[S] Soundkarte, Mikrofon & Spannungsquelle

Oromis

Lt. Commander
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Moin Cblers

Ich habe aktuell:
Mikrofon: Rode NT1-A
Lautsprecher: Microlab B77er
Kopfhörer: Superlux HD-681 Evo BK
Soundkarte: Asus Xonar DG


Als Erstes bin ich auf der Suche nach einer Spannungsversorgung/Mischpult für mein Mikrofon. Das Wichtige hierbei ist:
48 Volt Phantomspeisung und eine optionale Lautstärkeverstärkung, da das Mikrofon ziemlich leise aufnimmt.

Hierbei stellt sich natürlich die Frage nach dem sinnvollen Budget, grundsätzlich ist es bis ~160€ ok, aber ich möchte natürlich nicht 30% mehr für "minimal besseren Klang" ausgeben.


Desweiteren suche ich nach einer Soundkarte, denn mit meiner bin ich nicht so ganz zufrieden, klarer Fall von "mal wieder das Billigste genommen".
Mein Blick ist hierbei bereits auf die Asus Xonar DSX gefallen, aber hier stellen sich ein paar Fragen:
Gibt es hier überhaupt einen hörbaren Unterschied zur DGX/DG? Doch lieber ein Creative Pendant?

Hier würde ich beim Budget gerne bei maximal 60€ bleiben, außer es gibt für ein wenig mehr Geld eine erhebliche Klangverbesserung.


Zu guter letzt sucht mein Freund noch ein Mikrofon zur Sprachaufnahme (normales Sprechen, keinerlei Instrumente o.ä.).
Hierbei fielen ihm das Samson G-Track USB, das Audio Technica AT2020 USB sowie das Audio Technica AT2020 XLR ins Auge.
Auch bei dem Mikrofon gilt: Keine 30% mehr Preis für 1% mehr Leistung, also sucht er den P/L Knaller in der Preisregion <170€ (für alles, also ggbf auch Netzteil, Soundkarte usw usf).


Ich hoffe ihr könnt mir bei meinen Suchen helfen
MfG - Oromis
 
Zuletzt bearbeitet:
- als soundkarte kannste ne steinberg ur22 oder eine focusrite scarlett 2i2.. die haben beide sehrgute mic preamps mit phantomspeisung.. die wandler sind auch sehr gut.. habe bisher nur erfahrung mit dem focusrite und der kh verstärker war schon sehr gut.. konnte wenn ich es aufgedreht hab durch die suüperlux noch genau so laut hören wie mit kleinen boxen.. beide so um 130 euro

- das at2020 ist echt super.. hört sich auch in schlechten räumen noch gut an
 
Wie meinst du "als Soundkarte"? Für meine normale Computermusik wäre mir eine "herkömmliche" Soundkarte von der Bequemlichkeit her deutlich lieber, als Spannungsquelle stehen sie jetzt aber auf der Liste ;)


Zum at2020:
Hast du mit der USB Version oder mit der XLR Version Erfahrungen gemacht?
 
wieso ist denn soollte so eine herkömmliche bequemer sein als ein usb audiointerface? du kannst lautsärke von kopfhörer und boxen dann direkt am interface statt über das betriebssystem regeln und sowas.. da ist doch viel bequemer

- hab mit der xlr version vom at2020 erfahrung und finde es in verbindung mit den preamps vom focusrite scarlett 2i2 sehr gut.. für den preis unschlagbar
 
Ich hab das Scarlett 2i4 hier (weil ich die Pad Taste für meine Instrumente brauche) und nutze es mit meinem MacBook. Die Soundqualität ist 1A! Sowohl für Instrumente, Mikrofon als auch der Kopfhörerausgang. Bei allen Anschlüssen höre ich deutliche(!) Verbesserungen im Vergleich zu den onboard Anschlüssen vom MacBook (und die sind schon ein wenig besser als die onboard Anschlüsse meines Gigabyte Boards mit ALC892).
 
Mein Schreibtisch ist recht klein, deswegen wäre eine interne Karte angenehmer, da ich sonst andauernd gegen das Interface komme ;)

Probieren werde ich es mit dem Interface sicherlich, aber es wäre mir lieber, wenn ich bereits eine Empfehlung für eine interne Soundkarte da hätte, und nicht ein bis dahin angestaubtes Thema wiederbeleben muss
 
Wie klein ist denn dein Schreibtisch? :D Die Focusrite Geräte sind echt verdammt winzig. Kannst es ja auch auf deinen Tower legen. Ob du nun hinter den Tower krabbelst für die Kabel, oder sie "auf" dem Tower ansteckst, ist doch völlig egal.
Es muss ja nicht auf dem Schreibtisch stehen. Man schließt es einmal an und fertig ;)
 
Gut, dann probier ichs so und hole, wenns nicht geht, das Thema noch mal wegen der Soundkarte hervor ;)

Noch etwas: Gibt es laut Erfahrung einen erheblichen Qualitätseinbruch, wenn man statt der XLR Version des AT2020 die USB Version nehmen würde? Wenn man alles Zubehör zusammenrechnet, dann kostet die XLR Version schließlich annähernd das doppelte.
 
Die USB Variante nutzt halt einen Analog-Digital-Wandler, der irgendwo im Mikrofon sitzt und vermutlich nicht so hochwertig ist, wie der in guten Soundkarten oder den USB Interfaces. Erfahrungen hab ich damit keine, aber ich gehe stark davon aus. Vor allem weil Focusrite auch in den kleinen Geräten (2i2, 2i4 und aufwärts) dieselben Chips und Komponenten verwendet wie in den Geräten der oberen Preisklasse.
 
Gut, dann hau ich ihm das mal so um die Ohren^^

Ich bedanke mich schon mal herzlich für die Hilfe, Erfahrungsbericht folgt demnächst, damit man das Thema zu den CB Akten legen kann^^
 
mit usb kriegt man keine niedrigen latenzen hin (asio4all) außerdem ist das pegeln sehr schwierig (wenig headroom danur 16bit wandler).. hatte vorher akg perception 120 usb also in derslben preiskategorie.. und das at2020 mit preamp und interface ist viel kompfotabler und klingt auch besser..
 
Das Saffire hängt doch auch an USB. ;) Und ich bekomm damit locker 4-8ms hin. Aber keine Ahnung ob sich hier CoreAudio von ASIO unterscheidet.
 
so ein usb mic hat halt keinen eigenen asio treiber.. ist ja auch nur ein eingang.. deswegen muss man asio4all verwenden wenn annehmbare latenzen will..so richtig rund läuft das ganze aber nicht
 
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