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NewsSicherungen und Backups: Habt ihr schon mal Daten verloren und wie schützt ihr euch?
Datenverlust ist für viele Anwender kein Thema – bis es dann passiert. Ob die Community auf ComputerBase auch schon betroffen war, wie es im Detail dazu kam und welcher Backup-Strategien ihr euch privat bedient, um eure eigenen wichtigen Daten zu sichern, darum geht es in der heutigen Sonntagsfrage.
Zum Glück ist mir das direkt in meiner frühen Jugend passiert. Dadurch habe ich schnell gelernt, wie wichtig Backups sind!
20 Jahre später gab es einen zweiten Datenverlust, aber darauf war ich dann vorbereitet
😅😅😅 ja. Ist zum Glück schon sehr lange her das letzte Mal.
Einmal irgendwann in den 2000ern durch einen CS Cheat der mir die Platte verschlüsselt hat. Den Namen weiß ich noch bis heute aber den kann ich hier leider nicht teilen. LOL
Und dann ist mir 2010 rum ne OCZ Vertex II abgeschmiert nach nem Monat ohne Backup. Das war ziemlich blöd.
Seit dem mache ich zumindest rudimentäre Backups. Seit 2016 ist alles auf nem 16TB gebackupped und mittlerweile habe ich jede laufende SSD im System die in Betrieb ist mindestens einmal gespiegelt.
"Selbst Schuld" ist zu einfach gesagt. Viele Leute sind halt nicht tief in der IT Materie drin.
Auf dem gleiche Niveau ist: Selbst Schuld, wenn der Motor vom Auto kaputt geht, wenn man kein Keramik-Additiv nutzt
Computer kaputt, Daten weg. Nach einem Jahr festgestellt das ich sie gar nicht brauche.
Eher nervt mich das Dienste wie Google oder Microsoft entscheiden das ich es nicht mehr auf der Platte brauche und es löschen. Hast kein Internet oder die verlieren die Daten (schon passiert) sind die Daten halt weg.
Regelmäßig musst nachgucken ob die schon wieder mit einem Update die Einstellungen auf Standard zurücksetzen ( es wird gelöscht lokal)
Zum Glück ist mir das direkt in meiner frühen Jugend passiert. Dadurch habe ich schnell gelernt, wie wichtig Backups sind! 20 Jahre später gab es einen zweiten Datenverlust, aber darauf war ich dann vorbereitet
Habe mit Windows 10 mal neu aufgesetzt, und meine externe Platte aus Versehen schnell formatiert, Gott sei Dank war die Musik noch bei Google play music damals, und Fotos etc sowieso in Google Drive und mega, das war mein größter Unfall, mit etwas Bastelarbeit und Geduld konnte ich aber alles wiederherstellen.
Inzwischen ist alles auf zwei Rechnern, meiner next Cloud, 2 externe Datenträger, und Google Drive, sowie mega. 👌😅
Bisher ist mir nur einmal so richtig was ausgefallen, als meine Systemplatte ausgefallen ist. Aus heiterem Himmel, ich war kurz unten, komme hoch und höre nur noch ein "Klicken" im Rechner inkl. Desktop-Freeze. Ist schon 20 Jahre her und seitdem lege ich von jeder Datei wenigstens eine Kopie (Backup, Spiegelung...) an.
Bis jetzt nur auf dem Handy. Das ist mir vor kurzem gestorben und hatte kein Backup. Auf den PCs hatte ich bis jetzt Glück mit Festplatten und HDDs, die wichtigsten Sachen haben aber auch ein Backup
Damals hat TrueCrypt und Veracrypt meinen Platten zerschoßen. Bei den ersten 2-3 Male hatte ich kein Backup. Aber danach hab ich ein Backup auf 1 externe, dann auf 2 und jetzt sinds auf 5. Zumindest das wichtigste ist gesichert wie Fotos, Videos, Dokumente, Backups etc.
Hatte auch schon den Fall, dass nach dem Backup beide Platten keinen Zugriff mehr hatte nach dem ich es getrennt habe. Pure Freude
Versuche zumindest wöchentlich ein Backup zu erstellen.
Das bitterste war bei mir mal das ein USB Stick kaputt gegangen ist zwischen Daten vom REM Rechner zu Daten auf Laptop spielen.
Da die Daten immer ausgeschnitten werden müssen am REM und nicht verbleiben dürfen war der Tag Arbeit weg.
Was einmal nicht dramatisch klingt aber mit über 200€ pro Stunde Messzeit halt schon echt Geld war was weg war...
Naja... War der letzte USB Stick den ich für sowas verwendet habe und ich hab gelernt, dass ich es gleich immer auf zwei Datenträger kopiere.
Leider wird bei jedem Restart aus Sicherheitsgründen ein Image aus einer ROM Partition geladen, so dass ich auch nicht bei gelöschten Dateien suchen konnte... Uni halt.
Privat ist aber noch nie was gravierendes passiert. Kann gerne so bleiben.
Mehrfach redundant aller Dokumente, Bilder, Videos ... , NAS, DAS und verschiedene Systeme an getrennten Orten (Brand, Feuer).
Annähernd 4 Jahrzehnte digitales Leben, der Verlust wäre zu verkraften, nach großer „Trauer“, aber ein herber Verlust.
Ich habe noch Backups auf alten IDE-Festplatten. Ist interessant, was ich damals als sicherungswert erachtet habe. Sie sind außerdem ein schöner Blick in die eigene Vergangenheit. 😉
Von den wichtigsten Daten mache ich bei Bedarf (tägliche) Updates auf externen Datenträgern.
Ist doch schnell gemacht und spart im Fall der Fälle stundenlange Arbeit.
hab aktuell alle meine wichtigen Daten normal auf SSD, dann ein Backup davon auf einer HDD und nochmal in der Cloud gespeichert.
Als es noch keine Cloud für solche Zwecke gab, hatte ich sie stattdessen auf einer externen HDD.
Und in der Zeit davor halt normale Backups auf CD... und davor auf Diskette
Läuft so seit... jo schon immer 👍
Ich habe letztens aus eigener Dummheit meine Videos gelöscht. Habe bei der Änderung meiner SSD-Bestückung die falsche erwischt. Einmal nicht aufgepasst.
Backup wieder eingespielt. Gut ist. Momentan nutze ich fünf unterschiedliche externe SSDs und HDDs fürs Backup.
Damals, als man den mickrig kleinen Smartphone-Speicher mit microSD-Karten erweitern musste ist mir mal eine verreckt. Die Fotos die drauf waren sind entweder zur Hälfte abgeschnitten oder komplett unlesbar gewesen.
Mit Backups kann ich nie übertreiben. Ich Backupe automatisch auf mein NAS inkrementell. Von diesem NAS wird eine Kopie auf ein zweites NAS gespiegelt. Diese beiden NAS sind lokal am selben Ort, eines an einer USV, das andere nicht. Und vom zweiten NAS kopiere ich die Daten über einen Wireguard VPN Tunnel aufs NAS meines Vaters, damit ich noch die ortsunabhängige Komponente habe (EMP oder atomarer Einschlag ist da nicht einberechnet;-)). Da es zu viele und für mich auch zu persönliche Daten sind (gerade Dinge wie digitale Fotos der letzten 30 Jahre), kommen die per se nicht in die öffentliche Cloud. Da hab ich einfach keinen Bock drauf wenn es mal geleaked würde (und nein, es sind normale Fotos, sonst hätte ich sie auch nicht bei meinem Vater auf dem NAS:-D). In der öffentlichen Cloud habe ich nur für mich unsensible Daten hochgeladen, wie diverse Bedienungsanleitung jenster Geräte in meinem Haushalt oder unterschiedlichste Settings sowie Gerätebackups.