Toms
Admiral
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Office 365 besteht nicht nur aus Word, Excel und PowerPoint...SE. schrieb:dort gibts Pages, Numbers und Keynote schon ab Werk dazu.
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Office 365 besteht nicht nur aus Word, Excel und PowerPoint...SE. schrieb:dort gibts Pages, Numbers und Keynote schon ab Werk dazu.
mschrak schrieb:Ich vermute, dass hier irgendwelche Schulbehörden aus Unwissen oder sonstigen unsachlichen Gründen diese Lösung vorschreiben wollen (die mich eine Stange Geld kosten und meine Wohnung für Kamera und Mikro des IPads öffnen würde.)
Man kann alles irgendwie OS unabhängig machen. Aber iPads haben hal auch den Vorteil, dass der Lehrer gewisse Dinge sperren und wieder freischalten kann und so verhindert das während dem Unterricht YouTube geschaut wird. Auch kann man mit AirPlay Bildschirminhalte direkt auf einen TV/Beamer knallen und etwas präsentieren, etc.mschrak schrieb:Meine Frage ist daher: Gibt es aus Eurer Sicht (und ich bin mir sicher, hier im Forum mehr Kompetenz anzutreffen als landesweit in den Ministerien oder Schulbehörden) all das auch in der Welt der freien Software bzw. als Kombinationen mit zB Browseranwendungen, also OS-unabhängig? Oder sind in diesem Bereich die beiden Big Player tatsächlich absolut konkurrenzlos und ich kann mir die Arbeit sparen und einfach aufgeben?
Richtiger Ansatz aber falsche Annahme des Ergebnisses.andy_m4 schrieb:Klar kannst Du dem widersprechen. Das führt aber nicht dazu, das die Schule zeitnah auf etwas anderes umsteigt (selbst wenn Du etwas vorschlägst). Es führt (leider) dazu das Dein Kind nicht am "Unterricht" teilnehmen kann. Was halt nicht nur bedeutet, das es ausgeschlossen ist und zurückbleibt, sondern das man Dir mit Schulpflicht noch um die Ecke kommt.
Kommt darauf an, was man unter einfach versteht. Wenn man es im Wesentlichen auf Klicki-Bunti reduziert, hast Du recht. Wenn man mehr langfristig guckt auf Effizienz usw. dann eher nicht.Gnah schrieb:Klar, der Datenschutzaspekt bleibt, aber in Sachen Einfachheit kommt ein Open Source System nichtmal in Sichtweite ran.
Gnah schrieb:Diese "fähigen ITler" müssen aber eben vorhanden sein und sich mit den zu verwendenden Systemen auch auskennen. Und selbstverständlich ist es Frickelarbeit im Vergleich zum Paket iOS + MS Teams. Ich mag Apple-Produkte auch nicht, aber trotzdem muss neidlos anerkennen wie einfach das Deployment und der Support sind.
Und wenn ich am Ende nur einen "fähigen ITler" weniger anheuern muss, weil die Verwaltung so viel einfacher ist, dann habe ich im Jahr schon sehr viel mehr gespart als die popligen 20k CHF, hatte weniger Aufwand und habe auch kein Problem woanders Support zu bekommen weil einfacher jede Rumpelbude Support für Office365 und iOS bietet.
Klar, der Datenschutzaspekt bleibt, aber in Sachen Einfachheit kommt ein Open Source System nichtmal in Sichtweite ran.
Was die Situation auch nicht bessert. Weil dann hast Du zwar MS-Office und Co nicht am Hals, aber den Unmut anderer Eltern.snaxilian schrieb:Stimmen nicht alle zu, kann die Lösung nicht umgesetzt werden. Ergebnis ist also: Keiner bekommt damit digitalen Unterricht.
Genau hier würde ich ja nachbessern wollen. Ist natürlich keine Sofort-Lösung. Aber langfristig wäre das zu überlegen. Muss ja auch nicht jede Schule für sich sein. Es läuft ja nur deshalb in der Praxis darauf hinaus, weil es keine einheitliche Schulstrategie gibt.snaxilian schrieb:Auch ist es Quark, dass sich Schulen selbst irgendetwas hosten sollen. Dafür haben diese weder das Geld noch die Kompetenzen.
Das klappt ja schon bei den Schulbüchern super. Die muss zum Glück auch niemand kaufen und die werden von der Schule gestellt. :-)snaxilian schrieb:Wenn die Schule feste Hersteller oder Software voraussetzt wie z.B. iPads, dann ist die Schule bzw. der Schulträger idR auch dazu verpflichtet, diese bereit zu stellen. Du müsstest also gar nix kaufen und außerhalb der schulischen Verwendung kann man es ausschalten
Es sei denn, Teams fällt mal wieder großflächig aus. Das Problem ist: Fällt mal irgendein Server in einer Schule aus betrifft das halt nur die Schule. Fällt so ein Cloud-Kram aus, betrifft das alle Anwender.kim88 schrieb:Wenn man Microsoft Team einkauft, hat man eine klare Kostenstruktur, kann langfristig planen und wenn etwas nicht geht hat man eine Telefonnummer wo man anrufen kann und Hilfe bekommt.
Als langfristiges Projekt sollte man das ins Auge fassen.kim88 schrieb:Das alles ist irgendwie auch mit freier Software möglich, aber ein enormer Konfigurations Aufwand. Ich denke es könnte eine Marktlücke sein, eine Firma ähnlich wie RedHat zu gründen die eine Distribution genau für solche Einsatzzwecke baut und auch professionellen Support anbietet (und evtl. auch entsprechende Hardware verkauft) - kann mir vorstellen das das im Bildungsbereich funktionieren kann.
Weiß ich, aber hier gehts wohl um eine Grundschule bzw. deren Ausstattung.Toms schrieb:Office 365 besteht nicht nur aus Word, Excel und PowerPoint...