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NewsSeagate Expansion: Externe HDDs im neuen Gewand mit USB-C und 30 TB
@Der Puritaner Heisst nun mal so, in dem Kontext gibt es keinen deutschen Begriff, nur Umschreibungen.
(Ausbau der Festplatten aus ihrem externen Gehäuse, um etwas Geld zu sparen, weil externe Festplatte im Kauf oft billiger, als interne Festplatten).
Interessant - Technik, die sich zurückentwickelt.
Hab hier noch eine (geschätzt 6 Jahre alte?) externe 5TB-HDD (portabel, 2,5"), die damals - wenn ich mich recht erinnere - 88€ gekostet hat.
Aber die neue Platte ist bestimmt AI-ready, also hinkt mein Vergleich natürlich völlig.
Kann mir jemand sagen, ob die so ein dreckigen nativen usb Anschluss haben, der direkt auf der Platine verlötet ist? Wenn ja, können die ihre Müllplatten behalten.
Ich hoffe das meine 8 TB Platte im PC hält, sonst müsste ich einer der 3. Backup Platten auflösen und diese verbauen. Ich war blöd nicht 2025 nochmals eine 8 TB für 130/140 Euro gekauft zu haben.
Ich habe mit Preisschwankungen zwar gerechnet aber nicht so extrem. SO RAM habe ich noch rechtzeitig gekauft, aber an HDD,SSD habe ich nicht gedacht. Ich bereue inzwischen die SP 4 TB für 195 nicht gekauft zu haben, ich hatte sie im Warenkorb aber habe sie dann doch nicht gekauft. Da damals keinen Bedarf. 6 Monate später als ich alle meine Filme digitalisierte hatte ich auf einmal Bedarf aber die Preise waren mir da schon zu hoch.
Ergänzung ()
Der Puritaner schrieb:
Versucht doch mal alle wieder in Deutsch zu Schreiben
So Leute kann ich nicht ernst nehmen, liegt das daran das manche Firmen meinen wer sie sind und die Leute in diese scheiß Sprache beruflich zwingen wollen, das sich das irgendwann einbrennt?
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Katzenjoghurt schrieb:
(Ausbau der Festplatten aus ihrem externen Gehäuse, um etwas Geld zu sparen, weil externe Festplatte im Kauf oft billiger, als interne Festplatten).
Mache ich seit Jahren nicht mehr weil die ausgebaute Platte, oft keine eigene Garantie/Gewährleistung mehr hat. Die Zeit ist vorbei als die eigene Platte eine separate Garantieabwicklung hatte.
Ich kaufe inzwischen interne Platten wenn es sich preislich anbietet NAS und Fideco 3,5 Zoll Gehäuse weil die einen eingebauten Lüfter haben. Mit dem Ergebnis die Platte wird 2-5 Grad wärmer als die im PC. Statt 55-70 Grad sind es dann 42-45 Grad im Betrieb.
Wo bitte ist der Verwendungszweck einer 30TB externen Platte? (ernste Frage).
Irgendwas, was nicht noch woanders gespeichert ist, macht ja keinen Sinn. Als Backup macht das auch wenig Sinn weil viel zu groß. Das Ding ist laut und schwer.
Mache ich seit Jahren nicht mehr weil die ausgebaute Platte, oft keine eigene Garantie/Gewährleistung mehr hat. Die Zeit ist vorbei als die eigene Platte eine separate Garantieabwicklung hatte.
Ich kaufe eh keine externen Platten aber mal ganz ehrlich, wieso sieht das Gehäuse so aus, als ob es rundherum eigedrückt worden wäre und sich das Gehäuse nach innen verbogen hätte?
Wenn ich das Foto sehe, möchte ich mit einem Schlitz-Schraubendreher hinter der Wölbung ansetzen und hebeln, damit es gerade wird auf allen Seiten ^^
Weil zumindest die 3,5 Zoll Variante anderweitig schlicht nicht genügend Strom bekommen würde und pontentiell auch die 2,5 Zoll Version (und wenn es nur den Anlaufstrom betrifft).
Genau da sehe ich aber auch eine verschenkte Chance, indem geräteseitig weiterhin auf USB-A gesetzt wird. Mit USB-C im externen Laufwerk hätte man dagegen Datenübertragung und ausreichende Stromversorgung über ein Kabel haben können. Zumindest wenn der Port am PC/Laptop die entsprechende Leistung bereitstellen kann und ein externes Netzteil könnte tatsächlich optional sein für die Verwendung mit zu schwachen USB-C Ports.
Dass es aktuell keine 5TB-Varianten der 2,5"-Exemplare gibt ist wohl dem aktuellen Preisgefüge geschuldet, oder gibt's da konkrete Aussagen von Seagate den Topseller im PL-Bereich aus der Modellpalette zu streichen?
Genau da sehe ich aber auch eine verschenkte Chance, indem geräteseitig weiterhin auf USB-A gesetzt wird. Mit USB-C im externen Laufwerk hätte man dagegen Datenübertragung und ausreichende Stromversorgung über ein Kabel haben können. Zumindest wenn der Port am PC/Laptop die entsprechende Leistung bereitstellen kann und ein externes Netzteil könnte tatsächlich optional sein für die Verwendung mit zu schwachen USB-C Ports.
Da sehe ich halt das Problem, dass der Hersteller ohne Ende Support Tickets bekommt, weil die meisten USB-C Anschlüsse 5V mit 0,9-2A liefern. Damit kann man keine 3,5" Festplatte betreiben.
3,5" Platten benötigen 12V für den Motor und beim Start teils 30+W. Wenn du mit einem Step-Up Converter die 12V herstellst, sprengt das selbst die maximalen 5A der Spezifikation bei 5V. Der Anschluss muss also USB PD können, um auch andere Spannungen zu liefern. Das ist am Endgerät aber meist nicht der Fall. Außerdem braucht man dann Buck-Boost Converter, damit aus den nicht definierten (5V, 9V, 15V, 20V, PPS?) Spannungen der Quelle dann die verschiedenen benötigten Spannungen (5V, 12V, 3,3V) generiert werden können. Mit entsprechenden Wandlungsverlusten.
Das wird an einigen Laptops funktionieren und an manchen PCs mit extra Port für Handyladen, aber ansonsten wird es meist bei 5V bleiben und damit zu viel Stromstärke benötigen. Jetzt erklär mal als Hersteller, an welchen Ports des PCs des Kunden deine Festplatte funktioniert. Das ist ein Support-Albtraum
Dein Zitat und deine Meinung haben mit meiner Meinung überhaupt nichts mehr zu tun.
Aber wenn du schon alles weist das erkläre mir doch mal was dieses Wort was @Katzenjoghurt da verwendet hat bedeuten soll.
Man könnte es eventuell andersrum kommunizieren, dass es standardmäßig mit zusätzlichem Netzteil betrieben wird. Zusätzlich könnten aber Nutzer, die ihre USB-Anschlüsse kennen, es optional auch rein mit USB-PD betreiben. Wäre durchaus ein Pluspunkt für die mobile Nutzung dieser externen Laufwerke.
Hatte ich beim Schreiben nicht mehr so dran gedacht, dass es nur der Stecker ist, der sich geändert hat, was eigentlich kaum eine News wert ist, oder? Beim Lesen hatte ich genau das schon gedacht ^^. Dass die eigentlich nur ein anderes Kabel beilegen ist eigentlich nicht einmal eine Änderung am Produkt selbst.
mibbio schrieb:
Weil zumindest die 3,5 Zoll Variante anderweitig schlicht nicht genügend Strom bekommen würde
Beim Schreiben hatte ich an die USB-C Variante gedacht, die Seagate ja schon hat.
Warum nicht eine Variante, die außerdem noch ein Netzteil hat. Für den Preis, den externe Festplatten inzwischen haben, will ich bei einer USB-C Platte, dass ich die auch im Notfall an einen PC ohne USB-C mit ordentlich Power hängen kann.
Also ich verstehe beides nicht. Für die normale Festplatte, warum man die USB-C Übertragungsrate und die Stromversorgungsoption weglässt.
Für die USB-C Festplatte, warum man jede Kompatibilität einfach fallen lässt. Bei >700€ will man keinen vermutlich nicht zu unwahrscheinlichen Usecase liegen lassen.
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neutrongummi schrieb:
Als Backup macht das auch wenig Sinn weil viel zu groß. Das Ding ist laut und schwer.
Wie meinst du das genau? Ein NAS ist ja noch größer.
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mibbio schrieb:
dass es standardmäßig mit zusätzlichem Netzteil betrieben wird. Zusätzlich könnten aber Nutzer, die ihre USB-Anschlüsse kennen, es optional auch rein mit USB-PD betreiben.
Die Antwort hatte ich vorhin noch nicht gesehen. Genau darauf wollte ich hinaus.
Für die Bedenken mit dem Support könnte man noch 2 LEDs einbauen. Für Netzteil defekt und USB-C low power oder so ähnlich, dass die Leute das schon halbwegs sehen wo der Fehler liegt, wenn die Platte nicht anläuft.
Das kann doch eigentlich kein unlösbares Hindernis sein.
Dein Zitat und deine Meinung haben mit meiner Meinung überhaupt nichts mehr zu tun.
Aber wenn du schon alles weist das erkläre mir doch mal was dieses Wort was @Katzenjoghurt da verwendet hat bedeuten soll.
Ich kann mir darunter gar nichts vorstellen zu mal die Hälfte aus Rechtschreibfehlern besteht!