Test Ring Outdoor Camera Pro im Test: Außenkamera mit 4K-Aufnahmen und KI-Suche

Frank

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Die Ring Außenkamera Pro nimmt erstmals in 4K-Auflösung und Auto HDR auf, was die Bildqualität im Test enorm verbessert. Mit Dämmerlicht-Bildoptimierung und adaptiver Nachtsicht sorgt sie immer für ein gutes Bild. Und auch in Deutschland lässt sich jetzt mit AI gezielt nach Aufnahmen suchen.

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Eine lokale Speicherung etwa auf einem NAS oder auch auf einer microSD-Karte im Gerät selbst ist nicht möglich.
Das ist auch leider das K.O. Kriterium für mich bei dem ganzen Ring Portfolio. (Deswegen haben wir die eufy Produkte zu Hause, geht alles ohne Cloud)
 
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Wie hoch ist denn die Bitrate, wenn die Kamera aufnimmt bzw. an die Cloud sendet? Mich interessiert 4k ja für unsere Haustiere, aber ich habe Angst, dass die 100er-Kräuterleitung dann dicht ist.
 
Ring mag von der Software ok sein, habe selbst aber auf einen anderen Hersteller gesetzt. Die Ring ist ja starr, das ist nicht immer optimal.
Reolink hingegen dreht um 360°, verfolgt wirklich sehr gut Personen, Tiere, Autos etc. In der Software kann man einstellen, was verfolgt werden soll. Ebenso 4K Auflösung und vor allem zwei Kameras mit Standard- und Weitwinkel. Und als top, wenn man keine Cloud im Abo will, einfach eine billige 128GB SD-Karte rein, die speichert alle Aufnahmen einige Monate lang. Da muss Ring noch dazulernen...
 
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Ich bin mit meiner Ring Kamera sehr unzufrieden, hätte sie eigentlich gleich zurück schicken sollen ich kann jedem nur abraten. Die Software macht was sie will. Bereiche die ich nicht aufgenommen haben will triggern trotzdem ständig die Aufnahme und Meldung.
 
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Die Abonifikation der Welt schreitet unaufhörlich voran.
 
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Ohne Ring-Abo keine Aufnahmen? Sowas käme mir aus Prinzip nicht ins Haus.

Cloud Only ist immer problematisch. Wenn der Hersteller sich entscheidet, die Server abzuschalten, ist Ende. Wenn der Hersteller die Cloud-Kosten anhebt, ist man gezwungen, mehr zu bezahlen (oder abschalten).
Und wenn der Hersteller sich dazu entscheidet, die Daten zu teilen, hat man keine Kontrolle darüber (ausser abschalten).

Ring kooperiert in Amerika jetzt mit Flock (finanziert vom Palantier). Damit können die Behörden direkt aus der Flock-Anwendung auf dem Behördencomputer Ring-Footage anfordern. Noch wird das vorher beim User angefragt, aber kritiker betonen, sowas kann prinzipiell auch als Opt-Out gestaltet werden... Dann hätte man auf einen Schlag ein riesiges Überwachungskamera-Netzwerk, in 4K, mit Gesichts- und Kennzeichenerfassung in fast jeder Nachbarschaft. :D
 
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Nur mit Abo Nein Dank. Manchmal ist Qualität nicht alles.
 
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Ich frage mich, was der Cloudzwang immer soll. Datenkrake hin oder her, aber für Millionen Jahre Aufnahmen von Vorgärten Serverkapazität bereitzustellen, ist total absurd. Ring kommt mir deshalb nicht ins Haus.
 
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Bei uns in der Nachbarschafft wurde in letzter Zeit eingebrochen daher bin ich bei einem Angebot schwach geworden und habe eine Ring Kamera gekauft ich muss dazu sagen ich habe mich auch in keinsterweise vorher damit beschäftigt. Ich war im glauben das naheliegende Aufnahmen auf dem Gerät gespeichert werden und wenn der Speicher voll ist es in die Cloud geschoben wird, dem ist aber nicht so. Es gibt nur die Cloud, ich habe das Abo für ein Jahr abgeschlossen. Ich werde mich demnächst mal damit beschäftigen was es für alternativen gibt. Schade das ich so Blind war.
 
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Bei Arlo ist das genauso. Nur Livebilder gibt es ohne Abo. Meine Logitech Circle 2 von 2017 speichert hingegen immer noch "Moments of Interest" und Tageszusammenfassungen der letzten zwei Tage ohne Kosten in der Cloud. Dabei bietet Logitech die ganze Serie schon lange nicht mehr an. Hoffentlich liest hier niemand von denen mit! :D
 
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Abo? Nope. THANK YOU.
Egal wie Cool.

Und in 3 Jahren, Wenn ich mir was anschauen will, bekomme ich erstmal Werbung? Ahhh ja, das wäre es.
 
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LauneBaer86 schrieb:
Das ist auch leider das K.O. Kriterium für mich bei dem ganzen Ring Portfolio. (Deswegen haben wir die eufy Produkte zu Hause, geht alles ohne Cloud)
Sind die inzwischen wieder Safe was die Drittzugriffsthematik anbelangt oder ist der Spass schon wieder vergessen?
 
Ich hab meine Amazon Kamera schnell wieder abgestoßen und mir eine Reolink geholt. Der Umweg über deren Cloud ist teuer und langsam. Geht das Internet mal nicht bekommt man nichts mehr mit. Wer fähig ist ein Synology System zu benutzen wird mit der Kamera nie zufrieden sein.
 
Boimler schrieb:
Ich frage mich, was der Cloudzwang immer soll. Datenkrake hin oder her, aber für Millionen Jahre Aufnahmen von Vorgärten Serverkapazität bereitzustellen, ist total absurd. Ring kommt mir deshalb nicht ins Haus.

Wahrscheinlich ist es umgekehrt: Die Serverkapazitäten sind da, jetzt brauchen wir jemanden, der dafür bezahlt.
 
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Ohne Abo keine Aufnahme? Gibts da echt Leute, die sowas kaufen?
 
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Bei meiner ieGeek für 40€ speichert er ohne Abo 30 Tage in der Cloud oder auf der optionalen Speicherkarte.
Schlägt der Bewegubgssensor an, macht er ein Bild. Mehr braucht man eigentlich nicht. Dauerhafte Videoaufnahmen finde ich sinnfrei.
 
Ich habe zwei Reolink-Aussenkameras und eine Eufy-Türklingel. Funktionieren und speichern lokal, ohne Abo.
 
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Zitat: "Eine lokale Speicherung etwa auf einem NAS oder auch auf einer microSD-Karte im Gerät selbst ist nicht möglich."

Deshalb ist das schon völlig uninteressant für unseren Zugang zum Büro.
Der Boss sucht nach einer neuen Kamera-Lösung, aber das hier schlage
ich ihm gar nicht erst vor. Selbst privat an unserem Haus würde mich so
ein Abo-Zwang samt Cloud Only nicht hinter dem Ofen hervorlocken.👎
 
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