Wie aus dem Titel schon zu entnehmen, habe ich derzeit arge Probleme mit der Stabilität meines Internetanschlusses. Mein Provider ist Vodafone, die Leitung läuft natürlich über die Telekom.
Problembeschreibung: Häufige Verbindungsabbrüche, teilweise alle 3min und teilweise kein Wiederaufbau möglich, der meistens auch sehr lange ~2min dauert. Dazu ist die Datenrate sehr niedrig, dauerhaft unter 50% bei dem 100mbit Tarif. Fritz.box ist wenig aufschlussreich wie eh und je, zeigt mal eine Leitungslänge von 300m, mal 400m an. Fehlermeldung in der Ereignissliste: DSL antwortet nicht (keine Synchronisierung), PPPoe-Fehler.
Diese Probleme treten so alle paar Monate auf. In der Zwischenzeit läuft dann wieder alles stabil und mit der Tarifgeschwindigkeit. Problemlösung dann immer über Vodafone --> Telekomtechniker, die dann irgendwas am Verteiler machen.
Derzeit ist das Problem aber anscheinend nicht so einfach zu lösen, seltsamerweise auch gerade jetzt, seit die Telekom hier selbst Glasfaser verlegt hat und auch schon überall mit ihren Staubsaugervertretern Klingelmännchen spielt.
Bisherige Lösungsansätze: Vodafone schickt einen Telekomtechniker, Telekomtechniker sagt, dass alles in Ordnung sei und tauscht die TAE-Dose, ist es aber nicht, also kommt noch ein Telekomtechniker, der tauscht angeblich Leitungen aus und schaltet uns auf einen anderen Port (Ich sehe den Verteilerkasten und habe ihn rein gar nichts austauschen sehen) und sagt, dass sicher die Hausleitung defekt sei, ich solle mal bei der Hausverwaltung nachfragen. Also habe ich die Hausverwaltung beauftragt die Leitung zu testen, der Elektriker sagt, dass er sich nicht wirklich vorstellen könne, dass die Leitung defekt sei, höchstens eine zu lange Leitung --> Widerstand, allerdings hat es sonst ja auch vorher mit voller Geschwindigkeit funktioniert und zwischendurch ist die Verbindung auch mal halbwegs stabil. Nun würde Vodafone als nächstes nochmals die Telekom beauftragen, wenn der Elektriker die Leitung tauscht und die Probleme weiterhin bestehen.
Da ich Laie bin, muss ich den Meinungen der "Experten" hier ja vertrauen, allerdings ist es schon seltsam, dass jeder meint, es liege an etwas anderes und alle sagen, die Telekom hätte keine Lust/Interesse daran den Fehler zu beheben, ich kann das schwer einschätzen. Dass der Fehler an der Hausleitung liegt, ist für mich nicht verständlich, da es ja dann eher ganz oder gar nicht funktionieren würde?
Ich bin gerade vor der Entscheidung Druck bei der Hausverwaltung zu machen, dass die Telefonleitung getauscht wird oder bei Vodafone Bescheid zu geben, dass sie die Telekom wieder auf mich hetzen sollen, was wäre denn eurer Meinung nach die bessere Alternative?
Danke
Problembeschreibung: Häufige Verbindungsabbrüche, teilweise alle 3min und teilweise kein Wiederaufbau möglich, der meistens auch sehr lange ~2min dauert. Dazu ist die Datenrate sehr niedrig, dauerhaft unter 50% bei dem 100mbit Tarif. Fritz.box ist wenig aufschlussreich wie eh und je, zeigt mal eine Leitungslänge von 300m, mal 400m an. Fehlermeldung in der Ereignissliste: DSL antwortet nicht (keine Synchronisierung), PPPoe-Fehler.
Diese Probleme treten so alle paar Monate auf. In der Zwischenzeit läuft dann wieder alles stabil und mit der Tarifgeschwindigkeit. Problemlösung dann immer über Vodafone --> Telekomtechniker, die dann irgendwas am Verteiler machen.
Derzeit ist das Problem aber anscheinend nicht so einfach zu lösen, seltsamerweise auch gerade jetzt, seit die Telekom hier selbst Glasfaser verlegt hat und auch schon überall mit ihren Staubsaugervertretern Klingelmännchen spielt.
Bisherige Lösungsansätze: Vodafone schickt einen Telekomtechniker, Telekomtechniker sagt, dass alles in Ordnung sei und tauscht die TAE-Dose, ist es aber nicht, also kommt noch ein Telekomtechniker, der tauscht angeblich Leitungen aus und schaltet uns auf einen anderen Port (Ich sehe den Verteilerkasten und habe ihn rein gar nichts austauschen sehen) und sagt, dass sicher die Hausleitung defekt sei, ich solle mal bei der Hausverwaltung nachfragen. Also habe ich die Hausverwaltung beauftragt die Leitung zu testen, der Elektriker sagt, dass er sich nicht wirklich vorstellen könne, dass die Leitung defekt sei, höchstens eine zu lange Leitung --> Widerstand, allerdings hat es sonst ja auch vorher mit voller Geschwindigkeit funktioniert und zwischendurch ist die Verbindung auch mal halbwegs stabil. Nun würde Vodafone als nächstes nochmals die Telekom beauftragen, wenn der Elektriker die Leitung tauscht und die Probleme weiterhin bestehen.
Da ich Laie bin, muss ich den Meinungen der "Experten" hier ja vertrauen, allerdings ist es schon seltsam, dass jeder meint, es liege an etwas anderes und alle sagen, die Telekom hätte keine Lust/Interesse daran den Fehler zu beheben, ich kann das schwer einschätzen. Dass der Fehler an der Hausleitung liegt, ist für mich nicht verständlich, da es ja dann eher ganz oder gar nicht funktionieren würde?
Ich bin gerade vor der Entscheidung Druck bei der Hausverwaltung zu machen, dass die Telefonleitung getauscht wird oder bei Vodafone Bescheid zu geben, dass sie die Telekom wieder auf mich hetzen sollen, was wäre denn eurer Meinung nach die bessere Alternative?
Danke