Dann sind sie ja nicht mehr Teil deines "Haushalt".AMDMonster schrieb:Meine Eltern leben mittlerweile im Ausland.
Du hast dieses AGBs gelesen und akzeptiert. Hast das zumindest angegeben - und gibst nun Spotify die Schuld das du es nicht gelesen hast?AMDMonster schrieb:Mir ist völlig egal, dass es in den AGB steht. Nur weil ein Unternehmen etwas vertraglich festlegt, muss ich diese Geschäftspolitik noch lange nicht gutheißen.
Nein du bezahlst für etwas das du - so wie du es möchtest - nicht nutzen kannst. Ich weiss das wird ein Schock für dich sein. Aber nicht der "Kunde" bestimmt wie er eine Dienstleistung nutzen will - sondern der Anbieter des Dienstes.AMDMonster schrieb:Ich bezahle jeden Monat für sechs Premium-Zugänge, und Spotify erhält dafür den vereinbarten Betrag. Ob meine Familienmitglieder unter einem Dach wohnen oder nicht, sollte aus meiner Sicht völlig irrelevant sein.
Der Kunde hat immer die Möglichkeit den Dienst nicht zu nutzen oder zu einem anderen Anbieter zu gehen der Konditionen anbietet die besser in deinen Use-Case passen.
Du kannst Familie definieren wie du willst. Die einzig relevante Definition ist was in den AGB steht.AMDMonster schrieb:Familie definiert sich für mich nicht über eine gemeinsame Meldeadresse. Und wenn Spotify meint, zahlende Kunden zusätzlich mit solchen Verifizierungen gängeln zu müssen, dann ziehe ich eben meine Konsequenzen und kündige.