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NewsQuantencomputer: AT&T löst Netzwerkproblem in 15 statt 3.600 Sekunden
Der US-Telekommunikationskonzern AT&T weitet die Zusammenarbeit mit D-Wave aus. Quantencomputer sollen künftig unter anderem bei Netzstörungen, Techniker-Routen und dem Ausbau helfen. Ein Pilotprojekt verkürzte eine Berechnung für die Lösung eines Problems laut den Unternehmen drastisch.
Solche ganz speziellen Quantencomputer sind schon interessant. Aber doch sehr beschränkt in ihrem Aufgabenfeld. Bin gespannt, wo die Entwicklung, speziell in Hinsicht auch KI dort noch hin geht.
Sowas kann tatsächlich im Alltag relevant werden, z.b bei der Routenplanung oder Optimierung von Fahrplänen. Oder überall da wo es scheinbar unendlich viele Lösungen für ein Problem gibt und das Optimum errechnet werden soll.
Leider ist das auch genau das Szenario um Passwörter mit Hashes zu knacken.
Ich finde es etwas absurd, dass hier "Routenplanung" für Techniker so herausgearbeitet wird. Das ist wirklich ein sehr überschaubares Problem, für das man ganz gewiss den Quantencomputer nicht braucht 😄
Und "Optimieren" des Netzwerkausbaus bedeutet Graben, Betonieren, Kabelverlegung etc, also Monate / Jahre. Ich bezweifele, dass es bei Modellen dafür auf 30 sekunden Rechenzeit ankommt..
Warum schreibt man denn 1h als 3600s aus? Kaum jemand kann mit Zeiträumen größer 60s etwas anfangen, ohne sie vorher in Minuten oder Stunden umzurechnen - zumindest ist es bei mir der Fall.
Ich finde es etwas absurd, dass hier "Routenplanung" für Techniker so herausgearbeitet wird. Das ist wirklich ein sehr überschaubares Problem, für das man ganz gewiss den Quantencomputer nicht braucht 😄
Wenn ich es richtig verstehe, ist dies ähnlich dem "Problem des Handlungsreisenden" mit ein paar Extraoptionen und das ist alles andere als trivial und überschaubar.
Ist tatsächlich nett und passt sehr gut zu dem Artikel im Spiegel, nachdem Bloomberg prognostiziert hat, dass 2035 ein Drittel des Stroms in den USA nur von Computern benötigt wird.
Warum schreibt man denn 1h als 3600s aus? Kaum jemand kann mit Zeiträumen größer 60s etwas anfangen, ohne sie vorher in Minuten oder Stunden umzurechnen - zumindest ist es bei mir der Fall.
Ich schmeiß hier einfach mal ein (oberflächliches) Video zu Quantenmechanik in den Raum. Einfach damit man ein kleines Bisschen ein Gefühl bekommt, wo das schon überall eine Rolle spielt:
YouTube
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Habe mir jetzt die ersten Minuten des obenverlinkten Videos angeschaut, da werden leider zwei Theorien in einen Topf geworfen: die Quantentheorie und die allgemeine Relativitätstheorie Albert Einsteins. Haben erstmal nichts miteinander zu tun und Hawking-Strahlung ist nur eine Theorie.
Also keine gute Einführung in die Quantentheorie, die mit schwarzen Löchern startet!
Wenn ich es richtig verstehe, ist dies ähnlich dem "Problem des Handlungsreisenden" mit ein paar Extraoptionen und das ist alles andere als trivial und überschaubar.
Wenn die Stadt hinreichend groß ist, kommt man ja selbst mit einer vermeintlich simplen A->B Route an das Problem heran. Wenn man jetzt noch mit einfließen lässt wieviele Tausend Menschen pro Sekunde auf Google Maps usw. ne Route starten, kommt da wahrscheinlich einiges an benötigter Rechenleistung zusammen. Und dann auch noch Echtzeitdaten einfließen lassen...
Warum schreibt man denn 1h als 3600s aus? Kaum jemand kann mit Zeiträumen größer 60s etwas anfangen, ohne sie vorher in Minuten oder Stunden umzurechnen - zumindest ist es bei mir der Fall.
Ob man für ein solches Routing-Problem mit Nebenbedingungen wirklich einen Quantencomputer braucht? Die "normalen" Computer werden auch immer schneller.
Ich sehe solche "Wasserstandsmeldungen" eher so als Rechtfertigung für die immensen Forschungskosten.
Solche ganz speziellen Quantencomputer sind schon interessant. Aber doch sehr beschränkt in ihrem Aufgabenfeld. Bin gespannt, wo die Entwicklung, speziell in Hinsicht auch KI dort noch hin geht.
Naja, Quantencomputer werden immer Spezielle bleiben. Und man wird davor und dahinter immmer einen Deterministen Computer, Prozess haben. Ich mein niemand will mit nem "Rauschen" arbeiten. Du brachst ja immer etwas was es interpretiert.
Finde auf jedenfall spannend das sich langsam die ersten echten und richtigen aufgabenfelder abseits der Cryptolgoie finden lasen.
Wenn ich es richtig verstehe, ist dies ähnlich dem "Problem des Handlungsreisenden" mit ein paar Extraoptionen und das ist alles andere als trivial und überschaubar.
Wenn man es rein mit roher Rechengewalt lösen möchte, dann bestimmt.
Andererseits hat man, wie es im wissenschaftlichen Kontext eigentlich üblich ist, Probleme in kleinere Pakete aufgetrennt und diese wiederum für sich gelöst um letztlich zu einer verträglichen Lösung zu kommen.
Ja, Quantencomputer können das bestimmt wesentlich schneller rechnen aber auch schon heutzutage gibt es diese Möglichkeiten, weil es eben so extrem optimiert wurde. Allein durch Exklusion können viele Rechenoperationen entfallen.