News Spotify Family: Ohne QR-Code-Prüfung droht 12-monatige Sperre

S.Kara schrieb:
Ist das überhaupt rechtens? Wie bereits erwähnt 2 Wochen mal im Urlaub und wenn du Pech hast biste 1 Jahr gesperrt. Das trifft eher die Erhlichen als die Schnorrer - die nutze einfach Screensharing und fertig.
welches gesetz soll dich davor schützen? recht auf spotify?
 
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Erkekjetter schrieb:
Äh? Mal zuletzt geschaut was man dafür latzt? Grad als Familie? Das ist unverschämt teuer. Da kommst nur billiger weg, wenn du mehr als 3-4 Alben im Monat kaufst zum Normalpreis.
21,99 Euro. 3-4 Alben im Monat? Für 21,99 Euro. Zeig mal her...
Vor allem weil ja auch die ganze Familie dieselbe Musik hört, nicht?

Die Leute haben absolut keinen Bezug mehr zu Preisen.
 
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habla2k schrieb:
Unpopuläre Meinung: Ich find's gut. Ich halte weder etwas von Account schnorren, noch von VPN Accounts über andere Länder.
Erinnert mich an den Aufschrei "einiger Leute" vor paar Jahren, dass Discounter-Fleisch zu günstig sei und gefälligst teurer werden soll.
Gibts solche Leute eigentlich auch anderswo auf der Welt oder nur hier in Deutschland?
 
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kachiri schrieb:
Vor allem wenn man bedenkt, was Musik (auch heute noch) kostet, wenn man sich Alben und Singles "regulär" kaufen würde... Da sind die paar Kröten für einen Streamingdienst echt nicht zu viel verlangt. Ich persönlich bin mir da aber auch zu schade für den Aufwand, um einfach das niedrige Lohnniveau aus anderen Ländern auszunutzen.
jeder streamingdienst ist teurer als das zeug lokal zu besitzen :D ausser man hört wirklich 5mio songs :) was nie der fall ist
 
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Wenn ich die ganzen Kommentare hier lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Texte lesen und verstehen muss echt schwer sein.
Der Account wird nicht für 12 Monate gesperrt! Man kan nur nicht in eine neue Familliengruppe. Man kann aber in die Alte zurück und ein eigenes Premium Abo abschließen.

Finde ich aber ein gute Sache. Es wurde halt von zu vielen Leuten ausgenutzt.
 
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Ranock321 schrieb:
Das klingt mehr nach Überwachung als nach Überprüfung..
Wo bleibt der Verbraucherschutz?
Wie das?
Um beide Standorte zu vergleichen, braucht kein Verwertbarer zu Spotify gesendet zu werden. Selbst wenn das für paar Sekunden über ein Server läuft, dürfte das legitimes Interesse sein.
 
kachiri schrieb:
21,99 Euro. 3-4 Alben im Monat? Für 21,99 Euro. Zeig mal her...
Vor allem weil ja auch die ganze Familie dieselbe Musik hört, nicht?

Die Leute haben absolut keinen Bezug mehr zu Preisen.
Kannst du nochmal erklären, was du meinst?
Für 21,99 bekomme ich bei Spotify einen Monat Zugang zu Musik, oder ich kauf mir eine CD und habe dann immer Zugang. Na ich weiß ja nicht. Geht los wie bei Netflix oder Disney+ mit der einseitigen Vertragsanpassung zu schlechteren Konditionen, nachdem man „angefixt“ wurde.
 
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Tja...einfach nicht nutzen, Musik kann man sich zum Glück auch woanders kaufen.
 
habla2k schrieb:
Unpopuläre Meinung: Ich find's gut. Ich halte weder etwas von Account schnorren, noch von VPN Accounts über andere Länder.

Ich habe netflix und nutze den kostenpflichtigen Zusatzslot für einen Kumpel und wir teilen uns die Kosten und sparen beide.

Ansonsten nutzt man eben nur die Dienste, die man wirklich möchte und kündigt alle anderen. Sind ja eigentlich alle monatlich kündbar.
Währenddessen hat Opa hier den kostenpflichtigen Zusatzslot aufgeschwatzt bekommen, weil er halt am Wochenende in seinem Wochenendhaus ist und Netfix ihm eingeredet hatte das er dafür einen Zusatzaccount braucht, mit dem er dann natürlich immer noch nicht dort seine Serien schauen kann, weil sein Account funktioniert dann am Landhaus trotzdem nicht.

Ich muss das echt mal kündigen. Ist halt komplett daneben das ganze. Und 7 Tage ist halt echt nicht viel Zeit. Wenn das Kind bei der Tante in den Ferien zum Reiten oder auf Landschulwoche, soll sie dann extra in den Zug steigen und Heimfahren für so einen depperten check? Nein, natürlich nicht, dann muss sie halt von einem Videostream den QR Code scannen ... und Geospoofing verwenden. Genau, weil ich deswegen den Aufwand mache OBS zu starten ... natürlich würde dann einfach das ganze Familienabo fristlos gekündigt, vielleicht zum Spaß noch die Rechtsschutz kontaktiert und halt Tidal verwendet.

Also nur hypothetisch, denn ein Spotifyabo bei den ollen Piraten käme mir jetzt eh nicht in den Sinn. Also muss ich mich jetzt auch gar nicht ärgern, kann aber andere verstehen die sich ärgern. Und zwar nicht, weil ich Account Sharing super finde ...wobei Family Abo und Account Sharing klingt eh schon dumm.
 
wtfNow schrieb:
dass Discounter-Fleisch zu günstig sei
Ist es ja auch, aber da ist das Problem eher Massentierhaltung und Dumping Preise, damit Klaus Müller auch jeden Tag sein Fleisch hat.

Hier geht es darum eben den aufgerufenen Preis für einen Dienst zu zahlen oder es zu lassen, aber dann nicht irgendwelche Lücken ausnutzen um zu bescheissen. Es wird mehr Energie in die Suche gesteckt, wie man etwas bescheissen kann, als sie sinnvoll zu nutzen und sich eben leisten zu können was man möchte.
 
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Gladiac782 schrieb:
Es kommt in Familien und WGs durchaus mal vor, dass jemand mal im Urlaub, auf Reha oder wo anders ist und das nicht nur für 7 Tage.
MrThompson schrieb:
Wenn die Überprüfung eintrudelt und man gerade im Urlaub oder auf Dienstreise ist, hat man also Pech? Dass man mehr als eine Woche vereist ist ja nichts ungewöhnliches.
Es steht doch in der News:
Eine Rückkehr in das frühere Abo ist hingegen weiterhin möglich. Auch der Abschluss eines normalen Einzelabonnements bleibt erlaubt.
Nicht immer gleich so sehr den deutschen Problem-Michel raushängen lassen. Auch bei Spotify scheint man zu wissen, dass Leute auch mal 7+ Tage von einander getrennt sind.
 
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Die „Strafen“ sind noch zu lasch. Ich wäre für 1 Kündigung/Sperrung des Hauptaccounts inkl. 1 lebenslanges „Hausverbot“ für jeden der versucht Nutzungsbedingungen für sich zu verbiegen. Egal ob Spotify, Netflix, PSN und wie sie alle heißen.
 
habla2k schrieb:
Ansonsten nutzt man eben nur die Dienste
13€ einzeln vs. 3,70-8€ im Familien oder Duo Abo passt für mich einfach nicht.

Um mich von Tricks abzuhalten müsste Spotify das Einzelabo auf 9,99€ reduzieren oder Familien Abos deutlich verteuern.
 
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Und diese technischen Kontrollgeräte, im Artikel werden sie Smartphone genannt, werden den Kunden von Spotify für diese Kontrolle übersandt?
Müssen diese Geräte nach Abschluss der Maßnahme wieder zurück gesendet werden?
 
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supermanlovers schrieb:
Um mich von Tricks abzuhalten müsste Spotify das Einzelabo auf 9,99€ reduzieren
Großzügig, warum nicht nur 5€?
 
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Nice, also weiter auf lidarr und slskd fokussieren
 
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pajaa schrieb:
oder ich kauf mir eine CD und habe dann immer Zugang
Aber du wirst doch nicht immer wieder nur diese eine CD hören wollen. Selbst Lieblingslieder hat man doch irgendwann mal über. :)
 
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Ranock321 schrieb:
Das klingt mehr nach Überwachung als nach Überprüfung... :freak:
Übertreib‘ Junge.

Ranock321 schrieb:
Wo bleibt der Verbraucherschutz?
Wo bleibt der Anstand, Produkte und Dienste so zu nutzen, wie vom Anbieter vorgesehen? Und wenn einem das Geschäftsgebaren nicht passt, dann 1fach verzichten.
 
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