Also, bisher habe ich es immer so gemacht, daß ich ein normale HD in einem primären und in einen sekundären (logischen) Bereich partioniert habe. Meine SSD möchte ich auch partionieren. Ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, unter Win 7 (bei mir 64bit) kann beides primär bleiben. Ist dem so?
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SSD in Bereiche teilen
- Ersteller peter2012
- Erstellt am
Yuuri
Fleet Admiral
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- 13.928
Es kann unter jedem OS bis zu vier primäre Partitionen geben. Ich vage aber zu bezweifeln, dass sich Partitionen lohnen - wozu auch? Nur das OS und Programme profitieren davon, Musik wird deswegen nicht besser und Filme auch nicht bunter. Daten gehören weiterhin auf die HDD, außer man hat genügend Speicher auf der/den SSD(s).
E
etheReal
Gast
Leistungsmäßig bringt es auf einer SSD gar nichts, wenn man partitioniert, da Fragmentierung bei SSDs nichts ausmacht (der Controller verteilt die Daten sowieso wie er will auf den Flashzellen).
Wenn man also partitionieren möchte, dann nur, weil man vielleicht Windows von den Programminstallationen getrennt halten möchte. Daten hat man ja aufgrund der begrenzten SSD Größe meist sowieso nicht auf SSD (außer im Notebook).
Zwei primäre Partitionen haben meines Wissens nach keinerlei Vorteile gegenüber einer primären und weiteren logischen Partitionen. Allerdings auch keine Nachteile, ausser dem, dass man nur vier davon erstellen kann (weshalb ja die erweiterte Parition mit den logischen Laufwerken eingeführt wurde)
Wenn man also partitionieren möchte, dann nur, weil man vielleicht Windows von den Programminstallationen getrennt halten möchte. Daten hat man ja aufgrund der begrenzten SSD Größe meist sowieso nicht auf SSD (außer im Notebook).
Zwei primäre Partitionen haben meines Wissens nach keinerlei Vorteile gegenüber einer primären und weiteren logischen Partitionen. Allerdings auch keine Nachteile, ausser dem, dass man nur vier davon erstellen kann (weshalb ja die erweiterte Parition mit den logischen Laufwerken eingeführt wurde)
doch, einen Nachteil gibt es, man kann ja die Partitionen nicht komplett füllen, daher schafft man mit mehreren Partitionen einen größeren Speicherbereich, den man nicht nutzen kann. Und das ist schade, denn SSD Speicher ist ja relativ teuer und begrenzt!
Was bleibt also beim Partitionieren einer SSD - nur ein Nachteil und keine Empfehlung!
Was bleibt also beim Partitionieren einer SSD - nur ein Nachteil und keine Empfehlung!
E
etheReal
Gast
Du meinst, das ist ein Nachteil der Partitionierung im allgemeinen, kein Unterschied zwischen primär und erweitert/logisch, oder?
Ich partitioniere meine SSDs selbst auch nicht, nicht mal im Notebook. Aber es gibt ja erfahrungsgemäß Menschen, die auf Partitionen bestehen (ich kann mich an Threads erinnern, die bei diesem Thema fast in Streit ausgeartet sind...)
Ich partitioniere meine SSDs selbst auch nicht, nicht mal im Notebook. Aber es gibt ja erfahrungsgemäß Menschen, die auf Partitionen bestehen (ich kann mich an Threads erinnern, die bei diesem Thema fast in Streit ausgeartet sind...)
Also eine Partition würde ich schon anlegen.etheReal schrieb:Ich partitioniere meine SSDs selbst auch nicht, nicht mal im Notebook.
Ich sehe es ebenso wie die meisten hier, dass der doch meist recht begrenzte Platz einer SSD nicht in mehreren Partitionen unterteilt werden muss.
Das kommt jeweils drauf an, was man mit der SSD vorhat.
Für den normalen Anwender reicht eine, zwecks Getrennthaltung auch mehrere Partitions.
Wenn man leicht irre ist, kann man auch neben 20GiB fürs System noch zB 5 weitere anlegen, und diese dynamisch einzeln auf 5 HDDs erweitern. Dann hat man die Indices der Platten auf der SSD, was auch erhebliche Performanceverbesserung bringt.
Mit dem richtigen Defrag-Programm kann man dann ab und zu nur die Ordner nach vorne auf die SSD schieben.
Für den normalen Anwender reicht eine, zwecks Getrennthaltung auch mehrere Partitions.
Wenn man leicht irre ist, kann man auch neben 20GiB fürs System noch zB 5 weitere anlegen, und diese dynamisch einzeln auf 5 HDDs erweitern. Dann hat man die Indices der Platten auf der SSD, was auch erhebliche Performanceverbesserung bringt.
Mit dem richtigen Defrag-Programm kann man dann ab und zu nur die Ordner nach vorne auf die SSD schieben.
Zuletzt bearbeitet:
Geht es jetzt darum, daß die Partitionierung was wegfrisst und/oder die Partitonen windowsbedingt jeweils nicht voll sein können ODER geht es darum, daß man Partitonen/Laufwerke auf SSDs nicht wirklich-voll machen sollte?
So oder so: Wieviele % der Partitionsgröße gehen dadurch flöten?
Eigentlich sind Partitionen egal auf welchen Medien nicht direkt nur blöd. Schon ab 120GB aufwärts überlegen die meisten was sie mit dem restlichen Platz anfangen sollen. Ich selbst kenne nur wenige Leute die 10 oberfette Spiele gleichzeitig auf dem Laufwerk haben.
Da bietet es sich z.B. auch "aktuelle Datenbearbeitung" auf einer SSD zu machen. Und wenn man brav wochentlich Backups/Images vom System macht, dann will man vielelicht nicht den jeweiligen "Arbeitsordner" immer mitsichern. Da ist eine zweite Partition die anderen Backupintervalen unterliegt imho keine schlechte Wahl.
Für mehr als 2 Partitionen auf einer SSD fehlen mir aber auch die Ideen
So oder so: Wieviele % der Partitionsgröße gehen dadurch flöten?
Eigentlich sind Partitionen egal auf welchen Medien nicht direkt nur blöd. Schon ab 120GB aufwärts überlegen die meisten was sie mit dem restlichen Platz anfangen sollen. Ich selbst kenne nur wenige Leute die 10 oberfette Spiele gleichzeitig auf dem Laufwerk haben.
Da bietet es sich z.B. auch "aktuelle Datenbearbeitung" auf einer SSD zu machen. Und wenn man brav wochentlich Backups/Images vom System macht, dann will man vielelicht nicht den jeweiligen "Arbeitsordner" immer mitsichern. Da ist eine zweite Partition die anderen Backupintervalen unterliegt imho keine schlechte Wahl.
Für mehr als 2 Partitionen auf einer SSD fehlen mir aber auch die Ideen
Zuletzt bearbeitet:
(tippos)
Vorteil der Partitionen:
1. Filesystemchecks gehen schneller
2. Backups (zumindest Vollbackups) gehen schneller
3. Bei Beschädigung des Filesystems ist der Schaden geringer
Nachteile der Partitionen:
1. Die Kapazität der Partitionen ist fest und oft dann doch nicht optimal
2. Bei zwei Partitionen hat man das doppelte Risiko einen Schaden am Filesystem zu haben
Bei HDDs haben die Partitionen aber den Vorteil, dass sich dei Systemdateien nicht so weit über den ganze Adressbereich und damit über Zylinder verteilen. Da mit den bleiben die Weger der Köpfe bei den Zugriffen auf die Systemdateien kürzer und damti schneller. Diese Vorteil fällt bei SSDs weg, weil die Zugriffe bei denn gewöhnlich alle gleich Adressen schnell gehen. Da sich die Zuordnung der LBAs zu den Flashadressen sowieso ständig und über den ganzen Adressbereich des Flashes ändert, haben Partitionen für die Performance keine Vorteile.
Wenn man also gut abschätzen kann, wie groß man seine Partitionen wirklich braucht und sich die Aufteilung in Partitionen etwa wegen des Backups lohnt, dann kann man es schon mal machen. Generell würde ich es ehr lassen, denn die Erfahrung zeigt, i.d.R. ist eine Partition zu klein und auf der anderen ist noch massig Platz.
1. Filesystemchecks gehen schneller
2. Backups (zumindest Vollbackups) gehen schneller
3. Bei Beschädigung des Filesystems ist der Schaden geringer
Nachteile der Partitionen:
1. Die Kapazität der Partitionen ist fest und oft dann doch nicht optimal
2. Bei zwei Partitionen hat man das doppelte Risiko einen Schaden am Filesystem zu haben
Bei HDDs haben die Partitionen aber den Vorteil, dass sich dei Systemdateien nicht so weit über den ganze Adressbereich und damit über Zylinder verteilen. Da mit den bleiben die Weger der Köpfe bei den Zugriffen auf die Systemdateien kürzer und damti schneller. Diese Vorteil fällt bei SSDs weg, weil die Zugriffe bei denn gewöhnlich alle gleich Adressen schnell gehen. Da sich die Zuordnung der LBAs zu den Flashadressen sowieso ständig und über den ganzen Adressbereich des Flashes ändert, haben Partitionen für die Performance keine Vorteile.
Wenn man also gut abschätzen kann, wie groß man seine Partitionen wirklich braucht und sich die Aufteilung in Partitionen etwa wegen des Backups lohnt, dann kann man es schon mal machen. Generell würde ich es ehr lassen, denn die Erfahrung zeigt, i.d.R. ist eine Partition zu klein und auf der anderen ist noch massig Platz.
Ich hatte nicht nach dem Sinn oder der Leistung gefragt:
Aber trotzdem, danke für die Antworten. Zumindestens konnte ich den Antworten entnehmen, daß eine HDD als 2. Laufwerk überlegenswert ist.Ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, unter Win 7 (bei mir 64bit) kann beides primär bleiben. Ist dem so?
Du hastr nach Partitionierung gefragt und ich fragte u.a. wieviel man pro Partition bei einer SSD verleirt (Prozentual). Ich halte das für interessant und OnT 
Wenn es um genau Infos und nicht PR-Mappen geht wird die Luft hier aber ziemlich schnell dünn
Wenn es um genau Infos und nicht PR-Mappen geht wird die Luft hier aber ziemlich schnell dünn
Bzgl. Primärer und Erweiterter Partitionen verhalten sich SSDs genauso wie HDDs, da gibt es keine Unterschiede. beide stellen als Massenspeicher einen bestimmten Adresseraum zur Verfügung und wie deiser aufgeteilt wird, ist alleine eine Sache von Betriebs- und Filesystem.
BeeHaa, wieviel verliert man denn prozentual bei einer HDD pro Partition?
BeeHaa, wieviel verliert man denn prozentual bei einer HDD pro Partition?
E
etheReal
Gast
Madnex schrieb:Also eine Partition würde ich schon anlegen.![]()
![]()
Ich arbeite nur raw!
Nein, das habe ich natürlich falsch ausgedrückt. Eine Partition muss schon sein
Partitionieren kostet erstmal keinen Platz, denn die Partitionstabelle wird sowieso angelegt und kostet damit erstmal keinen extra Platz für die ersten Partitionen. Sind diese Partitionen dann ordentlich ausgerichtet und bleibt kein Bereich unpartitioniert, so haben mehrere Partitionen zusammen die gleiche Kapazität eine einzelne Partition. NTFS reseviert sich gewöhnlich 12.5% für den NTFS, aber auch die können genutzt werden, wenn sonst kein Platz mehr ist, da ändert sich also auch nichts.
Platzverlust entsteht ehr dadurch, dass auf einzelnen Partitionen viel Platz frei bleibt. Das ist auch der Punkt 1 bei meiner Auflistung der Nachteile der Partionierung und Hauptgrund diese möglichst zu unterlassen. Für Dual-Boot z.B. sind zwei getrennte Systemparitionen dann natürlich schon fast unvermeidbar und in jedem Fall sinnvoll, um System und Programme zu trennen ehr nicht.
Platzverlust entsteht ehr dadurch, dass auf einzelnen Partitionen viel Platz frei bleibt. Das ist auch der Punkt 1 bei meiner Auflistung der Nachteile der Partionierung und Hauptgrund diese möglichst zu unterlassen. Für Dual-Boot z.B. sind zwei getrennte Systemparitionen dann natürlich schon fast unvermeidbar und in jedem Fall sinnvoll, um System und Programme zu trennen ehr nicht.
E
etheReal
Gast
HisN schrieb:Genau, und die Hälfte der User die das das erste mal machen schießen sich dabei die Partitionen ab. Siehe das Datenrettungs-Unterforum "ich habe mit Partition Magic ....."
Wobei ich mich frage, wie man das schaffen kann, wenn man ein bisschen aufpasst. Ich habe früher auch öfters Partitionen verschoben und verändert, damals auch noch mit Partition Magic von der DOS-Diskette, und habe mir nie etwas zerschossen. Obwohl ich keine Ahnung davon hatte (und immer noch nicht so viel Ahnung davon habe).
Wenn man natürlich wild drauf los klickt, ohne das Hirn einzuschalten...
Eventuell jemanden fragen, bevor man etwas klickt, wovon man keine Ahnung hat, wäre immer eine gute Möglichkeit. Oder Funktionen an einer unwichtigen Platte ausprobieren.
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