ?Prof.Theorie schrieb:bzw. ist der Singlecore eher der limitierende Faktor.
interessanter fertikprodukt-..wir arbeiten viel mit backplanes die quasi nach vorne schauen und das ist bei einem p620 nicht gegeben...mal sehen vielleicht etwas für die zukunft.Prof.Theorie schrieb:Kleiner Tipp am Rande: wenn du dich mit teils proprietärer Hardware anfreunden kannst macht es finanziell ggf. mehr Sinn dein vorhandes Mainboard zu verkaufen und Ausschau nach einem Lenovo P620 mit Threadripper Pro deiner Wahl zu gucken, die gibt es immer wieder inkl. teils ganz guter GPU + SSD und mit ~64GB Ram für 1700-2500€ (je nach Threadripper-Generation) und nach Verkauf der nicht benötigten Teile kommt man da auf quasi unschlagbare Preise für das Gesamtsystem.
Gerade deswegen wäre es halt interessant zu wissen was überhaupt mit dem Rechner gemacht werden soll - welche Programme werden genutzt, was ist der Workload?oskdueh schrieb:ich will endlich ein rechner mit dem ich zufrieden bin.
Der Grund warum die dicken Server/ Workstation-Plattformen mit 4-12 Channeln arbeiten ist ja dass man der CPU insgesamt über alle Kerne verteilt genug Speicherbandbreite für parallelisierte Workloads bereit stellt. Dass ein einzelner Kern der CPU diese Bandbreite nicht ausnutzen kann ist letztendlich nicht wichtig weil idR die CPU-Leistung pro Kern selbst eher den Flaschenhals bildet bzw. es quasi kaum Anwendungen gibt bei der ein einzelner CPU-Kern so massive Bandbreite bräuchte während er es zeitgleich schafft den eigentlichen Workload abzuarbeiten.oskdueh schrieb:was meinst du genau mit single core ?
Jap, das Problem ist ja weniger die Anzahl der verfügbaren CPUs sondern dass die Mainboards so verdammt teuer/ selten sind. Da sind die kleineren CPU-Modelle immer recht günstig.oskdueh schrieb:bezueglich cpu habe ich mich doch entschieden den kleinen neu zu bestellen, der kostet aktuell lediglich 100 eur. die zeit spielt ja für mich, und zukünftig werden auch die 24-er kerne der 5000er reihe auch um die 100 eur kosten.