News Soundcore Liberty 5 Pro (Max): In-Ear-Kopfhörer machen leise mit AI-Chip Made in Germany

Nerdpatrol schrieb:
Technisch anscheinend wirklich tolles Spielzeug.
Bin ich heute der einzige Mensch, der Kopfhörer mit eigener KI-Aufnahme-Funktion NIEMALS kaufen und nutzen würde?
Ich weigere mich, in jedem einzelnen Gerät Mikrofone und KI-Kram mit Speicher drinzuhaben.
Ich verstehe den ganzen Hype um Bluetooth In-Ears, Noise Cancelling und dem ganzen Kram eh nicht. Alleine meine Fosi IM4 klingen besser als allen Bluetooth Käse, den ich bis jetzt gehört hab! Obwohl diese halboffen sind, Höre ich fast nichts von außerhalb. Sobald ich Musik höre, bekomme ich von der Ausenwelt überhaupt nichts mehr mit. Von einem Kiwi Ears Ochestra 2 reden wir mal lieber gar nicht. Dann fängt jeder Kabellose In-Ear das Weinen an.
 
Postman schrieb:
Ein größerer Aufohrkopfhörer bleibt aber meist immer von der Klangkulisse her besser, ist dafür aber auch klobiger, aber da schwöre ich auf die Sony Sony WH-1000XMX Reihe.
Ein Over-Ear ist nicht zwangsläufig besser als ein In-Ear, am Ende kommt es auf unterschiedliche Parameter an, beide können gleichermaßen gut oder schlecht performen. Bei In-Ears steht und fällt es aber schon mal mit dem Seal, also abschließen des Hörkanals, nur wenn der dicht ist kann es wirklich gut klingen, alle anderen Lösungen die irgendwie einen (halb)offenen Hörkanal zur Folge haben sind Prinzipbedingt schlechter, vor allem im Bassbereich. Allerdings gibt es durchaus Anwendungsfälle, die solche Kopfhörer erforderlich machen. Ich hab beispielsweise Knochenschallkopfhörer fürs Radfahren, klingt eigentlich furchtbar (hab es mit EQ etwas gerettet, aber Bässe muss man sich selbst erdenken) aber dafür nehme ich die Umgebung gut wahr und der Sicherheitsaspekt geht vor.
 
Abexa schrieb:
Ich verstehe den ganzen Hype um Bluetooth In-Ears, Noise Cancelling und dem ganzen Kram eh nicht. [...] Dann fängt jeder Kabellose In-Ear das Weinen an.

Was machst du beruflich?
Ich nehme an nichts schmutzig/lautes?

Ich hab das mal ähnlich gesehen.
Meine UltimativeEars (Pre Logitech Ära) TrippleFi 10 mit ihrem Frankenstein Nackenschrauben Look und den den drei Treibern je Stecker frühstücken auch alles weg.
Was nützt mir das bei der Arbeit als Gärtner?
Gar nichts.
Das Kabel bleibt hängen, durch die ständige Bewegung hat man dazu noch die fiesen Schallgeräusche vom Kabel.
Lärmunterdrückung? Nur per Brute Force als Ohrenstöpsel und Lärm.

Meine Sonys kann ich ich einzeln rein machen und auf dem rechten Ohr Radio hören, ich kann damit Anrufe annehmen und auch mit Handschuhen ANC ein und ausschalten und das Abspielen pausieren was auch permanent nötig ist, da man als Leitungsperson das Problem hat, dass jeder ständig was von einem will. Zumal das mit der Spracherkennung auch bei ANC gut klappt und man mitbekommt, wenn man angesprochen wird.

Mag sein dass Premium Kabelhörer besser sind aber die spielen nicht grundlos keine Rolle mehr.
 
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Wundert mich, das manche anscheinend Anker als InEar Kopfhörer noch nicht auf dem Schirm hatten.

Ich bin über die gestolpert mit den Liberty 3 pro weil ich ne dumme Ohrform habe und normale InEars selten halten. Die haben schon mit den Aufsätzen geglänzt, daher freue ich mich das sie das wieder machen.

Soundtechnisch sind die mindestens seit den Liberty 3 pro verdammt gut. "Damals" gehörten die schon vom Sound zur InEar Oberklasse. Hatten zwar andere Mängel die eher in Richtung Sprachqualität und so gingen, aber wenn man nur guten "Sound" als InEar wollte, gab es wenig Konkurrenz.

Daher werd ich hier denke ich wieder zuschlagen, da meine alten 3er langsam Greisig werden ^^

Display braucht man nicht unbedingt würde ich sagen, gleichzeitig aber auch nicht wirklich verkehrt, wenn man für einige Infos nicht mehr extra im Handy rumbuddeln muss.
 
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Anker scheint aus versehen Millionen von kleinen oled-displays gekauft zu haben.

Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie erst ein Netzteil, und jetzt eine Ladeschale mit Display auf den Markt bringen...
 
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Diese In‑Ear‑Kopfhörer mag ich nicht, sie drücken mir immer unangenehm ins Ohr.
Davon abgesehen würde ich für ein reines Wegwerfprodukt keine 180 Euro ausgeben, egal welcher Hersteller.
 
Ohne Ohrbügel schwierig...
Bei solchen habe ich immer Angst, dass es rausfällt und beschäftigt wird oder man tritt aus Versehen drauf...
Hatte und habe mehrfach Ohrhörer von Soundscore im Einsatz wegen den tollen Ohrbügel, die nie stören und sehr gut halten und finde die Qualität super. Außerdem finde ich sehr praktisch, dass man die Ohrhörer einfach aus dem Ohr herausnehmen kann aber dank des tollen Bügels am Ohr hängen lassen kann, wenn man im Fitnessstudio einen bekannten trifft und eine Runde quatscht, ohne den Ohrhörer in die Hand nehmen zu müssen und sich zB weiter mit dem umziehen und Tasche packen weiter beschäftigen. Für mich ist eine solche Funktionalität ebenso wichtig wie die Soundqualität und Tragekomfort.
 
War bis zu den Liberty 4 Pro Fan der Soundcore Buds. Leider haben sich die 4 Pro als nicht haltbar in rauen Umgebungen erwiesen. Zudem hatte bis zu den Modellen das ANC Probleme mit lauten sehr plötzlichen geräuschen. Nachdem ich dann die zweite Garnitur tauschen musste, weil einer der ohrhörer im ANC Modus mehr oder weniger nicht mehr ordnungsgemäß funktionierte, bin ich auf Google Pixel Buds pro 2 gewechselt und finde das die Google Buds, gerade in Bezug zu Arbeitsumgebungen mit den neuen adaptiven Modus einen deutlichen Mehrwert haben.

Leider wird hier nicht erwähnt ob es solch einen Modus jetzt mit der KI Thus auch möglich ist.

Als Schweißer ist man gerade beim Pulsverfahren ziemlicher lärmbelastung ausgesetzt und oft auch sehr plötzlichen Spitzen schnellen tönen. Die Liberty sind zu lahm um das zu dämpfen versuchen es aber, dadurch daß sie quasi den Gegenimpuls ausgeben aber zu spät dran sind geben sie das voll an das gehör weiter und das ist nicht sehr angenehm. Da merkt man im Vergleich zu den Pixel Buds Pro 2 einfach einen krassen klassen Unterschied. Gerade Arbeitssicherheit ist mit den PBP2 jetzt mit den Adaptiven ANC deutlich mehr gegeben, in dem sie die Außengeräusche auf ein sicheres maß reduzieren und sie dadurch eigentlich immer offen sind. So bleibt man immer ansprechbar, sollte dann plötzlich was lautes (auch sehr schnelles) kommen dämpften die Pro 2 das so weg. Ganz ehrlich das grenzt fast schon an Magie.

Haben die neuen Thus KI Liberty 5 Pro ähnliche Funktion an Board?
 
Postman schrieb:
Bislang bin ich sehr zufrieden, zumal ich keine überteuerten Sonys zahlen wollte,
Dafür gibts ChiFi.

morricone schrieb:
Warum hat eigentlich fast kein Ohrhörer LC3 support?
Sehr gute Frage.
Fehlende Bluetooth chips die das können?
Fehlende Geräte um das zu nutzen?
Kein bedarf an Low Latency?

Abexa schrieb:
Alleine meine Fosi IM4 klingen besser als allen Bluetooth Käse, den ich bis jetzt gehört hab!
Kabel klingt meistens besser.. Egal wie toll der Bluetooth codec auch wird. Da die komplette Logik im abspiel gerät statt findet und nicht im inEar.

Marcel55 schrieb:
Allerdings gibt es durchaus Anwendungsfälle, die solche Kopfhörer erforderlich machen.
Dafür gibts den Transparenz modus? Der nutzt die Mikrofone um Geräusche von draussen weiter zu geben.

harnwegsinfukfu schrieb:
Anker scheint aus versehen Millionen von kleinen oled-displays gekauft zu haben.
Oder Anteile an einem Oled Hersteller gekauft!
 
Ich kann mir ehrlich gesagt nur schwer vorstellen, dass irgendwelche Chips zusätzlich mit dem ANC helfen können.
Entsprechend kann man mich auch nur schwierig zum Kauf bei so etwas motivieren.

Fernab von dem schwierigen Stand um A.I. machen es Earbuds kaum besser, da diese eher schwer zu testen sind, wenn 100 Leute im Geschäft schon vorher ihr Ohrenwachs da dran geschmiert haben.
 
Meine Samsung Earbus Pro (uvp ähnlihce preisbereich) hatte auch mal nen übel geile ANC, bis sie ihn mit nem FIrmware Patch ireversibel ausgeschaltet haben. Seit dem interessiert mich dieser Software "Service" abfall, der nach nen Patch verschwinden kann, wan immer sich der Hersteller es vorstellt, keine Rolle mehr. Ich weiß, für viele stellt das kein Problem dar, sie gar nichts anderes als Abos und Services kennen, damit aufgewachsen sind.. Für mich, der noch mit elektronik aufgewachsen ist, wo Garantie, langlebigkeit, ein Verkauferature war, da noch durchus. Da ist mitlerweile alles was nicht "fest", Hardware ist, und ich weiß, der übergang ist leider sehr fließend, aber um so weniger hard, um sehr mehr "bullshit", sacm, und damit leider irgendwie ein rotes Tuch.

Mit den Earwings, die ja echte Hardware sind, wären sie fast eine Überlegung wert, wäre da nicht der Preis. Eben, weil Firmware, Support, langer Kundenservice, praktisch oft keine Rolle spielt. Und wen ich Roloute spiellen will, geh ich ins Casino. Ich schafe es auch ohne Hersteller schnell genug Hardware zu zerstören, zu verlieren, was so ein Daily Use equipment in so einem Preisbereich noch uninteresannte macht. Bei stationären OverEars, sähe es vieleicht auch anders aus: die Fallen nicht in den Fluss, man trettet schwere drauf, oder lässt sie auch seltener irgendwo liegen wen es Hecktisch wird.

Prinzipiel verbinde ich aber mit Soundcore eher positives. Gerade weil es sehr günstige und nicht totzukriegende Buds habe. Denn ich habe Soundcore Liberty Neos. Viel älter und fast genaus gut wie meine Samsung Earbuds. In vielen Punkten sogar besser, wie zb die haltbarkeit, der feste Sitz im Ohr, dank der Wings, aber auch der Preis (40-60€). Nicht billig, aber dennoch gut und überraschend langlebig. Habe die seit jahren im Sport auf. Bei jedem Wetter. Im Trail und leider ist mitlerweile der Schalter vom rechten "Host" Bud kaput gegangen. Aber das nach so langer Zeit. Und konsequenz ist, alle paar Monate darf ich das Gehäuse aufmachen und den schalter per Hand kurz schließen, wen mal wieder ein Factoryreset ansteht, weil sich beide Buds verloren haben. Aber ja, jetzt bräuchte es mal austausch. Aber fast 200steine... selbst wen sie auf 100 Steine Straße fallen....

... Buds sind für mich nen DailyUse tool, und einfach 100 steine verlieren, zerstören oder auch dank geplannter obsolenc, fehlender reparierbarketzi zu verlieren (CB wäre echt mal schön wen ich das bei euren reviews wie nexus mitaufnehmen würdet) ... sehe ich für mich nicht.

Ich bin mir nicht sicher inwieweit Anker und Soundcoure noch eine Firma sind (ein Anker Netzteil hat eines meiner Lenovos gegrillt :-( ), aber das vertrauen ist leider weg. Es macht einfach keine Freude mehr entusasten Hardware zu kaufen, weil sie eben nicht mehr ewig hällt. Weil sie eben nicht bis kaum zum wiederverkauf geeignet ist. Und EarBuds sowieso nicht, weil sie als DailyUse Tool, wie Sonnenbrillen, eine extrem verkürzte lebenszeit haben. Das war schon so als ich noch mit Sony Stöpsel und Diskman rumgelaufen bin. Manche Dinge änder sich halt nie. :evillol: :evillol: :evillol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Arboster schrieb:
So viele Bilder und nicht ein einziges was zeigt, wie die Dinger im Ohr sind.
Bei Golem habe ich ein Bild gefunden....,
hc_693.jpg

Sieht ganz ok aus.
 
aeri0r schrieb:
Soundtechnisch sind die mindestens seit den Liberty 3 pro verdammt gut. "Damals" gehörten die schon vom Sound zur InEar Oberklasse. Hatten zwar andere Mängel die eher in Richtung Sprachqualität und so gingen, aber wenn man nur guten "Sound" als InEar wollte, gab es wenig Konkurrenz.

Ich hatte die Liberty 3 Pro und habe noch die Vorgänger Liberty 2 Pro. Das sind ordentlich Alltagsprodukte, die aber dann doch klanglich eine ganz entscheidende Schwäche haben, nämlich einen vollkommen überladenen und vor allem auch schwammigen Tiefbass. Das kann einem erst mal gefallen, aber es ist trotzdem weit weit weg von "gutem Sound". Es ist einfach eine Spassabstimmung für Leute, die nicht wissen, was "guter Sound" wirklich bedeutet.

Blöderweise kann man das auch nicht per EQ korrigieren, der wummerige Schlabberbass bleibt, auch wenn man z. B. per AutoEQ versucht, die Dinger auf eine Harman-Kurve zu prügeln (die ja auch nicht neutral ist, sondern in eine eher spassige Richtung geht), oder manuell selbst hart im Basse eingreift.

Bei meinen Liberty 3 Pro ist dann der rechte Hörer ohne Feindeinwirkung nach ca. 2 Jahren mäßiger Benutzung gestorben.

aeri0r schrieb:
Display braucht man nicht unbedingt würde ich sagen, gleichzeitig aber auch nicht wirklich verkehrt, wenn man für einige Infos nicht mehr extra im Handy rumbuddeln muss.

Ehrlich gesagt: in den Use-Cases, bei denen ich meine InEars benutze, habe ich die Ladeschale entweder gar nicht zur Hand (Sport), oder das Handy ist schneller gegriffen, weil das wirklich immer griffbereit ist. Die Anzeige des Akkustand finde ich ja noch einigermaßen sinnvoll, wiewohl das ab einer gewissen möglichen Laufzeit auch irrelevant wird, weil ich die Dinger einfach ohnehin regelmäßig lade. Aber alles weitere ist aus meiner Sicht einfach nur Ballast.

supertramp schrieb:
Diese In‑Ear‑Kopfhörer mag ich nicht, sie drücken mir immer unangenehm ins Ohr.
Davon abgesehen würde ich für ein reines Wegwerfprodukt keine 180 Euro ausgeben, egal welcher Hersteller.

Man kann mit InEars schon ziemlich ordentlich Musik hören, und meine Sennheiser halten nun auch schon ein paar Jahre. Als Wegwerfprodukt würde ich das also nicht bezeichnen. Wenn Dir InEars bisher unangenehm im Ohr waren, hattest Du vielleicht die falschen Stöpsel. Entweder die falsche Größe, oder das falsche Material. Es gibt ja auch Aftermarket-Stöpsel aus Schaumstoff, die sind teils angenehmer zu tragen, weil sie sich der Form des Ohrgangs besser anpassen.
 
Abexa schrieb:
Ich verstehe den ganzen Hype um Bluetooth In-Ears, Noise Cancelling und dem ganzen Kram eh nicht. Alleine meine Fosi IM4 klingen besser als allen Bluetooth Käse, den ich bis jetzt gehört hab!

Ich höre den Unterschied nicht.... also selbst bei flac bzw ab 196bit?! wirds extrem schwer....
Das heist nicht das ich ihn nicht hören kann, wen verstärker, quelle, material es zulassen.... aber der Punkt ist Kabel und das zeug rumtragen... und auch der Preis....

Weil DailyUse Stöpsel sollen praktisch sein, und nicht weh tun wen man sie verliert oder kaput gehen... und alles mit Kabel geht irgendwann kaput... Ja ich weiß shure & co kann man oft kabel tauschen... aber dann hast du trotzdem noch das Fosi ding was du mit dir rumschleppen musst und kabel wo man an äßten , stangen, umgebungen hängen bleiben kann.....

Earbuds ins ohr, connect... und gut ist.... worauf ich herauswill... es stört mich nicht... klar nen kabel beyerdynamic/sennheise wird sich immer besser anhören.... aber das ist unterwegs unglaublich unpraktisch... ein grund warum ich selbst da beien uralten liberty neo ANC/sbc? tortzem gegenüber den klangich bessern earbudspor den vorzug geben, weil die halt nicht aus dem ohr fallen....
 
Abexa schrieb:
Ich verstehe den ganzen Hype um Bluetooth In-Ears, Noise Cancelling und dem ganzen Kram eh nicht. Alleine meine Fosi IM4 klingen besser als allen Bluetooth Käse, den ich bis jetzt gehört hab!

Bei Qualität reicht es den meisten, wenn es einfach gut genug ist. Denn neben Qualität spielken andere Dinge eben auch eine Rolle. Nicht umsonst schauen fast alle ohne zu motzen Filme und Serien im Streaming und nicht per Physische medien, obwohl die Qualität beim Streaming schlechter ist.

Abexa schrieb:
Dann fängt jeder Kabellose In-Ear das Weinen an.

Unterschiedliche Anwendungsbereiche und Ansprüche. ich persönlich brauche unterwegs nicht die maximale Qualität. Wenn ich beim Sport bin, habe ich viel lieber die Freiheit ohne Kabel, statt eine bessere Qualität. Da höre ich keine Msuik zum genießen. In Lauten Umgebungen mag ich es, wenn ich abschalten kann, ohne mir die Ohren wegdröhnen zu lassen.

Wenn ich einfach nur mit Apple Watch unterwegs bin, kann ein Kabelgebundener kopfhörer noch so toll sein, kann ich danit aber nicht verbinden. Jeder hat andere Ansprüche.
 
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