Faluröd
Lieutenant
- Registriert
- März 2011
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Mein Beinahe-Datenverlust war zum frühen Studium: Wie schon x-mal bei der Neuinstallation von Windows war der Ansatz: C plattmachen, den restlichen Partitionen ist das egal. Und dabei vergessen, dass große Festplatten (also irgendwas in der Marke 200 GB) nicht mit Windows XP Basis erkannt werden, sondern erst mit einem Service Pack. Da hab ich einiges rumgetan. Am Ende war (soweit ich mich noch erinnern kann) die Lösung einfach: Windows Service Pack drauf, und die fehlende Partition wurde auf wundersame Weise inkl. aller Daten wieder erkannt.
Da es zudem die Zeit war, wo ich wegen Pendelei meine HDDs viel herumgetragen habe, war es mir dann auch eine Lehre, seitdem nutze ich externe HDDs als Backup.
Meine Backup-Strategie heute:
Zum Glück gab es seitdem selten das Szenario, dass ich was gebraucht habe. Es waren vielleicht einzelne Fotos, die ich vorschnell beim Sortieren gelöscht habe. Oder mal eine korrumptiere Excel-Tabelle.
Zum Thema "Keine Sicherung - kein Mitleid":
Für die jüngere Generation, die quasi mit PCs aufgewachsen ist: Ja, da gebe ich dem insgesamt Recht. Eine zusätzliche Festplatte kostet vielleicht 100€, da passen dann schon ~4 TB drauf. Gute Spiegelungssoftware gibt es auch umsonst und ist so aufgebaut, dass man damit nach ein paar Minuten gut zurechtkommt. Das steht in einem so günstigen Verhältnis zum Aufwand, mal Daten zu rekonstruieren. Also ein Muss für jeden.
Wenn ich an die Generation meiner Eltern zurückdenke: Die tun sich damit schwer, ich glaub da fehlt einfach der natürliche Zugang zur IT. Genauso wie die denken, dass mir der Zugang zu den kleinen handwerklichen Reparaturen fehlt
. Aktuell handhabe ich das so, dass ich die Datensicherung für meine Eltern mitübernehme. Zwar da nur auf einer Festplatte vor Ort, und dann vielleicht alle 1-2 Monate. Aber zumindest besser als gar nichts ist das auf alle Fälle.
Da es zudem die Zeit war, wo ich wegen Pendelei meine HDDs viel herumgetragen habe, war es mir dann auch eine Lehre, seitdem nutze ich externe HDDs als Backup.
Meine Backup-Strategie heute:
- Vor Ort liegen 2 HDDs rum. Ein Outlook-Serientermin erinnert mich alle zwei Wochen daran, ein Backup zu machen. Dazu nutze ich FreeFileSync, um nur die tatsächlich geänderten Daten zu kopieren
- Die 3. HDD liegt bei meinen Eltern. Bei fast jedem Besuch nehme ich also meinen Datei-Master mit und spiegle es dort
Zum Glück gab es seitdem selten das Szenario, dass ich was gebraucht habe. Es waren vielleicht einzelne Fotos, die ich vorschnell beim Sortieren gelöscht habe. Oder mal eine korrumptiere Excel-Tabelle.
Zum Thema "Keine Sicherung - kein Mitleid":
Für die jüngere Generation, die quasi mit PCs aufgewachsen ist: Ja, da gebe ich dem insgesamt Recht. Eine zusätzliche Festplatte kostet vielleicht 100€, da passen dann schon ~4 TB drauf. Gute Spiegelungssoftware gibt es auch umsonst und ist so aufgebaut, dass man damit nach ein paar Minuten gut zurechtkommt. Das steht in einem so günstigen Verhältnis zum Aufwand, mal Daten zu rekonstruieren. Also ein Muss für jeden.
Wenn ich an die Generation meiner Eltern zurückdenke: Die tun sich damit schwer, ich glaub da fehlt einfach der natürliche Zugang zur IT. Genauso wie die denken, dass mir der Zugang zu den kleinen handwerklichen Reparaturen fehlt