Schon die 3. Festplatte in 1,5 Jahren defekt

bobbel182

Cadet 3rd Year
Registriert
Mai 2006
Beiträge
34
Hallo zusammen,

bei einer Bekannten hab ich vor ein paar Monaten die Festplatte ihres Notebooks getauscht nach dem es massiv Datenfehler gab und diese sich auch durch viele "Reallocated Sectors" nachvollziehen lies. Hab also eine neue eingebaut und alles schien ok. Als sie aber nebenbei erwähnte, dass das schon die 3. Festplatte in ca. 14 Monaten sei, wurde ich schon ein bisschen stutzig. Hab ihr noch empfohlen eine USB HDD zu kaufen um dort ihre Daten zusätzlich zu sichern.
So, jetzt kam sie gestern mit ihrer USB Festplatte (Eine Western Digital Elements Desktop 640GB) zu mir und was soll ich sagen?! Über 1000 Reallocated Sectors und natürlich auch defekte Sektoren beim Lesen.
Zudem zeigt die Notebook HDD auch schon wieder erste Fehler bei den SMART Werten.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Sie versichert mir mit Laptop und USB Hdd immer pfleglich umgegangen zu sein und nen rießen Magneten scheint sie auch nicht unterm Schreibtisch zu haben ;)

Hat jemand ne Idee? Zufall? Spannungspitzen durchs Laptopnetzteil? Könnte sich das auch auf die USB HDD durchs USB Kabel weiterleiten? Oder allg. Spannungsprobleme in ihrem Hausnetz?

Grüße
 
Das könnte Zufall sein, mir ist noch nie eine Festplatte kaputt geganen und das jetzt schon seit 21 Jahren.
 
gleiche statistik bei mir. in 15 jahren sind null von 16 hdds kaputt gegangen. im freundeskreis hab ich ebenso nie eine defekte hdd erlebt.

@ te: spannungsspitzen mag ich anzweifeln, denn eher würde was anderes über den jordan gehen, bevor die hdd abraucht. zumal was sollen spannungsspitzen an der hdd anrichten? die hdd arbeitet ja nicht elektronisch.
wie geht sie denn mit dem notebook um? wenn ich mir manchmal ansehe, wie im freundeskreis mit kabeln u.ä. umgegangen wird... da wird geknickt und gebogen und dann wundert man sich über kabelbrüche, kaputte isolierungen u.ä. selbst meine kopfhörer vom ipod (die originalen apple mistdinger) sind heute noch in ordnung (kein wackler und nix, außer die gummis an den kopfhörern haben sich gelöst) und ich hab mir das teil vor 5 jahren geholt.
 
also mir ist vor 1,5 jahren mal eine festplatte ganz plötzlich kapput gegangen vom hauptrechner, das war schon sehr ärgerlich. ausm urlaub wiedergekommen, das dingen angemacht und nix ging mehr. daher immer backups machen der wichtigsten daten. hab ich damals gott sei dank gemacht.

ich denke mal da ist bei dir pech im spiel, ganz so häufig sollten die platten wirklcih nicht kapput gehen, daher wie gesagt immer schön backuppen und die platte einschicken, wenn sie hinüber ist!
 
Was auch immer sie dir erzählt, sie lügt.
Sie wird das Notebook schön bewegen oder gar aufknallen lassen, wenn sie gerade am Rechner sitzt... oder aber sie knallt die Laptoptasche im Zimmer umher, wenn das Teil drin ist.
Oder in der Bahn oder wo sie auch immer hingeht...

Mirt ist bisher eine "kaputt gegangen", die war aber von Anfang an defekt...
Und ich hab auch seit 12 Jahren diverse Computer gehabt.

Erklär der Frau bitte mal wie eine Festplatte funktioniert und erklär ihr auch, dass der Schreib-/Lesearm auch physische Defekte anrichten kann.
Dann achte auf ihr Gesicht, die Geräusche, die sie von sich gibt (ich denke da an "oh" oder "aha") und zähle eins und eins zusammen.

3 Platten in 13 Monaten? So viel Pech hat niemand. Auch Murphy nicht (oder Doyle).
 
Das Aus- und Einschalten ist bei einer mechanischen Festplatte am schmerzhaftesten.
D.h. speziell Server laufen oft jahrelang glücklich, nach einem Reboot riskiert man zig Probleme. Zudem je heißer die Platten werden (bei Notebooks ist dies ja besonders der Fall) desto kurzlebiger sind sie auch.

Ich bin ausserdem der Meinung, je grösser die Platte um so anfälliger bzw. riskiert man zwangsläufig dann auch eine grössere Datenmenge.
Ich habe meistens nach 2-3 Jahren getauscht weshalb ich bislang nur einmal einen Crash hatte als ein defektes Netzteil die Platte mit einem Stromstoß "versorgt" hat.
Wer übrigens heutzutage kein Backup macht ist selbst Schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:
@offtopic:
Nein bei mir bisher keine Probleme mit irgendwelchen Festplatten, abgesehen davon, dass sie immer zu geringe Kapazitäten haben;)

@topic:
Hast du schonmal versucht die "defekten HDDs" LowLevel zu formatieren?... Braucht zwar Ewigkeiten, aber einen Versuch ists find ich wert.
Wie schaltet sie denn das Notebook aus?...da schonmal drauf geachtet?!? Drückt sie vtl. jedes mal 3 sec den Powerknopf, nimmt mal schnell den akku raus, oder schaltet sich das Book auf AKKU selbstständig aus?^^:D
 
Oh man und dieses Forum soll eines der besten [lt. Bild] sein? :rolleyes: Also was manche für ein Müll schreiben ist unfassbar und völlig am Thema vorbei.
bobbel182 wollte mit Sicherheit nicht wissen wer wieviele Festplatten geschrottet hat. Also kommt mal wieder runter! Ich hoffe ein Moderator räumt hier mal kräftig auf.

Interessant wäre zu erfahren, welches Notebook deine Feundin hat hat. Es kann durchaus mit dem USB-Bus zusammenhängen. Manche Hersteller lassen auch die interne HDDs über USB laufen um schnelles wechseln on-the-fly zu gewährleisten. Ebenso die optischen Laufwerke. Test die HDD mal direkt am SATA bzw. IDE-Bus deines Rechners.

bye Hübie
 
Finde auch das klingt nach unsachgemäßen Umgang im laufenden Betrieb.

z.b. bei alten Windows Installationen dauert das runterfahren manchmal was länger.
(wie zb bei meinem Laptop.)
Wer das Ding dann direkt in die Tasche packt und rumläuft, riskiert natürlich solche Probleme.
 
ClaW. schrieb:
zumal was sollen spannungsspitzen an der hdd anrichten? die hdd arbeitet ja nicht elektronisch.
Nein? Dann frag ich mich warum eine Festplatte einen Stromanschluss besitzt. Und durch was drehen sich die Magnetscheiben? Sind da etwa Mini-Mäuse eingebaut, die in einem Laufrad flitzen? Wie wird die Positionierung der S-/L-Köpfe bzw. des gesamten Arms gesteuert? Rein mechanisch?

hübie schrieb:
Manche Hersteller lassen auch die interne HDDs über USB laufen um schnelles wechseln on-the-fly zu gewährleisten.
Welche Hersteller tun so was?

Wenn, dann müsste man das mittels Benchmark einfach herausbekommen. Je nach alter des Laptops natürlich. Aber da die Platte schon mehrfach getauscht wurde, sollte die verbaute relativ aktuell sein und durch die USB-Schnittstelle limitiert werden.

Mir ist jedenfalls nichts davon bekannt, dass manche Hersteller die interne Festplatte eines Laptops per USB anschließen.
 
Also erstmal danke für die zahlreichen Antworten.

Ich hab ihr schon beim Einbau der 3. Notebookplatte erklärt das sie vorsichtig mit den Geräten sein soll. Sie beteuert auch jedes mal das sie nie ihr Laptop irgendwie schüttelt oder auf den Tisch knallen lässt. Sie beweget es anscheinend schon gar nicht mehr im Betrieb.
Auch im Auto sitzt die Tasche anscheinend fest und rutscht nicht rum.
Ich will ihr das auch glauben da sie weiß was Datenverlust bedeutet ;)
Außerdem ist ihr das ganze schon peinlich.
Gut, nachprüfen kann ich es nicht.

Die Hdd Modelle kann ich euch leider nicht alle sagen. Die 2. NB HDD war glaub eine WD und die jetztige ist eine Samsung SpinPoint M6S und die USB Hdd ist wie gesagt eine Western Digital Elements, was genau für eine Platte da drin ist konnt ich leider nicht rausfinden. Aber hier mal die Daten die HDTune beim SMART ausspuckt:
Code:
HD Tune: WD      6400AAK External Health

ID                                  Current  Worst    ThresholdData        Status   
(01) Raw Read Error Rate            199      199      51       14302       ok       
(03) Spin Up Time                   153      152      21       5325        ok       
(04) Start/Stop Count               99       99       0        1507        ok       
(05) Reallocated Sector Count       41       41       140      1265        Failed   
(07) Seek Error Rate                200      200      51       2           ok       
(09) Power On Hours Count           98       98       0        1673        ok       
(0A) Spin Retry Count               100      100      51       0           ok       
(0B) Calibration Retry Count        100      100      51       0           ok       
(0C) Power Cycle Count              100      100      0        253         ok       
(C0) Power Off Retract Count        200      200      0        105         ok       
(C1) Load Cycle Count               200      200      0        1506        ok       
(C2) Temperature                    121      97       0        26          ok       
(C4) Reallocated Event Count        1        1        0        578         warning  
(C5) Current Pending Sector         200      199      0        0           ok       
(C6) Offline Uncorrectable          200      199      0        0           ok       
(C7) Ultra DMA CRC Error Count      200      200      0        0           ok       
(C8) Write Error Rate               200      200      51       111         ok       
(F0) Head Flying Hours              100      100      0        607         ok       
(F1) (unknown attribute)            200      200      0        647960764   ok       
(F2) (unknown attribute)            200      200      0        -974937133  ok       

Health Status         : warning

Die Festplatte hat noch Garantie, kein Problem. Dennoch möchte ich gerne wissen was da los ist damit ich nicht in 3 Monaten das gleiche wieder hab :D
 

Anhänge

  • sektoren.jpg
    sektoren.jpg
    69,5 KB · Aufrufe: 231
Zuletzt bearbeitet:
Was für ein Notebook hat sie? Es gibt auch noch die Möglichkeiten (1) BIOS-Fehler und (2) Überhitzung aufgrund eines a) schlechten Gehäusedesigns oder b) in Staub-Rauch-Luftfeuchtigkeit-Mischung dahin siechenden Lüfters. Letzteres ist übrigens in Raucherhaushalten relativ normal, weswegen Apple mittlerweile die Garantie verweigert, wenn das Notebook regemäßig in einem Raucherhaushalt genutzt wurde.

Es muss jetzt nicht einer dieser Gründe sein, aber könnte vielleicht. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Madnex schrieb:
Nein? Dann frag ich mich warum eine Festplatte einen Stromanschluss besitzt. Und durch was drehen sich die Magnetscheiben? Sind da etwa Mini-Mäuse eingebaut, die in einem Laufrad flitzen? Wie wird die Positionierung der S-/L-Köpfe bzw. des gesamten Arms gesteuert? Rein mechanisch?
nach der aussage sind es aber eher mechanische probleme der hdds, also können spannungsspitzen nichts am platter kaputt machen. oder meinst du dass durch eine erhöhte spannung, sich der lesekopf falsch positioniert und dieser dann auf dem platter kratzt? das halte ich wohl eher für unmöglich.
 
Madnex schrieb:
Nein? Dann frag ich mich warum eine Festplatte einen Stromanschluss besitzt. Und durch was drehen sich die Magnetscheiben? Sind da etwa Mini-Mäuse eingebaut, die in einem Laufrad flitzen? Wie wird die Positionierung der S-/L-Köpfe bzw. des gesamten Arms gesteuert? Rein mechanisch?

Welche Hersteller tun so was?

Wenn, dann müsste man das mittels Benchmark einfach herausbekommen. Je nach alter des Laptops natürlich. Aber da die Platte schon mehrfach getauscht wurde, sollte die verbaute relativ aktuell sein und durch die USB-Schnittstelle limitiert werden.

Mir ist jedenfalls nichts davon bekannt, dass manche Hersteller die interne Festplatte eines Laptops per USB anschließen.

Toshiba und Acer sind mir da bekannt. Natürlich nur gewisse Modelle und dann auch älteren Semesters ;)
Ich habe mal in einer Computerfirma gearbeitet und hatte einige dieser Fälle. Solche Festplatten werden in ein kleines Gehäuse mit Adapter eingebaut. Der Anschluss sieht nicht aus wie ein typischer USB-Anschluss. Beliebt ist sowas aber selbst heute noch bei den optischen Laufwerken.

@bobbel182: Nenne mal bitte den Laptop, das OS und was deine Freundin damit so macht. Häufiges defragmentieren macht Platten z.B. auch kaputt. HDDs sollte man auch nicht zu oft in den Schlafmodus versetzen. Die Spin-up-time ist ebenfalls begrenzt.

bye Hübie

bye Hübie
 
bobbel182 schrieb:
Ich hab ihr schon beim Einbau der 3. Notebookplatte erklärt das sie vorsichtig mit den Geräten sein soll. Sie beteuert auch jedes mal das sie nie ihr Laptop irgendwie schüttelt oder auf den Tisch knallen lässt. Sie beweget es anscheinend schon gar nicht mehr im Betrieb.
Auch im Auto sitzt die Tasche anscheinend fest und rutscht nicht rum.

Ja ist klar, der Laptop liegt "fest" auf der Rückbank während das Auto über einen Kanaldeckel nach dem anderen drüberfährt :> Also mal ehrlich, einigen leuten kann man noch so oft erklären das man vorsichtig umgehen soll mit Hardware, vor allem mit HDDs, aber die wollen es einfach nicht einsehen. Die sehen vieles oft gar nicht als mögliches Problem (Der Sohn eines Bekannten hat mir z.b. mal seine 2,5" HDD gebracht - er hatte diese in einem Plastiksackerl am Lenkrad des Fahrads "fest-"gemacht...).

Davon abgesehen würd ich zugern wissen wie sie es geschafft hat das der Laptop nicht "herumruscht" (ich muss die Dinger dazu immer auf dem Shoß halten).

bobbel182 schrieb:
Ich will ihr das auch glauben da sie weiß was Datenverlust bedeutet ;)
Außerdem ist ihr das ganze schon peinlich.
Gut, nachprüfen kann ich es nicht.

Ich hoffe mal dass nach diesen Erfahrungen sie wohl hoffentlich regelmäßig Backups macht :>

Back2Topic:

Den Smart-Werten zufolge siehts so aus als ob der Laptop die HDD nach kurzer zeit schon ausschalten würde. Die Start/Stop-Zyklen und die Zeit die die HDD schon gelaufen ist, sind fast gleich (d.h. der Laptop schaltet die HDD fast jede Stunde aus und ein) - während sie aber im Schnitt um die 4-5h lang mit Strom versorgt wird. Du solltest dieses Stromspar-feature dass die HDDs ausschaltet deaktivieren.

Hast du die HDDs über WD selbst direkt getauscht oder über einen Händler? Hast du beim ersten einbau der HDDs die Smart Werte geprüft bzw. die HDD mal voll geschrieben? Evtl. trickst ja auch der Händler selbst ein wenig...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, war übers We boarden. Deshalb erst jetzt eine Antwort...

Nenne mal bitte den Laptop, das OS und was deine Freundin damit so macht. Häufiges defragmentieren macht Platten z.B. auch kaputt. HDDs sollte man auch nicht zu oft in den Schlafmodus versetzen. Die Spin-up-time ist ebenfalls begrenzt.
Also Hersteller ist HP und Modell HP Compaq 67xx soweit ich das in Erinnerung habe. OS ist WinXP SP3. Sie surft damit ein bisschen, bisschen Office und Musik/Bilder verwalten/bearbeiten. Sie lebt allein, also auch keine Kinder und ist nicht Raucherin falls das noch interessant sein sollte.

Davon abgesehen würd ich zugern wissen wie sie es geschafft hat das der Laptop nicht "herumruscht" (ich muss die Dinger dazu immer auf dem Shoß halten).
Also ich "klemm" immer meinen Laptop (mit Tasche natürlich) zwischen dem Fußraum der Rückbank und Beifahrersitz. Bis jetzt keine Probleme mit meinem nach fast 2 Jahren. Hab ihr das auch geraten.

Den Smart-Werten zufolge siehts so aus als ob der Laptop die HDD nach kurzer zeit schon ausschalten würde. Die Start/Stop-Zyklen und die Zeit die die HDD schon gelaufen ist, sind fast gleich (d.h. der Laptop schaltet die HDD fast jede Stunde aus und ein) - während sie aber im Schnitt um die 4-5h lang mit Strom versorgt wird. Du solltest dieses Stromspar-feature dass die HDDs ausschaltet deaktivieren.
Ich denke das liegt an der Platte selber. Die WD Elements schaltet sich nach ca. 10min bei nicht Benützung selber aus. Werde aber trotzdem beim nächsten Besuch die Energieoptionen überprüfen.

Hast du die HDDs über WD selbst direkt getauscht oder über einen Händler? Hast du beim ersten einbau der HDDs die Smart Werte geprüft bzw. die HDD mal voll geschrieben? Evtl. trickst ja auch der Händler selbst ein wenig...
Die erste und zweite Festplatte wurden von ihrem "Laptop Händler" eingebaut. Von der ersten weiß ich nichts, bei der zweiten war es ein bisschen auffällig das das Herstellerdatum schon ein bisschen zurück lag, Power On Hours Count war aber eigentlich normal, war also er nicht vorher irgendwo verbaut. Das einzige was ich mir vorstellen konnte war das die längere Zeit im Lager "rumgeflogen" ist. Die 3. Festplatte und die externe wurden von mir übers Internet bestellt und waren beide frisch und i.O.

Ich hab mich jetzt mal so geeinigt das wir das ganze als dummen Zufall abstempeln und die externe tauschen. Sollte aber in 3 Monaten wieder was sein werd ich wohl genauer nachforschen müssen.
Vielleicht mal ne Kamera aufstellen und schauen ob eventuell der Vermieter unter Tags zu ihr in die Wohnung kommt und auf dem Laptop und auf der externen rumkloppt :freak: :D
Vielleicht ist auch unter ihrer Wohnung ein rießen Magnetfeld a la Swan Hatch (für die Lost Insider). Löffel sind aber noch nicht durch die Zimmer geflogen ;)


Grüsse
 
Also auch wenn man das laptop mal bewegt beim arbeiten sollte die Platte schon länger halten... habe nen Bekannten der hat das zwar geschafft ne Platte so zu zerstören aber der hat sein laptop behandelt wie ein stück Holz... also im Betrieb bewegt, geschüttelt, geworfen etc... also mir sind da fast die Augen rausgefallen... UND die Platte hat so trotzdem mehr als 3 Jahre gehalten!

Ich tippe eher auf ein Hitzeproblem, schon mal die Temperaturen im Auge behalten? Evtl. nach etwas längerem Betrieb? Hab vor etlichen Jahren auch mal aus unwissenheit 3 HDDs in 3 Monaten "gekocht", weil ich sie damals gedämmt habe und die Temperaturen der HDDs über 60° C war...
 
bobbel182 schrieb:
... und ist nicht Raucherin falls das noch interessant sein sollte. ...
Ja, ist interessant, weil Apple mittlerweile Leuten, die ihre Notebooks in Raucherhaushalten nutzen, die Garantie verweigert (zumindest in den USA, stand mal vor einem Jahr oder so auf blogs.zdnet.com/apple). Der Grund dafür ist, dass die Teerablagerungen auf allen wärmeleitenden Flächen im Notebook (dazu zählt auch die Oberfläche der Festplatte) die Kühlung verschlechtern, der Lüfter dreht vielleicht auch langsamer, als er soll, weil er schon Teer im Lager hat und dabei heizen sich dann nicht nur Prozessor, RAM und Grafikchip, sondern alles, was im Notebook-Gehäuse steckt, stärker auf, als vom Hersteller vorgesehen. Wenn die Festplatte dauerhaft oberhalb ihrer Temperaturspezifikation (ist nicht bei allen Platten gleich!) betrieben wird, hält sie deutlich weniger lange.

Bei der externen sollte es da weniger Probleme geben.

Also die EU-Regel, nur noch draußen vor der Tür oder auf dem Balkon oder wie es füher schonmal Sitte war in einem "Smoking-Room" (Smoking war bis vor 100 Jahren mal ein Mantel, den man anzog, um den Rauchgeruch von den Sachen fernzuhalten, erst als man anfing überall zu rauchen, wandelte sich das zu einem schlanken Anzug) zu rauchen, schützt nicht nur die Mitmenschen, sondern auch de Mitcomputer. ;) Bei hervorragender Entlüftung in einem Café, in welchem man keinen Rauch riecht, schadet das Rauchen nicht zwangsläufig, aber zu Hause hat man nur Fensterlüftung und die reicht nicht aus.

Das muss aber nocht zwangsläufig der Grund für diesen Fall sein, es könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben