Soziales Experiment - Trauriger Film

I N X S

Captain
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Jan. 2007
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Huhu,

etwas schlecht formuliert der Tietel vielleicht, aber mal sehen ob ers doch trifft, was ich will.
Also ;) Ich habe neulich mit ner Freundin über Filme gesprochen, die (sofern man sich auf den Film einlässt) Menschen dazu bringen Gefühle zu zeigen, also zu Weinen oder sowas.
Jetzt hab ich gestern L.A. Crash gesehen und mich an das Gespräch erinnert und muss ganz ehrlich gestehen, dass ich bei ein paar Szenen auch tränen in den Augen hatte.

Jetzt frag ich mich, bin ich als Junge nah am Wasser gebaut, bei guten Filmen, oder ist das normal? Ich glaube Frauen brauchen nichtmal einen Grund um bei Filmen zu Wasserfällen zu werden, aber bei Männern finde ich dsa recht interessant.

So nun zwei sachen:
-Habt ihr so eine Erfahrung auch mal gemacht? Also, dass ihr allein oder in gruppen einen Film mal so berührend fandet, so dass ihr auch Tränen in den Augen hattet und welcher Film war das?

-Und ausserdem, wenn ich mal mit meinen Freundin zum "experimentieren" einen richtigen Traurigen Film bzw. einen der einem richtig nahe geht gucken möchte, was empfiehlt ihr da?


So, hoffe so ein Thema gibt es noch nicht und ihr haltet mich nicht sofort für blöd ;)

greetz
 
ich kanns nicht erklären... ich bin ein "harter typ"...., na ja, indianer weinen nicht... (blödsinn, aber lassen wir das kleechee mal)

aber, wenn ich alleine bin, bei einer halben pulle rotwein und dann leonard cohen höhren...
oha...
 
also ich kann "The Last Samurai" empfehlen, langer film, aber sehr geil und eine traurige szene is auch mit dabei, da musste ich auch weinen...
Kollektivweinen^^ Mein bester freund und seine freundin haben mitgeschaut... Das war ein bild^^
 
Schau mal hier: https://www.computerbase.de/forum/threads/bin-ich-denn-noch-ein-mann.68302/
Da wurde schon mal über dieses Thema gesprochen.

Gibt so einige Filme die mir pipi in die Augen bringen.
Sei es weils so traurig ist oder aber total selbstlos und heroisch (z.b. wenn in "Die Rückkehr des Königs" Aragorn vorm Schwarzen Tor sagt: "Für Frodo." und nach vorne stürmt.
Oder am ende von Gladiator, wenn sie in raustragen, boah man. :heul:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Ende von "Vom suchen und finden der Liebe". Da musste ich wirklich tief durchatmen und mir eine Träne aus dem Auge wischen.
Zum glück saß ich so das es die Freundin damals nicht gesehen hat ;)
 
Also bei mir war es ähnlich, so mit 15-16 als ich Filme wie Titanic gesehen hab war ich schon ziemlich erschüttert.

Wenn ich mir jetzt einen traurigen Film anschauen würde wie z.B Mystic River, packt es mich schon das ein Vater seine Tochter verloren hat aber Weingefühle hab ich nicht, abgehärtet kann man wohl dazu sagen.

Anders siehts bei der Musik aus, da gibt es schon ein paar Lieder die mich zum erstarren bringen. Sorry für Off Topic ;)
 
Wie Wayneoween schon erwähnte würd ich auch "The Last Samurai" empfehlen, weiterhin "House of the flying daggers" und "P.S. Ich liebe dich" . Alle drei gehören zu den absolut besten filmen die ich gesehen habe. Der film "Indochine" gehört ebenfalls dazu, ist aber auf franz., deswegen nicht jedermans sachen, aber empfand ihn zusammen mit "ps ich liebe dich" als den schönsten film dieser stilrichtung.
 
Ich hab mal mit ein paar Leuten King Kong angeschaut. Speziell am Ende haben manche ein paar Tränchen vergossen. Ich war eher gelangweilt, da ich mehr auf Horror oder Filme stehe, die sehr sehr ins Detail gehen und durch ihre Atmosphäre leben.
Für mich war King Kong ein komischer, unglaubwürdiger Film;).

Mr. Bush
 
@ Mr. Bush* -- Komisch, genau das Ende hat mich auch ziemlich bewegt.
Bzw. die Stelle kurz vor dem Ende wo King Kong mit der Lady so über das Eis schlittert :)

Ansonsten treibt es mir eigentlich bei keinem Film zum Tränenerguss.
Eine Empfehlung für einen traurigen Film... Da kann ich leider nicht viel zu sagen.
 
Hmm das mit Herr der Ringe kann ich bestätigen, am meisten hat sich die Szene eingeprägt als im zweiten Teil Gandarlf mit den Rohirrim Helms Klamm zur hilfe kommt und dann den Berg runterreitet.

Last samurai war auch sehr packend, besonders am ende, obwohl ich tom cruise ja nicht mag.
 
Abundzu gings mir auch so, ist glaub ich normal.
Aber mir fällt jetzt gerade mal kein Film ein.
Titanic wars auf jeden Fall nicht.

Aber es gab da immerschon son paar Filme, die ich sehr gut gemacht fand:
-Eiskalte Engel
---Wo der Typ am Ende stirbt, seine Freundin mit seiner Kiste über die A-Bahn cruist und die Musik einfach nicht hätte perfekter sein können.

-Mafia[Spiel]:
Doch ein Titel, bei dem Ich geweint hatte, das Ende war so derbst ergreifend,
--Man merkt richtig, da ist ein Typ, der im Grunde genommen durch missverständnisse die ganze Mafia auseinander gebracht hatte.
Er kam als Taxifahrer in das Geschäft, hatte sich richtig an seine Kollegen gewohnt, war aber irgendwo doch zu schwach, seine Jobs richtig zu erledigen und Missverständnis über Missverständniss sorgt für eine richtig komplexe, traurige Bergabfahrt-Handlung.
Einfach geil
 
Bei mir ist das ganz Unterschiedlich, kommt halt drauf an ob ich irgendwas in nem Film mit ner (möglichen) realen Situation assoziiere.
Bei Requiem of a Dream kamen mir mal die Tränen in die Augen, aber da hat auch der Soundtrack (fantastisch) ne wichtige Rolle gespielt.
 
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