Test Ryzen-Patch für AotS: Benchmarks zeigen bis zu 20 Prozent mehr Leistung

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#2
Gut, weiter so, dann ist Zen+ sehr sehr top =)
 
D

Don Kamillentee

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#3
Bisschen Schade, das die Spieleschmieden hier anpassen "müssen". Wäre nicht auch ein "Treiber" von AMD möglich?

Aber top. Das bringt den Ryzen im Vergleich mit gleichteuren Intel-Pendants doch um einiges nach vorne :)
 

Hakim

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#4
Also ehrlich gesagt gibt mir das schon zu gedenken wenn man 20% durch die Optimierung dazu bekommen kann und dennoch ein gutes Stück hinter der Intel CPU steht. Aber gut das es zumindest Anpassungen gibt, wobei man davon ausgehen sollte das nicht jeder Entwickler für bestehende Titel sich die Mühe macht.
 

zandermax

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#6
Dürfte aber reichen um geschmeidig am 7700K vorbeizuziehen.

Das Eis, auf dem sich die Argumentation der Intel-Fanatiker stützt, wird immer brüchiger. Mal sehen, wann sie baden gehen.
 
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#8

C3LLoX

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#9
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#10

lois1602

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#11
Naja 400 Mannstunden ist nicht besonders viel, wenn die schon seit Release an den Optimierungen dran sind... 3 Menschen über 3 Wochen mit 40h Woche ergibt 360

Edit: Diese Stunden werden wohl wie in jedem IT Unternehmen als Projektstunden angesehen, sprich Vorbereitung, Meetings, Tests und co ist da alles dabei
 
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#13
Da sage noch mal einer AMD bekomme nichts für sein Geld. :evillol:

Ok, das Ergebnis ist am Ende immer noch recht traurig, aber zumindest zahlt man jetzt nicht mehr für die eigene Selbstdemontage.
 

Ozmog

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#14
Wohlmöglich reizen sie mit den Patch immer noch nicht die mögliche Leistung aus, aber das ist nur eine Mutmaßung. Sollte man dennoch im Hinterkopf haben, immerhin renkt man das Spiel nur für Ryzen ein, damit es besser läuft. Neuentwicklungen könnten da noch was ganz anderes zeigen.
Ich träume davon, dass in 2 Jahren alle neuen Spiele auf einen 1700 schneller sind, als auf einem 7700K, hach, was wäre das schön :)
 
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#15
Schön, dass so viel herausgeholt werden kann. Ich wünsche allen Ryzen Käufern, dass das auch bei vielen anderen Spielen passieren wird.

Trotzdem finde ich es schade, dass AMD mal wieder derart abhängig von der verwendeten Software ist. Für mich ist ein Produkt attraktiver, je problemloser ich die Leistung abrufen kann. Je Spezieller die Anwendungsfälle werden, in denen ich die volle Leistung zur Verfügung habe, desto schlechter ist das für mich als User.

Und genau da haperts bei AMD halt erneut. Schon Bulldozer war auf 8 Threads angewiesen. Ryzen ist auf 8, besser 16 Threads angewiesen und braucht trotzdem nochmals explizite Optimierung.
Die potenzielle Leistung für den Preis ist absolut top, aber wenn die Leistung nur zur Verfügung steht, wenn die Entwickler bock drauf hatten, dann ist das ein arg fader Beigeschmack.


Kaufen würde ich Ryzen deshalb in seiner aktuellen Form nicht. Wenn dann allerdings in 2-3 Jahren Intel ernsthaft unter Druck gesetzt werden könnte wär das natürlich positiv für jeden von uns.
AMD zeigt hier quasi nur die Krallen, ein Angriff ist das aber noch nicht. Ich hoffe, das er noch kommt.
 

Morlon

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#16
Also ehrlich gesagt gibt mir das schon zu gedenken wenn man 20% durch die Optimierung dazu bekommen kann und dennoch ein gutes Stück hinter der Intel CPU steht...
Warum gibt Dir das zu Denken?

Der 1800X ist 75€ günstiger als der i7-6850k, B-Boards für den Ryzen gibt es für knapp unter 100€, ein 2011-3er Board kostet ca 100€ mehr.

Dem im Test genannten Rückstand des Ryzen von 14% stehen somit um ca 22% geringere Anschaffungskosten gegenüber - ich glaube, da kann man nicht meckern oder? ;)
 

frkazid

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#17
Interessant zu sehen das mit den richtigen Handkniffen so ein Leistungszuwachs möglich ist. Die Entwickler haben scheinbar schon eine ordentliche Optimierung auf Intels Prozessoren.

Denke mal wenn die weiteren Engines nachziehen, sollte es in absehbarer Zeit dort ebenfalls solche Leistungssprünge für diese neue Technologie geben.

Man kann gespannt bleiben.
 
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#18
Man kann wohl davon ausgehen das dabei nur die Besonderheiten der Architektur berücksichtigt wurden und nicht das ganze Spiel grundlegend überarbeitet und optimiert wurde. Diese Nachareit hat irgendwas um die 400 Arbeitsstunden gekostet, wird es aber bereits bei der Erstellung des Spiels berücksichtigt dann könnte noch deutlich mehr drin sein. Nacharbeiten sind eben immer teuer.
 

Ozmog

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#19
Naja, Intel baut seit Jahren nur den gleichen Kram, da läuft eine neue Generation natürlich auf anhieb. Wenn AMD auch in dem Maße gleich so laufen soll, müssten sie auch ungefähr den gleichen Kram wie Intel bauen. Damit wäre es aber ziemlich langweilig bei den CPUs...
 
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#20
AMDs Vorzeigetitel Ashes of the Singularity läuft nun also besser. Aha.
Sollte ja jetzt jeder wissen, dass die Entwickler eng mit AMD zusammenarbeiten.

Von daher haut mich das jetzt nicht wirklich vom Hocker.
 
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