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NewsSmartphone-Markt: Teurer DRAM und NAND sorgen für Rückgang statt Wachstum
Der Smartphone-Markt sollte nach Prognosen aus dem Herbst letzten Jahres eigentlich jedes folgende Jahr ein kleines Stück wachsen, doch die anhaltend hohen Preise für DRAM und NAND machen dem einen Strich durch die Rechnung. Ganz im Gegenteil: Laut Counterpoint Research werde der Markt satte 6,1 Prozent seines Volumens einbüßen.
Außerdem: Das AI-slop-Bild als Teil des Artikels fühlt sich unbeschreiblich billig an, auch wenn zumindest ChatGPT direkt als Quelle ausgewiesen wird. Es sieht halt wirklich wie purer slop aus.
So ein Quark.
Mir ist vor kurzem mein Phone abgeraucht, hab zum Übergang ein ZTE Blade V70 für 120€ gekauft. Das Ding hat 8GB Ram und 256GB Speicher.
Selbst bei einer Verdreifachung der Speicherkosten unter der Annahme dass es 20% Gesamtkosten sind wird dieses Phone dann vllt 160€ kosten.
Und das ist immernoch Einstieg und weit weg von Premium...
Und schnell genug für die alltäglichen Apps ists auch.
Für mich ist das tatsächlich Panikmache...
Die Industrie f*ckt sich doch gerade selber. Es wird nicht lange dauern und die Blase platzt. Zur zeit leiden Kunden, der Handel und an für sich auch die Gerätehersteller, da durch die überzogenen Preise fast keiner bereit ist diese überzogenen Preise zu Zahlen. Wenn diese AI Giganten auf die Schnauze fallen und nicht mehr liquide sind, dann geht der spaß erst richtig los. Nur der kleine Mann, wird erst mal der Dumme sein. Da alles was auch nur RAM und Nand benötigt, teurer wird.
Letztes Jahr hab ich gedacht "ach, ein Jahr kann ich mein Handy schon noch weiterbenutzen".
Dieses Jahr ... kann ich mir dann wohl nur noch einen neuen Akku leisten.
Vielleicht sollte ich das als Gelegenheit sehen mich zurückzunehmen und das zu genießen was ich habe. ( und mir über die kritische Rohstoffgewinnung hinter allem Gedanken machen.)
Die KI Umsätze und Gewinne fangen an den Gewinnen und Umsätzen der anderen Elektronik Branchen zu knabbern. Mal schauen wann der Sweetspot erreicht ist und das zu Gegenwind führt, weil 500 Milliarden Gewinne der KI woanders 700 Milliarden Verluste verursachen.