Server mit automatischer Sync wie in OneDrive Aufsetzen

GutGilliganHyde schrieb:
Hä?

Der Reolink Client ist doch nix anderes als die App/das Webinterface als Windows Desktop Anwendung?

Was hat das mit einem Server zu tuen?

Zumal einem auch klar sein muss, dass der Zugriff aus der Ferne auf die Cameras komplett über irgendwelche Reolink Server läuft.
Daher bei mir auch nicht mehr im Einsatz (und vorher in einem eigenen VLAN ohne Internetzugriff).

Ein NVR bietet doch eben die Möglichkeit, dass alles archiviert wird (inklusive clips die aus dem überschreibbaren Bereich in ein Langzeitarchiv verschoben werden können), durchsuchbar ist, auf einer langen Timeline liegt, man alle clients in eine View packen kann, man eine maximale Speicherdauer festlegen kann bzw man ab einer gewissen Speicherplatzbelegung wieder automatisch die ältesten überschreiben lässt.

Wie willst du denn die Windows Desktop Anwendung auf einem Server laufen lassen?

Wie willst du darauf zugreifen?


Um ganz ehrlich zu sein, dein ganzes Vorhaben klingt nach Unwissen und falschen Vorstellungen.

Habe vor allem jetzt erst die Hardware gesehen, die du nutzen willst...
Weiß nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt. Der Client läuft wie der NVR, mit allen seinen Einstellmöglichkeiten. Nur, das ich kein extra Gerät brauche, sondern alles mittels Software löse?!
 
Es gibt keine Reolink NVR Server Software.

Es gibt einen Windows Client.

Erklär mir mal, wie du aus dem Desktop Client eine Serveranwendung machen willst?

Wie greifst du denn auf die Reolink Software zu?

Tue uns allen doch mal einen Gefallen und beschäftige dich wenigstens rudimentär mit den absoluten Basics in Bezug auf Netzwerk und Serverinfrastruktur.

Vor allem bevor du dir irgendwelche Epyc Hardware zurecht klickst, ohne von Tuten und Blasen eine Ahnung zu haben...


Meine erste Vermutung hat sich nämlich bisher nur bestätigt, du willst irgendwo einen Rechner mit Windows hinstellen und nennst das dann Server.

Für mich ist das ein PC.

Hauptsache mit Kanonen auf Spatzen bei der Hardware schießen aber nicht mal die absoluten Grundlagen verstehen...
 
Aha, da hängt sich wohl jemand an Begrifflichkeit auf 🙄. Ich nenne es nicht ohne Grund Server, da ich die entsprechende Hadeare nutze und es somit von einem „normalen“ PC abhebe! Des Weiteren, hat auch Windows OS für Server. Was den Reolink Client angeht habe ich nie was anderes behauptet, als das was es ist, eine Software Lösung, die wie die auf dem NVR ist!
Man kann sich auch echt an Dingen aufhängen…
Ergänzung ()

Ach und hier wird nichts zusammen geklickt, die Hadware ist größtenteils schon gekauft!
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch mal, nichts von dem, was du da machst, ergibt Sinn.

Deine dicke Serverhardware hat überhaupt nichts zu tuen.

Erklär mir doch endlich mal, wie dein Server den Zugang zu den Reolink Cameras an deine Clients served (du weißt schon, das wofür man einen Server betreibt).

Und erklär mir mal, wie du unter einem Windows irgendeinen anderen Dienst als Server aufsetzt.

Wie genau wolltest du jetzt einen Nextcloud Server auf Windows zum laufen bringen?


Dein Vorhaben ist bisher nichts weiter, als einen übersteuerten PC mit abartigem Stromverbrauch dauerhaft an zu lassen, um damit wiederum auf die Interfaces der Cameras zuzugreifen.

Das einzige was in dem Fall ein Server ist, ist die Kamera selbst.

Das geht auch schon mit deinem Handy.
 
Hättest du richtig gelesen, dann wüsstest du, das die Überwachungskameras nur das Verwahren derer Daten nur ein Nutzungszweck sein sollen.
 
Ich hab schon gut genug gelesen, du raffst nur hinten und vorne nix.

Du schaffst es ja nicht mal auf die simpelsten Fragen zu antworten.

Ich fasse mal zusammen.

Ein Epyc Server mit Windows um darauf den Reolink Client laufen zu lassen und soetwas wie Nextcloud als Speicher aufzusetzen.

Ich sag mal so, viel Spaß, ich bin raus.
 
Erstmal, Danke für die Hilfe!!!
Ich werde mich erstmal durch das durchschlagen, was ich bis jetzt erfahren habe und würde mich falls fragen auftauchen nochmal hier melden, wenn das OK ist?
 
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Bei mir ist noch eine Frage aufgekommen. Ich würde den Server auch gerne als Workstation nutzen. Würde es daher eventuell Sinn machen, die Funktionen wie das Speicher der Überwachungsvideos, sowie das Speichern meiner Dateien, auf einer VM laufen zu lassen, bzw. Auf zwei getrennte VM, welche auf dem Main OS laufen? Oder ist es so, das wenn ich VMs nutze Leistungseinbusen habe (weil die VM vielleicht nicht Zugriff auf die gesamte Hardware Bandbreite hat wie das Main OS)?
 
Bei der VM geht es mir vor allem darum, ob die Bandbreite im LAN reduziert ist bzw. Zugriffs Geschwindigkeiten (SSD, HDD)? CPU und GPU ist mir in der VM nicht so wichtig.
 
Die Hardware reicht für den Betrieb von zwei VMs aus, aber da bin ich kein großer Experte.
Wenn du das jetzt aber noch angehen willst, musst du dir vorher Gedanken machen, womit du virtualisieren willst. Ich würde da persönlich dann die VMWare Free Variante bevorzugen. Da konnte man mal bis zu zwei VMs betreiben.

Aber (und nimm es mir bitte nicht böse): Ich glaube, dass du mit deinem o.g. Vorhaben eine Baustelle aufmachst, die du nicht aufmachen willst.
Wenn du einen Speicherort für deine Kamera-Aufzeichnungen haben willst und noch eine Workstation brauchst, nimm dir lieber eines der vorgeschlagenen Optionen von meinen Vorrednern und mir, und hole dir dazu einen kleinen Mini-PC, der die Anforderungen erfüllt.

Dann hast du in beiden Fällen eine saubere Lösung, die genau das erfüllt, was du brauchst und willst.
 
crsye schrieb:
Aber (und nimm es mir bitte nicht böse): Ich glaube, dass du mit deinem o.g. Vorhaben eine Baustelle aufmachst, die du nicht aufmachen willst.


Aber er hat doch schon sauteure Server Hardware, ohne auch nur zu wissen wie eine VM funktioniert...
Wieso einen effizienten 24/7 Betrieb eines NAS oder NVR, wenn man auch mit einem epyc Server 24/7 Strom verbraten kann.

Dieser ganze Thread ist das absolute Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte.

Teure Hardware kaufen, ohne zu wissen was man braucht.
Dann fragen, wie man das gewünschte mit der gekauften hardware umsetzen kann.
Dann die Vorschläge ignorieren, weil man nicht versteht wie ein Server funktioniert (Stichwort den reolink Desktop Client als Serversoftware benutzen wollen).

Weiterhin an deinem unnützen Vorhaben festhalten und Fragen zu Problemen stellen, die du gar nicht hättest, wenn du dir das XY-Problem von vornherein gespart hättest.

Statt irgendwas zu kaufen und DANN hier zu fragen, wie man einen "Server mit Sync wie in Onedrive" einrichtet, hättest du einfach mal einen Thread aufmachen können und uns sagen, was dein gewünschtes Ziel ist.

Dann hätte man dir den Weg dahin zeigen können.


Allein dieser Absatz:
Chris323 schrieb:
Einen NAS möchte ich absichtlich nicht nehmen, da wie gesagt alles auf verschiedene Häuser verteilt ist und ich gerne alles zusammen führen würde. Und warum NVR, wenn es der Client auch tut (außer halt bei der ftp Geschichte)?

zeigt dass du absolut gar nichts verstehst.

Nichts in dem Absatz ergibt Sinn.
 
crsye schrieb:
Die Hardware reicht für den Betrieb von zwei VMs aus, aber da bin ich kein großer Experte.
Wenn du das jetzt aber noch angehen willst, musst du dir vorher Gedanken machen, womit du virtualisieren willst. Ich würde da persönlich dann die VMWare Free Variante bevorzugen. Da konnte man mal bis zu zwei VMs betreiben.

Aber (und nimm es mir bitte nicht böse): Ich glaube, dass du mit deinem o.g. Vorhaben eine Baustelle aufmachst, die du nicht aufmachen willst.
Wenn du einen Speicherort für deine Kamera-Aufzeichnungen haben willst und noch eine Workstation brauchst, nimm dir lieber eines der vorgeschlagenen Optionen von meinen Vorrednern und mir, und hole dir dazu einen kleinen Mini-PC, der die Anforderungen erfüllt.

Dann hast du in beiden Fällen eine saubere Lösung, die genau das erfüllt, was du brauchst und willst.
Ja, sperrte Geräte für die jeweilige Aufgabe, wäre vermutlich sauberer. Ich bevorzuge jedoch eine Zentralisiertere Lösung, welche ich Software technisch und flexibel umsetzen kann.
Einen Computer, welcher zum einen den Überwachungsfeed des Gebäudes, der umliegenden Gebäude, sowie der weiter entfernten Gebäude speichert. Mit welchem ich meine Protokolle und Dokumente von anderen Geräten automatisch synchronisieren kann. Mit dem ich anderen eingeschränkte Zugriffsrechte (über VPN oder wie auch immer) geben kann und so Dokumente einfach austauschen kann. Und welches ich gleichzeitig ein Workstation sowohl für Office Anwendungen als auch zum Rendern und co. nutzen kann. Dabei steht der PC im Keller und speist das HDMI Signal in den Switch ein. Ich konvertiere es dann im jeweiligen Raum an der LAN Buchse wieder in HDMI um.
Wenn ich dann mal die Hardware Wechsel, sollte ich theoretisch einfach die SSDs und HDDs in das neue Board stecken können und Go.
 
Chris323 schrieb:
Ja, sperrte Geräte für die jeweilige Aufgabe, wäre vermutlich sauberer. Ich bevorzuge jedoch eine Zentralisiertere Lösung, welche ich Software technisch und flexibel umsetzen kann.
Wieso? Das geht nur solange gut, wie die Hardware halt läuft und ist nicht die effizienteste Lösung. Zudem bist du komplett abhängig von der einen Hardware, wenn da was kaputt geht steht alles.
Chris323 schrieb:
Und welches ich gleichzeitig ein Workstation sowohl für Office Anwendungen als auch zum Rendern und co. nutzen kann.
Das versucht man schon aus Sicherheitsgründen zu vermeiden.
Chris323 schrieb:
Wenn ich dann mal die Hardware Wechsel, sollte ich theoretisch einfach die SSDs und HDDs in das neue Board stecken können und Go.
Nö, du musst erstmal wieder den Hypervisor für die VMs zum laufen bekommen.
 
Gut, aber was wäre die Alternative? Überall in jedem Gebäude NVRs einbauen und dann dort noch ne Große Platte einbauen? Klar, wenn dann was ausfällt läuft der est noch. Aber es sind mehr kosten. Wenn was nicht läuft muss jemand immer woanders hin und das richten.
Deshalb auch meine Frage, das mit VMs laufen zu lassen, um das zu entkoppeln?!
 
Das eine hat mit dem anderen absolut gar nichts zu tuen.

Was hat Virtualisierung der Software und Dienste mit der Verbindung der Standorte zu tuen?
 
Dabei geht es mir nicht um die Verbindung der Standorte, sondern ob es eventuell sicherer wäre. Das jemand der Zugriff auf die VM hat keinen Zugriff auf den Host hat. Umgekehrt wird das wohl schwieriger schätze ich.
 
Du willst alles auf einmal machen und scheinst von nichts eine Ahnung zu haben, willst aber auch nur das hören was dir gerade passt. Deshalb vermischt du auch wild alle Dinge, die nichts miteinander zu tun haben.

Du glaubst das allerdings nicht. So wird es echt schwer dir zu helfen.
 
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Das du behauptest ich hätte von nichts ein Ahnung ist beleidigend und stimmt nicht! Mag sein, das ich nicht so tief drin bin in der Materie wie andere, aber deshalb schreibe ich ja hier und frage. Wüsste ich alles müsste ich das nicht. Sollte aber logisch sein!
Meine Hardware habe ich vor gegeben. Was ich vorhabe auch. Es ist jetzt nur eine Frage, wie ich das damit realisiere! Oder willst du mir jetzt sagen, das ist mit einem einzelnen Gerät alles schlicht weg nicht möglich?
 
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