News RTX 5090 nur mit Ausweis: Händler lässt Käufer Exportverbot unterschreiben

Seit Corona ist die Entwickelung in vielen Bereichen leider nur noch negativ und beängstigend. Ich sehe aktuell kein Licht am Horizont.
 
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@schkai Das stimmt

Die Endzeit ist nah🤷🏻
 
Demnächst dann nur noch mit Wartezeit für den background Check :D
 
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Nvidia wird sich mit Sicherheit bald aus dem eu und china Markt zurückziehen.
Die meisten gpu Abnehmer sind sowieso in den USA und die können die Preise für eine 5090 noch eher bezahlen als EU Bürger.

Dann muss Deutschland auf seine eigene Grafikkartenpalette zurückgreifen, die ja konkurrenzlos ist. Das sind die stärksten Karten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Prinzip eigentlich eine unnötige Diskussion. Wir leben hier in Deutschland und da gilt das ohnehin nicht. Eenn man denn einen Irren findet, der 5500€ bezahlt.
 
Djura schrieb:
Serviert wie gewählt.

Auf die USA und die amerikanische Bevölkerung könnten noch düstere Zeiten kommen, wenn sich die politische Ausrichtung im Weißen Haus nicht grundlegend ändert. Wohin eine zunehmend auf Abgrenzung und ein eng verstandenes „Unser Land zuerst“ ausgerichtete Politik führen kann, zeigt sich beispielhaft an den Entwicklungen in Großbritannien seit dem Brexit.

Aus „America first“ könnte so am Ende „America last“ werden – und trotzdem werden manche einfache Gemüter diese Entwicklung noch als Erfolg feiern.
Geht es GB so schlecht? Die sind innert der letzten 10 Jahre zur zweitgrößten Volkswirtschaft Europas aufgestiegen und durchaus Potential, Deutschland noch bis zu den 40er Jahren zu überholen. No gegen die EU, aber große Nettozahlländer werden schon eher in ihrer Entwicklung durch hohe Abgaben gebremst und alle Welt schaut auf die ach so starke Entwicklung in Polen, die aber zum Großteil ja auf erhaltenen Enteicklungsgeldern reicherer EU Länder basiert.
 
Ich glaub so ein Schwachsinn hält nicht mal in der USA stand. Wahrscheinlich bekommt der Händler einfach irgend ein Bonus pro Unterschrift, und ansonsten eher wertlos/nichtig.

Wenn ich die verkaufen will, tja dann wurde die mir offiziell geklaut, passiert halt. 🤷‍♂️
Typisch USA.. aber das Fass lassen wir besser zu..

samuelclemens schrieb:
Könnte man auch als Diebstahlsicherung für jede Art von teurer Elektronik verwenden.
Bei Autos tatsächlich Standard. Die können deine Karre jederzeit Orten und die Polizei sogar den Motor abstellen.
Ergänzung ()

freschluft schrieb:
Geht es GB so schlecht?
Jop. Und würde es Deutschland dann auch.
Das Fass lassen wir erst recht zu.....
 
DX8 schrieb:
Bei Autos tatsächlich Standard. Die können deine Karre jederzeit Orten und die Polizei sogar den Motor abstellen.
Die Idee war aber nicht permanentes Tracking (Datenschutz und so). Sondern eher sowas das wie eine Fußfessel funktioniert und nur Alarm schlägt wenn das Modul aus einen vorher festgelegten Bereich entfernt wird.
Müsste also technisch so beschaffen sein das Tracking nur möglich wäre wenn die primäre Bedingung erfüllt wäre.
Natürlich wären auch differenziertere Bedingungen denkbar wie der kopplung an ein zweites Modul wie dem Handy oder man gibt mehrere Orte vor an dem sich zb das Auto länger aufhalten darf.
 
samuelclemens schrieb:
GPS Modul mit Geoblocking fest in die Hardware einbauen und vertriebsort schon ab Werk einbrennen lassen....🤔😁

Haste mal gesehen was Chinesen mit den Karten machen können? Kommplet zerlegen und auf neuen Karten zusammenbauen mit viel mehr RAM und eigenen BIOS... Ausserdem will das sowieso keiner weil wer ist der nächste die EU?.... Das ist riesen Blödsinn was die USA da verzapft

Zumal die Karten eh in China produziert werden da werden genug Karten direkt da vor Ort bleiben da gibt es sicher Mittel und Wege

Viel schlimmer ist die abartige gier der Konzerne mit nichts auf der Welt lässt Sich rechtfertigen das eine 5090 die Anfang 25 2600euro gekostet hat jetzt auf einmal 6000 kostet und das bei Lager Ware.....

In meinen Augen haben bei gpu, RAM und spiecher alle Aufsichtsbehörden komplett versagt bei der preistreiberei und Wucher
 
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GOOFY71 schrieb:
Du hast ja Recht, aber es ist einfach nur erschreckend, wo wir schon gelandet sind.
anscheinend haben hier viele den kalten krieg nicht mehr miterlebt...
es müßte heißen: wo wir wieder gelandet sind...
Ergänzung ()

samuelclemens schrieb:
Die Idee war aber nicht permanentes Tracking (Datenschutz und so). Sondern eher sowas das wie eine Fußfessel funktioniert und nur Alarm schlägt wenn das Modul aus einen vorher festgelegten Bereich entfernt wird.
Müsste also technisch so beschaffen sein das Tracking nur möglich wäre wenn die primäre Bedingung erfüllt wäre.
Natürlich wären auch differenziertere Bedingungen denkbar wie der kopplung an ein zweites Modul wie dem Handy oder man gibt mehrere Orte vor an dem sich zb das Auto länger aufhalten darf.
wer weis?...vielleicht ist ja auch schon im treiber heimlich ein tracker eingebaut, der regelmäßig standort, seriennummer usw irgenwohin meldet...passiert so mmn bei autoupdates aller art sowieso schon...
 
Rulf schrieb:
anscheinend haben hier viele den kalten krieg nicht mehr miterlebt...
es müßte heißen: wo wir wieder gelandet sind...

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Wobei, Number Six in Serienproduktion!? 🤔 🤤
 
Zuletzt bearbeitet:
DaBo87 schrieb:
Das glaube ich nicht, dass es rechtswidrig wäre. Export- und Verkaufsverbote gibts auch bei uns. Du darfst z.B. eine in der Familie seit 100 Jahren weitergegebenen Elefantenfußschirmständer besitzen, der darf aber nicht mehr verkauft werden.
Natürlich wäre so was in Europa rechtswidrig. Wenn du was kaufst, bist du der Besitzer und Eigentümer und darfst damit machen was du willst. Darfs du es verschenken? Klar. Darfs du verkaufen? Natürlich.
Wir haben hier, Verbraucherrechte.
Alleine, dass ein Laden alle deine Infos haben möchte wäre illegal.
Dein Beispiel ist sehr schlecht gewählt, weil du was illegales mit einer Grafikkarte vergleichst. Wenn ich jetzt ein Kilo Kokain kaufe, darf ich es natürlich auch nicht weiterverkaufen.

Hier schreibt jemand, dass es bei verschiedenen Neuwagen auch so ist, und ja das gibt es, aber du darfst trotzdem tun und lassen was du willst. Wenn es kontrolliert wird und es kommt raus, dass du dich nicht daran gehalten hast? Bekommst du halt kein neues Auto mehr von dieser Marke (Blacklist).
 
Erinnert mich an mein anderes Hobby. Wenn ich beim Waffenhändler z.B. Munition kaufe, darf ich die natürlich nicht an Nicht-Erwerbsberechtigte abgeben, soweit logisch. Seit dem Ukraine Krieg 2022 muss man aber sogar unterschreiben (und sich auch ausweisen), wenn man waffenrechtlich nicht relevante Dinge wie Waffenoptiken o.ä. kauft, also Produkte die dort eigentlich jeder erwerben kann. Auch diese Gegenstände darf man nicht nach Russland, Belarus oder sonst wo hin exportieren. Die Welt de-globalisiert wieder.
 
Gizarry schrieb:
Dein Beispiel ist sehr schlecht gewählt, weil du was illegales mit einer Grafikkarte vergleichst. Wenn ich jetzt ein Kilo Kokain kaufe, darf ich es natürlich auch nicht weiterverkaufen.
Der Elefantenfußschirmständer ist JETZT illegal, vor 100 Jahren war er das noch nicht, als der Kaufvertrag zustande kam. Kauf und Weiterverkauf haben miteinander nichts zu tun. War halt nur ein Beispiel.

Die Aussage "Wenn du was kaufst [...] darfst du damit machen was du willst" ist stark vereinfacht. Zwar gibt einem das Eigentumsrecht (in Österreich § 362 ABGB, in Deutschland § 903 BGB) grundsätzlich die Verfügungsgewalt über eine Sache, es gibt aber zwei Arten von Verboten:

Gesetzliche Verbote: Wie beim Elefantenfuß aus meinem Beispiel. Der Staat verbietet den Verkauf.
Vertragliche Verbote: Bei Grafikkarten oder Neuwagen greift die Vertragsfreiheit. Der Händler kann in den Kaufvertrag oder die AGB z.B. schreiben: "Du darfst diese Grafikkarte/dieses Auto 12 Monate lang nicht gewinnbringend weiterverkaufen."

Ein vertragliches Weiterverkaufsverbot ist in Europa nicht grundsätzlich illegal.
Verkauft man trotz vertraglichem Verbot die Grafikkarte oder das Auto weiter, macht man sich zwar nicht strafbar, begeht aber einen Vertragsbruch. Der Händler kann dann Vertragsstrafen einfordern (sofern vereinbart) oder den Käufer für die Zukunft sperren.

Zum Thema "Der Verkäufer darf Deine Daten gar nicht alle erheben": Auch das ist so pauschal falsch. Nach der DSGVO dürfen Daten erhoben werden, die für die Erfüllung eines Vertrags oder berechtigte Interessen notwendig sind. Wenn ein Händler ein System gegen Bots und Scalper aufbaut (z. B. 1 Artikel pro Haushalt), ist die Erfassung von Namen und Adresse zur Durchsetzung dieser Regel in der Regel DSGVO-konform, solange die Daten nicht zweckentfremdet werden. Das lässt sich so auch 1:1 auf ein allfälliges Weiterverkaufsverbot auf Grund von z.B. Exportbestimmungen übertragen.
 
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2027: Typ in einer Sackgasse hinter zwei Müllcontainern mit Hut, Sonnenbrille und Trenchcoat. Klappt die Seite des Trenchcoats auf. Da drin heiße Grafikkarten, RAM-Riegel, NVMe... Dann, Sirenen, Blaulicht, drehst dich um, siehst etliche Polizeiwagen. Drehst dich wieder zum ominösen Typen, der ist weg.

Drehbuch erstellt ohne KI.
 
DaBo87 schrieb:
Gesetzliche Verbote: Wie beim Elefantenfuß aus meinem Beispiel. Der Staat verbietet den Verkauf.
Das ist der Punkt, der hier oft übersehen wird. Der Verkäufer (Micro Center) sichert sich nur ab, dass er den Käufer informiert hat – es sind auf dem Blatt keine Vertragsstrafen erwähnt, weil das Gesetz selbst bereits drakonische Strafen vorsieht. Der Händler schützt sich damit vor dem Vorwurf der Beihilfe.

https://i.redd.it/em18h2s81rsh1.jpeg

Ich hätte ganz oben auf das Blatt geschrieben:
(Das Gesetz) 50 U.S.C. § 4819 (ECRA) verbietet den Export und jegliches Ausführen kontrollierter Hochleistungschips; es ist eine Straftat, die mit bis zu 20 Jahren Haft geahndet wird!

Das Problem ist also nicht der Verkäufer, der sich absichern will und über Nutzungseinschränkungen informiert (Nein – du darfst den Spielrechner nicht in den Urlaub in ein sanktioniertes Land wie China mitnehmen!), sondern schlicht das Gesetz (Exportkontrolle).

Dass viele glauben, es gäbe heute keine vergleichbare Einschränkung für Deutschland, ist ein Irrtum. Etwaige Exportkontrollen gibt und gab es immer (Stichwort: Computer in den Warschauer Pakt).

Vergleicht das mal mit Cannabis: Man darf nur eine bestimmte kleine Menge besitzen, darf es als Verbraucher nicht verkaufen und in keinem Fall exportieren (§ 34 KCanG).

Und nun die Überraschung für alle, die denken, in Europa sei alles erlaubt:
Das Aussenwirtschaftsgesetz § 18 Abs. 5 i.V.m. der EU-Dual-Use-Verordnung verbietet den ungenehmigten Export eines Server-Eigenbaus oder Gaming-Rechners mit RTX-5090-Chips in sanktionierte Staaten (wobei die bloße Mitnahme für den privaten Gebrauch in nicht-sanktionierte Länder ausgenommen ist); dieser illegale Technologietransfer ist eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren (in schweren Fällen bis zu 10 Jahren) Haft geahndet wird!

So weit weg sind wir gar nicht von den US-Regeln! „Ist Meins – ich darf alles!“ ist sehr weit weg von der Realität.
 
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Rulf schrieb:
im treiber heimlich ein tracker eingebaut, der regelmäßig standort, seriennummer usw irgenwohin meldet
Die Hardware selbst schickt schon sämtliche Daten ans System. Der Treiber greift die auf, kann noch mehr Daten abgreifen und Anfragen schicken. Die ganzen Daten übernimmt Windows und sämtliche Programme die diese wiederum ins Internet schicken.

Schau mal wie extrem Umfassend allein schon die ganze "Telemetrie" bei Windows und Nvidia ist, das zeigt auch zusätzlich wie sämtliche Behörden, ihrer Arbeit seit Jahrzehnten überhaupt nicht mehr nachkommen). Mit der IP (oder gar Wireless Daten) haben die auch die ungefähren Standorte. Sogar so Kleinscheiß wie CCleaner oder ja auch Steam hat das Senden von "Analyse-Daten" nur als Opt-Out. Sprich, du installiert was und automatisch wird deine Systemzusammenfassung bereits hochgeladen.

Alles schon Standard mittlerweile.

no_trust schrieb:
Und nun die Überraschung für alle, die denken, in Europa sei alles erlaubt:
Das Aussenwirtschaftsgesetz § 18 Abs. 5 i.V.m. der EU-Dual-Use-Verordnung verbietet den ungenehmigten Export eines Server-Eigenbaus oder Gaming-Rechners mit RTX-5090-Chips in sanktionierte Staaten (wobei die bloße Mitnahme für den privaten Gebrauch in nicht-sanktionierte Länder ausgenommen ist); dieser illegale Technologietransfer ist eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren (in schweren Fällen bis zu 10 Jahren) Haft geahndet wird!

Schöne ChatGPT Antwort, leider entfernt von der Realität:

Konkreten Fall sowieso: Erstmal ist China von Deutschland aus überhaupt nicht sanktioniert, aktuell lediglich Russland. Dann geht in den Gesetzen um Exporte, sprich Massenware von Firma zu Firma. Ein Privat Verkauf ist kein Export. DHL oder wen auch immer du beauftragst agiert für Privatpersonen nicht als Export-Firma, sondern als normales Versandunternehmen. Zudem muss die Karte explizit gelistet sein, und das wäre mir neu. So was betrifft eher Waffen.

Selbst in den USA kannst du das problemlos verschicken. Was irgend ein spezieller Händler von dir will und du ihm versprichst, interessiert selbst dort Niemanden. (Allerdings hast du dort auch keine Ansprüche, wie unsere gesetzliche Gewährleistung etc.) Sollte es eine Gesetzliche Regelung geben, braucht der Händler so was erst gar nicht machen. Es ist ein einzelner Händler, das sollte eigentlich schon genug implizieren, dass des Quark ist, den keinen juckt.

Innerhalb der EU darfst du sogar noch viel viel mehr als du denkst.
Übrigens braucht ein Paket (selbst international) keine Sender Adresse, also ohnehin komplett Risikofrei.
 
DX8 schrieb:
Übrigens braucht ein Paket (selbst international) keine Sender Adresse, also ohnehin komplett Risikofrei.
Ich zitiere hier mal die KI
Zoll bei Auslandsversand: Geht das Paket ins Nicht-EU-Ausland, sind Zollinhaltserklärungen zwingend erforderlich. Ein fehlender oder unvollständiger Absender führt hier fast immer dazu, dass der Zoll das Paket genauer prüft oder direkt einbehält.
Wäre ich allerdings ein böser möchtegern Superschurke würde ich dann eher eine existierende plausible Adresse draufschreiben von irgend einem Ömmel der dann gegebenfalls die Probleme am hals hat.
Oder aber am Ende mit ner kostenlosen 5090 dasteht wegen Rücksendung! :jumpin:

Kein Plan ob die Adressen überhaupt auf Echtheit geprüft werden!?🤔
 
samuelclemens schrieb:
Ich zitiere hier mal die KI
Wo widerspricht die meiner Aussage? Und ja, natürlich kannste auch irgendwas drauf Kritzeln. Macht nicht wirklich einen Unterschied, versende regelmäßig was innerhalb der EU, nach UK und USA ging auch schon was. Braucht dann (vor allem USA) nur ein bisschen länger. (Ob das am Zoll liegt oder verschifft statt geflogen wird, kp)

Selbst wenn du massives Pech hast und es beim Zoll landet, wird das Teil kurz durchleuchtet und geht dann weiter (Geht hauptsächlich darum, dass keine Waffen, Sprengstoff oder Drogen drin sind, der Rest interessiert den Zoll in anderen Länder in der Regel nicht (hab sogar schon Gras durch diese besagte Durchleuchtung geschoben bekommen beim Reisen, ist mir erst im Nachhinein eingefallen dass des derbe Probleme hätte geben können). Nur unserer meint manchmal Faxen zu machen, eine Kippen-Schachtel zu viel o.ä., zack Palaver. Und natürlich so was wie Australien, da nimmste am besten erst gar nichts mit wenn du einreist.)

samuelclemens schrieb:
Kein Plan ob die Adressen überhaupt auf Echtheit geprüft werden!?🤔
Nö. Deswegen ist es wichtig, dass zumindest die Empfänger Adresse gut lesbar (damit der Scan schon wunderbar funktioniert) und auch erreichbar ist. (Sonst liegt nen Paket in deren Zentrum, und bei keiner Rücksender Adresse quasi für immer (kp was dann damit passiert, ich hab nur einmal dieselbe Info, selbst nach Monaten bekommen, weil ich geistesabwesend die Straße mit dem Namen verwechselt aufgeschrieben hatte)
 
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