News Spotify Family: Ohne QR-Code-Prüfung droht 12-monatige Sperre

AMDMonster schrieb:
Meine Eltern leben mittlerweile im Ausland.
Dann sind sie ja nicht mehr Teil deines "Haushalt".
AMDMonster schrieb:
Mir ist völlig egal, dass es in den AGB steht. Nur weil ein Unternehmen etwas vertraglich festlegt, muss ich diese Geschäftspolitik noch lange nicht gutheißen.
Du hast dieses AGBs gelesen und akzeptiert. Hast das zumindest angegeben - und gibst nun Spotify die Schuld das du es nicht gelesen hast?
AMDMonster schrieb:
Ich bezahle jeden Monat für sechs Premium-Zugänge, und Spotify erhält dafür den vereinbarten Betrag. Ob meine Familienmitglieder unter einem Dach wohnen oder nicht, sollte aus meiner Sicht völlig irrelevant sein.
Nein du bezahlst für etwas das du - so wie du es möchtest - nicht nutzen kannst. Ich weiss das wird ein Schock für dich sein. Aber nicht der "Kunde" bestimmt wie er eine Dienstleistung nutzen will - sondern der Anbieter des Dienstes.
Der Kunde hat immer die Möglichkeit den Dienst nicht zu nutzen oder zu einem anderen Anbieter zu gehen der Konditionen anbietet die besser in deinen Use-Case passen.
AMDMonster schrieb:
Familie definiert sich für mich nicht über eine gemeinsame Meldeadresse. Und wenn Spotify meint, zahlende Kunden zusätzlich mit solchen Verifizierungen gängeln zu müssen, dann ziehe ich eben meine Konsequenzen und kündige.
Du kannst Familie definieren wie du willst. Die einzig relevante Definition ist was in den AGB steht.
 
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Riegelstriegel schrieb:
Das Argument verstehe ich natürlich. Weil man kann seine Sammlung ja leider nicht mit neuen interessanten Tonträgern erweitern.
Wegen eines oder zwei interessanten Songs eines Sängers oder einer Band kaufe ich mir keine Alben mehr. Und die Zeiten, in denen ich mir einzelne Songs gekauft und heruntergeladen hab, sind bei mir auch durch. Heute werfe ich Youtube an oder gehe auf Amazon Music und höre mir dort die Songs meines Interesses an.

Meine Jäger und Sammler Phase hab ich lange überwunden.
 
Ich habe nur die ersten paar Seiten Kommentare gelesen und bin schon wieder am verzweifeln wie mies mittlerweile anscheinend das Lese und Textverständnis geworden ist. Habt ihr in der Schule alle nur „Wir tanzen unseren Namen“ gelernt?! 😩🤦🏻‍♂️

Nein, ihr werdet kein Jahr generell von Spotify ausgesperrt. Ihr könnt jederzeit in den vorherigen Vertrag zurück, im schlimmsten Fall geht der Zugriff im Urlaub verloren, aber wie oft wird das vorkommen?
Außerdem greift eine zwölfmonatige Sperre für den Beitritt zu anderen Family- oder Duo-Abos. Eine Rückkehr in das frühere Abo ist hingegen weiterhin möglich. Auch der Abschluss eines normalen Einzelabonnements bleibt erlaubt.

Und ich glaube nicht, dass das mit Screensharing funktioniert (und wenn, nicht mehr lange), wenn der Standort von beiden Geräten überprüft wird. 🤷🏻‍♂️
 
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mad168 schrieb:
Ob meine Kinder im Studium sind oder zuhause, ist doch per se egal.
ich finde es auch erbärmlich von der anbietern dass man sich als familie jetzt quasi rechtfertigen muss wenn man nicht auf einem haufen lebt/wohnt...
 
Manegarm schrieb:
Glaubst du linke Musik ist gesellschaftsfördernd?
Ich spreche nicht ohne grund von rechtsradikal. Und du vermutlich nicht grundlos von nur links. Aber wer hier bisschen im forum rumliest, weiss ja wo du rumdriftest….
 
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S.Kara schrieb:
Dann erklär mal.
Etwas das du gekauft hast gehört dir.

Eine Lizenz, die du abonniert hast, läuft aus und kann sogar vorher entzogen werden (dann mit Rückerstattung des verbleibenden Geldes).

cypeak schrieb:
ich finde es auch erbärmlich von der anbietern dass man sich als familie jetzt quasi rechtfertigen muss wenn man nicht auf einem haufen lebt/wohnt...
Und ich finde es .... wenn die Leute es nicht kapieren. Es geht darum, dass du als Familie in einem Haus nicht mehrere Abos brauchst.
Wenn du als Student ausgezogen bist, dann hast du einen anderen Haushalt. So wie bei GEZ auch.
Aber hauptsache wieder herumschimpfen.
 
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Schmarall schrieb:
Etwas das du gekauft hast gehört dir.

Eine Lizenz, die du abonniert hast, läuft aus und kann sogar vorher entzogen werden (dann mit Rückerstattung des verbleibenden Geldes).
Du solltest erklären was das an der Sache ändert. Ob ich das Abo kaufe oder aboniere ist an dieser Stelle Wortklauberei.
Wenn ich ein Familienabo habe dann ist Spotify mit mir einen Vertrag eingegangen und hat die Pflicht die Leistung auch zu erbringen.
 
habla2k schrieb:
Bzw. soll man vielleicht im Urlaub auch nicht mit dem Paket von zu Hause streamen dürfen. Das ist dann rein für den Haushalt, der auch zu Hause ist. Aber wie gesagt, muss man dann abwarten.
Also muss man aus deiner Sicht noch ein Zusatzpaket kaufen, wenn man unabhängig der Familie mal im Urlaub oder geschäftlich länger woanders ist? Das ergibt einfach keinen Sinn.
 
Ich verstehe die Disskussion über den "fairen" Endpreis nicht!

Eigentlich bestimmt nicht der Kunde den Preis sondern der Anbieter und der Kunde nimmt den an oder nicht.

Ist das bei Aldi dann auch so bei einigen? Wenn die Packung Kekse einem zuwenig Inhalt hat, packt man einfach welche aus einer anderen Packung dazu und zahlt an der Kasse seinen faiern Preis?

Oder nutzt man da neuerdings aus Bequemlichkeit gleich die SB Kasse und vergisst die Hälfte, rein zufällig alle teuren Produkte und der Scanner erst, der will und will einfach nicht die teuren Produkte scannen... und man hat ja auch noch was besseres vor als dumm mit dem Scanner rumzueiern und dann hat der Ladenbesitzer halt Pech... ist ja eh eine Kette und die haben Geld, deswegen kann man einfach was unterschlagen oder mal was klauen...

Merke, du bist nur ein Dieb, wenn du bei richtig armen Schweinen klaust, sonst bist du einfach "Robin Me", der selbstlose Kämpfer gegen die Großen, der es den Reichen nimmt und sich in seine eigene Tasche steckt.

Ich kaufe einfach etwas, was mMn nicht zu teuer fürs gebotene ist oder verzichte auf etwas, was ich mir nicht leisten möchte/kann.

Verzicht ist der Feind des Diebes...
 
iron_monkey schrieb:
Ist das bei Aldi dann auch so bei einigen? Wenn die Packung Kekse einem zuwenig Inhalt hat, packt man einfach welche aus einer anderen Packung dazu und zahlt an der Kasse seinen faiern Preis?
Wenn ich bei Aldi eine Familienpackung kekse kaufe lasse ich mir nicht vorschreiben mit wem ich die wo essen darf.
 
machiavelli1986 schrieb:
Also muss man aus deiner Sicht noch ein Zusatzpaket kaufen, wenn man unabhängig der Familie mal im Urlaub oder geschäftlich länger woanders ist?
Wenn du im Urlaub Musik hören möchtest, kannst du jederzeit die kostenlose Spotify-Version benutzen.
Dann wird hin und wieder ein kurzer Werbespot eingespielt.
Wenn du „länger“ weg bist, dann ist das kein Urlaub mehr, sondern ein anderer Ort als zu Hause, an dem du dich aufhältst.
Wenn man den AGB bei Abschluss des Abos zugestimmt habt, warum hält man sich nicht daran und legt bei Nutzung von Spotify eigene Regeln fest?
Darum geht es doch und nicht mehr.
Ich kann deshalb gut nachvollziehen, das Spotify den Missbrauch ihrer Dienstleistung unterbinden möchte.
Ergänzung ()

S.Kara schrieb:
Wenn ich ein Familienabo habe dann ist Spotify mit mir einen Vertrag eingegangen und hat die Pflicht die Leistung auch zu erbringen.
Andersrum genauso und Du hast die Vertragsbedingungen und AGB akzeptiert, denn ansonsten hättest Du gar kein Abo abschliessen können.
 
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S.Kara schrieb:
Wenn ich ein Familienabo habe dann ist Spotify mit mir einen Vertrag eingegangen und hat die Pflicht die Leistung auch zu erbringen.
Naja aber das machen sie doch. Seither wurde aber die Familienoption oft missbraucht, weswegen sie nun nachsteuern. Du kannst wie eh und je mit deiner Familie in deinem Haushalt streamen.
 
In der zwölfmonatigen Sperre zahlst du aber sicher weiter , nicht das die Leute auf dumme gedanken kommen ein Glück hab ich solchen komprimierten Mist nicht.
 
BOBderBAGGER schrieb:
lasse ich mir nicht vorschreiben mit wem ich die wo essen darf.

Wieso auch, ist ja keine Bedingung beim Abschluss des Vertrags, im Gegensatz zu der bei Spotify, wobei das ja auch so pö a pö eingeführt wurde, nachdem sie damit auf "Bauernfang" gegangen sind.

Wenn du in einem Spielcafe einen PC für 24Std. mietest und dann anfängst den abzubauen, um ihn zuhause zu benutzen, wird dir der Ladenbesitzer auch was erzählen zu deinem "ich lasse mir nicht vorschreiben".
 
@iron_monkey
Wenn ich den PC Miete und mein Kumpel mal daddeln will sollte das doch kein Problem sein.

Aufs spotifys Seite ändert es nichts wo und wer den Familien Account nutzt die haben mir 5 zugänge verkauft das einfach nur ein Shake down. Aber gut wollen die mein Geld nicht mehr haben dann ist das so.
 
BOBderBAGGER schrieb:
Aber gut wollen die mein Geld nicht mehr haben dann ist das so.
Genauso, sollen alle, die mit den AGB und Regeln nicht einverstanden sind, sich woanders ihre Musik besorgen.
Ich verstehe sowieso nicht, warum man die kostenpflichtige Dienstleistung nutzt und sich dann hier beschwert?
Wenn euch die Abo-Regeln nicht passen, dann kündigt euer Abo.
Niemand wird gezwungen, Spotify zu abonnieren.
Ihr habt immer die Wahl, welche Verträge ihr abschließt.
Ich kann verstehen, dass diejenigen, die ihr „Family-Abo“ mit Leuten teilen, die nicht zur Familie gehören und nicht mit ihnen in einem Haushalt leben, jetzt ein Problem haben.
Vor allem, wenn sie für die weitergegebenen freien Plätze selbst Geld kassiert haben.
Aber das ist eben dann so, wenn man sich nicht an die Regeln hält und der Dienstleister den Missbrauch nun durch diese QR-Code-Abfrage unterbinden will.
 
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kim88 schrieb:
sondern der Anbieter des Dienstes.
Stimmt, und der hat die Wahl zwischen Konto für 6 Personen oder kein Geld mehr. Können sie sich gerne aussuchen :)
 
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PastaSchuta schrieb:
Genauso, sollen alle, die mit den AGB und Regeln nicht einverstanden sind, sich woanders ihre Musik besorgen.
Keine sorge wird passieren gibt ja genug Anbieter und wenn Spotify mich eh dazu zwingen will mich mit meinen Abos zu beschäftigen dann mache ich das auch.

Das Spotify Family Abo existiert auch nur noch weil's eh schon ewig eingerichtet war und ich lieber die 25€ im Monat bezahlt hab als mich damit auseinander zu setzten was meine Eltern dann wo abonnieren und den Tech Support zu spielen.
 
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BOBderBAGGER schrieb:
eine sorge wird passieren gibt ja genug Anbieter und wenn Spotify mich eh dazu zwingen will mich mit meinen Abos zu beschäftigen dann mache ich das auch.
Dann ist ja alles geklärt und gut.
Du verzichtest zukünftig einfach auf ein Spotify Family-Abo, wenn Du deren AGB und Regeln nicht akzeptieren willst.
Das ist dann wenigstens konsequent von Dir!
 
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