News Raspberry Pi Imager: Version 2.0.4 soll robuster werden

mischaef

Kassettenkind
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Nach dem großen Umbau mit Version 2.0 haben die Entwickler des Raspberry Pi Imagers innerhalb von weniger als einem Monat drei größere Updates mit vielen Änderungen veröffentlicht. Version 2.0.4 soll die Anwendung nun robuster machen, ebenso wurden an vielen weiteren Stellen Verbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen.

Zur News: Raspberry Pi Imager: Version 2.0.4 soll robuster werden
 
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Stehe auf dem Schlauch glaube ich. Version 2.0.4 ist doch die aktuelle Variante, nicht 2.0.3.

EDIT: okay wurde angepasst. 👍
 
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Ja, im Download wird auch 2.0.4 angeboten.
Sicher den alten Artikel kopiert und nicht angepasst...
 
Hoffentlich haben sie unter Linux das Problem beseitigt, dass man keine Images auswählen kann, da man die Ordnerstruktur und deren Inhalt im entsprechenden Bildschirm gar nicht sieht.

Und ja, ich hatte alle Berechtigungen geprüft, da war alles fein. Das Programm wird ja zudem mit su Rechte ausgeführt.
 
Muss man wirklich AI News schreiben und einen Changelog in Prosa überführen? Das ist so lächerlich.
Richtig schlechter Artikel. Und die Überschrift könnte nicht allgemeiner sein. "Soll robuster werden". Achwas? Das ist doch der Sinn eines Patch Releases. Es werden Fehler behoben.

Der Autor sollte dringend überdenken, was er hier für News schreibt, bzw. schreiben lässt.
 
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@ComputerKris
Wie ich solche Kommentare von Menschen liebe, denen noch niemals nie nicht ein Fehler in ihrem Leben unterlaufen ist. Glückwunsch, muss ein sorgenfreies Leben sein. Aber ein einfaches "Hey, da ist euch anscheinend ein Fehler unterlaufen" reicht in der heutigen Zeit wohl nicht mehr aus.

@T3rm1
Wenn Du die Kommentare zu den letzten Versionen liest, wirst Du feststellen, dass es eine Menge an Lesern gibt, die das interessiert....das gleiche geben auch die Aufrufzahlen an. Und wenn es Dich nicht interessiert, dann lies es doch einfach nicht. Ich werde wohl niemals verstehen, wie man Kommentare zu etwas schreiben kann, was einen nicht wirklich interessiert.
 
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T3rm1 schrieb:
Muss man wirklich AI News schreiben und einen Changelog in Prosa überführen? Das ist so lächerlich.
Richtig schlechter Artikel. Und die Überschrift könnte nicht allgemeiner sein. "Soll robuster werden". Achwas? Das ist doch der Sinn eines Patch Releases. Es werden Fehler behoben.

Der Autor sollte dringend überdenken, was er hier für News schreibt, bzw. schreiben lässt.
Ich hatte den gleichen Eindruck. Es fehlt schon in der Einleitung die Info, was eigentlich der Sinn des Tools ist...
 
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drunkeNNN schrieb:
was eigentlich der Sinn des Tools ist...
Es wird wohl irgendwas mit Raspberry Pi Images machen. Das habe ich mal geraten, steht ja nicht im Artikel

/s
 
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drunkeNNN schrieb:
Es fehlt schon in der Einleitung die Info, was eigentlich der Sinn des Tools ist...
Wenn man einen Raspberry Pi hat, dann weiß man das in der Regel.
Bei einem Artikel in dem es um Windows geht, muss man ja auch nicht in der Einleitung erklären, worum es sich handelt.
 
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mischaef schrieb:
Wenn Du die Kommentare zu den letzten Versionen liest, wirst Du feststellen, dass es eine Menge an Lesern gibt, die das interessiert....das gleiche geben auch die Aufrufzahlen an.
Die Aufrufzahlen. Soso, die geben also an, wie jemand die Qualität des Artikels bewertet. Das ist ja ganz was Neues. Kann man sich auch einreden.
Und wenn es Dich nicht interessiert, dann lies es doch einfach nicht. Ich werde wohl niemals verstehen, wie man Kommentare zu etwas schreiben kann, was einen nicht wirklich interessiert.
Das kann auch nur von jemandem kommen, der nicht kritikfähig ist. Du sagst es selbst. Dir fehlt die Fähigkeit zu verstehen, warum anderen etwas an deiner Arbeit missfällt. Und als Folge erwartest du, dass diese Personen sich nicht äußern. Du hättest gern nur das positive Feedback. Verrückt. Vielleicht arbeitest du mal an dir selber.
 
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Das ist ja ne erwachsene Diskussion, also von beiden Seiten. kopfschüttel

Cheers
hamu
 
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Vielen Dank für den Artikel. Da wir in der Firma Probleme beim imagen unserer RevPi 3+ hatte, wäre hier eine Lösung zu unserem Problem. Ohne den Artikel, hätte ich das sicher verpasst.
 
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Artikel-Update: Kaum ist der Raspberry Pi Imager in Version 2.0.4 erschienen, legen die Entwickler bereits mit dem Update auf Version 2.0.5 nach, das vor allem der Behebung weiterer Fehler und Verbesserungen dient.

Unter anderem wurde eine CLI-Option ergänzt, die bei GUI-Builds unterstützen soll. Außerdem wurde das Update-Popup um eine Versionsverfolgungsfunktion erweitert. Neu hinzugekommen ist auch eine unbestimmte Fortschrittsanzeige für lokale gzip-Dateien ohne Größenangabe. Der lokale JSON-Helper wiederum wurde um Unterstützung für sowohl Geräte- als auch Betriebssystemfunktionen erweitert.

Auch unter macOS haben die Entwickler Anpassungen vorgenommen. So wurde ein dunkler Modus hinzugefügt, ebenso die Unterstützung für Liquid-Glass-Symbole mit vorkompilierten Assets. Zusätzlich gibt es nun ein Skript zur Symbolkompilierung, mit dem sich Symbol-Assets bei Bedarf neu generieren lassen.
 
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Tzk schrieb:
Es wird wohl irgendwas mit Raspberry Pi Images machen.
ich meine.. es wird ja wohl hoffentlich nicht nur ein DD GUI sein.. ODER?
 
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Carrera124 schrieb:
Wenn man einen Raspberry Pi hat, dann weiß man das in der Regel.
Bei einem Artikel in dem es um Windows geht, muss man ja auch nicht in der Einleitung erklären, worum es sich handelt.
Hatte ich bei einigen Programmen die hier in den Notizen auftauchten auch schon. Da musste ich auch erstmal nachfragen wofür das eigentlich gut ist.

Zuletz bei einem Tool was am Ende nur dafür da war die Upgradebeschränkung von Windows 10 zu 11 für ältere Hardware zu deaktivieren.
Die schwammige Beschreibung lies mich erst vermuten, das man aus seiner vorhandenen Windows Installation, nachträglich ein Tiny11 zaubern kann.
 
Hatte die Tage Probleme mit der Version 2.0.3. Wollte das OS für Octoprint neu aufsetzen.

Zwei Lesegeräte sowie zwei unterschiedliche Micro-SD Karten versucht, beim Schreiben auf die Karte immer hängen geblieben. Mit 2.0.4 hat es auf Anhieb geklappt.
 
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