Seite Umstellung Telekom -> o2 häufig DSL-Resync

ich wäre gerne bei der Telekom geblieben, ging aber nicht dank schlechtem Peering. Hätte sogar weiterhin die 5€ mehr im Monat bezahlt...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: rezzler
Ticket Nummer drei bei o2 und heute hat sich endlich mal jemand gemeldet, nachdem die letzten beiden Tickets kommentarlos geschlossen wurden. Offenbar hatte o2 eine mir völlig fremde Nummer als Rückrufnummer hinterlegt. Die korrekte Nummer ist in meinem Kundenbereich hinterlegt, aber o2 hatte mich unter einer anderen Nummer versucht anzurufen.

Nunja. Ich hatte heute also einen Herrn vom technischen Support an der Leitung, der mir erzählt hat, dass die DSL-Leitung "galvanisch völlig in Ordnung ist" und das Problem wohl deshalb entsteht, weil ich viele "Smartplugs" (habe einige tasmota-Steckdosen per WLAN im Netz) und Kameras (habe ich keine) im Netz habe. Außerdem seien auch per LAN so viele Geräte angeschlossen (habe einen Heimserver mit einigen VMs), dass es kein Wunder sei, dass die "hochsensible" Fritzbox dadurch gestört werden würde.

Was ich mit diesen Aussagen anfangen soll, weiß ich auch nicht. Die Fritzbox ist doch gegen Fremdeinflüsse auf der Stromleitung geschützt, ansonsten würde doch keine Fritzbox in einem Mehrfamilienhaus funktionieren. Ich wohne in einer Doppelhaushälfte. Er meinte dann noch, dass es theoretisch sogar schon ausreicht, die DSL-Verbindung zu stören, "wenn mein Kühlrschrank anspringt".

Dass ich die Daten der Verbindung mittels Zabbix tracke und somit sehen kann, dass die Störabstandsmarge immer wieder schwankt, und wenn sie eben einmal um drei dB auf einmal sinkt (also ca. 50% der vorherigen Leistung) die Verbindung abbricht, hat ihn dann doch interessiert. Jetzt durfte ich gütigerweise Screenshots des schwankenden Pegels im Spektrum per E-Mail schicken. Ich bin trotzdem zunehmend frustriert. Meine (W)LAN-Geräte hat der gute Herr dann noch als "das ganze Geraffel" bezeichnet, wo ich mich dann schon frage, was das soll. Ja, ich nutze WLAN-Geräte in meinem WLAN. Und ja, meine Wohnung geht über vier Stockwerke (wie gesagt, DHH), da brauchts eben auch Fritz-Repeater. Dass die meine DSL-Verbindung untebrechen können sollen höre ich zum ersten mal.

Wie seht ihr das?
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja der wollte keine Arbeit haben und hat daher alles auf anderes geschoben ...

das meiste stimmt nicht einmal.
 
ich_heisse_Shag schrieb:
Was ich mit diesen Aussagen anfangen soll, weiß ich auch nicht.
Ignorieren.
ich_heisse_Shag schrieb:
Er meinte dann noch, dass es theoretisch sogar schon ausreicht, die DSL-Verbindung zu stören, "wenn mein Kühlrschrank anspringt".
Wenn das Netzteil in deinem Kühlschrank defekt ist und plötzlich im DSL Frequenz Bereich Signale aussendet, kann das durchaus zu einer Störung führen. Würde man dann auch am Spektrum erkennen.
 
blastinMot schrieb:

Würde ich gerne, aber so komme ich ja nicht weiter mit der wackeligen Leitung. Er meinte, ich solle alle Geräte aus dem WLAN und LAN entfernen, vor allem die Fritz-Repeater und dann mal schauen ob's geht. Ich befürchte, so lange ich das nicht mache, findet keine weitere Analyse/Behebung des Problems statt...
 
Eigentlich eine Frechheit, vor allem Wortwahl/Tonalität.

Hilft wohl nur "Null-Methode" und Dokumentation, dass alle potentiellen Störungen stromlos waren.

Wobei ich davon ausgehe, dass die Hälfte des Gesagten Bullshit ist und nur zur Abwehr weiterer Tätigkeiten seitens des Anbieters dienen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ich_heisse_Shag und Engaged
Zurück
Oben