Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsServer-SSDs: Samsung über PM1763 mit PCIe 6.0, 512 TB und Z-NAND Gen 7
Auf einer Fachkonferenz haben Hersteller der Flash-Speicher-Branche über kommende Produkte gesprochen. Samsung kündigte an, dass die PCIe-6.0-SSD PM1763 Anfang 2026 erscheint. Bis 2027 möchte Samsung zudem eine SSD mit 512 TB Speicherplatz anbieten können. Außerdem wurde die Entwicklung der siebten Generation Z-NAND bestätigt.
Eine 880 QVO mit 16 - 32 TB wäre schon was feines, technisch sollte das möglich sein, spätestens wenn der QLC V9 rund läuft.
Aber 512TB SSD sind schon krass verrückt. Und PCIe 6.0 im Serversegment schon nächtes Jahr also diesmal evtl. zeitnah auch im Consumer Bereich wenn dort PCI 6.0 startet, es sei denn es gibt wieder so Probleme wie bei der 5.0er Gen. am Anfang so dass Samsung erstmal abwartet.
Zu dumm, dass ich bis zum heutigen Tag nicht ergooglen kann, wofür das Akroynm "PM" steht.
Auf mich wirken solche SSDs immer wie abgespeckt, auch des Preises wegen, ergo nach Standardklasse, und nun diese News darüber.
Wenn man denkt, wovon die Entwicklung gestartet hat einfach nur irre, geil und unfassbar.
Hab heut zufällig eine alte HDD von meinem Vater mit 64mb entdeckt. Keine Ahnung was das für ein Anschluss war aber einfach mal das 8 Millionenfache an Kapazität und vermutlich 100 Millionenfache an Performance.
Was für workloads brauchen solche Transferraten? Und ist die SSD dann nicht gleich hinüber wenn viel geschrieben wird? Und wie werden solche workloads bisher abgebildet? Okay gerade mal ins Verhältnis gesetzt ne normale 2 TB SSD kann man in 20 Minuten einmal komplett auslesen. Diese mit 512 TB braucht 4 Stunden.... Trotzdem wenn der workload angerufen wird und schreiben beinhaltet ist die SSD bald in den fritten
Wäre schön, wenn bei den Consumer SSDs auch mehr große Modelle kommen würden und der Preis pro GB oberhalb von 4TB nicht so sprunghaft ansteigt. Eine halbwegs bezahlbare 16TB SSD wäre schon fein.
Noch nie danach gegoogelt, aber erfahrungsgemäß würde ich sagen, dass bei den Samsung OEM/DC SSDs "das Akronym" für den NAND-Speicher steht, und zwar:
SZ = SLC (würde schätzen "S" = "Super", "Flaggschiff" und "Z" = Z-NAND)
SM = MLC ("S" wiederum "Flaggschiff" analog wie bei den Handys und "M" = Multi, 2-bit MLC)
PM = TLC ("P" steht wohl für Mittelklasse (?) und "M" wiederum "Multi", hier samsungtypisch 3-bit MLC)
BM = QLC ("B" wohl für "Einsteigerklasse" (?) und "M" wiederum "Multi", hier samsungtypisch 4-bit MLC)
jauns91 schrieb:
ne normale 2 TB SSD kann man in 20 Minuten einmal komplett auslesen
Wie kommst Du darauf? Und was ist "normal" für Dich? Eine Gen5-SSD? -> Wohl eher in ~3 Minuten (kommt natürlich auf die Daten an, ob's nun kleine Dateien sind oder große - ich gehe mal pauschal von ca. 11 GB/s im Schnitt). Aber in 20 Minuten? Sprichst Du etwa von einer Gen2-SSD mit ~1700MB/s?
@ Krik
"P" für Performance ist mir auch als erstes in den Sinn gekommen. Bei "M" ging mein Gedankengang gen "Mode".
"MAGIC" probierte ich auch aus, in Bezug auf die namentlichen Features aus der "SyncMaster"-Serie und dem "Magician".
QLC auch beim Server, zeigt wie breit dieser Technik schon akzeptiert wird.
Bei 8 TB QLC auf M.2 und PCIe 4.0 könnte in Reichweite kommen, bei TLC wären dann 4 TB oder 6 TB an PCIe 5.0 incl. DRAM als Alternative zu sehen.
Für private NAS natürlich alles zu schnell, vielleicht mit 25 G-PON FTTH und dann netto ca. 2,5 GByte/s unteres PCIe 4.0 für die lokalen Speicher. Extern via 2 Gbps dann Faktor 10 langsamer.
Im Artikel steht nichts von M2, e1.s ist was ganz anderes und viel größer als M2 2280. In 2 Jahren wird das nichts, da sind sie erst auf der e1.s Fläche soweit, wenn überhaupt.
ChrFr schrieb:
Eine 880 QVO mit 16 - 32 TB wäre schon was feines, technisch sollte das möglich sein, spätestens wenn der QLC V9 rund läuft.
16 TB (TLC) gibt es seit über 10 Jahren, 32 TB ist nichts neues, aktuell sind 64 TB und 120 TB die mit der höchsten Kapazität, welche die Hersteller (NetApp, Dell) angekündigt haben. Alles im Formfaktor 2,5“ U2 mit NVMe Protokoll.
Was ist für dich viel?
Solche SSDs sind meistens in die Richtung von 0,8 DWPD (Drive Write Per Day) konfiguriert, sollten also über 5 Jahre hinweg ~400 TB/Tag aushalten können.
Um AI Trainingsdaten einmal abzuspeichern und dann wiederholt von einem Trainings-Cluster gelesen zu werden reicht das locker. HDDs werden die für Trainingsdaten nicht verwenden, das wäre zu langsam.
Damals habe ich noch Festplatten partitioniert. Damit man bei den häufen W Installationen alles was danach benötigt wurde schon auf der Partition hatte.