KeksKrüppler
Cadet 4th Year
- Registriert
- Apr. 2015
- Beiträge
- 72
Hallo Forum,
ich habe ein recht spezielles Anliegen. Ich arbeite sehr oft mit VMs und größeren Repos. Gerade bei letzterem merke ich beim Kopieren der oftmals tausenden kleinen Dateien doch schon, dass ich es gerne schneller hätte. Auch beim Kompilieren. Es kommt auch öfters vor, dass ich mir ein Progrämmchen schreibe, dass sehr viele Kleinstdateien stellenweise ausliest (50k Dateizugriffe und mehr). Da hört man die HDD doch schon ein paar Minuten rattern. Oder Zusammenschnitte einzelner Bilder/Demoaufzeichungen in Source (TF2) als TGAs.
Die Frage für mich ist, ob es sich lohnen würde, sich dafür eine SSD zu holen um sie in meinen Homeserver zu setzen. Darauf würde dann auch das OS laufen (= Ruhe, wenn niemand auf die Fileshares zugreift), und den restlichen Platz würde ich dann im Netzwerk freigeben als Art "schnellen Arbeitscache für viel Kleinkram". Rein rechnerisch gesehen läge ich bei den Zugriffszeiten + Netzwerklatenz (natürlich LAN) noch weit unter den Werten einer HDD. Aber ist das auch in der Praxis so bei meinem Anwendungsfall? Über das Netzwerk? Hat da jemand vergleichbare Erfahrungen gemacht?
Vielen Dank im Voraus.
Der Kekskrüppler *knox*
ich habe ein recht spezielles Anliegen. Ich arbeite sehr oft mit VMs und größeren Repos. Gerade bei letzterem merke ich beim Kopieren der oftmals tausenden kleinen Dateien doch schon, dass ich es gerne schneller hätte. Auch beim Kompilieren. Es kommt auch öfters vor, dass ich mir ein Progrämmchen schreibe, dass sehr viele Kleinstdateien stellenweise ausliest (50k Dateizugriffe und mehr). Da hört man die HDD doch schon ein paar Minuten rattern. Oder Zusammenschnitte einzelner Bilder/Demoaufzeichungen in Source (TF2) als TGAs.
Die Frage für mich ist, ob es sich lohnen würde, sich dafür eine SSD zu holen um sie in meinen Homeserver zu setzen. Darauf würde dann auch das OS laufen (= Ruhe, wenn niemand auf die Fileshares zugreift), und den restlichen Platz würde ich dann im Netzwerk freigeben als Art "schnellen Arbeitscache für viel Kleinkram". Rein rechnerisch gesehen läge ich bei den Zugriffszeiten + Netzwerklatenz (natürlich LAN) noch weit unter den Werten einer HDD. Aber ist das auch in der Praxis so bei meinem Anwendungsfall? Über das Netzwerk? Hat da jemand vergleichbare Erfahrungen gemacht?
Vielen Dank im Voraus.
Der Kekskrüppler *knox*