Soundbar, PC-Lautsprecher oder Computerlautsprecher inkl Subwoofer Kaufberatung

Lucifer_147

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Hallöchen,

ich nutze seit längerem die RAZER BlackShark V2 Pro (2023) – White Kopfhörer. An sich gefallen mir die Kopfhörer aber nach einer gewissen Tragezeit bekomme ich Kopfschmerzen. Ich zocke in der Regel 2-4 Stunden am Tag oder gucke mir am PC Filme und Serien an. Ich hätte gerne eine gute Soundbar mit Subwoofer oder Lautsprecher oder etwas in die Richtung um so ein schönes Heimkino-Erlebnis beim Filme und Serien schauen zu haben. Auch für offline Spiele wäre das ganz gut damit ich nicht immer die Kopfhörer tragen müss.

Für ein gutes Filmerlebnis soll der Bass, Ton, Klang, etc. gut sein. Ich weiß nicht ob es besser ist sich eine Soundbar zu kaufen oder Lautsprecher mit Subwoofer.

Die Kopfhörer lohnen sich eher bei online Games um sich u.a. mit Freunden zu unterhalten oder für Spiele wie CoD um die Entfernung und Ortung der Gegner besser einschätzen zu können.

Ist der Kauf einer Soundbar mit Subwoofer sinnvoll oder lieber Computerlautsprecher inkl. Subwoofer? Guter Ton, Klang, Bass und P/L wäre schön.

Ich danke euch 😊
 
Bitte schreib einen Anhaltspunkt dazu, was das Ganze kosten darf. Bei Audio ist die Preisspanne sehr groß, angefangen vom 50€-Lautsprecher bis hin zu 10.000€-High-End-Klasse.
 
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Lucifer_147 schrieb:
Ist der Kauf einer Soundbar mit Subwoofer sinnvoll oder lieber Computerlautsprecher inkl. Subwoofer? Guter Ton, Klang, Bass und P/L wäre schön.
wie viel willst du ausgeben? die günstigsten aktiven lautsprecher von nubert kosten ca. 400€, die machen schon gut bass. oder willst du 5 lautsprecher und surround? oder würest du auch 1500€ ausgeben für zwei lautsprecher? soundkarte ist dann keine nötig bei aktiven usb lautsprechern.
 
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Wohnst du in einem Mehrfamilienhaus? Falls ja, dann bedenke vor dem Kauf eines Mörder-Subwoofers den hohen "Störfaktor" eines solchen Geräts für die anderen Mieter. Denn die kannst du recht schnell zur Weißglut mit dem tieffrequenten "Wummern" eines Subwoofers treiben.

Bitte nicht falsch verstehen, denn ich gönne dir einen Subwoofer wirklich von Herzen. Bringt nur nichts, wenn du durch dessen Benutzung ständig das Ordnungsamt oder die Polizei vor der Tür stehen hast, denn das wird auf Dauer richtig teuer.

Ansonsten schau doch vielleicht mal hier rein, denn diese Lösung könnte
vielleicht was für dich sein:
https://www.computerbase.de/forum/threads/soundbar-fuer-games-und-kino.2265815/

Falls du an der dort empfohlenen Nubert Soundbar dann trotz dem schon ziemlich voluminösen Klang immer noch einen Subwoofer für nötig hältst, dann kann man problemlos auf einen zusätzlichen Sub erweitern.
 
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Grüßt euch und danke für eure Antworten. Maximal 600 Euro

Ich lebe nicht in einem Mehrfamilienhaus :) aber du hast vollkommen recht auf die Probleme hätte ich auf jeden Fall keine Lust.

Ich möchte ja nicht das Beste vom Besten kaufen. Wichtig ist, dass sich die Höhen und Tiefen, der Bass und der Ton generell beim Filme/Serien gucken den Spaß am Film/Serie nicht zerstört, weil die Qualität sehr schlecht ist.
Ergänzung ()

Ich hatte mal 120 Euro Lautsprecher von Logitech. Der Ton war, für den Preis, akzeptabel aber der Bass war echt miserabel. Ich weiß nicht ob sich eher eine gute Soundbar lohnen würde oder doch lieber Lautsprecher (z.B. links und rechts jeweils ein Lautsprecher und in der Mitte der Subwoofer) so war es bei meinem Logitech Lautsprechern. Sind mehr Lautsprecher besser? Ich habe einen ASUS 32 Zoll 4K OLED Gaming Monitor der auch noch einmal viel Platz einnimmt. Die Bildqualität ist wirklich der Hammer aber der Sound fehlt mir noch.
 
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Grundsätzlich sollte man auf Soundbars verzichten, wenn man eine korrekte Stereo Separation erzielen möchte. Darüber hinaus sind Soundbars immer ein Kompromiss, da viele kleine Lautsprecher mit einem DSP zusammen versuchen Volumen, Räumlichkeit und Tiefe herzustellen, anstatt über klassische Membranenfläche, Verstärkerleistung und Gehäusevolumen. Das kann ganz gut funktionieren, ist aber im unteren Preisbereich eigentlich immer enttäuschend.

Im Nahfeld setzt man in der Regel Abhör-Monitore ein. Gerade kleinere Modelle haben aber den Nachteil eher "steril" zu klingen, da sie für präzises Abmischen von Musik gedacht sind. Die meisten Abhörmonitore setzen darüber hinaus ein externes Mischpult voraus inklusive XLR Verkabelung und neigen zu Brumschleifen. Bei den meisten Abhör Monitoren in einem 2.1 Set, hättest Du dann drei Aktive Komponenten. Das heisst drei Stomkabel plus zusätzlich noch die ganzen Audio Kabel. Dazu kommt noch die feinabstimmung für jedes einzelne Gerät. Das kann ich für Laien absolut nicht empfehlen. Um hier Bass zu erzielen, braucht man relativ große Tief-Mitteltöner (ab 4,5 Zoll). Die sprengen dann aber oftmals den Platz auf dem Schreibtisch. Unter der Größe ist ein Subwoofer pflicht. Vorteil im Vergleich zu Consumer HiFi ist der oftmals geringere Preis. Deshalb werden die hier gerne empfohlen.

Schau Dir die mal an: https://teufel.de/ultima-20-concept-power-edition-21-set-107002062

Die sind quasi genau für deinen Verwendungszweck entwickelt worden. Einfach über USB C anschliessen und vergessen. Außerdem gerade im Angebot und sollten mehr als genug Power für ein einigermaßen platzsparendes Setup haben (Schau Dir die Dimensionen der Boxen noch mal auf der Website an). Bis morgen Abend sind auch noch die Versandkosten gratis (sonst 70€). Siehe Code auf der Website. Darüber hinaus hast Du zwei Monate kostenloses Rückgaberecht. Falls sie Dir also nicht gefallen sollten, kannst Du sie gratis zurück schicken.

Alternative in etwas kleiner: https://teufel.de/consono-25-concept-21-set-106297000

Im Vergleich zu deinem alten Logitech sollten beide Systeme deutlich besser sein.
 
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Ich nutze die Eris 3,5 selber, die sollte man mit Sub betreiben, aber die haben schon Wumms und einen sehr klaren Sound, die 5er Eris kann man auch ohne Sub betreiben.
 
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Das Presonus Set habe ich natürlich auch gesehen, war mir jedoch nicht sicher ob der Sub wirklich was taugt. Die Eris 5 kenne ich von einem Bekannten, deshalb habe ich die empfohlen. Mir würden sie "untenrum" dicke langen, sodass ich den Sub eher als optionale Wahl verstanden wissen wollte.

Sehe gerade, dass das offenbar der selbe Sub ist. 😉

Wie dem auch sei, ich persönlich würde immer das größere Volumen bei Lautsprechern wählen, abhängig selbstverständlich davon, ob genügend Platz sowie Geld dafür vorhanden ist.
 
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ich hatte die PreSonus Eris E3.5 zuhause. kann die soundtechnisch absolut in keinster weiße empfehlen. kaufdatum war 2021, gleich wieder zu amazon zurückgeschickt.
 
Lucifer_147 schrieb:
Grüßt euch und danke für eure Antworten. Maximal 600 Euro
https://www.amazon.de/Aktivboxen-Edifier-S360DB-schwarz-Bluetooth/dp/B07W92YBCQ
Lucifer_147 schrieb:
Ich lebe nicht in einem Mehrfamilienhaus :) aber du hast vollkommen recht auf die Probleme hätte ich auf jeden Fall keine Lust.
Entkopplungspodest auf den Subwoofer, und es wird ruhiger.
Lucifer_147 schrieb:
Ich hatte mal 120 Euro Lautsprecher von Logitech.
Neeh.

Ohne Subwoofer würde ich Nubert A-125 Pro probieren. Sehr guter Klang, und Du kannst sie direkt per USB anschließen.
https://www.nubert.de/nuboxx-a-125-pro/a041323
Nubert bietet 30 Tage Probehören an.

Oder die Edifier S3000 MKII mit gutem Bass, abe 60 € über Deinem Budget.
https://www.amazon.de/Edifier-S3000MKII-Bluetoooth-Bücherregal-Lautsprechersystem-Tiefmitteltöner/dp/B0CN995CBL?th=1
Auch schick
https://www.amazon.de/Onkyo-Aktivlautsprecher-Tieftöner-Anschlüsse-Audio-Konnektivität/dp/B0FDB8XLTF?th=1
Ergänzung ()

Lucifer_147 schrieb:
ich nutze seit längerem die RAZER BlackShark V2 Pro (2023) – White Kopfhörer. An sich gefallen mir die Kopfhörer aber nach einer gewissen Tragezeit bekomme ich Kopfschmerzen.
Warum wechselst Du dann nicht die Kopfhörer?
 
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nutrix schrieb:
Ohne Subwoofer würde ich Nubert A-125 Pro probieren. Sehr guter Klang, und Du kannst sie direkt per USB anschließen.
https://www.nubert.de/nuboxx-a-125-pro/a041323
Nubert bietet 30 Tage Probehören an.
Das Angebot des Probehörens finde ich fair. Man hat genügend Zeit um sich die Boxen in Ruhe anzuhören um dann zu entscheiden ob sie gefallen oder halt nicht.
 
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Q990 schrieb:

Genau die habe ich daheim stehen. Einen längeren Erfahrungsbericht habe ich hier getippt: https://www.computerbase.de/forum/threads/stereo-pc-lautsprecher-gesucht.2259713/post-31129580

Ich kenne allerdings nur einen kleinen Teil des Markts. Meine Referenz war zum einen die Nubert A-125, von denen ich wegen fehlenden Tieftonbereich eher enttäuscht war. E-Gitarren hätte ich vielleicht gerade noch akzeptiert, aber der E-Bass so gut wie nicht zu hören. Deswegen gingen die zurück, auch wenn ich hier im Forum viel Gutes über die Nuberts gelesen habe.

Da finde ich das Presonus-Set viel stärker. Selbst im Vergleich mit DALI-Standlautsprechern für den doppelten Preis können die Presonus gut mithalten (die DALIs habe ich inzwischen verkauft, denn die Presonus haben eine sinnvollere Größe für einen Schreibtisch).

Speziell zur Frage "Was kann der 8"-Subwoofer"? Für Musik finde ich den super: Basedrum und E-Bass kommen viel glaubwürdiger rüber. Und ich habe das Gefühl, dass sich auch die Eris E5 leichter tun, wenn sie mit einem Sub zusammenarbeiten. Gerade bei Rock-Musik, wo E-Gitarren wichtig sind. Meine Vermutung ist: Dank Subwoofer können sich die Stereo-Lautsprecher direkt um satten E-Gitarren-Klang kümmern (Frequenz >80Hz), da sie nicht noch zusätzlich den Frequenzkeller mit übernehmen müssen. Natürlich: Wenn Platz am Schreibtisch oben rar ist, wäre Sub und kleinere Eris Studio auch ne Überlegung. Wie das alles im Heimkino aussieht, kann ich leider nicht sagen. Ist nicht mein Anwendungsfall.

Hauptkritikpunkt des Presonus-Sets ist: Die sind gnadenlos bei Störgeräuschen. Direkt am AUX des Notebooks ging bei mir gar nicht, und via USB-Soundkarte erst mit einigen Zusatzmaßnahmen (Umverkabeln, Ferrite an USB-Kabeln, Bluetooth-Maus statt USB-Maus). Inzwischen habe ich die Störgeräusche im Griff, und kann den Klang genießen. Aber trotzdem gebe ich das als Hinweis mit: Die Presonus sind nicht ganz Plug&Play. Das wiederum ist eine Disziplin, welche die Nuberts meistern.
 
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Faluröd schrieb:
Hauptkritikpunkt des Presonus-Sets ist: Die sind gnadenlos bei Störgeräuschen.
Genau aus solchen Gründen empfehle ich kein Mixing Equipment an Consumer.

Mal abgesehen davon, das Presonus aus meiner Erfahrung keine Qualitätswunder sind. Kalte Lötstellen scheinen oft Probleme zu machen. Gerne kurz nach Ablauf der Garantie…

Lucifer_147 schrieb:
nach einer gewissen Tragezeit bekomme ich Kopfschmerzen
Such mal nach Headband Replacement/Ear Pad Replacement für deine spezifischen Kopfhörer. Es gibt im Aftermarket Bereich einige Firmen, die komfortablere Polster für alle gängige Kopfhörer anbieten.
 
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Faluröd schrieb:
Genau die habe ich daheim stehen. Einen längeren Erfahrungsbericht habe ich hier getippt: https://www.computerbase.de/forum/threads/stereo-pc-lautsprecher-gesucht.2259713/post-31129580

Ich kenne allerdings nur einen kleinen Teil des Markts. Meine Referenz war zum einen die Nubert A-125, von denen ich wegen fehlenden Tieftonbereich eher enttäuscht war.
Bis 50 Hz ist eigentlich ein guter Wert. Deine Presonus Presonus Eris E5 gehen bis 53Hz.
Faluröd schrieb:
E-Gitarren hätte ich vielleicht gerade noch akzeptiert, aber der E-Bass so gut wie nicht zu hören.
Kannst Du bitte mal das Stück nennen, wo Du ihn nicht hören könntest.

Klar, Subwoofer macht eine Menge aus, aber als Regallautsprecher sind 50-53 Hz ok. Mehr Bass geht nur noch mit einem größeren Chassis ab 6,5", wenn man von einigen Stimmen hier ausgeht:
https://www.computerbase.de/forum/t...isch-bis-1500eur.2266946/page-2#post-31361638
 
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nutrix schrieb:
Bis 50 Hz ist eigentlich ein guter Wert. Deine Presonus Presonus Eris E5 gehen bis 53Hz.
Ein 100% fairer Vergleich ist schwer: Klar, auf dem Papier kommen die Nuberts ein paar Hertz tiefer. Aber für die 400€ 2.0 Nubert gibt es eben auch 2.1 von Presonus (okay, letztere sind fairerweise bei 450€, wenn ich noch das Behringer Xenyx und die Cinch-Kabel einberechne). Und im Vergleich 2.0 mit 3.5"-Sprechern klang 2.1 mit 5"/8" für mich einfach besser.

Mal einige Stücke, die ich mit den Nuberts eher "dünn" fand:
  • Children of Bodom - Sixpounder
  • Arch Enemy - My Apocalypse
  • Fear Factory - Edgecrusher
  • Die Krupps - Schmutzfabrik
  • Kreator - Hordes of Chaos
  • Korn - Here to stay
Also eigentlich immer dann, wenn es in etwas härtere Metal-Richtungen oder Industrial abdriftet. Wo die tiefste Gitarrensaite häufig nicht auf E2 (=82 Hz) gestimmt ist, sondern merklich tiefer, bis runter auf A1 (=55 Hz). Und dasselbe beim E-Bass, nur halt ne Oktave tiefer = halbe Frequenz davon.

Im Nachhinein denke ich: Ich hätte die Nuberts auch direkt mit Subwoofer kaufen sollen. Die 50 Hz mögen auf dem Papier gut aussehen. Und sind es bezogen auf die Größe auch. Aber wenn es trotzdem nach "zu wenig" klingt, hilft eben nichts, dann müssen größere heran. Platz am Schreibtisch ist bei mir zum Glück nicht der beschränkende Faktor. Leider hat Nubert die früheren größeren Serien A200/A300 auslaufen lassen, nur die A100 wurde durch die A125 beerbt. Und einen passenden Mini-Subwoofer ala Presonus Eris 8 bietet Nubert leider auch nicht an. Was schade ist, denn die A-125 hätten einen Sub Out.

Lange Rede kurzer Sinn: Gerade bei Lautsprechern lohnt es sich, ein paar Kandidaten sich näher anzuschauen, und auch mal probezuhören. Denn Klangempfinden ist und bleibt was Subjektives.
 
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Mr.Zweig schrieb:
Such mal nach Headband Replacement/Ear Pad Replacement für deine spezifischen Kopfhörer. Es gibt im Aftermarket Bereich einige Firmen, die komfortablere Polster für alle gängige Kopfhörer anbieten.
Was da nur öfter zum Problem werden kann, ist der Kostenpunkt wirklich guter Replacements für Ohrpolster/Kopfbänder. Da ist der ganze (alte) Kopfhörer oftmals weniger wert. Und das schlimme ultra-billig Zeug aus China hält oft nur von zwölf bis mittags und ist womöglich noch voll von Schadstoffen.

Meine Wenigkeit würde da lieber gleich einen neuen Kopfhörer kaufen, der halt ins Budget passt und bequem zu tragen ist, was natürlich ein Tragen bzw. Probehören für eine deutlich längere Zeit als beispielsweise nur 10 Minuten voraussetzt.
 
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