News SK Hynix × Intel: Speicherproduktion soll in den USA neu gestartet werden

Volker

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Es ist und bleibt schade, dass Intel bei den Fabs sparen musste.
Gelsinger hatte da schon den richtigen Riecher, wenngleich die Vorzeichen noch nicht so eindeutig waren.
Heute wüsste man dass jede weitere Fab die damals geplant war (Magdeburg) heute und in den nächsten Jahren profitieren würde.

Hoffentlich kriegt also Intel nun ausreichend finanzielle Mittel.

Aber die hatten in den vergangenen 3-5 Jahre viele Fehlentscheidungen. NAND Business verkauft. 3d Xpoint eingestampft usw usf
Heute wären das alles Goldgruben
 
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Und es ist ein Versagen der EU Politik, dass wir in dem Bereich weiter abgehängt werden obwohl Europa wichtiger Zulieferer für die Branche ist.

Ich halte nichts von der jetzigen US Regierung aber anscheinend ist man bei diesem Thema zumindest in Teilen erfolgreich.

Vielleicht müsste man auch Richtung Magdeburg einen neuen Anlauf unternehmen. Denn über die nächsten Jahrzehnte wird man die Kapazitäten für Chips benötigen.
 
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Intel sollte mal Trump fragen.
 
@evilhunter

Versagen in wievern? Weil sie zu wenig von Ihrem wie auch unseren Geld gestohlen haben und davon so viel den Großaktionären von Samsung, TSMC, Intel, SK Hynix in den rachen zu werfen, bis es für sie im Globalen Verleich für sie hier lohnt eine Fabrik aufzubauen?!

Mir ist der Sinn und die Notwendigkeit von kritischer Infrastruktur durchaus bekannt. Und ich würde mir auch wünschen das es da hier mehr davon in europa gäbe. Aber wen sie von Versagen reden, sollte sie auch klar bennen wo sie Versagt haben. Und nein, ich bin keiner der Sagt da läuft alles super auf EU Ebene.

Nur wäre ich auch kein Freund davon zu sagen, " die müssen hier angesiedelt werden, egal was es kostet", weil die Steuern bleiben Diebstahl am Bürger. Und nur damit sich paar Silicony Valley Millardäre sich ihr eignes privates Raumfahrtprogramm "made by EU Cititzen" leisten auf kosten unser ohnehin schon maroden Straßen, Schulen, Schienen plus unserem Grundwasser und kostenloser PFAS&co Chemicals im Fluss, See wo unsere Kinder baden?! :freak:

Und das wir gar nichts haben, ist ja auch nicht richtig. Infinion, Siemens, ASML... Klar, wäre schön wen EU, insbesondere Deutschland sollte was digitalisierung, und kritische Infrastruker angeht mehr machen. Aber es ist auch Geld vom Brüger was diesem "gestohlen" und dann umverteilt werden muss! Und so schön und notwendig eigene halbleiter Industrie ist... das ist Geld vom Bürger, welches dann in den Investor geworfen wird.

Und man sieht es ja gut bei AUTO UND Chem... die Jahrzente der Tepich ausgerollte wurde... immer nach Hilfe schreien wens mal Schlecht läuft... dann darf der Bürger helfen... und jetzt wollen trotzdem alle nach China, weils billiger ist...!:freak: Sprich das ist ja keine Einmal Zahlung! Die Fabrik wird alt... unrentabel... dann wird man wieder und wieder die hand aufhalten!

Sry, nur mein Meinung. Ich bin jetzt auch nicht total gegen Standort attraktivität... ganz ohne geht es auch nciht. Bin kein Kommunist. Aber es halt auch kein Selbstläufer, gerade wen alle drum Buhlen.... weil dann zahlt man ganz sicher noch mehr drauf.... da hätten wir einfach schon vo 30 Jahren auf die Idee kommen sollen die Firmen hier zu halten... aber da hat man halt lieber Chemie, Stahl und Autos den Tepich ausgerollt... und die wollen jetzt nach China... dumm gelaufen... aber das Zeigt gerade auch wie gefährlich Geldgeschenke werden, weil sie eben nicht nachhaltig sind... weil sie nicht direkt an rahmenbedinungen ansezten...
 
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Wenn die ki recht hat würde mich interessieren wo die 320 Milliarden Netto Gewinn hin sind.

Bei Intel habe ich kein Mitleid.
14 Generation aus einer CPU Technik Quetschen.

Es bleibt spannend wie es weitergeht mit dem Fabriken bauen in Amerika.
 
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Einfach nur peinlich, wie sehr sich diese ganzen Hersteller bei den Amerikanern anbiedern müssen.
Bäh, eklig.
 
SSD960 schrieb:
Intel sollte mal Trump fragen.
Haben sie doch schon.
10% der Anteile von Intel gehören schon seit letztem Jahr dem Bund (USA).
 
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supertramp schrieb:
Einfach nur peinlich, wie sehr sich diese ganzen Hersteller bei den Amerikanern anbiedern müssen.
Bäh, eklig.
"müssen" ist das richtige Wort.
Leider verschenken wir unser Knowhow nach Südost-Asien, statt darauf zu bestehen, dass man auch in Deutschland profitiert.

China und die USA machen es richtig. Erst die eigene Wirtschaft stützen, und dann die anderen. Europa ist nur der Weihnachtsmann und liefer Geschenke frei Haus.
 
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lynx007 schrieb:
@evilhunter

[…] Weil sie zu wenig von Ihrem wie auch unseren Geld gestohlen haben und davon so viel den Großaktionären von Samsung, TSMC, Intel, SK Hynix in den rachen zu werfen, bis es für sie im Globalen Verleich für sie hier lohnt eine Fabrik aufzubauen?! […]

Dieser Abschnitt ist schwierig zu lesen und zu verstehen.
Inwiefern wird den (Groß)Aktionären das Geld in den Rachen geschmissen?
 
@awaiK

Naja, wen Sie große Unternehmen für Ihren Standort begeistern wollen, dann geht das ja nur die Aufwendungen für diesen Standort zu reduzieren. Weil Aufwand +/- Ertrag = Gewinn/Verlust. Und es geht hier aus Unternehmerperspektive allein Gewinne, Rentablität.

Wir konkurieren da mit allen anderen Ländern der Welt. Und wen unsere Interesse ist, das kritische Infrastruktur wie halbleiter Fertigung hier ist, dann muss es hier billiger sein als wo anders. Das geht mittels Infrastruktur, Fachpersonal, Steuer, lockerung von Umweltauflagen....

Aber ende zahlt der Steuerzahler das! Das muss langfristig, für die Geselschaft kein Minusgeschäft sein, kann langfristig sinnvoll, notwenig sein. Und es kann kurzfristig ist das Toll für den Standort, die Leute die dort leben! Es kann durchaus eine Win/Win situation sein, langfristig. Aber kurzfristig ist es halt es ihr und mein Geld, welches genommen wird, und halt umverteilt wird. Egal ob sie dort leben und direkt profitieren! und nochmal, es kann sinnvoll sein. Es kann von Vorteil sein. Ist halt umgekehrt kein automatismus. Oft wird das Geld auch in Sandgesetzt. Ist dann weg.

Und es fühlt sich halt für uns dann weder Gerecht, Fair oder auch nur Gerechtfertig an, wen man unsere Geld wegnimmt, das von Schulen und Straßen, nur um dann einen Standort aufzubauen oder zu erhalten, mit dem Risiko das alles Sinnlos verpufft. Nicht desto trotz kann es aber auch Sinnvoll sein, weil ja Lohnnebenkosten, Gewerbesteuer usw auch Geld wieder zurückfliesen. Aber das ist nicht immer der Fall!

Das meinte ich auch mit meiner Kritik. Es hat immer 2 Seiten. Und selbst von der Seite, wo es langfristige für uns alle, oder zumindest für dne Standort Magdegeburt ein Gewinn ist, sie und ich, egal ob sie davon provitieren, wir zahlen dafür halt direkt ein. Das heist icht das ich den Sinn von Umvertelung nicht verstehe oder ich ganz dagegen bin. Aber tut mir halt erstmal weh.
 
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Intel ist wirklich das am schlechtesten geführte Unternehmen ever. GPU entwickelt (i740), eingestellt, kurz bevor 3D erstmals richtig durchstartete. Larabee entwickelt und eingestellt, kurz nachdem Nvidia erstmals CUDA vorstellte und damit seine Vorherrschaft bis heute zementiert. Xeon Phi kam dann als Larabee-Ableger doch noch und wurde nach 2 Generationen pünktlich zum Beginn der Crypto-Welle, als genau solche massiv parallelen Rechenwerke stark nachgefragt wurden, eingestellt. Dann kamen sie mit Arc, die auch schon wieder so gut wie eingestellt sind, obwohl für mich der Weg zu massenhaftem Einsatz von local AI vorgezeichnet ist. Immer zu früh aus- und zu spät wieder eingestiegen, nie lange durchgehalten, um etwas richtig gutes zu entwickeln.

Speicher genauso. Optane würde für AI Workloads, bei denen tausende Agenten parallel auf kleine Datenmengen zugreifen bzw. schreiben, vermutlich richtig gut funktionieren und Geld für den teuren Speicher ist auch da. Wurde aber genauso wie NAND eingestellt, kurz bevor AI durchstartet. Jetzt fangen sie damit wieder an und werden totsicher auf den Markt kommen, wenn die Nachfrage total zusammengebrochen ist.

Selbst Rambus würde sich heute auszahlen. 16 Speicherkanäle a 64 Datenleitungen bei den großen Xeons sind absurd - zumal soviele RAM-Bausteine, wie verbaut werden muss, um die 16 Channel nutzen zu können, für viele Workloads vermutlich gar nicht benötigt werden. Mit Rambus könnte man die 16 Kanäle mit einem Viertel der Datenleitungen und jeweils nur einem einzigen Speicherchip statt deren acht pro Channel realisieren.
 
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Huh, wenn man sich so lange dafür Zeit gelassen hat, wollte man wohl abwarten ob die Bubble nicht doch schon Platzt.
Die Entscheidung dafür ist also wahrscheinlich für uns nur bedingt eine gute Nachricht.

@TeeKayEV: Selbst RIMM 6400 hat nur eine Bandbreite von 6,4 gb/s, bringen da die vielen Kanäle überhaupt noch etwas?
Oder habe ich irgendwelche Neuentwicklungen im Rambus-Bereich verpasst?
 
Artikel-Update: Mittlerweile hat SK Hynix sogar ein offizielles Dementi zu dem Thema veröffentlicht. Wie so oft lässt dies dennoch Spielraum, es gilt aber für den aktuellen Zeitpunkt.

SK hynix is exploring various options to strengthen its global competitiveness, but no specific plans or arrangements have been finalized at this time. No decisions have been made regarding the two scenarios mentioned in the article.


We would like to clarify that nothing has been finalized regarding cooperation with any specific companies mentioned in the article or memory chip production in the United States.
 
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grabeskuehle schrieb:
@TeeKayEV: Selbst RIMM 6400 hat nur eine Bandbreite von 6,4 gb/s, bringen da die vielen Kanäle überhaupt noch etwas?
Oder habe ich irgendwelche Neuentwicklungen im Rambus-Bereich verpasst?
Rambus stellte die Weiterentwicklung von RDRAM (da schon XDR-RAM genannt) vor 20 Jahren ein, weil es keiner benutzt hat. Du kannst davon ausgehen, dass die Bandbreite genauso wie bei DRAM gesteigert worden wäre - klappte schließlich bis 2006 auch. Die architektonischen Vorteile (ein Chip reicht für die volle Kanalbandbreite vs. 8 Chips bei DRAM und 16 vs. 64 Bit Kanalbandbreite bei gleicher Datentransferrate) würden bleiben.
 
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Hartwarezoo schrieb:
14 Generation aus einer CPU Technik Quetschen.

Es sind glaube ich viel mehr als nur 14 Gens... wen es jetzt um x86 technik geht... also kurz gehalten hat ihre Marktdominanz zumindest nicht. Jetzt gehts halt richtung Arm. Was auf dem Papier zumindest schon lange als die Moderne, bessere Archetrekutr Prophezeit wurde...

Intels Dominanz war schon beeindruckend und sie haben schon oft auch Entwicklungungen angestoßen die besser waren als die der Mitbewerber. Nicht ohne Grund ist Apple von Power zu x86, nur um dann jetzt dann wieder zu Arm zu wechseln.

Mir als Konsument ist es relativ Banane. Was ich an x86 schätze, das hat aber nicht Intel sondern eher IBM "verbockt" das es es ein "offener Industrie" standart wurde... Nicht x86. Der ist nicht offen oder frei. Aber halt das ganze gerüst um ATX bzw IBM PC, welches davor nicht gab und wo x86 halt auch teil davon ist. Wo es davor nur reine propitäre Plattformen gab.

Eine Tendenz, eine Gefahr, wo wir uns ja auch wieder etwas hinbewegen, wen man sich so die Sachen um AI anschauen. Sei es bei Datacenter Cloud diensten... aber auch noch um LocalAI Insellösungen wie Strix, DGX und Mac herum oder auch Smartphones.... totaler crab und eine schande das man so etwas wie den ITX Standart bei MobileDivices bis heute nicht findet.

Daher wär es um gekehrt vieleicht garnicht so klug intels vorzeitigen Tot zu wünschen. Klar, die machen nichts aus nächstenliebe. Aber aus reinem eigenintersse, als PC liebhaber, wünsche ich mir nicht den vorzeitigen tot von Intel bzw AMD. Die sind halt eng mit dem PC verwachsen und bieten mir halt auch die möglichkeit eine unpropitäre PC Plattform zu bauen. Eine welt aus Emdedlösung fände ich aus User Perspektive wenig bis nicht erstrebens Wert.
 
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Krümel-Hamster schrieb:
Haben sie doch schon.
10% der Anteile von Intel gehören schon seit letztem Jahr dem Bund (USA).
Reicht wohl nicht...
 
lynx007 schrieb:
Eine Tendenz, eine Gefahr, wo wir uns ja auch wieder etwas hinbewegen, wen man sich so die Sachen um AI anschauen. Sei es bei Datacenter Cloud diensten... aber auch noch um LocalAI Insellösungen wie Strix, DGX und Mac herum.
Eine Tendenz, die völlig unnötig ist. Das Auflöten der SSD hat keinerlei technische Vorteile gegenüber M.2 und mit LPCAMM2, SOCAMM2 und CAMM2 stehen drei Standards für RAM zur Verfügung, die problemlos für Strix und DGX genutzt werden könnten. Macs sind ein Sonderfall. Das 512 Bit Interface des Mx Max im Notebookformat wird schwer mit LPCAMM2 oder SOCAMM2 zu realisieren sein. Dafür bräuchte man 4 Module. Beim Mx Ultra sogar 8 - wobei dafür im Mac Studio mehr Platz wäre als im Notebook. Aber dann könntest du natürlich günstiger selbst aufrüsten oder sogar Speicher von einer zur nächsten Rechnergeneration mitnehmen - das passt natürlich nicht in die Sustainability-Ziele, die sich Apple und Co. selbst gaben...
 
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