Hallo zusammen,
mir ist heute ein ganz blöder Unfall passiert. Ich war in Roermond im Retail-Park, habe dort geparkt (Siehe: http://www.shoppeninroermond.info/de/retail-park/). Der Parkplatz selber besteht eigentlich nur aus Einbahnstraßen, vorgegeben durch Straßenmarkierungen auf dem Boden und zahlreicher Schilder (Siehe Anhang), man kann sozusagen immer nur in jede zweite Straße einfahren.
Das Problem fing bereits damit an, dass neben mir zwei Wagen standen, welche so komische Tönfolien an ihren Scheiben hatten, sodass ich sehr wenig sehen konnte. Der Verlauf der Straße ging von mir aus gesehen von Links nach Rechts. Also habe ich mich ganz langsam vorgetastet, wirklich Zentimeter für Zentimeter, habe mich fast überwiegend nach Links konzentriert, von Rechts sollte ja eigentlich keiner kommen.
Tja und da hatte ich eigentlich auch schon Pech gehabt, Rentner-Holländer kommt von Rechts, fährt extrem nahe an den Autos vorbei (Max 20 cm Abstand) und ich fahre mit meinem Heck in seine Seite. Seine Tür hat nun Dellen, Lakschäden und seine Zierleiste ist auch hinüber, sowie leichte Schäden am Seitenspiegel. Mein Kofferraum wurde von seinem Spiegel zerkratzt und meine Heckschürtze bekam seine Tür zu spüren.
Er gibt mir natürlich die Schuld, ich hingegen bin der Ansicht, dass er mindestens eine Mitschuld trägt. Naja nach eine tiefen Diskussion über den Unterschied von Gebots- und Verbotsschildern haben wir die Schadensmeldung ausgefüllt und ich stehe hier mit vielen Fragen. Wer hat denn nun Recht? Was kann ich jetzt überhaupt am besten tun? Macht es einen rechtlichen Unterschied, dass dies auf einem Privatgelände (Retail-Park) geschah?
Hoffe ihr könnt mir helfen^^
mir ist heute ein ganz blöder Unfall passiert. Ich war in Roermond im Retail-Park, habe dort geparkt (Siehe: http://www.shoppeninroermond.info/de/retail-park/). Der Parkplatz selber besteht eigentlich nur aus Einbahnstraßen, vorgegeben durch Straßenmarkierungen auf dem Boden und zahlreicher Schilder (Siehe Anhang), man kann sozusagen immer nur in jede zweite Straße einfahren.
Das Problem fing bereits damit an, dass neben mir zwei Wagen standen, welche so komische Tönfolien an ihren Scheiben hatten, sodass ich sehr wenig sehen konnte. Der Verlauf der Straße ging von mir aus gesehen von Links nach Rechts. Also habe ich mich ganz langsam vorgetastet, wirklich Zentimeter für Zentimeter, habe mich fast überwiegend nach Links konzentriert, von Rechts sollte ja eigentlich keiner kommen.
Tja und da hatte ich eigentlich auch schon Pech gehabt, Rentner-Holländer kommt von Rechts, fährt extrem nahe an den Autos vorbei (Max 20 cm Abstand) und ich fahre mit meinem Heck in seine Seite. Seine Tür hat nun Dellen, Lakschäden und seine Zierleiste ist auch hinüber, sowie leichte Schäden am Seitenspiegel. Mein Kofferraum wurde von seinem Spiegel zerkratzt und meine Heckschürtze bekam seine Tür zu spüren.
Er gibt mir natürlich die Schuld, ich hingegen bin der Ansicht, dass er mindestens eine Mitschuld trägt. Naja nach eine tiefen Diskussion über den Unterschied von Gebots- und Verbotsschildern haben wir die Schadensmeldung ausgefüllt und ich stehe hier mit vielen Fragen. Wer hat denn nun Recht? Was kann ich jetzt überhaupt am besten tun? Macht es einen rechtlichen Unterschied, dass dies auf einem Privatgelände (Retail-Park) geschah?
Hoffe ihr könnt mir helfen^^