moonwalker99
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 1.975
Linux ist vielseitig, das ist toll. Und jeder kann sich die Distribution aussuchen, die am besten zu ihm passt. Manchmal gibt es sehr spezielle Einsatzzwecke, z.B. bei sehr alten Rechnern. Oder bei nur etwas älteren. Ubuntu will keine 32-Bit CPUs mehr unterstützen.
Wenn ich auf http://distrowatch.org/ schaue, sehe ich eine schier unendliche Menge an Distributionen. Ich glaube, die Liste wird von Monat zu Monat größer. Jede Distribution braucht ihre eigenen Website, Anleitungen in mehreren Sprachen, Foren, die betreut werden wollen, und Server-Infrastruktur zur Bereitstellung der iso-Images.
Das kann jedes Projekt so handhaben, wie es die Leute wollen. Bei der großen Menge frage ich mich, ob es nicht besser wäre, die Kräfte zu bündeln.
Die Frage mag etwas allgemein wirken. Mich würde interessieren, ob es zwischen den einzelnen Distributionen auch Gespräche über eine Zusammenarbeit gibt o.ä.
Wenn ich auf http://distrowatch.org/ schaue, sehe ich eine schier unendliche Menge an Distributionen. Ich glaube, die Liste wird von Monat zu Monat größer. Jede Distribution braucht ihre eigenen Website, Anleitungen in mehreren Sprachen, Foren, die betreut werden wollen, und Server-Infrastruktur zur Bereitstellung der iso-Images.
Das kann jedes Projekt so handhaben, wie es die Leute wollen. Bei der großen Menge frage ich mich, ob es nicht besser wäre, die Kräfte zu bündeln.
Die Frage mag etwas allgemein wirken. Mich würde interessieren, ob es zwischen den einzelnen Distributionen auch Gespräche über eine Zusammenarbeit gibt o.ä.