Server Zusammenstellung OK? Budget 1800€

ekin06

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Hallo Leute!
Habe den Auftrag vom Chef bekommen ein (High-End) Server zusammenzustellen. Das Budget beträgt 1800€. Darauf laufen soll später mal, wenn ich kurz meinen Chef zitieren darf, "only one big graph database" und evtl. müssen auch noch Twitterdaten aufgearbeitet werden. Die Daten sollen einmalig in den RAM geladen werden und von da aus abgerufen.

Hier mein Vorschlag (Chef möchte Intel):
EDIT: So jetzt nochmal überarbeitet, andere Festplatte(n) und anderes Netzteil.

Mainboard: Supermicro X8STi-F Core i7 Mainboard
Preis: 242,00 € + 14,95€
http://geizhals.at/a459877.html

CPU: Intel® Xeon® Prozessor W3520
Preis: 254,94€ +10€
http://geizhals.at/a419757.html

RAM: 6x Kingston ValueRAM DIMM 4GB PC3-8500R reg ECC CL7 (DDR3-1066)
Preis: 703,08€ + 6€
http://geizhals.at/a392097.html

Festplatte: 2x Western Digital RE3 250GB, SATA II
(spezielle Serverplatten, Anzahl/Größe OK?)
Preis: 106,14€ + 6€
http://geizhals.at/a314958.html

Netzteil: Chieftec MRW-6420P 2x 420W redundant ATX 2.0 & EPS12V
Preis: ~310€ + ?€
http://geizhals.at/a281874.html

Gehäuse: Chenbro SR10769 Standserver Gehäuse High-End Server Chassis
Preis: 141,61 € +8,90€
http://webshop.schneider-consulting...-Standserver-Gehaeuse-High-End-Server-Chassis

Summe: 1803,62€

edit: Achso, habt ihr vlt. einen Tipp fürs Gehäuse? Das Chenbro gefällt mir irgendwie nicht wirklich.

Danke für eure Hilfe, entschuldigt falls ich was vergessen habe zu erwähnen - fragt einfach nach. :p
MfG ekin06
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Gehäuse ist aber super.

Statt der UJ würde ich die wesentlich schnellere SJ nehmen.
 
Ok, dann bleibt es wohl das Gehäuse wenn mich kein anderer vom Gegenteil überzeugen kann. ;)

Mir fällt aber grade noch ein, ich hab den CPU-Kühler ganz vergessen ^^ - da ich dort aber auch nicht mehr auf den neusten Stand bin, könnt ihr was empfehlen für den Xeon W3520? Gibt es evtl. auch die Möglichkeit passiv zu Kühlen? Bin mir noch nicht sicher wo der Server stehen soll, derjenige sollte dann aber nicht unbedingt mitbekommen das in seiner Wohnung ein Server steht ^^

Achso, Festplatte änder ich mal. Die ist sogar billiger :P
 
Zuletzt bearbeitet:
Du solltest schon Festplatten für Server nehmen, die auch für den 24/7-Betrieb geeignet sind. Ansonsten steigen die Festplatten nach spätestens einem Jahr aus. Die Seagate ES.2-Serie ist dafür jedoch ausgelegt.

Beim Mainboard rate ich dir an, ein Supermicro X8STE zu nehmen und das gesparte Geld in einen richtigen Raid-Controller investieren, der ICH10-Controller ist schnell ausgelastet.

Desweiteren solltest du ein Redundantes Netzteil benutzen, damit der Server noch Ausfallsicherer wird.
 
Ich kenn ich bie Servern zwar überhaupt micht aus aber es gibt günstigere Motherbaords die auch 24 Gb unterszützen

Ich würde zb das hier nehmen : asrock x58 extreme (hat 24 gb Support soweit ich weiß)
+ 30 Euro ATi passiv
Cpu passt
die anderen Teile auch

Gehäuse würde das doch eigentlich auch ganz gut funzen immerhin hats auch so swap funktionen

Zalman GS 1000 (untersützt auch die Großen Mobos )

aja und cpu kühler Scythe mugen 2 wäre ne überlegung leise/sehr leistungsstark (Guter lüfter ist auch mit dabie)
 
Zuletzt bearbeitet:
grade bei datenbanken sollte doch ne ssd für den schnellen zugriff sinnvoll sein, da bei ner datenbank ja die daten in kleineren paketen gespeichert werden, und dan könnte ein raid0 mit normalen festplatten wegen der zugriffszeiten doch schon suboptimal sein, vllt. sollteste da noch drüber nachdenken. denk ja mal, dass man bei ner db nich unbedingt auf riesen datenmengen kommt, dass man viel speicherplatz braucht, da macht sich die zugriffszeit doch schon eher bemerkbar....

EDIT: achja, und falls nicht noch irgendwo anders hin backups (also auf band oder so) gezogen werden, ist natütlich immer ein raid1 empfehlenswert bei server

EDIT2: allerdings wird nen raid1 mit ssd doch recht schnell teuerer, dann vllt. doch lieber ein paar sas platten mit ordentlich speed: http://geizhals.at/deutschland/?cat=hdsascsi&sort=p&xf=959_15000~958_250 davon 2 im raid wird nich zu teuer, und die sas sind meines wissens nach auch für server gedacht
 
Zuletzt bearbeitet:
Extrem unausgewogene Zusammenstellung mit einer Mischung aus Server- und Desktopkomponenten.

Deshalb noch einmal zu Schritt 1: Was soll das Gerät machen?
 
Bueller schrieb:
Extrem unausgewogene Zusammenstellung mit einer Mischung aus Server- und Desktopkomponenten.

Deshalb noch einmal zu Schritt 1: Was soll das Gerät machen?

Steht doch oben...Graphen Datenbank oder sowas ähnliches verwalten (also datenbanken im groben) und irgendwas mit twitter vielleicht später^^
 
"Irgendwas mit Server und Datenbank und so."
"Nimm 24GB RAM und einen Xeon!"
"Alles klar, danke." #

Noch ungenauer geht es nicht, oder?
 
Naimless schrieb:
Du solltest schon Festplatten für Server nehmen, die auch für den 24/7-Betrieb geeignet sind. Ansonsten steigen die Festplatten nach spätestens einem Jahr aus. Die Seagate ES.2-Serie ist dafür jedoch ausgelegt.
Ok klingt logisch, aber die kosten auch gleich mal 40€ mehr. Da mein Chef sich leider immer noch nicht zum Thema Festplatte geäußert hat gilt es abzuwarten. Wenn dann würde es eher 500GB Variante werden um den Preis auszugleichen.

Wie sieht es bei denen mit der Geschwindigkeit aus, annehmbar?

Naimless schrieb:
Beim Mainboard rate ich dir an, ein Supermicro X8STE zu nehmen und das gesparte Geld in einen richtigen Raid-Controller investieren, der ICH10-Controller ist schnell ausgelastet.
Beim X8STE sind mir zu viele PCIe - Anschlüsse, hat außerdem kein IPMI

Naimless schrieb:
Desweiteren solltest du ein Redundantes Netzteil benutzen, damit der Server noch Ausfallsicherer wird.
Kriege ich dann aber im Gehäuse nicht mehr unter oder?

Edit:
Ebicola schrieb:
grade bei datenbanken sollte doch ne ssd für den schnellen zugriff sinnvoll sein, da bei ner datenbank ja die daten in kleineren paketen gespeichert werden
Naja, die Datenbank wird einmalig in den RAM geladen, deshalb ist die Geschwindigkeit eigentlich nicht so wichtig.

Bueller schrieb:
"Irgendwas mit Server und Datenbank und so."
"Nimm 24GB RAM und einen Xeon!"
"Alles klar, danke." #

Noch ungenauer geht es nicht, oder?
Ich kann nur soviel weitergeben wie mein Chef mir erzählt sry, ich bin derjenige der dann damit zurecht kommen muss.

Bueller schrieb:
Extrem unausgewogene Zusammenstellung mit einer Mischung aus Server- und Desktopkomponenten.
Was heißt denn unausgewogen? Versuch mal bei dem Budget nen puren Server zusammen zubasteln. Ist dann aber auch gleich mal alles doppelt so teuer. Mein Chef wollte maximale Leistung für 1800€, also wichtig war ihm der Prozessor und in jedem Fall mehr als 16GB RAM, wenn du einen X5550 nimmst oder so, sind schon mal 3/4 vom Geld weg...
 
Zuletzt bearbeitet:
@ekin06

Wenn so viel RAM gefordert ist, wie sollen die Platten diesen RAM sinnvoll füllen? Braucht man für die Datenbank überhaupt so viel Speicher? Liegen Erfahrungswerte vor? Wie sieht es mit Prozessorlast aus, mit Ausfallsicherheit, gibt es ein Backup, welches Betriebssystem kommt zum Einsatz, was soll der Server überhaupt tun? Ist er nur ein Memberserver oder macht er noch andere Dinge?

Der Server ist so gut wie seine schwächsten Komponenten und da auf ein Desktopnetzteil nebst Billigplatten zu setzen ist einigermaßen töricht.

Zu den Vorgaben deines Chefs. Er hat keine Ahnung, du auch nicht. Die besten Voraussetzungen für ein Desaster.
 
Ebicola schrieb:
EDIT2: allerdings wird nen raid1 mit ssd doch recht schnell teuerer, dann vllt. doch lieber ein paar sas platten mit ordentlich speed: http://geizhals.at/deutschland/?cat=hdsascsi&sort=p&xf=959_15000~958_250 davon 2 im raid wird nich zu teuer, und die sas sind meines wissens nach auch für server gedacht
Das Mainboard unterstützt leider kein SAS, da müsste ich dann das X8Sti-3F nehmen, welches dann auch gleich wieder 60€ teuer ist. Mal schauen...
 
ekin06 schrieb:
Ich kann nur soviel weitergeben wie mein Chef mir erzählt sry, ich bin derjenige der dann damit zurecht kommen muss.

Darf man erfahren, was du so beruflich machst? An deiner Stelle würde ich mich fragen, ob deine Erfahrung und deine Kenntnisse ausreichen, ein solches "Projekt" zu stemmen und dafür die Verantwortung zu tragen.

Die Informationen vom "Chef" sind mehr als dürftig - selbst seriöse Systemhäuser dürften darauf nur schwer ein Angebot kalkulieren können, welches jeder Nachprüfung standhält.

Deine Einkaufstour quer durchs Internet hat dir bestimmt einen Preisvorteil eingebracht, aber ...

... was passiert, wenn eine Komponente ausfällt? Wie schnell hast du Ersatz und wird es ausgetauscht oder muß es neu beschafft werden?

... wer analysiert, welche Komponente den Defekt auslöst und wie viel Zeit bleibt der Person dafür? Wie lange darf der Server offline sein, ohne unüberschaubare Ausfallkosten zu erzeugen?

... wer garantiert das reibungslose Zusammenspiel der Einzelkomponenten nach einem Softwareupdate und sucht nach möglichen Alternativen?

Wenn du der Einzige bist, der den Server betreut, was passiert in deinem Urlaub (oder ist dieser ab dann gestrichen)?

Je nach Anspruch an die Verfügbarkeit der Daten (von "zu jeder Sekunde" bis hin zu "Hauptsache, einmal im Monat ...") sollte man abschätzen, ob es nicht besser ist, ein solches "Projekt" an ein Systemhaus abzugeben, dem deutlich mehr Know-How und Sachmittel zur Verfügung stehen.
 
Bueller schrieb:
@ekin06

Wenn so viel RAM gefordert ist, wie sollen die Platten diesen RAM sinnvoll füllen? Braucht man für die Datenbank überhaupt so viel Speicher?
Ne für die Datenbank nicht, aber für Twitter. Wenn du es ganz genau wissen willst, frage ich gerne mal bei meinem Bruder nach.

Liegen Erfahrungswerte vor?
Kann ich nicht sagen, mein Chef meinte soviel das er gerne mehr als 16GB RAM haben möchte das er endlich mal die Datenbank komplett in den RAM laden kann.

Wie sieht es mit Prozessorlast aus
Als ich gefragt habe ob an was für eine CPU er gedacht hat meinte er:
"for the application that I have in mind 2 cores should be enough. but since Peter might use the same server to reprocess all twitter data (http://techcrunch.com/2010/03/04/10-billionth-tweet/) for cores might be more appropriate."

mit Ausfallsicherheit, gibt es ein Backup
Nein, aber ich habe vorgeschlagen RAID 10 bzw ohne RAID 0, RAID 1.

welches Betriebssystem kommt zum Einsatz, was soll der Server überhaupt tun?
Voraussichtlich Debian oder Ubuntu.

Ist er nur ein Memberserver oder macht er noch andere Dinge?
Keine anderen Sachen, für Mail etc. haben wir andere Server.

Der Server ist so gut wie seine schwächsten Komponenten und da auf ein Desktopnetzteil nebst Billigplatten zu setzen ist einigermaßen töricht.
Mach mir doch ein Vorschlag für Netzteil. Wenn am Ende noch Geld übrig ist, gebe ich auch gerne etwas mehr für die Platten aus, auch wenn die Kapazität am Ende nur 250 oder 500GB beträgt.

Zu den Vorgaben deines Chefs. Er hat keine Ahnung, du auch nicht. Die besten Voraussetzungen für ein Desaster.
Danke für das Kompliment.
 
Oder z.B.:

Tyan S7002 (S7002AG2NR) | 220,28 €
2 x Xeon® Prozessor E5504 (á 4*2GHz) | 2 x 209,21 € = 418,42 €

Klingt weniger gut wegen den MHz, aber sind ja zwei davon, bei einem guten DBMS merkst du den Unterschied, und du kannst noch mehr als 24GB Ram nutzen
= 638,70 € + 7,90 € Versand

RAM bei deinem Händler: 8x4GB = 32GB Kingston - ValueRAM KVR1066D3Q8R7S/4G | 8 x 108,66 = 869,28 € + 6 € Versand

dein aufgezählter Rest: 288,54 €

---

Summe:

638,70 + 7,90
869,28 + 6,00
288,54
==========
1810,42 €

Würde dann aber doch ein leicht besseres NT nehmen, oder besser wie ein Vorredner sagte gleich redundant. ;)

Ach und: schon Gedanken über OS und DBMS gemacht?
 
Zuletzt bearbeitet:
@ekin06

Das sollte keine Beleidigung sein, sondern ein dezenter Hinweis darauf, dass du nicht weisst, was du da machst. Ist das dein erster Server? Warum sollst gerade du dieses Gerät planen und bauen?

Du wirfst schon simple Dinge wie Ausfallsicherheit und Backup in einen Topf. Das zeugt nicht von detailliertem Wissen der Materie.

Es geht auch gar nicht um ein bestimmtes Netzteil, es geht darum, dass ein Server mehr als die Summe seiner Teile ist.
 
Frage:
Warum nimmst du keinen "fertig" Server von Dell oder IBM oder sonst irgendeiner Firma mit Support?

@Bueller, Aristoteles passt hier sehr gut ;-)
 
Tunguska schrieb:
Darf man erfahren, was du so beruflich machst? An deiner Stelle würde ich mich fragen, ob deine Erfahrung und deine Kenntnisse ausreichen, ein solches "Projekt" zu stemmen und dafür die Verantwortung zu tragen.
Bin nebenberuflich als Administrator tätig. Ich kenne mich in Sachen Server Komponenten ehrlich gesagt wenig aus, aber der Server soll auch keine "Profi"-Lösung werden und schließlich will ich mich auch fortbilden. Es war auch eigentlich mehr oder weniger nur eine Idee. Sag mir halt eine Seite wo ich mich informieren kann wenn nicht hier.

Die Informationen vom "Chef" sind mehr als dürftig - selbst seriöse Systemhäuser dürften darauf nur schwer ein Angebot kalkulieren können, welches jeder Nachprüfung standhält.
Mag sein das die Infos etwas dürftig sind, aber er hat halt auch kaum Zeit.

Deine Einkaufstour quer durchs Internet hat dir bestimmt einen Preisvorteil eingebracht, aber ...
Teilweise musste ich "quer" durch Internet shoppen aufgrund der Verfügbarkeit.

... was passiert, wenn eine Komponente ausfällt? Wie schnell hast du Ersatz und wird es ausgetauscht oder muß es neu beschafft werden?

... wer analysiert, welche Komponente den Defekt auslöst und wie viel Zeit bleibt der Person dafür? Wie lange darf der Server offline sein, ohne unüberschaubare Ausfallkosten zu erzeugen?

... wer garantiert das reibungslose Zusammenspiel der Einzelkomponenten nach einem Softwareupdate und sucht nach möglichen Alternativen?

Wenn du der Einzige bist, der den Server betreut, was passiert in deinem Urlaub (oder ist dieser ab dann gestrichen)?

Je nach Anspruch an die Verfügbarkeit der Daten (von "zu jeder Sekunde" bis hin zu "Hauptsache, einmal im Monat ...") sollte man abschätzen, ob es nicht besser ist, ein solches "Projekt" an ein Systemhaus abzugeben, dem deutlich mehr Know-How und Sachmittel zur Verfügung stehen.
Das sind so viele Fragen auf die ich dir leider keine Antwort geben kann, liegt nicht mehr in meinem Tätigkeitsbereich. Ich werde zwar den Server vermutlich zusammenbauen, aber dann steht er höchstwahrscheinlich am anderen Ende der Welt und andere Leute müssen sich darum kümmern. Ich kann versuchen noch ein paar Infos vom Chef einzuholen, aber nicht versprechen ob er sich darüber überhaupt schon Gedanken gemacht hat.

Ausserdem, warum macht ihr alle so ein Stress ^^ der Server ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht sondern eher privat für die Firma, welche über DSL via Satellit drauf Zugriff hat. Der Server dient der eigenen Sache. Malt doch mal nicht den Teufel an die Wand ;)
Ergänzung ()

M80331 schrieb:
Würde dann aber doch ein leicht besseres NT nehmen, oder besser wie ein Vorredner sagte gleich redundant. ;)

Ach und: schon Gedanken über OS und DBMS gemacht?
Danke für deinen Vorschlag, werde ihn mir mal zu Gemüt führen. OS wie gesagt Debian 6 oder Ubuntu 10.04, DBMS habe ich keine Ahnung, höchstwahrscheinlich MySQL.
Gibs da große Unterschiede bei den redunanten oder kann ich einfach 3 oder so aussuchen?
Ergänzung ()

Erdmännchen schrieb:
Frage:
Warum nimmst du keinen "fertig" Server von Dell oder IBM oder sonst irgendeiner Firma mit Support?

@Bueller, Aristoteles passt hier sehr gut ;-)

Haben wir ja schon einige, aber mein Chef möchte mich wohl testen ;=)
Ergänzung ()

Bueller schrieb:
@ekin06
Das sollte keine Beleidigung sein, sondern ein dezenter Hinweis darauf, dass du nicht weisst, was du da machst. Ist das dein erster Server? Warum sollst gerade du dieses Gerät planen und bauen?
Ja ist mein erster Server. Das kann ich dir nicht sagen, mein Chef hat halt vertrauen das ich das schon irgendwie hinbekomme.

Bueller schrieb:
Du wirfst schon simple Dinge wie Ausfallsicherheit und Backup in einen Topf. Das zeugt nicht von detailliertem Wissen der Materie.
Für mich stehen Ausfallsicherheit und Backup in engem Zusammenhang, ich weiß Backups macht man höchstwahrscheinlich extra auf irgendwelchen Bandlaufwerken. Aber für mich ist ein RAID 10 gleichzeitig auch ein LIVE-BACKUP um eben die Ausfallsicherheit zu erhöhen.

Ein "richtiges" Backup ist zur Zeit eh nicht eingeplant.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mir die Links mal ganz abgesehen von der Hardware so angucke, von Geizhals hast du noch nichts gehört oder ? :freak:
Is nur nen Hinweis da das doch einen schöneren Vergleich gibt ;)

Was den Server angeht Board/CPU/RAM kann man stehen lassen aber die Platte ... Sry aber Samsung und Produktivbetrieb haben in einem Satz absolut nichts Verloren, Greif hier lieber zu den WD RAID Platten oder gleich zu einer SSD.
Eine Große SSD, evtl auch 2 im RAID0 und dazu dann 2 vernünftige Platten die in Abständen backups ziehen.


PS: Informier dich beim board mal genau was Linuxsuport angeht, SM selbst stellt nur Treiber für RedHat zur Verfügung und ich weis nicht inwieweit die jetzt zu euren Distris kompatibel sind.
.
 
Pandora schrieb:
Wenn ich mir die Links mal ganz abgesehen von der Hardware so angucke, von Geizhals hast du noch nichts gehört oder ? :freak:
Is nur nen Hinweis da das doch einen schöneren Vergleich gibt ;)
Ok, das Problem ist nur manche Shops sind bei geizhals nicht gelistet. Aber wenn es nur um das Produkt selbst ginge, ja dann könnte ich durchaus geizhals-links benutzen. ;)

Pandora schrieb:
Was den Server angeht Board/CPU/RAM kann man stehen lassen aber die Platte ... Sry aber Samsung und Produktivbetrieb haben in einem Satz absolut nichts Verloren, Greif hier lieber zu den WD RAID Platten oder gleich zu einer SSD.
Eine Große SSD, evtl auch 2 im RAID0 und dazu dann 2 vernünftige Platten die in Abständen backups ziehen.
Das hört sich vernünftig an, bloß SSD sind sehr teuer, hier greif ich dann doch wohl auf die HDD zurück. 2 WD im RAID 0 und dann eben 2 Backup-Platten per Software auf dem Stand halten? Welche Software unter Linux kann man da empfehlen?

Pandora schrieb:
PS: Informier dich beim board mal genau was Linuxsuport angeht, SM selbst stellt nur Treiber für RedHat zur Verfügung und ich weis nicht inwieweit die jetzt zu euren Distris kompatibel sind.
Habe grade mal nachgeguckt: http://www.supermicro.com/support/resources/OS/C7_X8.cfm
Da ist ein Häckchen bei Ubuntu 8.10 mit SATA (w/o RAID, AHCI mode) - also würde RAID gar nicht laufen oder, muss man dann davon ausgehen das es unter Ubuntu Version>8.10 auch nicht funktioniert oder einfach nicht getestet wurde bzw. gar nich unterstützt wird? Sollte ich einfach mal bei denen per Mail anfragen?

Debian steht z.B. gar nicht drin.
Ergänzung ()

Könnt ihr mir ein redundantes Netzteil empfehlen?
Wie sieht es mit Chieftech aus? http://www.chieftec.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=96&Itemid=316
 
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