Raspberry Pi vs altes ThinkPad für NAS

njchw

Lt. Commander
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Hi!
Für Filme und Apple TimeMachine-Backups möchte ich ein lokales NAS einrichten. Zur Verfügung steht mir momentan eine externe 2.5" Festplatte (zur Not auch eine Interne), ein uraltes ThinkPad (X60) und ein Raspberry Pi.
Ich möchte das Gerät im Netzwerk haben, mit unterschiedlichen Nutzeraccounts, auf MacOS, Linux und Windows. Ein TimeMachine-Backup sollte wie gesagt auch machbar sein. Außerdem sollte das NAS schnell genug sein, um Filme im Netzwerk streamen zu können (auf einen Fire TV Stick?).
Ist so etwas mit den mir zur Verfügung stehenden Geräten so umsetzbar, dass es problemlos funktioniert, und möglichst wenig Strom verbraucht? Kann man eine externe USB-Festplatte bedenkenlos 24/7 laufen lassen? Gibt es da Funktionen, die die Platte bei Nichtgebrauch abschalten?

Danke für eure Ratschläge
njchw
 

martinallnet

Commander
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Wenn es einigermaßen Performant sein soll, fällt der Raspi raus, das sind Gurken.
Und das Thinkpad ist vom Stromverbrauch her vermutlich auch nicht so optimal, ist aber damit möglich.
 

Shandriano

Lt. Junior Grade
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Theoretisch könnte man auf dem X60 ein FreeNAS oder OMV auf dem X60 Installieren und die Externen Platten einbinden. Wie Performant das ganze dann aber sein wird müsste man selbst ausprobieren. Ansonsten kaufe dir ein kleines NAS der bekannten Hersteller. Alles andere geht dann in die Richtung Selbstbau.
 
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