News Schenker/XMG: Panther Lake ist fast kein Thema wegen großem LPDDR5X

@pipip Es wird garantiert was von Dell geben und auch von allen anderen großen OEMs. Sowohl für private Laptops aber auch sehr sehr viel für Business Laptops.
 
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ErnstHaft99 schrieb:
Das mit dem Widerstand hatte ich mal gelesen, aber von höherer Taktung hatte ich nie eine Quelle gefunden. Na gut, kann ja trotzdem stimmen.
Wirf ruhig mal einen Blick in Spezifikationen für CPUs, da siehst du praktisch immer höhere unterstützte Taktraten für grundsätzlich verlöteten LPDDR5x verglichen mit DDR5 wie z.B. hier: https://www.amd.com/de/products/processors/laptop/ryzen/ai-300-series/amd-ryzen-ai-9-hx-370.html
Max. Speichergeschwindigkeit DDR5-5600, LPDDR5x-8000

Oder hier:
https://www.intel.de/content/www/de...-24m-cache-up-to-5-40-ghz/specifications.html
Speichertypen
Up to LPDDR5/X 8400 MT/s
Up to DDR5 6400 MT/s
 
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ErnstHaft99 schrieb:
Beim Steckverfahren herrscht ja auch direkter Kontakt.
Direkter Kontakt ungleich direkter Kontakt.

Zum einen hat man so einen großen Übergang mehr (Motherboard-DIMM-Speicherchip, statt Motherboard-Speicherchip) und zum anderen ist der Übergang elektrisch auch alles andere als ideal. Selbst LPCAMM und co. brauchen höhere Spannungen als direkt verlötete Implementierungen. DRAM auf demselben Interposer wie das SoC ist nochmals besser.

Der Impedanzwechsel und die Gesamtimpedanz beim Übergang sind deutlich größer, als z.B. bei den LGA Federsystemen. Der Übergangswiderstand, sowie die parasitären Kapazitäten und Induktivitäten sind deutlich höher und am Übergang hat man auch mit aktivem Anpassnetzwerk noch mehr Probleme mit Reflektionen, Dispersion, Dämpfung und Übersprechen.

Das lässt sich zum Teil durch mehr Spannung kompensieren, allerdings wird dann das Übersprechen und die Reflexion wieder problematischer.

Hochfrequenztechnik ist sehr anfällig.

Jetzt mal nur auf den Parameter des Übertragungswiderstands bezogen.
Durch die parasitären Kapazitäten und Induktivitäten hat man einen LCR-Tiefpass.
Steigt der Widerstand, wird der Tiefpass "stärker". Dadurch werden die Flanken des Signals weniger steil (sozusagen glatt-gelutscht). Allein dadurch wird schon die maximale Frequenz begrenzt.
 
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stefan92x schrieb:
Wirf ruhig mal einen Blick in Spezifikationen für CPUs, da siehst du praktisch immer höhere unterstützte Taktraten für grundsätzlich verlöteten LPDDR5x verglichen mit DDR5
Die unterscheiden sich sonst aber noch massiv und nicht nur durch das Verlöten. LPDDR5 ist auf Energieeffizienz getrimmt bei wenig Spannung. DDR5 gibt es zudem auch mit 8400 Mbit/s.
Alles andere, was ihr geschrieben habt, scheint mir schlüssig.
 
STM64 schrieb:
Direkter Kontakt ungleich direkter Kontakt.

Zum einen hat man so einen großen Übergang mehr (Motherboard-DIMM-Speicherchip, statt Motherboard-Speicherchip) und zum anderen ist der Übergang elektrisch auch alles andere als ideal. Selbst LPCAMM und co. brauchen höhere Spannungen als direkt verlötete Implementierungen. DRAM auf demselben Interposer wie das SoC ist nochmals besser.

Der Impedanzwechsel und die Gesamtimpedanz beim Übergang sind deutlich größer, als z.B. bei den LGA Federsystemen. Der Übergangswiderstand, sowie die parasitären Kapazitäten und Induktivitäten sind deutlich höher und am Übergang hat man auch mit aktivem Anpassnetzwerk noch mehr Probleme mit Reflektionen, Dispersion, Dämpfung und Übersprechen.

Das lässt sich zum Teil durch mehr Spannung kompensieren, allerdings wird dann das Übersprechen und die Reflexion wieder problematischer.

Hochfrequenztechnik ist sehr anfällig.

Jetzt mal nur auf den Parameter des Übertragungswiderstands bezogen.
Durch die parasitären Kapazitäten und Induktivitäten hat man einen LCR-Tiefpass.
Steigt der Widerstand, wird der Tiefpass "stärker". Dadurch werden die Flanken des Signals weniger steil (sozusagen glatt-gelutscht). Allein dadurch wird schon die maximale Frequenz begrenzt.
Gab auch ein gutes Video von der 8auer.

 
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Ceberus schrieb:
Verstehe das nicht so ganz, für mich ist gerade ein Laptop mit dem Arc b390 interessant. Laptop mit bisserl Daddeln find ich gut.
Hätte mich auch interessiert in Zukunft dann als Ersatz des Acer Aspire 5 517-53 so in 5-7 Jahren.
Erst wollte ich mir ja kein Laptop mehr kaufen eigentlich, aber als ich die Gelegenheit bekam ein 650 Laptop für 150 Euro zu kaufen nahm ich es doch, es ist schon praktisch und erleichtert RMA Vorgänge beim Hauptsystem dann steht man 4 Wochen nicht ganz ohne Gerät da. Dafür ist ein 2. Gerät egal ob Laptop oder Desktop genial.
 
Also ich sag mal so: Wenn eine dicke iGPU irgendwie interessant sein soll, dann muss die doch so landen, dass sie zumindest halbwegs in den Bereich eines dünnen Notebooks mit 5060 oder wegen mir 5070 liegt. Ich favourisiere da das Gigabyte Aero 16, das mit 5070 und 32GB immer noch für 1599,- zu haben ist. Da sehe ich aktuell nicht, dass ein Gerät mit der dicken iGPU da landen könnte, nicht mit 32GB - und die müssen ja mindestens da sein, eher 48, wenn man wirklich meint mehr als 8GB für die GPU brauchen zu müssen und es dann nicht für den Rest knapp wird mit <24GB Ram verfügbar. Das ist dann schon ne echt enge Nische. Alle anderen sind wohl mit nem 8GB Krüppel besser bedient, vor allen Dingen, wenn der dann vielleicht sogar 1000 Euro billiger ist. Meine Euphorie verpufft gerade....

Bzgl. der Ram-Preise: Schenker ist bei onboard-Ram wahrscheinlich komplett abhängig vom Zulieferer aus Fernost. Die kaufen die Mainboards ja vermutlich ein. Und wer sich da die Taschen voll macht, ist dann unklar. Mich würde wundern, wenn so ein Zulieferer Ram auf dem Spotmarkt kauft. Schenker ist klein, aber die kaufen die Chips ja nicht und lassen sie verlöten, die kaufen das gesamte Paket, und das wurde lange vor der Präsentation von Panther Lake geschnürrt und lange vor der sogenannten Ram-Krise, wo jetzt sehr viele auch Geld schneiden, weil das ja jetzt universell akzeptiert ist, dass Ram sauteuer ist.
 
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STM64 schrieb:
Dadurch werden die Flanken des Signals weniger steil (sozusagen glatt-gelutscht). Allein dadurch wird schon die maximale Frequenz begrenzt.
LTT hatte dazu (ich glaub vor ein oder zwei Jahren), mal ein Interessantes Video gemacht, wobei es da glaub ich noch nicht mal um RAM ging, sondern die Signalqualität von Monitor oder Datenkabeln, bei denen die Signalflanken immer schlechter wurden und somit auch das "Fenster" indem die Signale sicher erkannt werden konnten. Das ganze wurde an einem Oszillograph visualisiert, wo man sehen konnte wie aus einer wundervollen Signalkurve ein immer ausgeprägteres "Gekritzel" wurde.
Leider finde ich das Video nicht mehr in der riesigen Menge ihres Videopools.
 
Bei den AMD AI APUs gibt es die Dinger ja auch im Moment nur mit verlötetem RAM.
Ich glaube FrameWork hatte versucht es mit SO-DIMM zu produzieren, konnte aber de
wegen der Latenzen nicht die nötige Stabilität raus bringen.
 
Hehe, da hat intel mal wieder was zum vorzeigen und dann kommt es zu so einem Zeitpunkt, wenn das Kaufinteresse schwächelt aufgrund der Speicherpreise und somit kaum jemand das wahrnimmt... Pech muss man haben
 
Freut mich, dass ich mit meiner Frage und Schenker schließlich mit ihrer Antwort etwas Klarheit zum Thema beitragen konnte. :)
Ich finde es dennoch erstaunlich, dass sie hier nicht die Chance ergreifen, um endlich ein leistungsstarkes Ultrabook in Schenker Manier zu zaubern! Mit den bisherigen AMD APUs will ich keine Foto und Videobearbeitung machen müssen….
Jetzt kommt man langsam in Apples M Gefilde und wir haben eine Speicherknappheit sowie Hersteller/OEMs, die den Bedarf bzw. die Chance nicht erkennen ://…
 
@fox40phil : Ich glaube schon, dass die Chance gesehen wird, aber hier braucht man mit 32 GB RAM eigentlich nicht anfangen, mind. 48 GB sind für mich schon fast Pflicht und dann kommt man schnell bei Preisen raus, die die "Entwicklung" nicht decken werden. Wer kauft sowas für > 5000 €?
 
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Das mit "Hier könnten also Speicherriegel aus dem Vorrat zum Einsatz kommen.." stimmt, und auch fuer andere Marken, allerdings denken Unternehmen da anders. Wenn man im Moment eine Resource hat, die auf einmal deutlich wertvoller (= in der Wiederbeschaffung teurer) geworden ist, wird die Resource (hier: DRAM) auch entsprechend zum Wiederbeschaffungspreis bewertet. Rein kaufmaennisch sollte man (laut Textbuch) auch berechnen, wie viel Geld man mit dem direkten Verkauf des DRAMs verdienen könnte, anstatt es in Notebooks einzubauen*. Ist bei Schwankungen zB im Oelpreis auch so. Deshalb wird das Tanken sehr schnell teurer (trotz der billiger eingekauften Reserven), waehrend Preissenkungen nur langsam und verzögert weitergegeben werden.
*Natuerlich wird ein erfahrenes Unternehmen (zB XMG) sich auch gut ueberlegen, wie sich ein solches Verhalten dann langfristig auf den Absatz auswirken wuerde.
Ergänzung ()

@MichaG : Ich dachte, daß (laut Intel Vorstellung) alle Panthers auch LPCAMM unterstützen können. LPCAMM soll ja die Vorteile von LPDDR5 mit der Flexibilität von DDR5 SO-DIMMs kombinieren. Gerade bei den derzeitigen RAM Preisen wär die Möglichkeit, zB auch einen 388H zunächst mit "nur" 16 GB LPCAMM zu kaufen und dann später nachzurüsten wichtig. Könnt Ihr da nochmal bei Intel nachhaken?

Hohe Preise gerade für LPDDR5 RAM werden nicht nur den großen Panthers zusetzen. Strix Halo hatte @MichaG bereits erwähnt, aber auch die neuen großen Snapdragons SoCs sind auf viel LPDDR5 angewiesen, damit sie alle ihrer Speicherkanäle voll nutzen können.

Allgemein kommt bei LPDDR5 dazu, daß immer mehr auch der großen KI Beschleuniger viel LPDDR5 nutzen, um die Menge an HBM aufs "Nötigste" zu begrenzen. Denn verglichen mit HBM3E oder HBM4 ist LPDDR5 RAM immer noch viel "billiger".
 
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@fox40phil Pro GB200 verbaut Nvidia bis zu 496 GB LPDDR5X. Pro GB200 NVL72 macht das über 17 TB LPDDR5X.

Aktuelle KI-Workloads sind verhältnismäßig wenig latenzempfindlich, aber skalieren sehr gut mit Speicherbandbreite und natürlich Speicherkapazität. Deshalb die enormen Mengen an LPDDR5X. Normaler DDR5 würde viel Leistung kosten und wäre zudem bei der Density der GB200 NVL72 aus Platzgründen physisch unmöglich.
 
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fox40phil schrieb:
@eastcoast_pete
Aber wie können die denn verlöteten LPDDR5 mit Server CPUs nutzen?! Und wieso nicht normalen DDR5?
Ich nehme an, daß sich zB Nvidia davon (LPDDR5) hier neben höherer Energieeffizienz auch etwas höheren Durchsatz verspricht. AFAIK wird verlötetes RAM (also LPDDR5) auch verwendet, weil man es so im Design fest fixiert hat, und es sich damit auch einfacher in die Flüssigkühlung einbeziehen lässt.

Der Link unten zur GB200 zeigt auch, was gerade so viel LPDDR5 auffrisst (siehe zB " up to 17 TB LPDDR5"). Also mehr als 500 Notebooks (Annahme 32 GB pro Maschine).

https://nvdam.widen.net/s/wwnsxrhm2w/blackwell-datasheet-3384703
 
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ErnstHaft99 schrieb:
Absichtliche Obsoleszenz. Ich sehe keinen technischen Grund, der einen Vorteil gegenüber steckbaren Slots hätte.
Dann fehlt dir offensichtlich das technische Verständnis - da ist kein DDR5-RAM … dabei wurde es dir zuvor schon mehrfach erklärt …
stefan92x schrieb:
Warum? Es gibt dafür vermutlich einen guten technischen Grund: Nur der kann schnell genug sein, um überhaupt die nötige Speicherbandbreite aufzubringen.
Ghostshield schrieb:
Aber was ist denn mit den Vorteil das er Stromsparender ist (~3-4 Watt) und gleichzeitig auch nochmal um einiges schneller ist was der GPU zu gute kommt.
Läuft ja bei den Konkurrenzprodukten ebenfalls nicht anders:
Stahlseele schrieb:
Bei den AMD AI APUs gibt es die Dinger ja auch im Moment nur mit verlötetem RAM.
Ich glaube FrameWork hatte versucht es mit SO-DIMM zu produzieren, konnte aber de
wegen der Latenzen nicht die nötige Stabilität raus bringen.

ErnstHaft99 schrieb:
Die unterscheiden sich sonst aber noch massiv und nicht nur durch das Verlöten.
Ach …
ErnstHaft99 schrieb:
DDR5 gibt es zudem auch mit 8400 Mbit/s
Als SO-DIMM? Wo? Hast du da eine Quelle (rhetorische Frage) …
ErnstHaft99 schrieb:
Alles, was ihr geschrieben habt, scheint mir schlüssig.
Ende gut, alles gut (musste deinen Text leicht abändern).
 
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MalWiederIch schrieb:
Dann fehlt dir offensichtlich das technische Verständnis - da ist kein DDR5-RAM … dabei wurde es dir zuvor schon mehrfach erklärt …
Du hast dich doch gar nicht an der Diskussion beteiligt. Also was willst du denn von mir?
"Der Impedanzwechsel und die Gesamtimpedanz beim Übergang sind deutlich größer, als z.B. bei den LGA Federsystemen. Der Übergangswiderstand, sowie die parasitären Kapazitäten und Induktivitäten sind deutlich höher und am Übergang hat man auch mit aktivem Anpassnetzwerk noch mehr Probleme mit Reflektionen, Dispersion, Dämpfung und Übersprechen.

Das lässt sich zum Teil durch mehr Spannung kompensieren, allerdings wird dann das Übersprechen und die Reflexion wieder problematischer." STM64

Du willst mir also erzählen, dass du das alles, was STM64 geschrieben hat, gewusst hättest? Ich schätze mal eher, bei dir fehlt auch das "technische Verständnis" und du willst im Nachgang ein bisschen Stunk machen?

Desweiteren war das ein Post auf Seite 1 und erklärt wurde da gar nichts. Das ergab sich im Nachgang. Also vielleicht mal die Chronologie beachten, bevor man grundlos nachtreten muss.

Alles, was ihr geschrieben habt, scheint mir schlüssig.
Und meine Texte brauchst du auch nicht umschreiben oder zweckentfremden.

Wo steht, dass es 8400 MBit/s bei DDR5 gibt? Auf der sehr langen Seite, die LPDDR4/5 und DDR4/5 vergleichen hat, die ich mir gestern gegooglet hatte. Auch bei der weiteren Suche ergab sich kein Hinweis auf einen Frequenzvorteil. Und nein, ich habe keinen Bock eine Detaildiskussion (ganz besonders mit dir nicht) zu führen.

"Hast du da eine Quelle" -> "Ich hatte keine Lust zu suchen"
musste deinen Text leicht abändern

Die Vorteile wiegen den Nachteil der Erweiterbarkeit und Tauschbarkeit trotzdem nicht auf. Das kann jeder natürlich bewerten wie er will.
 
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ruthi91 schrieb:
Wenn PantherLake Notebooks nur so spärlich den Markt erreichen sollen, ist das nun schon durch die Blume der erste Hinweis darauf, dass Intels Getöse zu PantherLake nur heiße Luft ist und die Generation am Ende doch enttäuscht? Wäre der Chip gut, würde man sich ja drum reißen möglichst viele Produkte damit rauszubringen.
Das was gut ist, muss sich nicht zwingend gut in der Breite verkaufen oder von den Herstellern angenommen werden, vielleicht rechnet Schenker das die Dinger trotz guter Leistung nicht wirklich angenommen werden und gleichzeitig teuer werden.
 
ErnstHaft99 schrieb:
Wieso sollte das Geschwindigkeitsvorteile und Latenzvorteile mit sich bringen? Beim Steckverfahren herrscht ja auch direkter Kontakt.
Die Leiterbahnen vom Chip zum Speicher sollten möglichst alle eine gleiche Länge haben. Bei aufgelöteten Speichern wäre man in der Gestaltung des PCBs etwas freier, als wenn man es über einen breiten Sockel machen muss. Manchmal muss man echt Zickzack-Leiterbahnen einbauen, nur um die Länge anzugleichen.
 
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