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NewsSpotify Audiobook Recaps: AI soll den Wiedereinstieg in Hörbücher erleichtern
Mit „Audiobook Recaps“ stellt Spotify eine neue, AI-unterstützte Funktion vor, die Hörer mit kompakten Zusammenfassungen einen nahtlosen Wiedereinstieg in ihre Hörbücher ermöglichen soll. Die neue Funktion fasst die wichtigsten Inhalte der bereits gehörten Kapitel als kurzes Audio zusammen, ohne neue Inhalte zu spoilern.
Zitat: "Die neue Funktion fasst die wichtigsten Inhalte der bereits gehörten Kapitel als kurzes Audio zusammen, ohne ihn zu spoilern."
Wie soll das gehen? Du hast das Buch bis Kapitel 12 gehört und es geht um einen Mord es gibt 3 Verdächti... Ups Spoiler
Cooles Feature, wie Sinnvoll es ist wird sich aber Zeigen. Ich höre mir idr. auch noch mal die letzten 20 Minuten an und bin dann idr. wieder voll drin.
Zitat: "Die neue Funktion fasst die wichtigsten Inhalte der bereits gehörten Kapitel als kurzes Audio zusammen, ohne ihn zu spoilern."
Wie soll das gehen? Du hast das Buch bis Kapitel 12 gehört und es geht um einen Mord es gibt 3 Verdächti... Ups Spoiler
@Tricker2000 Der Punkt bei dem keine Spoiler ist ja wohl, das es imdividuell an den Hörer angepasst ist und somit nur zusammenfassend wiedergibt zur auffrischung, was man schon alles gehört hat.
Im gegensatzu zu vorgefertigten zusammenfassungen an bestimmten Punkten, wo man vielleicht noch nicht ganz war.. also das Individuelle muss ja wohl das Key Feature sein.
Weil gute Autoren Hinweise ueber den Text verteilen und nicht erst im letzten Akt den Moerder aus dem Hut zaubern.
Da ich weder Spotify nutze, noch Hoerbuecher hoere, gehoere ich nicht wirklich zum Kundenkreis. Fuer diejenigen, die sowas brauchen kann es natuerlich nuetzlich sein.
Das wäre doch das nächste Beispiel für die GEMA. Hier werden Texte die urheberrechtlich geschützt sind weiterverarbeitet . Zahlt Spotifybei Hörbüchern auch erst ab dem 1000en Werk vom selben Interpreten seine ersten Centbeträge
Weil gute Autoren Hinweise ueber den Text verteilen und nicht erst im letzten Akt den Moerder aus dem Hut zaubern.
Da ich weder Spotify nutze, noch Hoerbuecher hoere, gehoere ich nicht wirklich zum Kundenkreis. Fuer diejenigen, die sowas brauchen kann es natuerlich nuetzlich sein.
Hat Spotify mitlerweile eine Funktion die sich den Stand bis wohin ich gehört habe merkt? So wie Audible z.B.? Zumindest bei ???-Folgen merkt sich das ding das nämlich nicht und ich muss mir das immer selbst merken, wenn ich das unterbreche und dann z.B. ein bisschen Musik gehört habe. Diese Funktion würde mir gerade sehr viel mehr helfen.
Meines Erachtens unterschätzen viele Menschen LLMs, weil sie sie in einem falschen Rahmen betrachten: als Wissensmaschine, Suchmaschine oder Nachschlagewerk. Ihre Stärke liegt auf Vereinfachung, sprachlicher Präzision, Interpretation, Transfer, Variation, Strukturierung, Analyse, Kontextverdichtung.
Dieser Einsatz durch spotify liegt genau im Zentrum des Nutzungsspektrums: Die LLM arbeitet lineare Inhalte durch, verdichtet sie und hebt relevante Punkte heraus.
Finde ich ne gute Idee. Quasi wie die Rückblende die bei einigen Serien kommt bevor die neue Folge startet. Finde ich da auch gut um sich die wichtigsten Punkte noch mal zurück ins Gedächtnis zu holen, insbesondere wenn da schon ne Woche oder mehr zwischen liegt.
Allerdings wäre ich gespannt wie gut die AI darin ist zu entscheiden was wichtig ist und was nicht.
Zu Spielern kann es eigentlich nicht kommen, wenn als Input nur das bereitgestellt wird, was das Buch bis zu der Stelle auch an Informationen bereitgestellt hat.
Schwieriger Spoiler zu verhindern wird es, wenn das Modell auch Zugriff auf weitere Informationen hat.
JaKno schrieb:
Bald werden die meisten Leute nur die Zusammenfassung hören und dann behaupten das ganze Buch gelesen zu haben.
Es gibt sogar einen Dienst der nichts anderes macht als einem Zusammenfassungen diverser Bücher zu liefern. Hatte ich schon in mehreren Youtuber-Werbungen gesehen. Aber wieder vergessen woe der heißt.
Wäre nicht mein Ansatz, entweder richtig oder gar nicht.
Ich habe da auch nicht die Hoffnung, daß damit in erster Linie z. B. Migranten erreicht werden sollen,
sondern daß das Sprachniveau im Land generell deutlich gesunken ist.
Klar, vorherige Generationen wären auch über uns entsetzt, weil Sprache sich stetig wandelt.
Trotzdem bin ich der Meinung, daß mehr gefordert werden muss.
Ich sehe es ja auch in anderen Bereichen. Etwa Einparkassistenten im Auto.
Die Zielgruppen wo das logisch und hilfreich wäre, sind etwa ältere oder sonstige in ihrer Bewegung eingeschränkte Personen.
Aber wer nutzt es hauptsächlich?
Die 18-jährige Anfängerin, die so kein Einparken lernt und das in der Fahrschule erlernte verlernt.