Raspberry Pi3 als Proxy mit HAVP und clamAV

Woodz

Lieutenant
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Apr. 2009
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Ich habe gerade versucht mich im Internet über diese Möglichkeit zu informieren, frage mich aber ob es sinnvoll ist so etwas einzurichten?:)
Ist ein Raspberry 3 dafür überhaupt schnell genug und wie hoch wäre der "Sicherheitsgewinn" durch diese Maßnahme?:confused_alt:


Beste Grüße,
Woodz
 
ClamAV hat eine mieserable Erkennungsrate, das Ding zu installieren und zu nutzen ist daher reine Ressourcenverschwendung.
 
Gäbe es denn bessere Alternativen zu clamAV, die ich zusammen mit dem HAVP nutzen kann?
 
http://www.golem.de/news/privacy-boxen-im-test-truegerische-privatheit-1604-120250.html

Mal ganz abgesehen vom eigentlichen Inhalt dieses Artikels: Die auf RaspberryPi basierenden Lösungen schneiden in Sachen Geschwindigkeit ziemlich schlecht ab. Der Leistungsunterschied zwischen RaspberryPi2 und 3 wird keinen all zu großen Unterschied machen. Limitierende Faktor ist nach wie vor das 100MBit-Ethernet, das sich den Bus mit den USb-Anschlüssen teilen muss.
 
Moin,

was willst du denn damit alles machen?
Es gibt beispielsweise fertige Lösungen for free für Heimanwender von Sophos (sophos-xg-firewall-home-edition) oder von pf-sense.

Das sind dann allerdings schon ander Kaliber als ein PI. Diese können Firewall, Proxy und vieles mehr.
Wenn du noch einen kleinen PC in der Ecke stehen hast, wäre das eine Lösung.

Zurück zu HAVP:
ClamAV hat nicht die besten Erkennungsraten und sollte nur genutz werden wenn es einen groben Filter für den Schmutz geben soll.
Auch scheint HAVP seit 2010 nicht mehr aktiv zu sein.

gruß
 
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