Test Rode NT1 5th Gen im Test: Dank XLR, USB und gutem Klang ein echtes Allround-Mikrofon

Pleasedontkill schrieb:
Muss sagen, was ich bis jetzt von Rode gesehen/gehört habe hat vorallem im Preis/Leistungsverhältniss böse abgestunken.
Ich meine für 300 €!!?
Das PodMic habe ich für unter 100 € (ich glaube es waren 95 €) bekommen. Dieses wird oft mit dem Shure SM7B verglichen, das in etwa das drei- bis vierfache kostet. Das Shure ist definitiv besser, aber das PodMic ist bei diesem Preis kaum zu schlagen.

Für das neue NT1 ist das natürlich etwas anderes, aber die Vorgänger waren auch deutlich günstiger.
 
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dunkelbunter schrieb:
2/3 nutzen ein separates Mikro? Sind alle unter die Streamer gegangen oder taugt ein Headset nixmehr? Bei Beyerdynamic macht man da zumindest nix falsch..

du brauchst kein streamer zu sein um auf gute audio-qualität wert zu legen.

ich hab mir damals als ich vor 11 jahren in meine erste eigene wohnung zog BD DT 880 600 Ohm Kopfhörer für damals 300€ gekauft, die nutze ich heute immer noch. da tausche ich alle paar jahre die ohrpolster aus und dann easy going. als die DT 700 bzw 900 Pro X raus kamen, war mein Plan mal zu testen wie die sich verhalten gerade weil die nur 45 Ohm haben im Vergleich zu meinen und ich nutze für meine schon lange nicht mehr die eigens gekaufte Asus Xonar Essence STX mit KHV.

selbiges bei mikrofon, mein shure wird dieses jahr 4 jahre alt. klar hatte ich es mir zum streamen gekauft, da ich zuvor nur ein AT2020 bzw. Blue Yeti hatte. Das Blue Yeti hab ich immer noch in Besitz. Das sm7b wird locker genauso lange halten wie meine Kopfhörer.
 
nutze nun schon 9j das blue yeti mit verschiedene kopfhörer
von beyerdynamic usw und in sommer wenn es so schön richtig
warm ist, in ears .
wenn ich daran denke wie lange damals so ein headset gehalten hat,
meist war nach 1 1/2 bis 2 jahren schluss ab in die tonne.
beim nächsten mic werde ich wohl auch zu rode greifen wenn mein blue yeti
mal nicht mehr funktionieren sollte.
 
SaschaHa schrieb:
Das PodMic habe ich für unter 100 € (ich glaube es waren 95 €) bekommen. Dieses wird oft mit dem Shure SM7B verglichen, das in etwa das drei- bis vierfache kostet. Das Shure ist definitiv besser, aber das PodMic ist bei diesem Preis kaum zu schlagen.

Für das neue NT1 ist das natürlich etwas anderes, aber die Vorgänger waren auch deutlich günstiger.

Shure hat wirklich ein paar Vorteile. Hatte das PodMic auch. Auch für 100€ gekauft und später für 70€ oder so wiederverkauft. Das Ding ist aber auch super stabil gebaut und wiegt 1kg oder so. 100x besser als jedes Headset sind Beide.
 
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Anscheinend nutzen viele Leute hier ein separates Mikrofon. Die Idee hatte ich auch schon - aber wie verhält sich das, wenn ihr $zeug aufnehmt? Ich würde gerne Headset+Mikrofon durch Lautsprecher+Mikrofon ersetzen. Die Kopfhörer auf dem Kopp zu haben nervt mich auf Dauer. Aber wenn ich den Sound-Ausgang auf meine Boxen lege, würde doch ein Echo durch Lautsprecher/das Mikro erzeugt werden? Oder gibt's entweder ne gute Software-Lösung, oder sind die Mikrofone "nach hinten" völlig abgeschirmt?
 
Das funktioniert nicht wirklich gut. Alles was du hörst, ist grundsätzlich auch in deiner Aufnahme (in deinem Mic).
 
dunkelbunter schrieb:
2/3 nutzen ein separates Mikro? Sind alle unter die Streamer gegangen oder taugt ein Headset nixmehr? Bei Beyerdynamic macht man da zumindest nix falsch..
Ich wollte einfach mal eins ausprobieren und hatte mir spontan das 900B samt Arm geholt; Der Qualitätsunterschied war immens, und die Unabhängigkeit von Headsets ziemlich praktisch.

Aber als dann Corona samt 100% Online-Meetings kam, wurde mir erst bewusst, wie viel schöner das Leben ist, wenn man sich kein labriges Jabra mehrmals am Tag auf den Kopf setzen muss.

SaschaHa schrieb:
Das PodMic habe ich für unter 100 € (ich glaube es waren 95 €) bekommen.
Der ganze Markt unter 100€ wird eigentlich nur von den großen Channels abgedeckt, was ziemlich schade ist, denn jemand der ein einfaches Alltags-/Hobbymikro sucht, der sollte aus P/L-Sicht keine 300€ dafür ausgeben. Solche Anforderungen lassen sich nicht nur mit <100€, sondern mit <50€ Mikros abdecken.

peino schrieb:
Oder gibt's entweder ne gute Software-Lösung, oder sind die Mikrofone "nach hinten" völlig abgeschirmt?
Hier wurde ja schon mehrmals Podcastage auf YT erwähnt, da kannst du dir ein Bild davon machen, wie viel Nebengeräusche ein Mikro so weitergibt. Mit dem 900B schalte ich von den Lautsprecher immer auf die Laptop-Lautsprecher um, weil es sonst zu viel mitnimmt. Ob das nun am Bass, Stereo oder Lautstärke liegt, kann ich dir aber nicht sagen; Bestimmt der Mix.
 
Also. Als separates Mikrofon zum ausprobieren. Im Action gibt es das nor-tec streaming Mikrofon.
15€
Kostet bei otto 50€

Hat usb. Hat eine spinne. Steht sicher da. Bin zufrieden damit. Der klinke anschluss liefert das mic Signal oder man stellt den im mixer auf Standard audio out.

Und dann kann man loslegen. Nutze es für Homeoffice, zusammen mit dem 2.1 System. Nie wieder Kopfhörer.
 
FrAGgi schrieb:
Warte erstmal mehr Antworten ab. Du hast gerade mal 21 auf deinem Screenshot. Der Wert ist jetzt bei "Ja" schon fast 20% geringer bei 187 Antworten.

Aber verwunderlich ist das sicher nicht in einem hardwarelastigen Forum.
Wer einmal ein richtiges Mikrofon im Vergleich zu einem billigen Headset Mikrofon gehört hat wird sich eher die Frage stellen "Warum habe ich das nicht schon viel früher genutzt?!" :)
BOBderBAGGER schrieb:
Jemand der mit dem was Headsets bieten nicht zufrieden ist. Ich mag nicht wie die klingen und so richtig bequem ist auch keins davon deshalb muss ich wohl oder übel ein Mikrofon benutzen. Wenn es dann auch noch besser funktioniert als das Zeug in den Headsets ist es zumindest für die Leute mit denen ich kommuniziere ein Bonus.
Pleasedontkill schrieb:
Habe ein Klip-Mic oder auch als Lavalier Mikrophone bekannt.
Habe mich also für "Ja" entschieden.

Bin mir aber nicht sicher ob ich wirklich etwas auf dem Tisch stehen haben möchte. Trotz guter Soundqualität.
Bin übrigens sehr zufrieden mit meinem, topt es mit seiner 6€ Investition nahezu alle Gamingheadsets locker, was erschreckend ist!
4nanai schrieb:
Ergibt sich einfach aus der Notwendigkeit, weil jedes Gaming-Headset (abseits von Herstellern für Audio-Hardware) absoluter Kernschrott ist.
FR3DI schrieb:
Ich unteranderem nicht.
So ein schickes dediziertes Mikrophon hat schon was,

Gruß Fred.
Euphoria schrieb:
@Austronaut
Gerade weil es so viele günstige Alternativen gibt tun das tatsächlich viele.
Zudem gibt es viele die hochwertige Kopfhörer holen und dazu ein günstiges Mikrofon, weil Headsets da massiv unterlegen sind.
Hatte selbst jahrelang Beyerdynamic Custom One Pro in Verbindung mit Zalman ZM-MIC1 genutzt und dieses Jahr auf XLR Mikrofon gewechselt, weil über die Jahre habe ich sicherlich 100€ für die Zalman Mikrofone ausgegeben, weil die irgendwann Kabelbruch erlitten.
untot schrieb:
Brauchen wahrscheinlich wenige, aber wenn man Wert auf gute Kopfhörer legt, dann kommen die in der Regel ohne Mikro. Bevor ich mir dann, wie beim Modmic, ein zweites Kabel verlege hab ich lieber einen Mikrofon-Arm am Schreibtisch.
Es wird ja nicht gefragt, ob es immer XLR-Mikros mit Interface sind, sondern es geht nur um ein dediziertes Mikro und da geht's bei ~30 EUR inkl. Arm für ein USB-Mikro los. Finde ich nicht ungewöhnlich.

Zum Test:
Interessantes Mikro... Bin gerade auch auf der Suche. Soll aber jetzt bewusst ein dynamisches Mikro werden, da ich den Pop-Filter loswerden will.
Irgendwo muss man die Kirche doch echt mal im Dorf lassen. Ich lasse mir so ein riesen Mikro ja eingehen wenn die Aufnahmequalität wirklich relevant ist. Für den normalen Gebrauch bei Discord tut es doch auch ein Anklipp Mikro von Speedlink (oder so) für 10€, auch wenn man teure Kopfhörer verwendet.
Wir sind hier bald in einem Preisbereich von einem Shure SM7.
 
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Austronaut schrieb:
Für den normalen Gebrauch bei Discord tut es doch auch ein Anklipp Mikro von Speedlink (oder so) für 10€, auch wenn man teure Kopfhörer verwendet.
Es geht hier aber nicht um das absolute Minimum was gerade so ausreicht, sondern um etwas höherwertiges. Gerade in Zeiten von Homeoffice und vielen Onlinemeetings sind gute dedizierte Mikrofone ein Segen.
Wenn ich da den einen oder anderen Externen mit seinem "Anklipp-Mikro" sehe und höre, würde ich das Meeting gerne direkt wieder verlassen.

Es muss nicht immer etwas für mehrere hundert Euro sein. Man merkt auch schon bei günstigeren Modellen die Überlegenheit zu integrierten Mikrofonen bzw. Billig-Produkten.

Ist ja voll ok, wenn du sagst, dass du das nicht brauchst. Aber sich sowas anzuschaffen ist durchaus naheliegend, wenn man viel am PC spricht und seinen Mitmenschen ein Mindestmaß an Audioqualität liefern möchte.
boonstyle schrieb:
Warum? In einem Technikaffinen Forum sitzt der durchschnittliche User nicht unbedingt wegen Voice-Chat vor dem PC
Weil in einem Technikforum nunmal auch viele Leute sind, die einen Anspruch an gute Soundqualität haben und sich auch mit Audioprodukten auseinandersetzen. Daher rechne ich in so einem Forum mit einer höheren Quote als in so ziemlich jeder anderen Community - außer einer reinen Audio-Community.
 
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Austronaut schrieb:
Für den normalen Gebrauch bei Discord tut es doch auch ein Anklipp Mikro von Speedlink (oder so) für 10€, auch wenn man teure Kopfhörer verwendet.
Die Frage war nicht welches Mikro man benutz sonder ob man ein separates Mikro benutz da fallen eben auch 10€ Clip Dinger ren.
 
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@Austronaut
Dich zwingt ja keiner dazu, mach wie du das für richtig hälst...

Da ich extrem häufig mit anderen zocke war es für mich wert. Es war eine Investition, welche sich über die Jahre amortisiert. Wichtigstes Kriterium war für mich gute Kopfhörer nutzen zu können und da kommt man schnell an die Grenzen. Sprachqualität und Stimmfarbe ist mit dem Mikrofon deutlich besser und vor Allem gibt es weniger Nebengeräusche.

Das Argument könnte man doch überall anwenden. "Brauchst du wirklich die CPU? brauchst du wirklich die GPU? brauchst du wirklich den Fernseher? brauchst du wirklich das Auto?"
Muss halt jeder selbst entscheiden, wie er es haben will und ob ihm so etwas das Wert ist.
Also lass mal die Kirche im Dorf ;-)
 
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Austronaut schrieb:
Für den normalen Gebrauch bei Discord tut es doch auch ein Anklipp Mikro von Speedlink (oder so) für 10€, auch wenn man teure Kopfhörer verwendet.
Wir sind hier bald in einem Preisbereich von einem Shure SM7
Die Umfrage hat doch gar nicht abgefragt, wie teuer ein Mikro ist, wenn mit "ja" geantwortet wurde.
Das kann theoretisch vom 5 EUR Anklipp-Mikro bis zum 2k Neumann alles sein.
Ich will einfach persönlich kein zweites Kabel an mir und Headsets, die mit guten Kopfhörern mithalten können sind mir keine bekannt, also hab ich ein Mikro am Tisch mit einem Arm.
 
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Ein Mikrofon hat eine Sonderstellung bei den Produkten: um was Gutes zu bekommen, muss ich viel Geld ausgeben, damit andere Leute einen besseren Klang erleben. Ich selber habe gar nichts vom besseren Klang.

Tja, warum sollte ich dafür Geld in die Hand nehmen❓🤔
 
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Austronaut schrieb:
Irgendwo muss man die Kirche doch echt mal im Dorf lassen. Ich lasse mir so ein riesen Mikro ja eingehen wenn die Aufnahmequalität wirklich relevant ist. Für den normalen Gebrauch bei Discord tut es doch auch ein Anklipp Mikro von Speedlink (oder so) für 10€, auch wenn man teure Kopfhörer verwendet.
Wir sind hier bald in einem Preisbereich von einem Shure SM7.

Ich persönlich rede auch gar nicht davon, dass man 300€ für ein Mikrofon investieren muss. Großmembranmikros für 50€ reichen für Meetings und Voicechat vollkommen aus. Ich möchte für meine Gesprächspartner angenehm und klar klingen.
 
lorpel schrieb:
Tja, warum sollte ich dafür Geld in die Hand nehmen❓🤔
Wenn Du pro Tag im Home Office mehrere Stunden in Telecons bist dann bist Du den Teilnehmern mit einer guten Sprachqualitaet dankbar, vor allem wenn das Meeting in einer Fremdsprache stattfindet. Ausserdem wirkt es deutlich professioneller wenn Du nicht wie die Durchsage in einem Flugzeug klingst. Aber muss jeder fuer sich selber entscheiden ob er ~50 Euro fuer ein brauchbares USB-Einsteigermikrofonset in die Hand nehmen moechte.
 
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SFFox schrieb:
Ob Rode NT (rodent -> Nagetier) vom Marketing hier vorgesehen war? ;)
Laut Wikipedia explizit genau das, und das Ø um die teilskandinavische Herkunft zu symbolisieren - wobei ich das bei einem Halbschweden komisch finde, weil in Schwedisch ein Ø nicht Ø sondern Ö geschrieben wird, aber seis drum. Möglicherweise war ursprünglich auch, entgegen der heutigen Markenselbstdarstellung, gleichzeitig mit englisch rodent (das erste Mikro hieß schon NT) norwegisch/dänisch røde (Plural von rot) intendiert, aber international beißt sich das mit der US-Marke Red Cameras und obwohl Røde älter ist, war man vielleicht mit der Markenanmeldung in den USA nicht schnell genug.
boonstyle schrieb:
[...]
Generell ist die Generation "digital native" ein schlechtes Beispiel wenn es um Technik geht, [...]
Ich glaub, die ist gar nicht schlechter als ältere, sondern wir unterschätzen, wie wenig frühere Generationen konnten. Der ITG (InformationsTechnischer Grundkurs) war doch früher nicht mehr ausgeklügelter als heute. Linus Torvalds hat auch Kinder großgezogen, die keine Technikfreaks sind - wenn das in der eigenen Familie vorkommt, kanns auch einfach daran liegn, dass manche Kinder nicht den Beruf des Vaters ergreifen.
__ __ __

Generell finde ich den USB-Kram für die Kaufumfeldbedingungen schade. Seit fast jedes Privat-Mikro eine integrierte Soundkarte und USB hat, muss man für Soundkarten, die auch nur für Privatspaß halbwegs brauchbare Mikrofoneingänge haben, richtig Geld hinlegen. Ich benutze 2023 immernoch eine Soundblaster Audigy 2 ZS deswegen - hauptsächlich wegen ihres privat brauchbaren Mikrofoneingangs. Wenn die Home-Mikro-Kunden dagegen Analogmikrofone, also reine Mikrofone, kaufen würden, hätten wir vielleicht halbwegs brauchbare Mikrofoneingänge auf jedem Mainboard.

schneup schrieb:
Wenn Du pro Tag im Home Office mehrere Stunden in Telecons bist dann bist Du den Teilnehmern mit einer guten Sprachqualitaet dankbar, [...]
Darum darf sich dann aber, finanziell, auch der Arbeit- oder Auftraggeber kümmern. Privat kaufe ich Dinge für mein Privatvergnügen, nicht Arbeitsmaterialien. Wenn ein Bürokaufleut seine/ihre Verträge mit Oxford-Kugelschreibern unterschreibt, wirkt das vielleicht auch professioneller, als mit den Billigkugelschreibern aus der Resterampe - deswegen wird sich aber kaum ein Bürokaufleut privat Kugelschreiber für die Arbeit kaufen.
 
MountWalker schrieb:
muss man für Soundkarten, die auch nur für Privatspaß halbwegs brauchbare Mikrofoneingänge haben, richtig Geld hinlegen
Nennt sich Audio-Interface und gibt es ab 70 mit brauchbaren Eingängen. Das Verständnis, dass Audio-Hardware im Idealfall nicht in den PC neben die Grafikkarte gehört hat sich in den letzten Jahren zunehmend verbreitet.
 
untot schrieb:
[...] nicht in den PC neben die Grafikkarte [...]
Ist 20 Jahre alt un dheute genau wie damals ist der Unterschied marginal, auch wenn Creative und Asus sicher gut Werbung mit Aluminiumschilden gemacht haben. Auch eine gute, ATX-interne Soundkarte kann für den Heimgebrauch hinreichend rauscharm sein und irgendwelche Biepsrauscher bei Mausbewegungen sind tatsächlich nicht zwangsläufig mit "ist doch bei intern klar" hinzunehmen, sondern liegen in der Regel an in dieser Hinsicht schlechtem Board-Layout.

P.S.
Ich weiß nicht, ob mit den Interferenzen, die im Privatbereich hörbare Schnitzer hervorrufen, DDR5-Datenübertragung möglich wäre - aber vielleicht bauen wir den RAM auch besser aus dem PC aus in ein externes Gehäuse. :p
 
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MountWalker schrieb:
Wenn die Home-Mikro-Kunden dagegen Analogmikrofone, also reine Mikrofone, kaufen würden, hätten wir vielleicht halbwegs brauchbare Mikrofoneingänge auf jedem Mainboard.
Wenn man die Aufnahmequalität von Mikrofonen am PC verbessen will, dann wäre es imho besser, wenn sich XLR Mikrofone durchsetzen würden.
Die gibt es ja auch in Form von Headsets wie z.B. das Audio-Technica ATH-M50xSTS, wenn man kein Großmembran am Arm nutzen will.
Würden die mehr Verbreitung finden, würde der Preis auch weiter sinken.

Die Soundhardware auf dem Mainboard zu integrieren ist aus meiner Sicht nicht mehr so interessant.
Weder Toslink (auch mit DTS:Connect oder DDLive Encoding) noch analoger Mehrkanal für Boxensets ist heute noch wirklich gefragt. Toslink ist aufgrund der beschränkten Bandbreite für Mehrkanal nicht geeignet und DTS und DD veraltet und die Zeit der Surround-Aktivboxensets, die man analog anschließt, ist auch vorbei.
Kopfhörer und Mic hinten am PC anschließen ist auch nicht so optimal, Klinkenverlängerungskabel auch nicht und ein Kabel quer durchs Gehäuse für die Frontanschlüsse kann auch Probleme verursachen.
 
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